In Wittenau entsteht ein neues Wohnquartier mit 14 Einfamilienhäusern. Die Deutsche Reihenhaus AG setzt dabei auf serielle Bauweise und regenerative Energiekonzepte, um ein ökologisch nachhaltiges Wohnangebot zu schaffen. Fertigstellung ist für Mitte 2027 geplant.
© Visualisierung Titelbild: Deutsche Reihenhaus AG
In Wittenau plant die Deutsche Reihenhaus AG ihr sechstes Berliner Stadtquartier. Auf einem 3.300 Quadratmeter großen Grundstück an der Triftstraße sollen 14 Einfamilienhäuser in serieller Bauweise entstehen. Das Vorhaben ist Teil der langfristigen Strategie des Kölner Bauträgers, ökologisch und wirtschaftlich tragfähige Wohnprojekte in der Hauptstadt zu realisieren.
Das Quartier „Alte Gärtnerei“ wird auf Basis eines vollständig regenerativen Energiekonzepts umgesetzt. Photovoltaikanlagen auf den Dächern sollen in Kombination mit Wärmepumpentechnologie für klimaneutrales Wohnen sorgen. Für die 14 Häuser investiert die Deutsche Reihenhaus AG rund 7,2 Millionen Euro.
„Klimafreundlich und seriell“: Das verspricht die Deutsche Reihenhaus AG für Neubauten in Wittenau
Die geplante serielle Bauweise erlaubt standardisierte Module, die effizient errichtet werden können, ohne individuelle Qualitätseinbußen. Vorstandsvorsitzender Carsten Rutz erläutert, dass steigende Quadratmeterpreise Einfamilienhäuser für junge Familien zunehmend unerschwinglich machen. Mit dem neuen Projekt solle deshalb ein Angebot entstehen, das ökologisch nachhaltig ist und gleichzeitig den finanziellen Rahmen vieler Familien berücksichtigt.
Das Angebot gliedert sich in zwei Hausvarianten: Zehn Häuser mit 120 Quadratmetern Wohnfläche und vier Häuser mit 145 Quadratmetern stehen zur Verfügung. Die Preise beginnen bei 469.990 Euro für die kleinere Einheit inklusive Grundstück, die größeren Häuser starten ab 509.990 Euro.
14 Reihenhäuser in der „Alten Gärtnerei“ in Wittenau: Fertigstellung des Quartiers Anfang 2027
Der Baubeginn ist für Mitte 2026 vorgesehen, die Fertigstellung des gesamten Quartiers ist für die erste Jahreshälfte 2027 geplant. Dabei sollen auch begrünte Gemeinschaftsflächen sowie private Stellplätze und Vorgärten entstehen, die als Übergang zwischen öffentlichen und privaten Bereichen fungieren.
Die Entwicklung des Wohnparks will zeigen, wie serielle Bauweisen kombiniert mit nachhaltiger Energieversorgung ein Modell für künftige Wohnquartiere in der Stadt sein könnten.
Quellen: Deutsche Reihenhaus AG
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