Im Neubauquartier in Berlin-Hakenfelde schreiten die Bauarbeiten weiter voran. Während einzelne Wohngebäude bereits bezogen sind, wird an anderen Stellen – darunter an der neuen Stadtteilbibliothek – noch gebaut.

Das Neubauquartier in der Wasserstadt Oberhavel befindet sich in einer Phase des Übergangs. Während Teile des Areals schon genutzt werden, prägen Baustellen weiterhin das Bild. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

© Fotos: ENTWICKLUNGSSTADT

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Mitten im neuen Quartier Hakenfelde im westlichen Berliner Bezirk Spandau entsteht derzeit die künftige Stadtteilbibliothek; ein Bau, der künftig mehr sein soll als ein Ort des Lesens. Vor Ort wird deutlich, wie die Bibliothek als Bildungs- und Kulturort geplant ist.

Öffentliche Außenbereiche, flexible Innenräume und direkte Wege zu Wohnhäusern sollen Nachbarinnen und Besucherinnen gleichermaßen anziehen. Trotz aktiver Baustelle zeichnet sich bereits ab, wie dieser Ort das Quartier als sozialen Knotenpunkt prägen wird.

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Schon bezogen: Wohnhäuser in der Wasserstadt Oberhavel

Während an der Bibliothek noch gearbeitet wird, sind andere Teile des Quartiers bereits Realität: Mehrere Wohngebäude wurden schon bezogen. Familien, Singles und Senioren leben hier seit einigen Monaten und bringen Leben in die neue Nachbarschaft.

Die Lage an der Oberhavel soll ein besonderes Wohngefühl zwischen Wasserblick und urbaner Infrastruktur schaffen, doch noch wirkt das Quartier an vielen Stellen nüchtern und unfertig. Grünflächen und Spielplätze sind schon nutzbar, und die ersten kleinen Gemeinschaften formieren sich sichtbar.

Baustellenalltag und Perspektiven im Neubauquartier Hakenfelde

Trotz fortschreitender Nutzung bleibt der Baufortschritt an vielen Stellen sichtbar: Kräne, Lieferverkehr und eingerüstete Fassaden gehören zum Alltag. Insbesondere an der Stadtteilbibliothek und in den noch im Rohbau befindlichen Wohntrakten wird noch intensiv gearbeitet.

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Doch die neuen Bewohner und Gewerbetreibende sehen darin weniger Störfaktor als Zeichen einer sich entwickelnden Nachbarschaft mit Zukunft. Durch die gezielte Mischung aus Kultur, Bildung und Wohnen soll hier ein Stadtteil wachsen, der soziale Teilhabe ermöglicht und dennoch städtische Qualitäten mit naturnaher Lage verbindet. Wenn das Quartier fertig ist, lohnt sich ganz sicher ein Besuch vor Ort, nicht nur für Spandauerinnen und Spandauer.

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Quellen: WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH, Bezirksamt Spandau von Berlin

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