Zwischen Platzmangel und Mobilitätswende entsteht ein neues Handlungsfeld der Stadtplanung: das Fahrradparken. Gemeinsam mit Jens Niepelt von Wöhr diskutieren wir, wie technische Systeme urbane Infrastruktur neu definieren können – und dies schon heute tun. Ein prominentes Beispiel findet sich auch in Berlin, am neu errichteten Quartier „Am Tacheles“. Hört mal rein!
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In der aktuellen Folge unseres ENTWICKLUNGSSTADT-Podcasts „Metropole im Wandel“ widmen wir uns einem Thema, das im Zuge der Mobilitätswende zunehmend an Bedeutung gewinnt: dem Fahrradparken in der Stadt.
Gerade in dicht bebauten Quartieren stellt sich immer drängender die Frage, wie Fahrräder sicher, platzsparend und gleichzeitig städtebaulich verträglich untergebracht werden können. Zu Gast im Podcast ist Jens Niepelt vom Unternehmen Wöhr, das seit Jahrzehnten Lösungen für Parkraum entwickelt; und diese Expertise zunehmend auch auf Fahrräder überträgt.
Mit dem sogenannten Bike-Safe-Konzept verfolgt Wöhr einen Ansatz, der Fahrradparken neu denkt: automatisiert, unterirdisch, flächeneffizient und integriert in komplexe Stadtstrukturen. Ein prominentes Berliner Beispiel dafür ist das Quartier am Tacheles in Berlin, wo ein solches System bereits umgesetzt wurde.
Wir sprechen darüber, welche Rolle solche Systeme für die Mobilitätswende spielen, wie sie sich in bestehende und neue Quartiere integrieren lassen und warum Fahrradparken künftig ähnlich selbstverständlich zur Stadt gehören könnte wie Tiefgaragen oder ÖPNV-Knotenpunkte. Hört mal rein!
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Die Kosten liegen am Tacheles bei mehreren Tausend Euro pro Fahrrad, das kann nicht Vorbild für die andern Stationen sein.