Automatisierte Fahrradparksysteme von WÖHR: Der Bikesafe bietet sichere, platzsparende Lösungen für urbane Mobilität – ideal für Bahnhöfe, Städte und Parkhäuser.

Die Bikesafe Zwillingstürme am Bahnhof Hannover-Wunstorf für 244 Fahrräder / © Foto: WÖHR Autoparksysteme GmbH
© Titelbild: WÖHR Autoparksysteme GmbH
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Der Ausbau der Fahrradinfrastruktur ist ein zentraler Hebel für klimafreundliche Mobilität in Städten. Doch während Radwege vielerorts zügig entstehen, bleibt ein entscheidender Punkt oft ungelöst: das sichere, platzsparende Parken von Fahrrädern. Genau hier setzt WÖHR Autoparksysteme mit dem Bikesafe an – einem automatisierten Fahrradparksystem, welches urbanen Raum effizient nutzt und neue Standards für Komfort und Sicherheit setzt.
Der Bikesafe — automatisiert, sicher und platzsparend
Der WÖHR Bikesafe ist ein vollautomatisches Fahrradparksystem, das Fahrräder und E‑Bikes geschützt vor Diebstahl, Vandalismus und Witterung unterbringt. Die Übergabe erfolgt einfach und nutzerfreundlich, das Parken im Inneren automatisiert auf mehreren Ebenen. Besonders überzeugend: Auf minimaler Grundfläche lassen sich hohe Kapazitäten realisieren – ein entscheidender Vorteil in dicht bebauten Stadtgebieten und an Verkehrsknotenpunkten.
Dank der modularen und runden Bauweise kann der Bikesafe sowohl oberirdisch als freistehender Parkturm als auch unterirdisch in einem Schacht oder integriert in Bestandsstrukturen umgesetzt werden. Damit wird Fahrradparken erstmals zu einer echten Alternative auf Augenhöhe mit dem Parken von PKW.

Der WÖHR Bikesafe integriert in der Spindel des Autoparkhauses füllt toten Raum mit Stellplätzen für 122 Fahrräder. / © Foto: Lightworkart – Manuel Kamuf
Erfolgreiches Praxisbeispiel: Bikesafe am Bahnhof Hannover‑Wunstorf
Wie effektiv der Bikesafe im Alltag funktioniert, zeigt das Projekt am Bahnhof Hannover‑Wunstorf. Seit Ende 2023 sind dort zwei automatisierte Fahrradtürme in Betrieb, die gemeinsam 244 Fahrräder aufnehmen – bei einer Grundfläche von nur 50 m² pro Turm. Der Bahnhof als zentraler Pendlerknotenpunkt wurde dadurch deutlich entlastet.
Für die Nutzer bedeutet das: eine kostenlose, sichere und komfortable Abstellmöglichkeit direkt am Bahnhof. Für die Kommune entsteht ein klar strukturierter, optisch ansprechender Stadtraum, der wildes Abstellen überflüssig macht. Das Projekt gilt damit als Musterbeispiel für gelungenes Fahrradparken im öffentlichen Raum.
Intelligente Integration in Bestand und Neubau: Projekt Gesundheitscampus Calw
Ein weiterer Meilenstein ist die Integration des WÖHR Bikesafe in die Spindel eines Autoparkhauses am neuen Gesundheitscampus in Calw. Hier wird ein ungenutzter, toter Raum in der Spindel der Parkhausauffahrt erstmals aktiv für den Radverkehr erschlossen. Der Bikesafe bietet künftig 122 Fahrradstellplätze auf acht Ebenen bei einem Spindeldurchmesser von lediglich 8,60 Metern.
Der große Vorteil dieser Lösung: Es müssen keine PKW-Stellplätze entfallen, und die Verkehrswege von Auto und Fahrrad bleiben strikt getrennt. Gleichzeitig entsteht ein zukunftsfähiges Mobilitätsangebot direkt am Gebäude – ebenfalls ein Vorbild für viele bestehende Parkhäuser, da abhängig von den baulichen Gegebenheiten oftmals eine Nachrüstung möglich ist.

Fahrradparken integriert in das Stadtbild – der Bikesafe am Tacheles Berlin für 96 Fahrräder. / © Foto: WÖHR Autoparksysteme GmbH
Unsichtbar und städtebaulich integriert: AM TACHELES in Berlin
Dass Fahrradparken auch architektonisch anspruchsvoll umgesetzt werden kann, beweist das Projekt „AM TACHELES“ in Berlin. Hier wurde der WÖHR Bikesafe als Schachtvariante vollständig im Untergrund des Innenhofes integriert. Der verspiegelte Übergabebereich fügt sich ideal ins hochwertige Stadtbild ein, während darunter 96 Fahrräder sicher und wettergeschützt geparkt werden.
Planungssicherheit durch Förderprogramme von Bund und Ländern
Der Ausbau moderner Fahrradparkinfrastruktur wird von Bund und Ländern gezielt unterstützt. Öffentliche Auftraggeber, Kommunen, Verkehrsverbünde sowie Projektentwickler können beim Einsatz automatisierter Fahrradparksysteme wie dem WÖHR Bikesafe von attraktiven Förderprogrammen profitieren. Im Fokus stehen dabei insbesondere Maßnahmen zur Stärkung des Umweltverbunds, zur Förderung des Radverkehrs sowie zur Verknüpfung von Fahrrad und öffentlichem Personennahverkehr.
Ergänzend bieten viele Bundesländer und Kommunen eigene Förderinstrumente, die speziell auf Bahnhofsareale, urbane Quartiere oder Mobilitäts-Hubs ausgerichtet sind. In Kombination mit Fördermitteln entstehen zukunftsfähige Mobilitätslösungen, die sich sowohl ökologisch als auch ökonomisch rechnen. WÖHR Autoparksysteme begleitet Auftraggeber auf Wunsch bereits in frühen Planungsphasen und unterstützt bei der Konzeption förderfähiger Gesamtlösungen.
Die realisierten Projekte zeigen eindrucksvoll: Der WÖHR Bikesafe ist mehr als ein Parkhaus für Fahrräder. Er ist ein intelligentes Infrastrukturmodul, das Flächenprobleme löst, Städte aufwertet und den Umstieg aufs Fahrrad konkret erleichtert. Ob am Bahnhof, im Parkhaus oder mitten in der Stadt – mit dem Bikesafe schafft WÖHR Autoparksysteme praktikable Lösungen für die Mobilität von morgen.
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Tolle innovative platzsparende Lösung.
Mich würden noch die Gebühren interessieren. Ich habe dazu im Artikel nichts gefunden. Außerdem kann ich nur immer wieder an das Ordnungsamt appellieren sich darum zu kümmern, dass die vergammelten alten nicht mehr benutzbaren Fahrräder von den vorhandenen Fahrradbügel entfernt werden. Das schafft Platz , verursacht nur geringe Kosten und ist zusätzlich noch eine Verbesserung für das „Stadtbild“.