Berlin wächst – doch der Platz wird knapp. Wie kann die Hauptstadt auch in Zukunft neuen Wohnraum, moderne Infrastruktur und lebenswerte Quartiere schaffen? In der aktuellen Folge von „Metropole im Wandel“ sprechen wir mit Jürgen Löffler von ZÜBLIN über die Zukunft des Bauens in Berlin und darüber, wie sich Wachstum, Nachhaltigkeit und Lebensqualität miteinander vereinbaren lassen.

Hier gibt es den RSS-Feed zum Podcast

 

ANZEIGE

Eine neue Folge unseres ENTWICKLUNGSSTADT-Podcasts „Metropole im Wandel“: Berlin wächst, doch geeignete Flächen werden immer knapper. Wie kann die Hauptstadt auch künftig neue Wohnungen, moderne Infrastruktur und lebenswerte Quartiere schaffen?

Darüber spricht ENTWICKLUNGSSTADT-Chefredakteur Björn Leffler mit Jürgen Löffler, Direktion Nord-Ost bei ZÜBLIN. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf die Potenziale neuer Stadtquartiere, die Chancen der Nachverdichtung und die Herausforderungen des Bauens im Bestand.

Außerdem geht es um die Frage, wie Infrastruktur von Anfang an mitgedacht werden kann, welche Rolle Bauunternehmen bei der Entwicklung neuer Quartiere übernehmen und wie sich Wachstum, Nachhaltigkeit und Lebensqualität in einer wachsenden Metropole miteinander vereinbaren lassen. Hört mal rein!

ANZEIGE

Hört doch mal rein, den Podcast findet Ihr auf Spotify 

Björn Leffler und Jürgen Löffler stehen nebeneinander und sprechen über die Zukunft des Bauens in Berlin sowie über neue Stadtquartiere, Nachverdichtung und das Bauen im Bestand.

Björn Leffler (links) und Jürgen Löffler (rechts) sprechen im Podcast „Metropole im Wandel“ darüber, wie Berlin künftig wachsen kann und welche Rolle neue Quartiere, Nachverdichtung und nachhaltige Stadtentwicklung dabei spielen. / © ENTWICKLUNGSSTADT

Hört doch mal rein, den Podcast findet Ihr auf Spotify 

ANZEIGE

Hier gibt es den RSS-Feed zum Podcast

Jetzt PLUS-Kunde werden

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein PLUS-Abonnement.

Tags (Schlagwörter) zu diesem Beitrag

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.