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In Niederschöneweide entstehen derzeit gleich mehrere Bauprojekte der BUWOG-Gruppe. Während das Ensemble „Weydenhof“ mit 135 Eigentumswohnungen am Spreeufer kurz vor der Fertigstellung steht, haben auf benachbarten Flächen die Arbeiten für den nächsten Bauabschnitt des „Wohnwerks“ begonnen. Bis 2027 sollen hier weitere Mietwohnungen, eine Kita und öffentliche Grünflächen entstehen.
Zwischen den Eigentumswohnungen kleine Spielfläche.

Die meisten mehrgeschossigen Wohngebäude sind bereits weitgehend fertiggestellt und präsentieren sich in moderner Holz-Hybrid-Bauweise mit großen Fensterflächen und umlaufenden Balkonen. Derzeit wird der Innenhof weiter ausgebaut und Pflanzenbeete gesetzt. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

© Fotos: ENTWICKLUNGSSTADT

 

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In Berlin-Niederschöneweide steht das Neubauprojekt „Weydenhof“ der BUWOG-Gruppe vor dem Abschluss. Auf dem Gelände einer ehemaligen Metallfabrik am südlichen Spreeufer entstehen fünf Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 135 Eigentumswohnungen. Die Wohnflächen reichen von rund 48 bis 149 Quadratmetern, geplant sind Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen.

Die Rohbau- und Fassadenarbeiten sind weitgehend abgeschlossen, derzeit laufen noch Bodenarbeiten und die Gestaltung der Außenanlagen. Zwischen den Gebäuden sind erste Spielplätze angelegt, weitere Begrünung soll folgen. Die Fertigstellung ist für Herbst 2025 vorgesehen.

„BUWOG Weydenhof“: Teil eines langfristigen Entwicklungsprojekts am Spreeufer in Niederschöneweide

Der „Weydenhof“ bildet einen Teil des größeren Entwicklungsgebiets „BUWOG Wohnwerk“. Auf der rund 60.000 Quadratmeter großen Industriebrache entstehen in mehreren Bauphasen neue Wohnungen, Grünflächen und soziale Infrastruktur. Bereits 2017 starteten die Vorbereitungen: Damals wurden Altgebäude abgerissen und versiegelte Flächen entsiegelt, um Platz für die Neubauten zu schaffen.

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Seit den 1990er-Jahren ist Niederschöneweide als Sanierungsgebiet ausgewiesen. In den vergangenen Jahren modernisierten Eigentümerinnen und Eigentümer die vorhandene Wohnsubstanz. Gleichzeitig siedelten sich mehr als 300 Unternehmen in der Umgebung an. Dank der direkten Spreeuferlage und der fußläufigen Nähe zum S-Bahnhof Schöneweide gilt das Areal heute als städtebaulich besonders attraktiv.

Nächster Bauabschnitt mit Mietwohnungen, Kita und öffentlichem Uferweg bis 2027

Auf den Nachbarflächen haben inzwischen die Arbeiten für den nächsten Bauabschnitt begonnen. Hier entstehen bis 2027 rund 175 Mietwohnungen sowie eine Kindertagesstätte mit 108 Plätzen. Die Wohnungen verteilen sich auf fünf Gebäude, alle mit Balkon oder Terrasse. Zwei Tiefgaragen mit 164 Stellplätzen und umfangreiche Fahrradabstellmöglichkeiten sind geplant.

Die Dächer der Neubauten werden extensiv begrünt und mit Photovoltaikanlagen ausgestattet, um den Vorgaben des Berliner Solargesetzes zu entsprechen. Zudem sollen neue Spielplätze und ein öffentlicher Uferweg entlang der Spree das Quartier ergänzen.

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Sozialer Wohnraum trifft auf Eigentums- und Mietwohnungen im Nutzungsmix des Quartiers in Schöneweide

Das „Haus Strohhalm“ ist bereits fertiggestellt und bietet ehemals wohnungslosen Menschen ein Zuhause mit ergänzenden Unterstützungsangeboten. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2021 an der Spreestraße trägt es eine soziale Komponente in ein Quartier, das ansonsten vorwiegend aus Eigentums- und Mietwohnungen besteht.

Gleichzeitig wächst mit dem „Weydenhof“ ein Ensemble von Eigentumswohnungen, während das „Wohnwerk“ künftig überwiegend Mietwohnungen bereitstellt. Mit diesem Nutzungsmix richtet sich die BUWOG an unterschiedliche Zielgruppen, von Kapitalanlegern bis zu Familien, die eine Wohnung in Wassernähe suchen.

Sandfläche auf dem Buwog Wohnwerk Fläche.

Auf dem angrenzenden Baugrundstück finden derzeit Bodenarbeiten und bauvorbereitende Maßnahmen statt. Hier entstehen auf rund 60.000 Quadratmetern insgesamt 175 Mietwohnungen sowie eine Kindertagesstätte mit 108 Plätzen. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

Baumaterialien auf dem Baugrundstück.

© Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

Holzzaun um das Baugrundstück Buwog Wohnwerk.

© Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

Bodenvorbereitende Maßnahmen am BUWOG Wohnwerk

© Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

Quellen: Bezirksamt Treptow-Köpenick, BUWOG, Berliner Morgenpost, Architektur Urbanistik

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