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Berlin-Pankow wächst: Neubauten, Sanierungen und Umnutzungen verändern das Gesicht des Bezirks. Der Artikel stellt aktuelle Wohnprojekte vor und zeigt, welche Chancen und Herausforderungen sie mit sich bringen.

Reihenhäuser Wohnprojekt Roelckestraße 111 in Berlin-Weißensee

49 Eigentumswohnungen entstehen beim Bauvorhaben „Roelcke 111“. Es ist eines von zahlreichen kleinen Wohnungsbauvorhaben im Bezirk Pankow, durch die in Summe mehrere tausend Wohnungen in Berlins bevölkerungsreichstem Bezirk entstehen sollen. / © Unverbindliche Visualisierung | Picksell Studio | wvm Gruppe

© Visualisierung Titelbild: Unverbindliche Visualisierung | Picksell Studio | wvm Gruppe

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Im Nordberliner Bezirk Pankow entstehen derzeit neben den bekannten Großprojekten auch zahlreiche kleinformatige Wohnbauprojekte, die unterschiedliche Konzepte und Größenordnungen abbilden. In diesem Überblick stellen wir neun exemplarische Vorhaben vor, die bereits konkret geplant oder in Umsetzung sind. Gezeigt wird, wo neue Wohnungen entstehen, welche Bauformen gewählt werden und welche Besonderheiten die Projekte auszeichnen.

Die vorgestellten Entwicklungen reichen von Umnutzungen ehemaliger Gewerbeflächen über Dachaufstockungen bis hin zu kompakten Hinterhauslösungen. Verantwortlich für die Vorhaben sind sowohl private Projektentwickler als auch gemeinschaftliche Baugruppen. Welche Projekte bereits konkret Gestalt annehmen und welche sich noch in frühen Planungsphasen befinden, erfahrt Ihr hier.

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Gewerbefläche wird Wohnquartier: Pankow bekommt 74 neue Wohnungen an der Grabbeallee

Pankow, Straße

Dank der nahegelegenen Bus- und Tramhaltestellen ist das Grundstück direkt an den öffentlichen Nahverkehr Berlins angebunden. / © Foto: Wikimedia Commons, Günter Haase

Der Projektentwickler Driven plant laut Deal Magazine an der Grabbeallee 1 die Realisierung eines modernen Mehrfamilienhauses. Auf einer Grundstücksfläche von rund 2.260 Quadratmetern soll ein Neubau entstehen, der insgesamt bis zu 74 Wohneinheiten umfassen wird.

Das geplante Gebäude wird über vier Obergeschosse verfügen und eine Bauzeit von etwa 18 Monaten erfordern. Der Bauantrag soll noch im Jahr 2025 eingereicht werden, sodass ein zeitnaher Start des Projekts möglich ist, wie Driven mitteilt. Mit der Umwandlung einer bisher gewerblich genutzten Fläche in ein Wohnhaus reagiert das Unternehmen nach eigener Auskunft auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum in der Hauptstadt.

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Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Bürgerpark Pankow, einem beliebten Erholungsgebiet im Norden der Stadt. Auch die verkehrliche Anbindung ist günstig: Bus- und Tramhaltestellen befinden sich in direkter Umgebung, wodurch die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner schnell an das Berliner Nahverkehrsnetz angebunden sein werden.

Mehr zum Projekt gibt es hier.

Rohbau abgeschlossen: Wohnprojekt „Roelcke 111“ in Weißensee nimmt Gestalt an

Reihenhäuser Wohnprojekt Roelckestraße 111 in Berlin-Weißensee

Der Innenhof des Wohnprojekts „Roelcke 111“ ist als begrünter Treffpunkt vorgesehen, der Ruhe und gemeinschaftliches Miteinander verbindet. / © Visualisierung: Unverbindliche Visualisierung | Picksell Studio | wvm Gruppe

In Berlin-Weißensee hat das Wohnprojekt „Roelcke 111“ einen entscheidenden Bauabschnitt erreicht. Der Rohbau ist fertiggestellt, der Innenausbau läuft bereits, und die ersten Außenanlagen werden vorbereitet. Bezugsfertig sollen die Wohnungen im Frühjahr 2026 sein.

Das Projekt umfasst insgesamt 49 Eigentumswohnungen, darunter Wohnungen mit zwei bis fünf Zimmern, acht Penthouses und drei Townhouses. Die Wohnflächen reichen von etwa 43 bis 150 Quadratmetern. Für die zukünftigen Bewohner entstehen 41 Tiefgaragenstellplätze, die für Elektromobilität vorbereitet sind. Ein rund 250 Quadratmeter großer, begrünter Quartiershof soll als zentraler Begegnungs- und Kommunikationsraum dienen.

Der Name des Ensembles soll an den Berliner Kunstgärtner Hermann Roelcke (1832–1896) erinnern. Die Gestaltungsidee orientiert sich laut Projektverantwortlichen an seiner Arbeit: offene, grüne Bereiche, die sich in den Innenhof fortsetzen.

Mehr zum Projekt gibt es hier.

Neubau im Florakiez: 25 Wohnungen mit Tiefgarage an der Florastraße geplant

Baugrundstück mit Bagger und Baumaterialien.

An der Florastraße 79/Schönholzer Straße wird das Baufeld aktuell bearbeitet. Ein Bagger ebnet das Gelände, indem er Boden lockert und abträgt, um die Grundlage für den Tiefbau zu schaffen. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

Im Pankower Florakiez wird aktuell ein neues Wohn- und Geschäftshaus vorbereitet. Auf dem Grundstück an der Florastraße 79 und der Neuen Schönholzer Straße 17A laufen derzeit Bodenarbeiten. Noch ist wenig über das Bauprojekt bekannt, doch ein Bauschild gibt erste Hinweise auf die geplante Nutzung.

Geplant sind 25 Wohnungen, ergänzt um eine Wohngemeinschaft, die sich in das Gesamtkonzept einfügen soll. Zusätzlich ist eine Tiefgarage vorgesehen, die Stellplätze für künftige Bewohnerinnen und Bewohner bereitstellen wird. Öffentlich zugängliche Informationen zum Projekt sind derzeit noch sehr begrenzt. Weder zur Anzahl der Zimmer, zu möglichen Balkonen oder Terrassen noch zu einer nachhaltigen Bauweise wurden bislang Angaben gemacht. Auch zu einer eventuellen Vermarktung oder einem konkreten Zeitplan ist noch nichts bekannt.

Noch ist auf dem Baugrundstück wenig mehr zu sehen als vorbereitende Arbeiten. Ein genauer Zeitplan für den Start des Tief- oder Rohbaus wurde bisher nicht veröffentlicht. Sicher ist bislang nur, dass mit dem Neubau insgesamt 25 Wohnungen sowie eine Tiefgarage entstehen sollen. Damit wird das Projekt zusätzlichen Wohnraum in einem beliebten Berliner Stadtteil bereitstellen.

Mehr Infos zum Projekt gibt es hier.

Pankow: Vertriebsstart für 34 Eigentumswohnungen an der Florapromenade

Wohnungen, Pankow

Die geplante Fertigstellung des Projekts ist für das vierte Quartal 2027 vorgesehen. Ab diesem Zeitpunkt sollen die Wohnungen in der Florapromenade bezugsfertig sein. / © Visualisierung: Lichtecht GmbH / OTTO WULFF Bauunternehmung GmbH

Ebenfalls im Florakiez in Berlin-Pankow hat der Vertrieb für das Wohnprojekt „Unsere Flora“ begonnen. Auf drei Gebäude verteilt entstehen 34 Eigentumswohnungen in Holzhybridbauweise. Die geplante Fertigstellung ist für Ende 2027 vorgesehen.

Das Projekt wird in Holzhybridbauweise realisiert. Dabei verbindet die Konstruktion Beton und Holz, sodass die natürliche Struktur im Innenraum sichtbar bleibt. Holzdecken und -stützen schaffen eine besondere Wohnatmosphäre. Nach Angaben des Unternehmens erfüllt das Gebäude die aktuellen Vorgaben der GEG (2023) und orientiert sich am Effizienzhaus-40-Standard.

Zur Ausstattung gehören 18 Stellplätze in einer Tiefgarage mit Vorrüstung für E-Mobilität sowie Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Lastenräder. Damit soll das Projekt zeitgemäße Mobilitätsbedarfe berücksichtigen.

Mehr Infos zum Projekt gibt es hier.

Pankow: Dachaufstockung und Sanierung in der Hadlichstraße

Pankow, Wohnungen

Die neu errichtete zusätzliche Etage lässt sich deutlich am Wechsel der Fassadenstruktur erkennen. Sie wirkt zurückgesetzt und zeichnet sich durch größere Öffnungen für Fenster und Balkone aus. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

In der Hadlichstraße schreiten Sanierung und Aufstockung zweier Wohngebäude sichtbar voran. Mehrere Aufgänge sind bereits fertiggestellt, die neuen Etagen heben sich deutlich vom Bestand ab. Im dritten Quartal 2025 soll das Projekt abgeschlossen werden, mit 22 barrierefreien Wohnungen und modernisierten Bestandswohnungen, ergänzt durch umfassende energetische Maßnahmen.

Im Jahr 2025 liegt der Schwerpunkt des Baugeschehens weiterhin auf der zweigeschossigen Dachaufstockung der Wohngebäude Hadlichstraße 21 und 21a–23a. Die Arbeiten begannen im März 2024 und schaffen insgesamt 22 neue, barrierefrei erreichbare Wohnungen mit rund 1.700 Quadratmetern Wohnfläche. Geplant sind vier 4-Zimmer-, zwei 3-Zimmer-, vier 2,5-Zimmer- und zwölf 2-Zimmer-Wohnungen.

Parallel werden die Fundamente der Aufzugsanlagen für die Aufgänge 21a–23a vorbereitet, deren Errichtung aufgrund statischer Anpassungen erst im dritten Quartal 2025 begann. Auch die Aufwertung der Außenanlagen hat begonnen: Neben Feuerwehrzufahrten entstehen neue Zuwege, Bepflanzungen, Fahrradstellplätze und ein Spielplatz. Im Bereich der Hadlichstraße 21 wird die Gestaltung der Außenflächen mit der geplanten Hofbebauung verbunden.

Mehr Infos zum Projekt gibt es hier.

So geht der Bau voran: Rohbau des Wohnprojekts in der Kurzen Straße wächst weiter

Eingerüstetes Gebäude, Pankow

Der Rohbau in der Kurzen Straße 6 ist komplett eingerüstet, da die Arbeiten am Hochbau weiterlaufen. Geplant ist ein gemeinschaftliches Wohnprojekt, das Raum für ein generationsübergreifendes Miteinander bietet. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

An der Kurzen Straße entsteht derzeit ein gemeinschaftlich geplantes Wohnhaus mit 32 Wohnungen. Die Baugemeinschaft setzt auf nachhaltiges Bauen, soziale Integration und ein solidarisches Miteinander. Der Rohbau wächst stetig, das Projekt nimmt sichtbar Gestalt an.

Die Wände der ersten drei Geschosse stehen bereits, derzeit entstehen die oberen Etagen. Das gesamte Gebäude ist eingerüstet, auf der Baustelle herrscht reger Betrieb. Auch der Hochbau schreitet erkennbar voran. Die Wohnflächen reichen von kompakten 44 bis großzügigen 145 Quadratmetern. Vier der Wohnungen sind als Maisonettes über Erd- und erstes Obergeschoss geplant. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt bei rund 6.200 Euro. Sämtliche Einheiten sind inzwischen vergeben.

Der Anspruch ist, nicht nur individuellen Wohnraum zu schaffen, sondern auch ein solidarisches Zusammenleben zu fördern. Die Leitgedanken des Projekts lauten: Gemeinschaft, Nachhaltigkeit, Klimaschutz und soziale Integration.

Mehr Infos zum Projekt gibt es hier.

Noch unbebaut: Wohnprojekt „Thule48“ in Berlin-Pankow entsteht bis 2027

Pankow, Wohnprojekt

Der Neubau zeichnet sich durch eine Holzfassade aus, die ästhetische wie funktionale Anforderungen miteinander verbindet. Dank seiner Ecklage verfügt das Gebäude über Fassaden in alle Himmelsrichtungen. / © Visualisierung: HH Vision / UBM Deutschland

In der Thulestraße 48 plant die UBM Development AG den Bau von 78 Wohnungen nach dem KfW-40-Standard. Das Projekt „Thule48“ will nachhaltige Architektur mit urbanem Wohnraum verbinden. Der Baustart steht noch aus, die Fläche ist bislang unbebaut.

Aktuell wirkt die Baustellenfläche noch unberührt: Weder Tiefbauarbeiten noch vorbereitende Maßnahmen zur Erschließung sind bislang erkennbar. Das Grundstück zeigt sich weiterhin naturbelassen und ist dicht mit Pflanzen bewachsen. Einzig am Bauzaun deuten Informationstafeln auf das geplante Wohnprojekt hin und bewerben bereits die künftigen Wohnungen.

Die 78 Wohnungen verteilen sich auf 64 Zwei-Zimmer-, 13 Drei-Zimmer- und eine Vier-Zimmer-Wohnung. Jede Einheit erhält einen Balkon oder eine Terrasse. Optional ist eine Ausstattung mit SMART-Home-Technologie möglich, etwa zur Steuerung von Heizung, Licht oder Beschattung. Für Mobilität sorgen 151 Fahrradstellplätze sowie 31 Pkw-Stellplätze in einer geplanten Tiefgarage. Einige Stellplätze werden mit Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ausgestattet. Der Standort ist über die Schönhauser Allee und das ÖPNV-Netz gut angebunden.

Mehr Infos zum Projekt gibt es hier.

Kompakter Wohnraum in Prenzlauer Berg: Ein Hinterhaus als Prototyp

Prenzlauer Berg, Straßenschild

Im Hinterhof der John-Schehr-Straße in Prenzlauer Berg realisierten Max Hacke und Leonhard Clemens ein besonderes Wohnhaus. Auf nur sechs mal neun Metern Grundfläche entstand ein siebengeschossiger Neubau mit sieben kompakten Wohnungen. / © Foto: Wikimedia Commons, Boonekamp das ist Günter Haase

Mit dem Wohnprojekt „6×9“ untersuchen die Architekten Max Hacke und Leonhard Clemens die Möglichkeiten verdichteten Bauens in innerstädtischen Lagen. In einem Hinterhof im Berliner Prenzlauer Berg verbinden sie minimale Grundfläche mit einem ungewöhnlichen Nutzungskonzept – ein Experiment mit Vorbildcharakter, das gleichzeitig soziale Fragen aufwirft.

In einem Hinterhof der John-Schehr-Straße im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg haben Max Hacke und Leonhard Clemens ein außergewöhnliches Wohnhaus fertiggestellt. Auf einem Grundstück, das nur sechs Meter breit und neun Meter tief ist, entwarfen sie ein siebenstöckiges Gebäude mit sieben kompakten Wohnungen.

Obwohl der Baukörper durch seine schmale Form aus dem Raster der umgebenden Gründerzeitbauten fällt, fügt er sich unauffällig in die dichte Struktur des Quartiers ein. Erst aus der Luft erkennt man die städtebauliche Pointe des Projekts: Eine großzügige Dachterrasse wurde auf dem angrenzenden Altbau geschaffen und über einen schmalen Steg mit dem Neubau verbunden.

Mehr zum Projekt gibt es hier.

„Wilhelmsruher Tor“ in Pankow: 400 oder nur 90 neue Mietwohnungen?

S-Bahn-Station Wilhelmsruh, Berlin

Nahe der S-Bahn-Station Wilhelmsruh, an der Grenze von Reinickendorf und Pankow, machten Emissionen aus dem Industriegebiet Flottenstraße Wohnen lange schwierig. Strengere Vorgaben haben die Situation inzwischen verbessert. / © Foto: Wikimedia Commons, Norhei

Das Wohnprojekt „Wilhelmsruher Tor“ in Pankow stockte jahrelang. Der Grund dafür war eine ungewöhnliche Geruchsbelastung aus dem benachbarten Industriegebiet in Reinickendorf. Dies machte das Wohnen vor Ort  kaum denkbar, argumentierte der Berliner Senat. Nun hat sich die Lage verändert, und der Bezirk Pankow denkt wieder über Wohnungsbau nach.

Neue Untersuchungen der Berliner Senatsumweltverwaltung belegen, dass verschiedene Betriebe im Industriegebiet Flottenstraße technische Maßnahmen zur Geruchsminderung umgesetzt haben, wie die Berliner Morgenpost berichtet. Besonders hervor sticht dabei eine Kakao-Fabrik, die ihre thermische Nachverbrennungsanlage optimierte und ihre Röstabteilung im Jahr 2024 stilllegte. Auch eine Müllanlage reduzierte ihre Emissionen durch verbessertes Bunkermanagement und strengere Annahmeregeln.

Im Zentrum der aktuellen Überlegungen steht die Frage, wie das Areal an der Kopenhagener Straße künftig genutzt werden kann. Der Bezirk Pankow diskutiert dazu zwei konkrete Varianten. Die erste sieht weiterhin die ursprüngliche Planung vor: Ein vollständiges Wohnquartier mit bis zu 400 Mietwohnungen, vorzugsweise im landeseigenen Bestand, das dringend benötigten Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten schaffen würde. Die zweite Variante verfolgt einen vorsichtigeren Ansatz. Hierbei soll entlang der Bahntrasse ein länglicher Gewerberiegel errichtet werden.

Mehr zum Projekt gibt es hier.

Quellen: Berliner Morgenpost, Berliner Woche, Bezirksamt Pankow, Baunetz, AD, büro hacke, thule48, zanderroth, CoHousing|Berlin, Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow eG, Die Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland, Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, OTTO WULFF, 26 HOMES GmbH, Architektur Urbanistik, Berlin.de, GbR Florastraße 79 / 79A, wvm Gruppe, Driven Investment GmbH, Konii, Deal Magazine, VisitBerlin

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