In Berlin werden Industrieareale, Denkmäler und Verwaltungsbauten neu genutzt. Diese 11 Revitalisierungs-Projekte zeigen, wie aus Stillstand neue Quartiere, Kulturorte und Arbeitswelten entstehen.

Postbahnhof Berlin
Kabelwerk Köpenick
ICC Berlin
„Wilhelmine“
„Sixty2“
„KulturGut 44“
Haus der Statistik
Gedächtniskirche
„Viktoriaspeicher“
„Siemensstadt Square“
Ehemaliger Güterbahnhof Köpenick

© Titelbild: heneghan peng architects, Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

 

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Berlin wächst nicht nur durch Neubau. An vielen Stellen gewinnt die Stadt Fläche zurück, die lange blockiert war: alte Industrieareale, Bahnhöfe, Verwaltungsbauten, Kirchenruinen und Bahnflächen. Manche Orte stehen seit Jahren im Fokus der Öffentlichkeit. Andere entwickeln sich leiser, aber nicht weniger relevant.

ENTWICKLUNGSSTADT zeigt 11 Revitalisierungs-Projekte in Berlin – vom Postbahnhof am Ostbahnhof über das ICC in der City-West bis zum früheren Güterbahnhof Köpenick. Im Mittelpunkt steht nicht der schnelle Abriss, sondern die Frage, wie vorhandene Orte weiterentwickelt werden können.

Postbahnhof Berlin: Vom Bahnpostzentrum zum Gewerbestandort

Das Bild zeigt den historischen Berliner Postbahnhof in Friedrichshain während der abschließenden Arbeiten der Umwandlung zum modernen Bürokomplex. Vor der denkmalgeschützten Backsteinfassade sind neu angelegte Pflasterflächen, junge Bäume sowie Baumaterialien und Baufahrzeuge zu sehen.

Der historische Berliner Postbahnhof in Friedrichshain steht kurz vor dem Abschluss seiner Umwandlung zu einem modernen Bürokomplex. Die denkmalgeschützte Backsteinfassade prägt das Erscheinungsbild des revitalisierten Gebäudeensembles an der Mediaspree. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

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  • Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
  • Adresse: am Ostbahnhof
  • Alte Nutzung: Bahnpostzentrum
  • Neue Nutzung: Büro- und Gewerbeflächen

Der historische Postbahnhof am Ostbahnhof ist fertig saniert und bezugsbereit. Das Gebäude diente einst als Umschlagplatz für den Bahnpostverkehr. Heute verbindet es Klinkerwände, gusseiserne Tragwerke und moderne Einbauten zu neuen Arbeits- und Gewerbeflächen. Die Sanierung erfolgte in Abstimmung mit dem Denkmalschutz.

Im Inneren prägen offene Hallen, große Fenster und zusätzliche Arbeitsebenen das Bild. Auch die Außenanlagen wurden neugestaltet, Flächen entsiegelt und begrünt. PATRIZIA hatte den Postbahnhof 2021 erworben. Der BVV Beamtenversicherungsverein soll große Teile des Gebäudes beziehen.

„CÖPIUS“ in Köpenick: Neues Quartier auf dem ehemaligen Kabelwerk

Altes Industriegebäude auf dem Gelände des Neubauprojekts CÖPIUS in Köpenick mit sichtbaren Spuren von Abrissarbeiten.

Auf dem Gelände des Neubauprojekts CÖPIUS in Köpenick stehen noch Teile der alten Backsteinbebauung, während erste Rückbauarbeiten in der Friedrichshagener Straße begonnen haben. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

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  • Bezirk: Treptow-Köpenick
  • Adresse: Friedrichshagener Straße
  • Alte Nutzung: Kabelwerk
  • Neue Nutzung: Wohnquartier mit Gewerbe, Gastronomie, Kita und Uferweg

Auf dem ehemaligen Kabelwerk-Gelände in Köpenick entsteht das Projekt „CÖPIUS“. Das Areal liegt zwischen Salvador-Allende-Brücke, Friedrichshagener Straße und Spree. Geplant ist ein gemischtes Quartier mit mehr als 900 Wohnungen, Gewerbe, Gastronomie, Ateliers, Nahversorgung, Kita und öffentlichem Uferweg.

Aktuell prägen Rückbauarbeiten, Bagger und Schutthalden das Gelände. Die frühere industrielle Nutzung hat das rund 66.000 Quadratmeter große Areal stark belastet. Deshalb steht zunächst die Bodensanierung im Mittelpunkt. Historische Industriegebäude sollen erhalten und saniert werden.

ICC Berlin: Die City-West sucht eine Zukunft für den Koloss

Das Foto zeigt das ICC Berlin mit Hinweisschild und vermittelt einen Überblick über den heutigen Zustand vor der geplanten Neuentwicklung.

Noch befindet sich das ICC im Stillstandsbetrieb. Die aktuellen Pläne sehen jedoch eine umfassende Neuentwicklung des Standorts vor. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

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  • BezirkCharlottenburg-Wilmersdorf
  • Adresse: Messedamm / Neue Kantstraße
  • Alte Nutzung: Internationales Congress Centrum
  • Neue Nutzung: Kultur-, Veranstaltungs-, Gewerbe- und Kreativstandort

Das ICC gehört zu den größten ungelösten Revitalisierungsfragen Berlins. Der Senat stellte im Juni 2026 das Ergebnis des Konzeptverfahrens vor. Das ausgewählte Konzept sieht neue Nutzungen, zwei Hochpunkte, öffentliche Dachterrassen und neue Plätze vor. Zugleich bleiben finanzielle und rechtliche Fragen offen.

Der Stillstand des Gebäudes belastet Berlin weiter. Laut dem Beitrag verschlingt der Stillstandsbetrieb jährlich rund zwei Millionen Euro. Das Konzept will das ICC nicht nur reaktivieren, sondern städtebaulich stärker mit seinem Umfeld in der City-West verbinden. Ob und wann die Transformation startet, steht noch nicht fest.

„Wilhelmine“ in Oberschöneweide: Industrie-Ikone wird Hotel- und Gewerbestandort

Das Bild zeigt ein Projektschild zur Wilhelmine in Schöneweide mit Visualisierung und Hinweisen zu Vermietung und Nutzung.

Ein Bauschild informiert in Oberschöneweide über die geplante Entwicklung der „Wilhelmine“ mit Hotel, Gewerbe und Eventflächen. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

  • Bezirk: Treptow-Köpenick
  • Adresse: Wilhelminenhofstraße 66–68
  • Alte Nutzung: Industriegebäude, später Kulturhaus
  • Neue Nutzung: Hotel, Eventfläche, Gastronomie, Büros, Freizeit, Sport und Einzelhandel

In Oberschöneweide hat die aktive Bauphase für die „Wilhelmine“ begonnen. Das denkmalgeschützte Ensemble an der Wilhelminenhofstraße soll künftig verschiedene Nutzungen aufnehmen. Geplant sind Hotel, Eventflächen, Gastronomie, Workspaces, Freizeit-, Sport- und Einzelhandelsangebote.

Das Projekt knüpft an die Industriegeschichte des Standorts an. Der Bestand stammt aus dem Jahr 1912. Rund 70 Prozent der Flächen sind laut Projektstand bereits vermietet. Die Visualisierungen zeigen eine restaurierte Backsteinfassade, während die Baustellenfotos noch den unsanierten Zustand des Gebäudes dokumentieren.

„Sixty2“ in Mitte: DDR-Bürohaus bleibt erhalten

Die Visualisierung zeigt das Projekt Sixty2 in der Klosterstraße in Berlin-Mitte. Das ehemalige DDR-Bürogebäude wird im Rahmen einer Revitalisierung erhalten und umgebaut. Künftig entstehen dort Wohnungen, Micro-Apartments, Büroflächen, Gastronomie und weitere Gewerbenutzungen.

Die Visualisierung zeigt das Revitalisierungsprojekt „Sixty2“ in der Klosterstraße in Berlin-Mitte. Das frühere DDR-Bürogebäude wird zu einem gemischt genutzten Gebäude mit Wohnungen, Micro-Apartments, Büros und Gastronomie umgebaut. / © Visualisierung: Trockland

  • Bezirk: Mitte
  • Adresse: Klosterstraße
  • Alte Nutzung: DDR-Bürohaus
  • Neue Nutzung: Wohnungen, Micro-Apartments, Büros, Gastronomie und Gewerbe

Mit dem Projekt „Sixty2“ wird ein ehemaliges DDR-Bürogebäude in der Klosterstraße umgebaut. Trockland und TCHOBAN VOSS Architekten setzen auf Erhalt, Ergänzung und energetische Sanierung statt Abriss. Die tragende Stahlbetonstruktur bleibt bestehen, nicht tragende Wände wurden entfernt.

Im ersten Bauabschnitt entstehen 43 Mietwohnungen mit Balkonen, 130 Micro-Apartments, ein Fitnessstudio, Gastronomie und Büroflächen. Erste Einzüge sind für Sommer beziehungsweise Herbst 2026 geplant. Der zweite Bauabschnitt soll im Sommer beginnen und rund zweieinhalb Jahre dauern.

„KulturGut 44“ entsteht aus früherem Gutshaus in Hohenschönhausen

Das sanierte Gutshaus Hohenschönhausen in der Hauptstraße 44 in Berlin-Lichtenberg. Das historische Gebäude wird als KulturGut 44 revitalisiert und künftig für Kultur, Ausstellungen, Gastronomie und Veranstaltungen genutzt.

Das denkmalgeschützt sanierte Gutshaus Hohenschönhausen in der Hauptstraße 44 soll künftig als „KulturGut 44“ ein Ort für Kultur, Begegnung und Veranstaltungen werden. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

  • Bezirk: Lichtenberg
  • Adresse: Hauptstraße 44
  • Alte Nutzung: historisches Gutshaus
  • Neue Nutzung: Kultur- und Begegnungsort

Das denkmalgeschützte Gutshaus in Alt-Hohenschönhausen zählt zu den ältesten erhaltenen Gebäuden des Ortsteils. Über viele Jahrzehnte erfüllte das Haus unterschiedliche Funktionen und prägte das historische Gutshofensemble. Nach länger Zeit ohne dauerhafte Nutzung soll das Gebäude nun umfassend revitalisiert und wieder für die Öffentlichkeit geöffnet werden.

Künftig entsteht mit dem „KulturGut 44“ ein Ort für Kultur, Begegnung und Freizeit. Geplant sind unter anderem Ausstellungsflächen, Veranstaltungsräume sowie eine Gastronomie im Erdgeschoss. Ziel ist es, das historische Gebäude dauerhaft zu beleben und gleichzeitig seine Geschichte sichtbar zu machen. Mit der neuen Nutzung soll das Gutshaus wieder zu einem festen Anlaufpunkt im Kiez werden und einen öffentlichen Treffpunkt für Anwohnerinnen und Anwohner sowie Besucher schaffen.

Haus der Statistik: Arbeit im Untergrund beginnt

Die Visualisierung des neuen Rathaus Mitte zeigt das helle Atrium mit mehreren offenen Ebenen, einer zentralen Freitreppe, Aufenthaltsbereichen, viel Holz, Begrünung sowie öffentlich zugänglichen Nutzungen. Das Gebäude soll als offenes Verwaltungszentrum im Bezirk Mitte dienen.

Die Visualisierung zeigt die offene Eingangshalle des geplanten Rathaus Mitte mit großzügigem Atrium, Freitreppen und öffentlich zugänglichen Bereichen. / © Visualisierung: Atelier Schmelzer Weber Architekten

  • Bezirk: Mitte
  • Adresse: Otto-Braun-Straße, Areal Haus der Statistik
  • Alte Nutzung: Rechenzentrum der DDR-Zentralverwaltung für Statistik
  • Neue Nutzung: Rathaus Mitte mit Verwaltung, Bürgerdiensten und öffentlichen Nutzungen

An der Otto-Braun-Straße laufen Vorarbeiten für das neue Rathaus Mitte. Die Baugrube auf dem Areal des Hauses der Statistik wird derzeit enttrümmert. Ein offizieller Termin für die Grundsteinlegung steht noch nicht fest. Das Projekt befindet sich weiter in der Planungsphase.

Der Neubau soll auf dem nördlichen Teil des Areals entstehen, nahe Alexanderplatz und Karl-Marx-Allee. Zwischen dem neuen Rathaus und dem zurückgesetzten Haus der Statistik soll ein neuer Platz entstehen. Geplant sind Verwaltungsflächen, Bürgerdienste und weitere öffentliche Nutzungen.

Gedächtniskirche in der City-West: Alter Turm wird neu erschlossen

Blick auf die Turmspitze der Gedächtniskirche und den eingerüsteten Glockenturm am Breitscheidplatz.

Nach dem Alten Turm soll auch der Glockenturm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche saniert werden, dessen markante Betonwaben-Fassade seit Jahren eingerüstet ist. / © Foto: depositphotos.com

  • Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Adresse: Breitscheidplatz
  • Alte Nutzung: Kirchenruine und Erinnerungsort
  • Neue Nutzung: begehbarer Erinnerungs-, Ausstellungs- und Aussichtsort

Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche bleibt eines der wichtigsten Wahrzeichen der City-West. Der Alte Turm soll künftig stärker als Erinnerungs- und Ausstellungsort zugänglich werden. Geplant sind neue Zugänge, eine erweiterte Ausstellung und eine Aussichtsplattform. Für den Besuch des Alten Turms soll Eintritt erhoben werden. Die Höhe steht noch nicht fest.

Der Siegerentwurf sieht außerdem einen neuen Treppenaufgang, einen außenliegenden Seilaufzug für einen barriereärmeren Zugang, ein Wasserbecken im Eingangsbereich sowie einen bronzenen Ring im Inneren des Turms vor. Gleichzeitig soll die charakteristische Erscheinung der Turmruine erhalten bleiben und ihre Bedeutung als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung weiter gestärkt werden.

„Viktoriaspeicher“-Areal: Wohnen, Gewerbe und Grünflächen an der Spree

Nach der abschließenden Jurysitzung ging der Entwurf von Behles & Jochimsen in Kooperation mit Weidinger Landschaftsarchitekten als Sieger aus dem Verfahren hervor.

Im Zentrum der Planung steht der denkmalgeschützte Viktoriaspeicher, der als prägendes Relikt der Industriegeschichte freigestellt und in das neue Stadtquartier integriert werden soll. / © Visualisierung: Behles & Jochimsen_Weidinger

  • Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg
  • Adresse: Köpenicker Straße / Spree
  • Alte Nutzung: Lager-, Hafen- und Gewerbeareal
  • Neue Nutzung: Wohnquartier mit Gewerbe, Freiräumen und Uferbezug

Am „Viktoriaspeicher“-Areal läuft ein städtebaulich-freiraumplanerisches Werkstattverfahren. BEHALA und WBM haben fünf interdisziplinäre Teams beauftragt. Sie entwickeln Konzepte für rund 1.000 Wohnungen, Gewerbe und öffentliche Freiräume zwischen Köpenicker Straße und Spree.

Einen klassischen Sieger soll es nicht geben. Am Ende steht ein Ranking, das die weitere Planung prägt. Bezirksstadtrat Florian Schmidt rechnet mit etwa drei Jahren bis zur Baureife. Alte Kranbahnen, Containerflächen und Gewerbespuren zeigen noch heute die industrielle Vergangenheit des Areals.

„Siemensstadt Square“: Industrieareal wird Zukunftsort

Die Visualisierung des Hochhauses zeigt ein Gebäude, das Wohnen, Arbeiten und Aufenthaltsqualität im neuen „Siemensstadt Square“ verbindet.

Die Visualisierung des Hochhauses zeigt, wie sich das 60 Meter hohe Gebäude mit seiner Dachterrasse in die neue „Siemensstadt Square“ einfügt. / © Siemens AG

  • Bezirk: Spandau
  • Adresse: rund um Nonnendammallee und Rohrdamm
  • Alte Nutzung: Siemens-Industrieareal
  • Neue Nutzung: Quartier für Wohnen, Arbeiten, Industrie, Forschung, Bildung und soziale Infrastruktur

„Siemensstadt Square“ zählt zu den größten Transformationsprojekten Berlins. Auf rund 76 Hektar entstehen Wohnungen, Arbeitsorte, Forschung, Bildung, soziale Infrastruktur und Freiräume.

Die ersten Hochbauten starteten im Juni 2024. Erste Fertigstellungen sind ab 2027 vorgesehen. Das Quartier soll bis in die 2030er Jahre wachsen. Geplant sind bis zu 3.750 Wohnungen, davon rund 30 Prozent gefördert.

Ehemaliger Güterbahnhof Köpenick: Ein neuer Stadtteil rückt näher

Das Bild zeigt brachliegende Flächen und alte Bahngebäude am „ehemaligen Güterbahnhof Köpenick“, wo ein neues Quartier und die „Ostumfahrung Bahnhofstraße“ geplant sind.

Blick auf das Areal des ehemaligen Güterbahnhofs Köpenick, durch das die neue Ostumfahrung führen soll. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

  • Bezirk: Treptow-Köpenick
  • Adresse: zwischen S-Bahnhof Köpenick und S-Bahnhof Hirschgarten
  • Alte Nutzung: Güterbahnhof und Bahnflächen
  • Neue Nutzung: Stadtquartier mit Wohnungen, Schulen, Kitas, Gewerbe und Grünflächen

Der ehemalige Güterbahnhof Köpenick zählt zu den größten Stadtentwicklungsprojekten im Südosten Berlins. Auf rund 35 Hektar soll ein neues Quartier entstehen. Geplant sind rund 1.800 Wohnungen, zwei Schulstandorte, mehrere Kitas, soziale und kulturelle Einrichtungen, Grünflächen und kleinteiliges Gewerbe.

Das Areal soll außerdem neue Wege- und Straßenverbindungen erhalten. Ein wichtiges Ziel ist es, die trennende Wirkung der Bahnflächen zu verringern. Noch sind nicht alle Fragen geklärt. Dazu gehören vor allem die nächsten planungsrechtlichen Schritte und der Umgang mit bisherigen Bahnflächen.

 

Quellen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin, Bezirksamt Treptow-Köpenick

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