Neue Podcast-Folge: Was wäre, wenn Städte nicht nach Rendite, sondern nach gesellschaftlichem Bedarf gebaut würden? Gemeinsam mit Van Bo Le-Mentzel, Gründer der Tiny Foundation und der Gemeinwohlbau GmbH, spricht ENTWICKLUNGSSTADT-Autorin Insa Germerott in der aktuellen Folge von „Metropole im Wandel“ über bezahlbaren Wohnraum, soziale Teilhabe und neue Wohnmodelle für Großstädte. Hört mal rein!
© Visualisierung / Foto Titelbild: ENTWICKLUNGSSTADT
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ENTWICKLUNGSSTADT Podcast Interview: Wie können wir Städte in Zukunft so bauen, dass sie sich nicht an Renditen orientieren, sondern an den Menschen, die in ihnen leben? In einer Zeit, in der Wohnraum immer teurer und immer knapper wird, suchen Architektinnen und Architekten nach Antworten. Eine davon ist der Gemeinwohlbau: ein Ansatz, der sich beim Städte- und Wohnungsbau an gesellschaftlichen, ökologischen und sozialen Bedürfnissen orientiert, statt Profit in den Vordergrund zu stellen.
So arbeitet auch die Gemeinwohlbau GmbH. Das gemeinwohl-orientierte Wohnungsbauunternehmen aus Berlin ist 2025 aus der gemeinnützigen Tiny Foundation hervorgegangen. Ihr Ziel ist es, selbst schmalste Baulücken in der Hauptstadt nachzuverdichten und mit seriellen Stadthäusern, die Kleinstwohnungen beinhalten, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
In der aktuellen Folge von „Metropole im Wandel“ sprechen wir darüber, wie bezahlbarer Wohnraum in Großstädten langfristig geschaffen werden kann und welche Rolle das sogenannte Co-Being House dabei spielt. Wir thematisieren die Zukunft von Kleinstwohnungen und finden Antworten auf die Frage, wie Architektur soziale Teilhabe ermöglichen kann.
Zu Gast ist Van Bo Le-Mentzel: Architekt, Designer, Aktivist und Gründer der Tiny Foundation sowie der Gemeinwohlbau GmbH. Wir fragen: Wie kann die Stadt aussehen, wenn wir sie für alle bauen? Hört mal rein!
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