Neun Ausflugsorte in Berlin verändern sich derzeit deutlich. Vom Spreepark bis zum Planetarium: Das sind Projekte, Bauzeiten und aktuelle Pläne.

Schloss Glienicke – Besucherzentrum
Der historische Wirtschaftshof von Schloss Glienicke wird saniert und zu einem neuen Besucherzentrum für die UNESCO-Welterbestätten in Berlin und Potsdam ausgebaut.
Planetarium am Insulaner
Das Planetarium am Insulaner wird umfassend saniert und mit neuen Lernräumen, moderner Projektionstechnik und barrierefreien Angeboten zu einem Bildungszentrum ausgebaut.
Britzer Garten – Umweltbildungszentrum
Das durch einen Brand zerstörte Umweltbildungszentrum im Britzer Garten soll als moderner Holzbau mit Photovoltaik, Dachbegrünung und verbessertem barrierefreiem Zugang neu entstehen.
Natur-Park Südgelände – Lokhalle
Die historische Lokhalle im Natur-Park Südgelände wird denkmalgerecht saniert und künftig für Kultur, Veranstaltungen, Ateliers, Werkstätten und Gastronomie genutzt.
Tierpark Berlin – Elefantenanlage
Im Tierpark Berlin entsteht rund um das frühere Dickhäuterhaus eine neue Savannenlandschaft für Afrikanische Elefanten und weitere Tierarten.
Berliner Mauerweg – Japaneck
Am Japaneck beginnt einer der erneuerten Abschnitte des Berliner Mauerwegs, der als Rad- und Spazierroute entlang des ehemaligen Grenzverlaufs schrittweise ausgebaut wird.
Spreepark Berlin
Der frühere Freizeitpark im Plänterwald wird zu einem öffentlichen Kunst-, Kultur- und Naturpark mit historischen Fahrgeschäftselementen und dem restaurierten Riesenrad umgebaut.
Botanischer Garten – Mittelmeerhaus
Das historische Mittelmeerhaus im Botanischen Garten soll grundlegend saniert werden, damit das denkmalgeschützte Gewächshaus langfristig erhalten bleibt.
Ronnebypromenade am Wannsee
Die Ronnebypromenade am Wannsee wurde mit neuen Wegen, Sitzbereichen, einer Hafentreppe und besseren Zugängen zum Wasser umfassend neu gestaltet.

© Titelbild: ENTWICKLUNGSSTADT

 

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Berlin hat weit mehr zu bieten als Museumsinsel, Fernsehturm und Brandenburger Tor. Gerade außerhalb der klassischen Innenstadt liegen viele Ausflugsorte, die nicht nur Berlinerinnen und Berliner seit Jahren anlocken. Doch einige davon verändern derzeit ihr Gesicht. Historische Gebäude werden saniert, Parks bekommen neue Angebote und ehemalige Freizeitorte sollen nach langer Pause wieder öffnen.

Dabei geht es nicht immer um einen kompletten Neubau. Manchmal reicht der Umbau eines einzelnen Gebäudes, um einen vertrauten Ort deutlich zu verändern. An anderen Stellen entstehen ganze Landschaften neu. Einige Projekte der sind bereits fast abgeschlossen, andere beschäftigen Berlin noch mehrere Jahre. Diese neun Beispiele zeigen, wo sich Ausflüge in Berlin künftig anders anfühlen werden.

Schloss Glienicke: Neues Besucherzentrum für das Berliner Welterbe

Die Visualisierung zeigt, wie das Gesamtensemble am Schloss Glienicke bis 2029 aussehen könnte.

Der ehemalige Wirtschaftshof von Schloss Glienicke wird zum neuen Informations- und Ankunftsort für das UNESCO-Welterbe umgestaltet. / © Visualisierung: bloomimages Berlin GmbH

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  • Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
  • Adresse: Königstraße 36, 14109 Berlin
  • Projektstatus: Im Bau
  • Fertigstellung: 2029

Direkt an der Grenze zwischen Berlin und Potsdam verändert sich einer der historischen Eingänge in die Potsdamer Kulturlandschaft. Am Wirtschaftshof vom Schloss Glienicke laufen seit Mai 2026 die Arbeiten für ein neues Besucherzentrum. Das Zentrum soll künftig als Berliner Eingang zum UNESCO-Welterbe „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“ dienen.

Der historische Wirtschaftshof geht auf Ludwig Persius zurück. Zum Ensemble gehören das Turmgebäude, die Remise und die sogenannte Konditorei. Diese Gebäude bleiben erhalten, werden jedoch technisch modernisiert und für ihre neuen Aufgaben hergerichtet. Ziel ist es, Besucher künftig nicht nur zum Schloss selbst, sondern auch zu weiteren Orten der Kulturlandschaft zu führen. Dazu zählen unter anderem die Pfaueninsel, Schloss Babelsberg und weitere Ziele auf Berliner und Potsdamer Seite. Bis voraussichtlich 2029 bleibt der Wirtschaftshof jedoch zunächst Baustelle.

Planetarium am Insulaner: Aus Sternentheater wird Bildungszentrum

Baustelle am Planetarium am Insulaner in Berlin.

Das 1965 eröffnete Planetarium erhält im Zuge der Sanierung moderne Technik und einen neu gestalteten Eingangsbereich, der sich am historischen Erscheinungsbild orientiert. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

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  • Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
  • Adresse: Munsterdamm 90, 12169 Berlin
  • Projektstatus: Im Umbau
  • Fertigstellung: 2028

Das Planetarium am Insulaner ist seit Juli 2023 geschlossen. Aus dem traditionsreichen Haus soll bis 2028 ein deutlich breiter aufgestelltes Bildungszentrum für Astronomie entstehen. Die Arbeiten greifen tief in das Gebäude ein. Der frühere Kuppelsaal wurde entkernt, Projektoren, Sitze und Bühnentechnik wurden ausgebaut. Die denkmalgeschützte Kuppel selbst bleibt jedoch erhalten.

Die Stiftung Planetarium Berlin plant mit dem Umbau einen neuen Sternprojektor, Fulldome-Technik, LED-Projektoren und eine neue Projektionskuppel. Gleichzeitig verbessert sich die Barrierefreiheit.

Britzer Garten: Nach dem Brand kehrt das Umweltbildungszentrum zurück

Der Neubau orientiert sich am ursprünglichen Entwurf und wird zugleich in den Bereichen Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Energieeffizienz weiterentwickelt.

Mit dem Neubau entsteht das Umweltbildungszentrum in seiner bisherigen Form neu, ergänzt um technische und funktionale Verbesserungen. / © Foto: Dominik Butzmann

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  • Bezirk: Neukölln / Tempelhof-Schöneberg
  • Adresse: Britzer Garten, Zugang unter anderem über Buckower Damm
  • Projektstatus: Wiederaufbau in Vorbereitung
  • Baubeginn: Halbjahr 2027
  • Fertigstellung: 2028

Der Britzer Garten verändert sich schrittweise. Ein besonders sichtbares Projekt betrifft das Umweltbildungszentrum, das im Oktober 2024 durch einen Brand vollständig zerstört wurde. Im Juli 2026 gab Grün Berlin bekannt, dass das Gebäude zurückkehren soll. Der Baustart ist für das erste Halbjahr 2027 vorgesehen, die Fertigstellung für 2028.

Das Projekt steht zugleich für eine größere Entwicklung. Mit dem Konzept „Britzer Garten 2030“ will Grün Berlin einzelne Bereiche des Parks schrittweise erneuern. Dabei geht es unter anderem um Barrierefreiheit, Infrastruktur und neue Angebote rund um Natur, Gartenkunst, Bewegung und Erholung. Der Charakter des Parks soll dabei erhalten bleiben.

Natur-Park Südgelände: Die alte Lokhalle wird zum Kulturort

Die Visualisierung zeigt die sanierite Lokhalle im Natur-Park Südgelände, die künftig für Kultur, Veranstaltungen und Gastronomie genutzt wird.

Die historische Lokhalle im Natur-Park Südgelände wird denkmalgerecht saniert und künftig für Kultur, Veranstaltungen und Gastronomie genutzt. / © Visualisierung: Grün Berlin GmbH / Bloomimages

  • Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
  • Adresse: Prellerweg 47–49, 12157 Berlin
  • Projektstatus: Im Bau
  • Fertigstellung: 2029

Der Natur-Park Südgelände gehört zu den ungewöhnlicheren Ausflugszielen in Berlin. Zwischen alten Gleisen, einem Wasserturm und dichter Vegetation erinnert vieles noch an den früheren Rangierbahnhof. Eines der größten Relikte ist die historische Lokhalle. Genau sie wird seit mehreren Jahren saniert. Die Fertigstellung wird inzwischen für 2029 erwartet.

Die ehemalige Schlosserei ist für kleinere Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen vorgesehen. In der früheren Schmiede soll ein Café mit Außenterrasse einziehen. Auch Nachhaltigkeit spielt eine Rolle: Eine großflächige Dachbegrünung, Regenwasserversickerung und eine Luft-Wärmepumpe für beheizte Bereiche gehören zum Konzept. Die große Halle selbst bleibt unbeheizt.

Tierpark Berlin: Elefanten kehren in neue Savannenlandschaft zurück

Zwei Afrikanische Elefanten stehen gemeinsam auf der Außenfläche der neuen Savannenlandschaft im Tierpark Berlin und erkunden ihr neues Zuhause.

Die Afrikanischen Elefanten Pori, Tana, Tamika, Elani und Simon sind nach sechs Jahren zurück im Tierpark Berlin und erkunden ihre neue Anlage. / © Foto: Tierpark Berlin.

  • Bezirk: Lichtenberg
  • Adresse: Am Tierpark 125, 10319 Berlin
  • Projektstatus: Weitgehend fertig, Restarbeiten laufen
  • Fertigstellung: Vollständige Öffnung Anfang 2027

Eines der größten Tierpark-Projekte der vergangenen Jahre befindet sich inzwischen auf der Zielgeraden. Das frühere Dickhäuterhaus wurde umfassend umgebaut. Anfang Juni 2026 kehrten nach sechs Jahren erstmals wieder Afrikanische Elefanten in den Tierpark zurück.

Noch ist das gesamte Projekt nicht abgeschlossen. Kleinere Tierarten sollen ebenfalls in das Haus einziehen. Genannt werden unter anderem Erdmännchen, Erdferkel, Nacktmulle und Zwergmangusten. Die vollständige Öffnung für Besucher ist nach aktuellem Stand für Anfang 2027 vorgesehen. Zugleich ist die Anlage Teil einer größeren Entwicklung: Der Tierpark will seine Flächen bis 2030 stärker nach geografischen Lebensräumen ordnen.

Berliner Mauerweg: 160 Kilometer Geschichte werden schrittweise erneuert

Am Berliner Mauerweg wurden Holzbänke mit Sitzauflagen aus verzinktem Stahl installiert.

Entlang des neuen Abschnitts wurden 20 neue Holzbänke mit Sitzauflagen aus verzinktem Stahl installiert, die den Weg zusätzlich als Aufenthalts- und Erholungsraum aufwerten. / © Foto: Konstantin Börner

  • Bezirke: Mehrere Berliner Bezirke und angrenzende Brandenburger Gemeinden
  • Adresse: Rundweg entlang der früheren Berliner Mauer
  • Projektstatus: Ausbau läuft abschnittsweise
  • Fertigstellung: Weitere Abschnitte bis 2028 geplant

Der Berliner Mauerweg ist zugleich Radroute, Spazierweg und Erinnerungsort. Doch der Zustand des rund 160 Kilometer langen Rundwegs war lange sehr unterschiedlich. Deshalb erneuert Berlin einzelne Abschnitte Schritt für Schritt. Im Juni 2026 war nach Angaben von Grün Berlin mehr als die Hälfte des derzeit geplanten Gesamtprojekts umgesetzt.

Zuletzt wurde Ende Juni eine rund zwei Kilometer lange Strecke zwischen Japaneck und Lichterfelder Allee fertiggestellt. Sie verbindet Steglitz-Zehlendorf mit Teltow und führt auch an der bekannten Kirschblütenallee entlang. Insgesamt umfasst das aktuelle Ausbauprogramm rund 16 Kilometer. Mehr als die Hälfte davon war Ende Juni 2026 fertig. Weitere Abschnitte sollen bis 2028 folgen.

Spreepark: Früherer Freizeitpark soll 2027 wieder öffnen

Das Riesenrad im Spreeparkt wurde nach umfangreicher Sanierung wieder aufgebaut.

Das Riesenrad im Spreeparkt wurde nach umfangreicher Sanierung wieder aufgebaut. / © Foto: Gruen Berlin / Manuel Frauendorf

  • Bezirk: Treptow-Köpenick
  • Adresse: Kiehnwerder Allee 1–3, 12437 Berlin
  • Projektstatus: Im Bau
  • Fertigstellung: 2027

Kaum ein Berliner Ausflugsort ist so eng mit Erinnerungen verbunden wie der Spreepark. Jahrzehntelang verfiel das frühere Freizeitparkgelände im Plänterwald. Inzwischen ist von diesem Stillstand kaum noch etwas zu sehen. Die Hauptbauarbeiten laufen, das Riesenrad steht wieder und mehrere historische Gebäude bekommen neue Aufgaben. Nach aktuellem Stand soll der neue Spreepark 2027 öffnen.

Dabei entsteht ausdrücklich kein klassischer Freizeitpark wie früher. Grün Berlin entwickelt die rund 23 Hektar große Fläche zu einem Park, in dem Natur, Kunst, Kultur und Erinnerungen an die früheren Fahrgeschäfte zusammenkommen. Alte Elemente bleiben deshalb sichtbar oder werden neu genutzt.

Botanischer Garten: Historisches Mittelmeerhaus bekommt eine Zukunft

Blick auf das Mittelmeerhaus im Botanischen Garten Berlin.

Als ältestes Gewächshaus des Botanischen Gartens verbindet das Mittelmeerhaus Architekturgeschichte mit einer einzigartigen botanischen Sammlung. / © Botanischer Garten Berlin, Foto: Marlene Gawrisch

  • Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
  • Adresse: Königin-Luise-Straße 6–8, 14195 Berlin
  • Projektstatus: Sanierung in Vorbereitung
  • Möglicher Baubeginn: Frühjahr 2027

Beim Botanischen Garten hat sich die Lage innerhalb kurzer Zeit grundlegend verändert. Bereits 2023 hatte ENTWICKLUNGSSTADT über die geplante Sanierung des Mittelmeerhauses im Botanischen Garten berichtet. Anfang 2025 wurde das Projekt wegen fehlender Haushaltsmittel zunächst gestoppt. Im Mai 2026 entschied der Berliner Senat jedoch, die Sanierung mit Mitteln aus dem Investitionsprogramm des Bundes wieder aufzunehmen.

Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1904 und ist das älteste der 15 historischen Gewächshäuser im Botanischen Garten. Nach Angaben des Gartens befindet es sich noch weitgehend im Originalzustand. Gerade das wird inzwischen zum Problem: Korrosion beeinträchtigt tragende Bauteile. Gleichzeitig entspricht die einfache Verglasung nicht mehr heutigen energetischen Anforderungen. Für die Grundsanierung stehen nach aktuellem Stand 29 Millionen Euro bereit. Nach Angaben des Gartenbetriebs könnten die Arbeiten ab Frühjahr 2027 beginnen. Das Haus müsste dann voraussichtlich für zwei bis drei Jahre schließen.

Ronnebypromenade am Wannsee: Dieses Berliner Ausflugsziel ist bereits fertig

Am Großen Wannsee ist mit der Hafentreppe ein prägnanter Zugang zum Uferraum entstanden.

In Steglitz-Zehlendorf wurde am Wannsee mit der Ronnebypromenade eine aufgewertete Uferlandschaft geschaffen. / © Foto: BA Steglitz-Zehlendorf / Fachbereich Grünflächen

  • Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
  • Adresse: Uferbereich am S-Bahnhof Wannsee und Fähranleger
  • Projektstatus: Fertiggestellt
  • Fertigstellung: Mai 2026

Die Ronnebypromenade zeigt, wie stark sich bekannte Ausflugsorte in Berlin derzeit verändern können. Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde der Uferpark am Wannsee am 22. Mai 2026 offiziell eröffnet. Es entstanden neue Wege, Sitzplätze und bessere Zugänge zum Wasser. Klimaresistente Bäume, Sträucher und Stauden ergänzen den bestehenden Pflanzenbestand.

Das auffälligste Element ist die große Hafentreppe. Sie verbindet den höher gelegenen Weg mit dem Hafenplatz und dient zugleich als Sitz- und Aussichtspunkt. Beim Hinuntergehen öffnet sich der Blick auf den Großen Wannsee. Ein barrierearmer Weg ergänzt die direkte Treppenverbindung. Auch die Verbindung zum Wasser wurde verbessert. Die Promenade bindet die Anlegestellen der Fahrgastschiffe ein. Außerdem entstand ein Steg für kleinere Boote wie Kajaks und Kanus. Damit ist die Ronnebypromenade nicht nur Durchgangsraum zwischen Bahnhof und Fähre, sondern selbst wieder ein Ziel für Ausflüge im Südwesten Berlins.

Ausflüge in Berlin: Viele bekannte Ziele verändern sich gleichzeitig

Die Projekte zeigen, wie unterschiedlich Berlin seine Freizeit- und Ausflugsorte erneuert. Nicht jedes Projekt ist bald abgeschlossen. Für die Lokhalle im Südgelände und das Besucherzentrum am Schloss Glienicke reichen die Planungen bis 2029. Andere Veränderungen können Berlinerinnen, Berliner und Gäste schon heute sehen. Die Ronnebypromenade ist fertig, die Elefanten sind in den Tierpark zurückgekehrt und auf dem Mauerweg wurden mehrere neue Abschnitte freigegeben. Damit verändern sich Ausflüge in Berlin nicht irgendwann, sondern bereits jetzt.

 

Quellen: Grün Berlin, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Stiftung Planetarium Berlin, Natur-Park Südgelände, Tierpark Berlin, Botanischer Garten Berlin, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf

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