Ein spektakulärer Vorschlag für Tempelhof entfacht neue Debatten: Investor Reinhard Müller will auf dem Vorfeld eine Kongresshalle errichten. In einem animierten 3D-Video ist zu sehen, wie das Projekt aussehen könnte, doch das Vorhaben auf dem Tempelhofer Vorfeld sorgt für Diskussionen.
Fläche für Großveranstaltungen auf dem Vorfeld des ehemaligen Flughafen Tempelhof.

Ein mutiger Entwurf für den Flughafen Tempelhof spaltet die Meinungen. In einem aktuellen 3-Video ist zu sehen, wie Investor Reinhard Müller die Zukunft des Vorfelds sieht. / © Visualisierung: EUREF AG

© Visualisierungen & Video: EUREF AG

 

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Auf dem asphaltierten Vorfeld des ehemaligen Flughafens Tempelhof könnte ein neues Kongresszentrum entstehen. Der Berliner Investor Reinhard Müller, bekannt durch die Entwicklung des EUREF-Campus am Schöneberger Gasometer, schlägt eine weitgehend im Boden versenkte Halle für bis zu 10.000 Besucherinnen und Besucher vor. Damit reagiert er auf den seit Jahren bestehenden Mangel an großen Veranstaltungsflächen in Berlin.

Das geplante Gebäude soll nur eine Etage aus dem Boden ragen und gläserne Fassaden erhalten. Der Zugang soll über das historische Terminalgebäude erfolgen. Besuchende würden die Empfangshalle am Platz der Luftbrücke durchqueren und die neue Halle über einen Tunnel erreichen. Nach Müllers Vorstellung könnten auch technische Anlagen integriert werden, die für Konzerte auf dem Tempelhofer Feld genutzt werden.

Hier könnt Ihr das Konzept der EUREF AG im Video sehen:

Quellen: EUREF AG, Berliner Morgenpost, Messe Berlin, Tempelhof Projekt GmbH

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