Mit der neuen Verkehrsführung auf der Elsenbrücke ändern sich auch die Abläufe an der Kreuzung Markgrafendamm/Stralauer Allee. Ab dem 10. August 2026 werden dort zusätzliche Mittelinseln gebaut, um die angepasste Straßenführung für alle Verkehrsteilnehmenden umzusetzen.

Die Kreuzung Markgrafendamm/Stralauer Allee wird an die neue Verkehrsführung auf der Elsenbrücke angepasst. Ab August 2026 entstehen dort zwei neue Mittelinseln. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT
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Nach der Umstellung der Verkehrsführung auf der Elsenbrücke stehen nun weitere Anpassungen im Umfeld des Bauwerks an. An der Kreuzung Markgrafendamm/Stralauer Allee müssen neue Mittelinseln entstehen, um die veränderte Straßenaufteilung zwischen Friedrichshain und Treptow-Köpenick baulich umzusetzen.
Die Arbeiten beginnen am 10. August 2026 und sollen voraussichtlich bis zu zwei Wochen dauern. Der Zeitraum wurde bewusst in die Berliner Sommerferien gelegt, da in dieser Zeit mit einem geringeren Verkehrsaufkommen gerechnet wird.
Drei Fahrstreifen in beide Richtungen verändern Verkehrsabläufe
Hintergrund ist die neue Verkehrsführung auf der Elsenbrücke. Seit der Umstellung stehen dort jeweils drei Fahrstreifen stadteinwärts Richtung Friedrichshain sowie stadtauswärts in Richtung Treptow-Köpenick zur Verfügung. Die Anpassung soll die veränderten Verkehrsströme im Bereich der Brücke und der angrenzenden Straßen berücksichtigen.
Im Zuge dieser Neuordnung sind nun zusätzliche bauliche Maßnahmen an der Kreuzung Markgrafendamm/Stralauer Allee erforderlich. Konkret werden zwei Mittelinseln im Kreuzungsbereich hergestellt. Diese sollen die Querung für den Fuß- und Radverkehr verbessern und an die neue Situation vor Ort angepasst werden.
Verkehr bleibt während der Bauzeit aufrechterhalten
Verkehrsteilnehmende können jedoch aufatmen: Während der Bauarbeiten bleibt der Kraftfahrzeugverkehr in beide Richtungen bestehen. Auch der Linienbusverkehr soll ohne Unterbrechungen weitergeführt werden. Lediglich im direkten Bereich der Kreuzung kommt es zu zeitweisen Anpassungen für den Fuß- und Radverkehr.
Die entsprechenden Umleitungen und Veränderungen werden für die Dauer der Arbeiten eingerichtet. Nach Abschluss der Bauphase soll die Kreuzung vollständig an die neue Verkehrsführung der Elsenbrücke angepasst sein.
Die Maßnahmen sind Teil der weiteren Umsetzung rund um den Umbau des Verkehrsknotens zwischen Friedrichshain und Treptow-Köpenick. Die neue Spuraufteilung auf der Elsenbrücke hatte bereits zuvor Veränderungen für den Auto-, Rad- und Fußverkehr mit sich gebracht. Die zusätzlichen Arbeiten am Markgrafendamm markieren nun einen weiteren Schritt bei der Neuordnung des Bereichs.
Elsenbrücke (Treptow-Köpenick)
Quellen: Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Aktionsbündnis A100 stoppen
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