Im Hamburger Stadtteil Wandsbek nimmt das „Beke-Quartier“ weiter Gestalt an. Mit dem Start der Vermietung rückt das Neubauprojekt auf dem ehemaligen Budni-Firmengelände nun sichtbar in die nächste Phase. 

Visualisierung der Neubauten im Beke Quartier in Hamburg-Wandsbek.

Für das „Beke Quartier“ auf dem Budni-Firmengelände in der Budnikowsky-Twiete in Hamburg-Wandsbek hat der Vermietungsstart begonnen. In diesem Jahr soll ein Teil der Wohnungen fertiggestellt werden. / © Visualisierung: Grossmann & Berger / renderkitchen

© Titelbild: Grossmann & Berger / renderkitchen

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Mit dem offiziellen Start der Vermarktung rückt das „Beke-Quartier“ auf dem Gelände der ehemaligen Budni-Zentrale in der Budnikowsky-Twiete in die nächste Projektphase. Insgesamt entstehen hier 107 frei finanzierte Mietwohnungen, die durch Grossmann & Berger vermarktet werden. Den Auftakt bilden die Gebäude mit den Hausnummern 9 und 11, deren Fertigstellung für den 1. September 2026 vorgesehen ist.

Die weiteren Häuser des Ensembles sollen schrittweise folgen. Insgesamt umfasst das Projekt sieben Gebäude, die einen breiten Wohnungsmix von Ein- bis Vierzimmerwohnungen bieten. Ziel sei es, unterschiedliche Wohnbedarfe abzudecken – von Singles über Paare bis hin zu Familien, so die Projektbeteiligten.

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„Beke-Quartier“ wächst: Wohnqualität und nachhaltige Bauweise

Die Neubauten werden nach KfW-40-Standard errichtet und setzen auf mehrere energetische Komponenten wie Photovoltaik und extensive Dachbegrünung. Ergänzt wird das Konzept durch eine Rotklinkerfassade sowie barrierearme Erschließung aller Gebäude. Fast alle Wohnungen verfügen über Balkon oder Terrasse, viele bieten zudem einen direkten Blick auf die angrenzende Wandse.

Auch im Inneren ist eine zeitgemäße Ausstattung vorgesehen: Fußbodenheizung, Einbauküchen sowie Aufzüge in allen Häusern gehören zum Standard. Zusätzlich entstehen Tiefgaragenstellplätze, teilweise mit Ladeinfrastruktur für E-Mobilität.

Auf dem Gelände der ehemaligen Budni-Zentrale: Neuer Wohnraum zwischen Wandsbek und Eilbek

Das Quartier profitiert von seiner Lage zwischen Wandsbek und Eilbek. Einkaufsmöglichkeiten im Quarree Wandsbek, gastronomische Angebote sowie eine gute Anbindung an U- und S-Bahn sind fußläufig erreichbar. Gleichzeitig liegt die Wandse mit ihren Grünzügen direkt vor der Haustür und schafft eine Verbindung zur Natur im urbanen Umfeld.

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Bereits 2021 wurden auf dem Areal 45 öffentlich geförderte Wohnungen fertiggestellt. Zudem ist ein Lückenschluss im Wandse-Grünzug vorgesehen, der das Gebiet langfristig stärker an den Mühlenteich und die umliegenden Freiräume anbinden soll. Auch dieser Schritt ist Teil einer städtebaulichen Entwicklung, die das Quartier schrittweise erweitert und stärker in die Nachbarschaft integriert.

Quellen: Grossmann & Berger, hamburg.de, Hamburger Abendblatt

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