Die Zukunft der Berliner Zentral- und Landesbibliothek bleibt offen, noch immer wird über einen Einzug in das Galeria-Gebäude am Alexanderplatz verhandelt. Gleichzeitig entstehen durch neue Bauprojekte und politische Entscheidungen plötzlich Chancen an ganz unterschiedlichen Orten der Stadt.

Modellfoto ZLB

Alexanderplatz, Humboldt Forum oder doch ein Neubau am Anhalter Bahnhof? Drei mögliche Szenarien zeigen, dass die Debatte um den Standort der ZLB längst noch nicht entschieden ist. Auch die Nachnutzung des an der Tiergartenstraße geplanten Interimsbaus (Abbildung) ist eine Option. / © Till Budde, bearbeitet vom BBR

© Titelbild: ENTWICKLUNGSSTADT / mit KI erstellt

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Die Zukunft der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) gehört seit Jahren zu den ungelösten kulturpolitischen Großfragen der Hauptstadt. Mehrere Anläufe, die bislang auf verschiedene Standorte verteilte Institution dauerhaft zusammenzuführen, sind gescheitert oder verlaufen schleppend.

Das Vorhaben hat mittlerweile eine jahrzehntelange Geschichte, schon Klaus Wowereit wollte das Projekt realisieren. Ursprünglich sollte ein reiner Neubau am Rande des Tempelhofer Feldes entstehen, doch das Vorhaben scheiterte letztlich am Volksentscheid zur Bebauung des ehemaligen Flugfeldes.

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Auch eine Bebauung des Marx-Engels-Forums stand zwischenzeitlich im Raum, wurde aber schließlich verworfen. An gleicher Stelle entsteht derzeit das Freiraumprojekt „Rathausforum„. Das historische Marx-Engels-Forum bleibt im Zuge dieser Bauarbeiten erhalten.

Zentral- und Landesbibliothek Berlin: Alexanderplatz als favorisierter Standort des Senats

Zuletzt galt das ehemalige Galeria-Kaufhaus am Alexanderplatz als Favorit für einen neuen zentralen Bibliotheksstandort. Doch die Verhandlungen zwischen dem Land Berlin und dem Eigentümer CommerzReal gestalten sich offenbar schwierig. Zuvor war bereits der Plan gescheitert, die ZLB im ehemaligen Kaufhaus Galeries Lafayette in der Friedrichstraße unterzubringen. Stattdessen wird dort das Musiklabel BMG einziehen.

Vor diesem Hintergrund stellt sich erneut die Frage, welche Alternativen für einen langfristigen Standort der ZLB in Betracht kommen könnten. Betrachtet man aktuelle Entwicklungen der Berliner Stadtpolitik und mehrere laufende Bauprojekte, zeichnen sich mindestens drei realistische Optionen ab.

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Ersatzneubau an der Tiergartenstraße als mögliche Dauerlösung?

Eine erste Möglichkeit ergibt sich aus einem Projekt, das ursprünglich nur als temporäre Lösung gedacht war. An der Tiergartenstraße soll ein Ersatzneubau für die Staatsbibliothek zu Berlin errichtet werden.

Das Gebäude soll während der anstehenden Sanierung der Staatsbibliothek Unter den Linden als Ausweichquartier dienen und den Bibliotheksbetrieb aufrechterhalten. Nach Abschluss der Bauarbeiten ist bislang jedoch keine langfristige Nutzung für den Bau vorgesehen.

Neues Bibliotheksgebäude in Tiergarten ist noch ohne langfristige Nutzungsperspektive

Das verantwortliche Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung bezeichnet das wie folgt: „Das Gebäude ist als sogenannte Drehscheibe geplant und soll nach Fertigstellung der Grundinstandsetzung des Bestandsgebäudes weiteren Institutionen als Ausweichquartier dienen können. Daher sind die Geometrie und Konstruktion des Gebäudes im Hinblick auf eine Nachnutzung maximal flexibel gestaltet.“

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Genau hier könnte eine Chance für die ZLB liegen. Das Gebäude wird bereits als Bibliothek geplant und gebaut, verfügt über entsprechende Infrastruktur und liegt zudem in unmittelbarer Nähe wichtiger Kulturinstitutionen rund um das Kulturforum.

Sollte nach Ende der Zwischennutzung keine andere dauerhafte Verwendung vorgesehen sein, könnte der Bau perspektivisch auch für die Zentral- und Landesbibliothek interessant werden. Der Haken an der Sache ist der Zeitplan: Erst 2030 beginnt die Sanierung der Staatsbibliothek, erst Anfang der 2040er Jahre wäre der Standort dann verfügbar.

ZLB am Alexanderplatz im ehemaligen Galeria Gebäude

Geöffnete Fassade: So stellt sich Bauherr CommerzReal den Umbau des Galeria-Gebäudes am Berliner Alexanderplatz vor – doch ob das Vorhaben tatsächlich umgesetzt wird, ist noch fraglich. / © Visualisierung: CommerzReal AG

Freie Flächen im Humboldt Forum als urbane Bibliotheksadresse?

Eine zweite mögliche Option ergibt sich womöglich im Humboldt Forum an der Museumsinsel. Dort könnten künftig Räume frei werden, die derzeit vom Stadtmuseum Berlin für die Ausstellung „Berlin Global“ genutzt werden. Dabei handelt es sich um mehrere große Hallen rund um den Schlüterhof mit insgesamt rund 3.000 Quadratmetern Fläche.

Eine Bibliothek im Humboldt Forum hätte mehrere Vorteile: Der Standort liegt im historischen Zentrum Berlins, ist hervorragend an den öffentlichen Verkehr angebunden und bereits als kultureller Ort etabliert. Eine Integration der ZLB könnte zudem neue öffentliche Nutzungsformen im Schloss stärken.

Die ZLB im Humboldt Forum: Eine alte Idee könnte reaktiviert werden

Dies wäre allerdings nur eine Option, wenn das Deutsche Historische Museum einen alternativen Ausweichstandort findet, denn dort denkt man offen über einen temporären Umzug ins Humboldt Forum nach. Zudem ist fraglich, ob die zukünftige ZLB mit einer Fläche von 3.000 Quadratmetern auskommen würde.

Die Idee wäre allerdings nicht gänzlich neu, denn bereits während der Planung des Humboldt Forums in den 2000er Jahren war darüber nachgedacht worden, die ZLB im historisierenden Kulturbau unterzubringen, umgesetzt wurde diese Idee dann letztlich nicht.

Anhalter Bahnhof: Neubauchance nach dem Aus für das Exilmuseum?

Eine dritte Perspektive eröffnet sich am Anhalter Bahnhof in Kreuzberg. Dort sollte ursprünglich das Exilmuseum entstehen, das an der historischen Portalruine des ehemaligen Fernbahnhofs geplant war.

Aufgrund stark gestiegener Kosten wurde der Neubau jedoch vorerst gestoppt, was im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg auf bezirkspolitischer Ebene große Bestürzung ausgelöst hat. Damit steht eine der prominentesten innerstädtischen Flächen für eine kulturelle Nutzung wieder zur Debatte.

Ein moderner Bibliotheksbau hinter der historischen Ruine könnte architektonisch wie stadtpolitisch eine spannende Lösung darstellen. Der Standort ist zentral gelegen, gut erreichbar und besitzt eine starke historische Symbolkraft.

Für die Umsetzung eines zentralen Standorts braucht es ein gewisses Maß an Fläche. Nicht alle verfügbaren Immobilien können diese Anforderungen erfüllen. / © Visualisierung: CommerzReal AG

ZLB-Standortfrage bleibt eine der offenen Kulturentscheidungen

Ob Alexanderplatz, Tiergartenstraße, Humboldt Forum oder Anhalter Bahnhof: Berlin steht weiterhin vor der Entscheidung, wo eine zentrale Bibliothek künftig entstehen soll.

Die aktuellen Entwicklungen zeigen jedoch, dass sich durch laufende Projekte und veränderte Rahmenbedingungen neue Möglichkeiten eröffnen. Damit könnte die seit Jahren diskutierte Standortfrage der ZLB vielleicht doch noch eine Lösung finden.

Bietet das Humboldt Forum ausreichende Flächen für die Unterbringung der ZLB? / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

Humboldt Forum
Anhalter Bahnhof
Tiergartenstraße

 

Quellen: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Deutsches Historisches Museum, Der Tagesspiegel, CommerzReal AG

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9 Kommentare

  1. Max 9. März 2026 at 07:25 - Reply

    Super, da die Renovierung der Stabi wahrscheinlich 15 Jahre dauert, hätte man dann in 15 Jahren im Ersatzbau eine etwas runtergerockte ZLB

    • Böhme 14. März 2026 at 06:28 - Reply

      Ja und, das Projekt „ZLB“ befindet sich seit Jahrzehnten im Wartestand, da spielen weitere 15 Jahre auch keine Rolle mehr! Die Kernfrage ist ja, was man mit dem Ersatzneubau für die Stabi nach Rückzug in die Stabi geschehen soll? Es werden für hunderte Millionen öffentliche Bauten erstellt, die dann irgendwann funktionslos sind?

      Im Übrigen gibt es null Gründe, am derzeitigen Hauptstandort einfach endlich einen Neubau zu betreiben und nach dessen Fertigstellung das Gebäude der Amerika-Gedenkbibliothek zu sanieren, um dann einen zentralen und sehr verkehrsgünstigen Standort zu haben. Aber auch das wird nach Berliner Beamtenverzögerungsmentalität mindestens 15 Jahre dauern. Und wer auch immer einen Umzug des Hauptstandortes ZLB wohin auch immer betreiben will, müsste mal beantworten, was mit dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude der Amerika-Gedenkbibliothek geschehen soll. Werden wir da ein weiteres öffentliches Gebäude bekommen, das Millionensummen an Steuermitteln verschlingt?

      Genau wie beim ICC zeigt sich als grundlegendes Problem, dass die inzestuöse drittklassige Berliner Lokalpolitik mit der Lösung jedweder Aufgabe überfordert ist. Wer Leute wie Müller, Giffey und jetzt Wegner zu Regierenden Bürgermeistern macht, hat schon verloren und das galt auch schon für Wowereit, der immerhin noch einen gewissen Unterhaltungseffekt hatte. Giffey war schon als Neuköllner Bezirksmeisterin völlig überfordert, wie ihr Vorgänger völlig zu Recht feststellte. Und was, bitte sehr, qualifiziert Giffey als Wirtschaftssenatorin. Die Frau hat mal auf Leeramt studiert, das aufgrund einer Dysphonie abgebrochen und ist dann Diplom-Verwaltungswirtin (FH) geworden. Nicht umsonst hatte Edzard Reuter mal als Vorstandschef des Daimler-Chrysler-Konzerns festgestellt, dass Berlin wie Kleinposemuckel geführt werde.

      Himmel, wie tief will diese Stadt eigentlich noch sinken. Und auf der anderen Seite sitzen Leute der Grünen, die aus ganz Berlin am Liebsten einen biodynamischen Demeter-Großgarten machen wollten mit Gemeinschaftsgärten auf dem Alexanderplatz usw.

  2. a.t. 9. März 2026 at 14:49 - Reply

    HU hat auch was…Nur man lasse es nicht zum gebauten Gruselrendering des Titelbilds kommen… :)

  3. Harding 9. März 2026 at 20:01 - Reply

    Der Anhalter Bahnhof ist ideal und ein Neubau das Beste.

  4. Franz 9. März 2026 at 20:23 - Reply

    Mal wieder jede Menge Ablenkungsmanöver. Die Berliner Politik will nicht in die Bibliothek investieren. So einfach ist das. Aber halten die AGB und der Standort Breite Straße überhaupt so kange durch? Am Anhalter wird es wie am Tiergarten wohl kaum vor 2040 zu einer Lösung kommen. Und im Humboldtforum? Noch ist ja nicht mal das Märkische Museum saniert (wann eigentlich?) – und wohin sonst sollte die tolle Berlin-Ausstellung mit ihren Exponaten? Ein Umbau würde zudem auch kosten. Und am Ende würden die Schlosshasser die Exponate des Märkischen Museums wie die AGB „beschädigen“, weil es für beides keine gute Lösung gibt. Und was sagt die Kulturpolitik? Dit is Berlin!

  5. Ewald Karl 9. März 2026 at 20:48 - Reply

    Die Idee mit dem Humboldtforum ist ja nun unrealistisch. Die ZLB benötigt nach eigenen Angaben ca 29000 qm Fläche. Selbst die gesamte Ausstellungsfläche des Humboldtforums (16000 qm) reicht dafür nicht.

  6. Stefan Görlich 10. März 2026 at 07:26 - Reply

    Laßt es einfach bleiben. In Berlin kann bald ohnehin kaum noch jemand lesen. Vielleicht braucht der BER ja auch bald ein Ausweichquartier, um den ganzen Baupfusch zu beseitigen . Wie wäre es mit Tempelhof?😀

  7. Peter Delin 11. März 2026 at 13:28 - Reply

    Dieses merkwürdige Architektur-Blog hat offenbar ein gespanntes Verhältnis zu Zahlen.
    „Nahe beieinander wohnen die Gedanken, hart im Raume stoßen sich die Sachen “ (Schiller, Wallenstein).
    3 000 qm, das ist die Publikumsfläche der Bezirksbibliothek Steglitz-Zehlendorf in der obersten Etage im Einkaufszentrum „Schloss“ am Rathaus Steglitz. Hier geht es aber um die Zentralbibliothek des Staates Land Berlin, die größte öffentliche Ausleihbibliothek Westeuropas. Sie braucht einen Publikumsbereich von 20.000 qm.
    Aber hier gilt offenbar wieder einmal der berüchtigte Satz „Berlin ist zu groß für Berlin“. Die ZLB ist bis heute eingefroren auf ihren Zustand von 1995, also von vor 31 Jahren. Als die Mauer vor 37 Jahren fiel, mussten die beiden öffentlichen Zentralbibliotheken zweier Millionenstädte zusammengelegt werden, was bis heute immer wieder verzögert wurde. Vielleicht war es ja ein Fehler, die Haupstadt der Bundesrepublik Deutschland in die Brandenburger Streusandbüchse zu verlegen.

  8. M.Hillen 12. März 2026 at 10:26 - Reply

    Berlin ist pleite. Absolut pleite. Sowohl monetär als auch unter dem Aspekt des Sachverstandes/der Leistungsfähigkeit in Politik und Verwaltung!
    Ich muss eigentlich immer nur lächeln, wenn ich von all den tollen Plänen, Visionen und Absichten lese, was in Berlin alles neu gebaut, neu entwickelt und neu gestaltet werden soll… Einfach nur noch lächerlich und völlig realitätsfremd. Erstens fehlt das Geld, und zweitens fehlen Sachverstand und Leistungsfähigkeit in der Verwaltung und in der Politik dieser Stadt.
    Es gibt mittlerweile hunderte Beispiele dafür, was in Berlin seit den 90er Jahren alles geplant war und gebaut werden sollte. Zum Großteil sind diese großen Ideen bisher alle entweder nur Hirngespienste geblieben oder -sofern in die Realität umgesetzt- von unterirdischem Niveau. Ich bin daher immer wieder erstaunt und überrascht, was Berlin alles möchte und plant und sich zutraut…
    Als Jahrzehnte langer Beobachter dieser Stadt bin ich da mittlerweile komplett ernüchtert. Diese Stadt bleibt meilenweit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Seit Jahrzehnten schon. Und wer Berlin kennt, der weiß, dass sich daran auch zukünftig nichts ändern wird. Dazu müsste diese Stadt mal eine ehrliche Selbstanalyse betreiben, um ihre weitere Existenz auf eine belastbare Basis zu stellen. Das findet aber nicht statt. Stattdessen Traumtänzerei und Utopismus ohne irgendeinen Bezug zur Realität. Berlin kann man nur noch belächeln. Ernst nehmen kann man diese Stadt nicht mehr. Sie nimmt sich ja selbst nicht ernst… verliert sich stattdessen in Realitätsflucht durch Traumtänzerei, anstatt dringend notwendige Hausaufgaben anzugehen und die dafür notwendige Analyse und Zielsetzung zu leisten und zu definieren. Es wird nur noch von der Substanz gelebt, und diese wird daher von Jahr zu Jahr bescheidener. Aber anstatt dieser bitteren Realität ins Auge zu sehen, stattdessen Flucht in Traumtänzerei und Utopismus. Ein Drogenabhängiger würde es nicht anders machen… Das ungefähr ist das Niveau dieser Stadt. Seriöse Selbsteinschätzung: Fehlanzeige. Zukunftsaussichten: keine. Berlin erleidet die Gegenwart nur noch. Von zukunftsträchtiger Gestaltungsfähigkeit ist Berlin größtenteils meilenweit entfernt. Insofern ist der Begriff “ Entwicklungsstadt“ für eine Stadt wie Berlin lustig. Weshalb? Weil sie sich größtenteils nur verändert, aber nicht entwickelt …
    Zur Entwicklung ist sie scheinbar nicht in der Lage. Gleich einem Drogenabhängigen. Auch dieser verändert sich nur durch das Älterwerden, durch die Abnutzung in der Zeit. Aber Entwicklung im Sinne von Fortschritt durch Einsicht und Reifung: Fehlanzeige. So lebt der Junkie. Und mit Berlin ist es ebenso. Die Droge Berlins: Traumtänzerei – als Flucht vor einer Einsicht in die Notwendigkeit, welche die Anerkennung der Realität zum Preis hätte. Da denkt man sich die Realität lieber schön und malt sich die Zukunft noch schöner aus… anstatt selbige als Ausgangspunkt für evtl schmerzhafte aber notwendige Einsichten und Reformen anzuerkennen. Zukunftsträchtig ist das nicht. Berlin ist deshalb keine „Entwicklungsstadt“. Berlin ist eigentlich das Gegenteil davon. Entwicklung findet in Berlin nur in homöopathischen Dimensionen statt – wenn überhaupt. Und wenn Entwicklung stattfindet, dann meistens zu spät und fast immer nur halbherzig. Selten überzeugend. Meistens handelt es sich bei Lichte betrachtet eben nur um schnöde Veränderung. Selten handelt es sich um Entwicklung im Sinne eines qualitativen Gewinns.

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