Während die Wohnungsnot anhält, setzt Berlin auf neue Quartiere im großen Maßstab. Viele Projekte befinden sich noch in der Planung, andere stehen kurz vor dem Baustart. Diese Stadtteile könnten die Hauptstadt in den kommenden Jahren entscheidend prägen. ENTWICKLUNGSSTADT gibt einen Überblick, welche Quartiere in den kommenden Jahren in Berlin entstehen sollen.
„Blankenburger Süden“
„Am Sandhaus“
„Elisabeth-Aue“
„Karow Süd“
„Pankower Tor“
„Michelangelostraße“
„Alte Schäferei“
„Das Neue Gartenfeld“
„Wasserstadt Oberhavel“
„Siemensstadt Square“
„Schumacher Quartier“
„Segelflieger Quartier“
„Güterbahnhof Köpenick“
„Dreieck Späthsfelde“
„Neulichterfelde“
„Buckower Felder“
„Konnekt“
„Stadtgut Hellersdorf“
„Schöneberger Linse“
„Neue Mitte Tempelhof“
„Europacity“
„Stadteingang West“
© Titelbild / Grafik: ENTWICKLUNGSSTADT mit KI
Berlin steht vor einer der größten Stadtentwicklungsphasen seiner jüngeren Geschichte. In zahlreichen Bezirken entstehen neue Stadtquartiere, die nicht nur zusätzliche Wohnungen schaffen sollen, sondern auch Schulen, Kitas, Parks, Gewerbeflächen und neue Verkehrsanbindungen. Besonders stark fällt diese Entwicklung im Bezirk Pankow aus. Nirgendwo sonst in Berlin konzentrieren sich derzeit so viele großflächige Wohnungsbauprojekte.
Die Vorhaben reichen von neuen Stadtquartieren auf bislang unbebauten Flächen bis zur Umwandlung ehemaliger Gewerbe- und Infrastrukturareale. Zusammen könnten allein die großen Pankower Projekte deutlich mehr als 25.000 neue Wohnungen hervorbringen. Viele dieser Quartiere befinden sich noch in der Planung, andere stehen kurz vor dem finalen Verfahrensschritt. Gemeinsam zeigen sie, wie Berlin auf das anhaltende Bevölkerungswachstum reagieren will; und wo in den kommenden Jahren insgesamt rund 75.000 neue Wohnungen entstehen sollen.
„Blankenburger Süden“ in Pankow: Das größte Neubauquartier der Hauptstadt

Visualisierung vom Blankenburger Süden mit vielen Gebäuden und Grünflächen in der Umgebung. / © Foto STUDIO RW Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
- Bezirk: Pankow
- Lage: Blankenburg und Heinersdorf
- Grundstücksgröße: rund 160 Hektar
- Wohnungen: ca. 8.600
- Geplanter Baustart: Ende der 2020er Jahre
- Geplante Fertigstellung: schrittweise bis etwa 2040
Der „Blankenburger Süden“ gilt als das größte geplante Wohnungsbauvorhaben Berlins. Das neue Stadtquartier soll zwischen den Ortsteilen Blankenburg und Heinersdorf entstehen und langfristig Wohnraum für mehrere zehntausend Menschen schaffen. Nach aktuellem Planungsstand sollen rund 8.600 Wohnungen errichtet werden.
Das etwa 160 Hektar große Gebiet umfasst mehrere Teilbereiche. Ziel des Landes Berlin ist die Entwicklung eines vollständig neuen Stadtquartiers mit Wohnraum, Bildungsangeboten, Nahversorgung, Grünanlagen und einer leistungsfähigen Verkehrsanbindung. Im Jahr 2025 gewann das Büro Studio RW gemeinsam mit weiteren Planungspartnern den städtebaulichen Wettbewerb für zentrale Teilflächen des Quartiers. Der Entwurf setzt auf kompakte Nachbarschaften, kurze Wege und eine enge Verzahnung von Wohnen und Freiraum.
„Am Sandhaus“ in Buch: Wohnquartier auf ehemaliger Entwicklungsfläche

Die Planungen für „Am Sandhaus“ sehen ein familienfreundliches Stadtquartier mit Wohnungen, Grünanlagen und Begegnungsorten vor. Das Projekt gehört zu den größten Wohnungsbauvorhaben im Berliner Nordosten./ © Visualisierung: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
- Bezirk: Pankow
- Ortsteil: Buch
- Wohnungen: ca. 2.700
- Aktueller Stand: Bebauungsplan beschlossen
- Geplanter Baustart: ab 2026
- Geplante Fertigstellung: schrittweise in den 2030er Jahren
Mit dem Quartier „Am Sandhaus“ entsteht im Ortsteil Buch eines der größten Wohnungsbauprojekte im Berliner Nordosten. Nachdem der Berliner Senat dem Bebauungsplan zugestimmt hat, gilt das Projekt als eines der Vorhaben mit vergleichsweise weit fortgeschrittenem Planungsstand.
Auf dem Areal sollen rund 2.700 Wohnungen entstehen. Geplant sind sowohl Mietwohnungen auf dem freien Mark als auch geförderte Wohnungen. Ergänzend sieht das Konzept eine Schule, eine Kindertagesstätte sowie öffentliche Grünflächen vor. Das Projekt zählt zu den Vorhaben, die nach aktuellem Stand bereits ab 2026 erste sichtbare Bauaktivitäten hervorbringen könnten.
„Elisabeth-Aue“ in Pankow: 5.000 Wohnungen auf landeseigenem Grundstück

So könnte das neue Quartier „Elisabeth-Aue“ in Berlin-Pankow aussehen. Auf dem rund 73 Hektar großen Areal sind etwa 5.000 Wohnungen, ein großer Landschaftspark sowie Schulen, Kitas und weitere Einrichtungen geplant./ © Visualisierung: Hosoya Schaefer Architects AG / AgenceTer.de GmbH, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
- Bezirk: Pankow
- Grundstücksgröße: rund 73 Hektar
- Wohnungen: ca. 5.000
- Aktueller Stand: Siegerentwurf beschlossen
- Geplanter Baustart: noch offen
- Geplante Fertigstellung: langfristig in mehreren Bauabschnitten
Die „Elisabeth-Aue“ gehört seit Jahren zu den wichtigsten Entwicklungsflächen Berlins. Im Frühjahr 2026 wurde der Siegerentwurf für das neue Stadtquartier vorgestellt. Das Projekt umfasst rund 73 Hektar und soll etwa 5.000 Wohnungen aufnehmen. Der Entwurf sieht vier eigenständige Nachbarschaften vor, die sich um zentrale Freiräume gruppieren. Verbunden werden sie durch einen großen Landschaftspark. Zusätzlich sind Einzelhandelsangebote, Büros, soziale Einrichtungen sowie Bildungsstandorte vorgesehen.
Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist der hohe Anteil gemeinwohlorientierter Wohnungen. Nach den bisherigen Vorgaben soll mindestens die Hälfte der Wohnungen dauerhaft bezahlbar bleiben. Mit der Entscheidung für den Siegerentwurf beginnt nun die weitere Konkretisierung des Projekts. Bis zur tatsächlichen Bebauung sind jedoch noch mehrere Planungsschritte erforderlich.
„Karow Süd“ in Pankow: Bis zu 5.000 neue Wohnungen geplant

Die Planungen für „Karow Süd“ sehen eines der größten neuen Wohnquartiere Berlins vor. Südlich des Ortsteils Karow könnten bis zu 5.000 Wohnungen sowie Grünflächen, Kitas und weitere öffentliche Einrichtungen entstehen. / © Visualisierung: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
- Bezirk: Pankow
- Lage: südlich von Karow
- Wohnungen: bis zu 5.000
- Aktueller Stand: laufende Planung
- Geplanter Baustart: offen
- Geplante Fertigstellung: langfristig nach 2030
Mit „Karow Süd“ plant Berlin ein weiteres Großquartier im Nordosten der Stadt. Das Vorhaben soll südlich des bestehenden Ortsteils Karow entstehen und nach aktuellen Überlegungen bis zu 5.000 Wohnungen umfassen. Das Projekt wird eng mit dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur verknüpft. Insbesondere die Entwicklung des Bahnknotens Karower Kreuz gilt als zentrale Voraussetzung für die langfristige Erschließung des Gebiets.
Neben Wohnungen sind soziale Einrichtungen, Kitas, Grünflächen und Nahversorgungseinrichtungen vorgesehen. Die genaue Ausgestaltung wird jedoch weiterhin diskutiert. Im Bezirk bestehen unterschiedliche Auffassungen über die Größe und Dichte der geplanten Bebauung. Trotz dieser Debatten bleibt „Karow Süd“ eines der wichtigsten Wohnungsbauvorhaben Berlins.
„Pankower Tor“ in Pankow: Großprojekt mit rund 2.000 Wohnungen

Das Bauprojekt „Pankower Tor“ wird aktuell von Kröten lahmgelegt, soll perspektivisch aber Wohnraum für mehrere tausend Menschen bieten. / © Visualisierung: Nöfer Architekten / Foto: Depositphotos.com
- Bezirk: Pankow
- Adresse: Granitzstraße
- Wohnungen: ca. 2.000
- Aktueller Stand: Planungsverfahren verzögert
- Geplanter Baustart: offen
- Geplante Fertigstellung: nicht absehbar
Das „Pankower Tor“ gehört zu den bekanntesten Wohnungsbauprojekten Berlins. Gleichzeitig zählt es zu den Vorhaben mit den größten Verzögerungen. Das Quartier soll auf dem ehemaligen Rangierbahnhof an der Granitzstraße entstehen. Geplant sind rund 2.000 Wohnungen sowie mehrere Kitas, eine Schule und umfangreiche Grünflächen. Darüber hinaus sieht das Konzept Einzelhandel und weitere öffentliche Einrichtungen vor.
Die Entwicklung wird seit Jahren durch naturschutzrechtliche Fragen gebremst. Insbesondere der Umgang mit geschützten Kreuzkröten hat zu erheblichen Verzögerungen geführt. Deshalb ist weiterhin unklar, wann die eigentliche Bebauung beginnen kann.
„Michelangelostraße“ in Pankow: Eigentumsfragen bremsen 1.200 Wohnungen aus

An der Michelangelostraße sollte eines der größten Wohnungsbauprojekte Berlins entstehen. Nun steht ein juristischer Streit über die Eigentumsrechte dem Bauvorhaben im Wege. / © Foto: IMAGO / Olaf Schulz
- Bezirk: Pankow
- Ortsteil: Prenzlauer Berg
- Wohnungen: ca. 1.200
- Aktueller Stand: Verfahren ausgesetzt
- Geplanter Baustart: offen
- Geplante Fertigstellung: offen
Das Quartier an der „Michelangelostraße“ zählt zu den wichtigsten Nachverdichtungsprojekten im Ortsteil Prenzlauer Berg. Geplant sind rund 1.200 Wohnungen. Zusätzlich sollen eine Gemeinschaftsschule, Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie öffentliche Freiräume entstehen. Das Projekt würde damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgung des dicht besiedelten Stadtteils leisten.
Seit mehreren Jahren kommt die Entwicklung jedoch kaum voran. Hintergrund sind ungeklärte Eigentumsverhältnisse und laufende Restitutionsverfahren. Solange diese Fragen nicht abschließend geklärt sind, bleibt die Zukunft des Projekts offen.
„Alte Schäferei“ in Französisch Buchholz: 2.500 Wohnungen im Norden Berlins

Eine Illustration zeigt die geplanten Grünflächen der „Alte Schäferei“ in Französisch Buchholz, die als öffentlicher Aufenthaltsraum zwischen neuen Wohnungen, Wegen und Bäumen entstehen sollen. / © Bild: City Press
- Bezirk: Pankow
- Ortsteil: Französisch Buchholz
- Adresse: Schönerlinder Straße
- Wohnungen: ca. 2.500
- Geplanter Baustart: ab etwa 2028
- Geplante Fertigstellung: in mehreren Bauabschnitten bis in die 2030er Jahre
Die „Alte Schäferei“ gehört zu den größten Entwicklungsflächen im Ortsteil Französisch Buchholz. Auf dem Areal nördlich der Schönerlinder Straße sollen rund 2.500 Wohnungen entstehen. Geplant sind daneben mehrere Schulen, Kitas, Nahversorgungseinrichtungen und großzügige Grünflächen. Das Quartier soll als eigenständiger neuer Stadtbaustein funktionieren und zugleich eng mit den bestehenden Wohngebieten verbunden werden.
Derzeit läuft das Bebauungsplanverfahren. Nach aktuellem Stand rechnen die Verantwortlichen frühestens 2027 mit einer Festsetzung des Bebauungsplans. Erst danach könnten die eigentlichen Bauarbeiten beginnen.
„Das Neue Gartenfeld“ in Spandau: Stadtquartier für bis zu 10.000 Menschen

Die Belgienhalle in dem Quartiersprojekt Das Neue Gartenfeld wird als revitalisiertes Industriedenkmal künftig ein zentrales Zentrum für Gewerbe, Kultur, Sport und Begegnung im neuen Stadtteil bilden. / © Visualisierung: COBE Berlin GmbH
- Bezirk: Spandau
- Lage: Insel Gartenfeld
- Grundstücksgröße: rund 59 Hektar
- Wohnungen: mehrere tausend (für bis zu 10.000 Menschen)
- Aktueller Stand: erste Wohnungen bezogen, weitere Gebäude im Bau
- Geplanter Zeitrahmen: Entwicklung bis etwa 2030
Mit „Das Neue Gartenfeld“ entsteht auf der Insel Gartenfeld eines der größten neuen Stadtquartiere in Berlin-Spandau. Das frühere Industrie- und Gewerbeareal umfasst rund 59 Hektar und soll künftig Wohnen, Arbeiten, Bildung, Kultur, Sport und Nahversorgung miteinander verbinden.
Geplant ist ein gemischtes Quartier mit mehreren tausend Wohnungen für bis zu 10.000 Menschen. Die Entwicklung setzt auf kurze Wege, begrünte Innenbereiche und eine stärkere Öffnung der Insel zum Wasser. Eine wichtige Rolle spielen außerdem Mobilitätsangebote, die den Autoverkehr im Quartier reduzieren sollen.
„Wasserstadt Oberhavel“ in Spandau: Tausende Wohnungen entstehen

In der „Wasserstadt Oberhavel“ in Spandau entstehen neue Wohnungen direkt an der Havel. / © Foto: WBM / Claudius Pflug
- Bezirk: Spandau
- Lage: Haselhorst und Hakenfelde, beidseitig der Havel
- Grundstücksgröße: rund 206 Hektar
- Wohnungen: insgesamt ca. 13.250 geplant
- Aktueller Stand: mehrere Teilprojekte realisiert oder im Bau
- Geplanter Zeitrahmen: mehr als 9.000 Wohnungen bis 2027
Die „Wasserstadt Oberhavel“ zählt zu den größten Stadtentwicklungsgebieten in Berlin. Das Gebiet liegt beidseitig der Havel in Haselhorst und Hakenfelde und umfasst rund 206 Hektar. Langfristig sollen dort insgesamt 13.250 Wohnungen entstehen.
Das Quartier entwickelt ehemalige Industrie-, Gewerbe- und Uferflächen zu neuen Wohnlagen am Wasser. Neben Wohnungen entstehen Schulen, Kitas, Grünflächen, Gewerbeflächen und soziale Einrichtungen. Die Lage an der Havel prägt das Projekt besonders stark, da viele Teilflächen direkten Bezug zum Wasser haben. Bis 2027 sollen mehr als 9.000 Wohnungen fertiggestellt oder weit fortgeschritten sein. Damit gehört die „Wasserstadt Oberhavel“ zu den wichtigsten Projekten für neue Wohnungen in Berlin-Spandau.
„Siemensstadt Square“ in Spandau: Wohnen, Forschen und Arbeiten auf 76 Hektar

Rund 3.750 Wohnungen sollen im „Siemensstadt Square“ in Spandau entstehen. / © Visualisierung: Siemens AG, Greenbox Landschaftsarchitekten Schäfer + Pieper
- Bezirk: Spandau
- Lage: Siemensstadt, rund um Nonnendammallee und Rohrdamm
- Grundstücksgröße: rund 76 Hektar
- Wohnungen: bis zu 3.750
- Aktueller Stand: erste Hochbauten seit 2024
- Geplanter Zeitrahmen: erste Eröffnungen ab 2027, Gesamtentwicklung bis in die 2030er Jahre
Der „Siemensstadt Square“ entsteht auf einem rund 76 Hektar großen Siemens-Areal in Berlin-Spandau. Das frühere Industriegebiet soll sich zu einem offenen Stadtquartier mit Wohnungen, Forschung, Produktion, Büros, Bildung und öffentlichem Raum entwickeln.
Geplant sind bis zu 3.750 Wohnungen. Rund 30 Prozent davon sollen gefördert entstehen. Damit verbindet das Projekt industrielle Transformation mit neuem Wohnungsbau in Berlin. Neben Wohnungen sind moderne Arbeitsflächen, Forschungseinrichtungen, eine vierzügige Grundschule, zwei Kitas und weitere soziale Angebote vorgesehen.
Die Entwicklung läuft bereits. Erste Hochbauten starteten 2024. Die ersten Gebäude des Innovationscampus sollen 2027 öffnen. Die vollständige Entwicklung des „Siemensstadt Square“ reicht voraussichtlich bis in die 2030er Jahre.
„Schumacher Quartier“ in Reinickendorf: Quartier auf ehemaligem Flughafen Tegel

Das Schumacher Quartier entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel und zählt zu den größten Stadtentwicklungsprojekten Berlins. Geplant sind Wohnraum für mehr als 10.000 Menschen, umfangreiche Grünflächen sowie eine moderne und klimafreundliche Quartiersgestaltung. / © Visualisierung: Tegel Projekt GmbH
- Bezirk: Reinickendorf
- Lage: ehemaliger Flughafen Tegel
- Wohnungen: langfristig Wohnraum für mehr als 10.000 Menschen
- Geplanter Baustart: August 2026
- Geplante Fertigstellung: erste Wohnungen Ende 2028
Das „Schumacher Quartier“ entsteht auf dem Gelände des früheren Flughafens Tegel. Es gehört zu den wichtigsten Stadtquartieren, die Berlin in den kommenden Jahren entwickelt. Langfristig sollen dort mehr als 10.000 Menschen leben. Den Auftakt macht die landeseigene degewo mit 328 Wohnungen auf zwei Baufeldern. Rund die Hälfte dieser Wohnungen soll gefördert entstehen. Neben den ersten Wohnhäusern sind Gewerbeflächen und eine Kita vorgesehen.
Der Baustart für den ersten Abschnitt ist für August 2026 geplant. Die ersten Wohnungen sollen Ende 2028 bezugsfertig sein. Das Quartier soll außerdem mit Grünflächen, sozialen Einrichtungen und neuen Mobilitätsangeboten ausgestattet werden.
„Segelflieger Quartier“ in Johannisthal: 1.800 Wohnungen bis 2030

Eine Visualisierung zeigt das geplante Kiezzentrum im „Segelflieger Quartier“ in Adlershof mit öffentlichen Aufenthaltsflächen, Gastronomie, Einzelhandel und kulturellen Angeboten. / © Visualisierung: BAUWERT
- Bezirk: Treptow-Köpenick
- Lage: westlich der S-Bahnhöfe Johannisthal und Adlershof
- Wohnungen: ca. 1.800
- Geplanter Zeitrahmen: Fertigstellung bis 2030
Das „Segelflieger Quartier“ entsteht in Berlin-Johannisthal, westlich der S-Bahnhöfe Johannisthal und Adlershof. Auf dem Entwicklungsareal sollen bis 2030 rund 1.800 Wohnungen entstehen. Das Quartier kombiniert Wohnungsbau mit Gewerbeflächen, sozialer Infrastruktur, Kitas und einem neuen Kiezzentrum. Eine zentrale Rolle spielen außerdem Grünverbindungen, Spielplätze und Aufenthaltsflächen.
Die landeseigene degewo plant auf einem eigenen Baufeld 546 Wohnungen. Davon sollen 440 Wohnungen gefördert entstehen. Damit erhält das Projekt einen hohen Anteil bezahlbarer Wohnungen.
„Güterbahnhof Köpenick“: 1.800 Wohnungen auf ehemaligem Bahnareal

Auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köpenick soll ein neues Stadtquartier mit rund 1.800 Wohnungen entstehen. Geplant sind außerdem Schulen, Gewerbeflächen, soziale Einrichtungen sowie großzügige Grün- und Freiflächen für die künftigen Bewohner. / © Visualisierung: ADEPT u. Karres en Brands
- Bezirk: Treptow-Köpenick
- Lage: ehemaliger Güterbahnhof Köpenick
- Wohnungen: ca. 1.800
- Aktueller Stand: städtebauliche Entwicklungsmaßnahme
- Geplanter Baustart: ab 2030
Am „Güterbahnhof Köpenick“ plant Berlin ein neues Stadtquartier auf einem früheren Bahnareal. Das Projekt umfasst rund 1.800 Wohnungen. Etwa 40 Prozent davon sollen mietpreis- und belegungsgebunden entstehen. Neben Wohnungen sieht die Planung zwei Schulstandorte, Gewerbeflächen, soziale Einrichtungen sowie neue Fuß- und Radwege vor. Auch Sharing-Angebote sollen Teil des Mobilitätskonzepts werden.
Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigte die Rechtmäßigkeit der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme. Damit kann Berlin die Quartiersentwicklung weiter vorbereiten. Der Baustart ist ab 2030 vorgesehen.
„Dreieck Späthsfelde“ in Treptow: Bis zu 2.500 neue Wohnungen geplant

Auf Flächen der Späth’schen Baumschulen in Berlin-Treptow sollen nach neuen Senatsplänen bis zu 2.500 Wohnungen im Stadtquartier Späthsfelde entstehen. / © Foto: Dirk LauberSenStadt
- Bezirk: Treptow-Köpenick
- Lage: Späthsfelde, Umfeld der Späth’schen Baumschulen
- Wohnungen: bis zu 2.500
- Aktueller Stand: laufende Planung
- Geplanter Baustart: offen
- Geplante Fertigstellung: offen
Das „Dreieck Späthsfelde“ liegt im Süden von Treptow-Köpenick im Umfeld der Späth’schen Baumschulen. Der Berliner Senat plant dort bis zu 2.500 Wohnungen. Damit gehört das Areal zu den größeren potenziellen Wohnungsbaustandorten im Südosten Berlins.
Die Fläche ist städtebaulich anspruchsvoll, weil sie durch Grünräume, bestehende Nutzungen und Verkehrstrassen geprägt wird. Deshalb muss die Planung Wohnungsbau, Freiraum, Erschließung und Umweltschutz eng miteinander verbinden. Neben Wohnungen sind soziale Infrastruktur, Grünflächen und neue Wegebeziehungen vorgesehen. Der genaue Zeitplan hängt von den weiteren Planungsschritten ab.
„Neulichterfelde“ in Steglitz-Zehlendorf: Großquartier im Berliner Süden

Im Quartier „Neulichterfelde“ in Lichterfelde Süd sollen bis Mitte der 2030er Jahre bis zu 2500 neue Wohnungen entstehen. / © Visualisierung: Groth Gruppe
- Bezirk: Steglitz-Zehlendorf
- Ortsteil: Lichterfelde
- Wohnungen: rund 2.500
- Aktueller Stand: Umsetzung startet
- Geplanter Baustart: schrittweise ab den späten 2020er Jahren
- Geplante Fertigstellung: in mehreren Bauabschnitten
Mit „Neulichterfelde“ entsteht im Süden Berlins eines der größten neuen Stadtquartiere der kommenden Jahre. Das Areal liegt im Ortsteil Lichterfelde auf Flächen südlich des Berliner S-Bahn-Rings und umfasst ehemalige Gewerbe- und Freiflächen, die schrittweise zu einem neuen Stadtteil entwickelt werden sollen.
Nach den bisherigen Planungen sollen rund 2.500 Wohnungen entstehen. Ergänzt wird das Quartier durch Schulen, Kitas, Sportflächen, Grünanlagen und Angebote für den täglichen Bedarf. Das Ziel besteht darin, einen eigenständigen Stadtbaustein mit kurzen Wegen und einer leistungsfähigen Infrastruktur zu schaffen.
Nach Jahren der Vorbereitung befindet sich das Projekt inzwischen im Übergang von der Planung zur Umsetzung. Damit gehört „Neulichterfelde“ zu den Quartieren, die in den kommenden Jahren sichtbar wachsen dürften.
„Buckower Felder“ in Neukölln: Neues Stadtquartier mit rund 900 Wohnungen fertiggestellt

Die Buckower Felder in Berlin-Neukölln gehören zu den größten kürzlich fertiggestellten Wohnquartieren der Hauptstadt. Im neuen Stadtteil entstanden rund 900 Wohnungen, Grünflächen, soziale Einrichtungen und ein weitgehend autoarmes Mobilitätskonzept. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT
- Bezirk: Neukölln
- Ortsteil: Buckow
- Wohnungen: rund 900
- Aktueller Stand: weitgehend fertiggestellt
- Fertigstellung: seit 2024 schrittweise bezogen
Die „Buckower Felder“ gehören zu den wenigen großen Berliner Stadtquartieren, die inzwischen weitgehend abgeschlossen sind. Im Süden Neuköllns entstand in den vergangenen Jahren ein neues Wohngebiet mit rund 900 Wohnungen.
Etwa 30 Prozent der Wohnungen wurden für Haushalte mit Wohnberechtigungsschein errichtet. Neben dem Wohnungsbau umfasst das Quartier ein Ärztehaus, eine Kita, eine Jugendfreizeiteinrichtung, Gewerbeflächen sowie umfangreiche Grün- und Freiflächen. Besonderes Augenmerk lag auf einem möglichst autoarmen Mobilitätskonzept. Ergänzend entstanden neue Wegebeziehungen, Spielplätze und ein Landschaftspark.
„Konnekt“ in Marzahn: 1.600 Wohnungen am S-Bahnhof

Das neue Stadtquartier „Konnekt“ in Marzahn soll ein weitgehend autoarmes Wohnquartier mit Grünflächen und neuen Wohnungen werden. / © Visualisierung: HSA
- Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
- Lage: ehemaliges Knorr-Bremse-Areal am S-Bahnhof Marzahn
- Wohnungen: rund 1.600
- Aktueller Stand: Bauphase
- Erster Bauabschnitt: Ende 2029
- Gesamtfertigstellung: voraussichtlich 2033
Das Quartier „Konnekt“ entsteht auf dem ehemaligen Knorr-Bremse-Areal direkt am S-Bahnhof Marzahn. Das Projekt zählt zu den größten Stadtentwicklungen in Marzahn-Hellersdorf und verbindet Wohnen, Arbeiten und soziale Infrastruktur auf engem Raum.
Geplant sind rund 1.600 Wohnungen. Ergänzend sollen etwa 22.000 Quadratmeter Gewerbeflächen entstehen. Hinzu kommen eine Kita, ein Jugendfreizeitzentrum, ein Nachbarschaftszentrum sowie eine Quartiersgarage. Drei Hochhäuser prägen die Planung. Begrünte Innenhöfe und öffentliche Freiflächen sollen zusätzlich die Aufenthaltsqualität erhöhen. Die Grundsteinlegung erfolgte im Oktober 2025.
„Stadtgut Hellersdorf“: 1.500 Wohnungen auf historischem Gelände

Neubau und Sanierung im Zusammenspiel: Am Stadtgut Hellersdorf entstehen ein Gesundheitszentrum, Gewerbeeinheiten und Gastronomie in einem gemischten Quartier. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT
- Bezirk: Marzahn-Hellersdorf
- Lage: Stadtgut Hellersdorf
- Wohnungen: rund 1.500
- Aktueller Stand: teilweise abgeschlossen
Das „Stadtgut Hellersdorf“ verbindet historischen Gebäudebestand mit moderner Quartiersentwicklung. Auf dem Gelände des ehemaligen Gutshofes entstanden rund 1.500 Wohnungen. Neben dem Wohnungsbau wurden bestehende Gebäude saniert und neue Infrastruktur geschaffen. Dazu gehören medizinische Einrichtungen sowie weitere soziale Angebote für die Bewohner des Quartiers.
Das Projekt gilt inzwischen als teilweise abgeschlossen und zählt zu den größten fertiggestellten Wohnquartieren im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Derzeit werden noch Gewerbe-Immobilien saniert und ergänzt. Vereinzelt werden auch noch weitere Wohnungen gebaut.
„Schöneberger Linse“ in Tempelhof-Schöneberg: Stadtquartier am Bahnhof Südkreuz

Im Quartier „Schöneberger Linse“ hat das landeseigene Unternehmen GEWOBAG insgesamt 211 neue Mietwohnungen gebaut. / © Visualisierung: thoma architekten
- Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
- Lage: zwischen Bahnhof Südkreuz und S-Bahnhof Schöneberg
- Wohnungen: rund 1.850
- Aktueller Stand: mehrere Projekte im Bau
- Geplante Fertigstellung: schrittweise bis Ende der 2020er Jahre
Die „Schöneberger Linse“ entwickelt sich zwischen dem Bahnhof Südkreuz und dem S-Bahnhof Schöneberg. Das Gebiet zählt zu den wichtigsten innerstädtischen Entwicklungsflächen Berlins. Im Quartier entstehen Wohnungen, Büroflächen, Dienstleistungsangebote, kulturelle Einrichtungen sowie soziale Infrastruktur. Planungen gehen von rund 1.850 Wohnungen aus. Mehrere Teilprojekte befinden sich bereits im Bau oder in Vorbereitung.
Zu den bedeutenden Vorhaben gehören das Projekt „B’Ella“, die neue Unternehmenszentrale der Berliner Stadtreinigung sowie weitere Büro- und Wohngebäude. Gleichzeitig wird der öffentliche Raum neu gestaltet.
„Neue Mitte Tempelhof“: Wohnen und öffentliche Infrastruktur

So könnte das neue Quartier „Neue Mitte Tempelhof“ im Herzen von Tempelhof bald aussehen. / © Visualisierung: TELEINTERNETCAFE Architektur und Urbanismus GmbH / Treibhaus Landschaftsarchitektur
- Bezirk: Tempelhof-Schöneberg
- Lage: Umfeld Rathaus Tempelhof, Tempelhofer Damm und Franckepark
- Wohnungen: rund 500
- Aktueller Stand: Planung und Vorbereitung
- Erste Wohnungen: ab 2026 vorgesehen
- Gesamtentwicklung: bis in die frühen 2030er Jahre
Mit der „Neuen Mitte Tempelhof“ verfolgt Berlin das Ziel, das Zentrum des Ortsteils umfassend neu zu ordnen. Das Entwicklungsgebiet erstreckt sich rund um das Rathaus Tempelhof, den Tempelhofer Damm, die Götzstraße und den Franckepark.
Geplant sind etwa 500 Wohnungen. Daneben sollen zahlreiche öffentliche Einrichtungen entstehen. Vorgesehen sind unter anderem ein Kultur- und Bildungshaus, eine Erweiterung des Rathauses, ein neues Stadtbad sowie weitere soziale und öffentliche Angebote. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der öffentlichen Räume. Grünflächen und Wegebeziehungen sollen neu gestaltet und besser miteinander verbunden werden.
„Europacity“ in Mitte: Neues Stadtquartier rund um den Hauptbahnhof

Die Visualisierung zeigt „Nordhafen Living“ als Neubau in der Europacity mit Wohnungen, Büroflächen und öffentlichem Raum entlang der Straßenfront. / © Visualisierung: JTRE / PR
- Bezirk: Mitte
- Lage: nördlich des Berliner Hauptbahnhofs
- Wohnungen: mehrere tausend Wohnungen in verschiedenen Teilprojekten
- Aktueller Stand: Teile bereits realisiert
- Weitere Entwicklung: fortlaufend
Die „Europacity“ zählt zu den bekanntesten Stadtentwicklungsprojekten der Berliner Innenstadt. Das Quartier entsteht auf ehemaligen Bahn- und Gewerbeflächen nördlich des Hauptbahnhofs. Die Entwicklung umfasst Wohnungen, Büroflächen, Hotels, Einzelhandel, Bildungseinrichtungen sowie kulturelle Angebote. Durch die direkte Lage am Berliner Hauptbahnhof besitzt das Quartier eine besondere Bedeutung für die Stadtentwicklung in Mitte.
In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Teilprojekte fertiggestellt. Weitere Gebäude, wie beispielsweise das Anna-Lindh-Haus, das „Nordhafen Living & Office“ oder das ULAP-Quartier, befinden sich weiterhin in der Umsetzung oder Planung.
„Stadteingang West“ in Charlottenburg: Zukunftsprojekt an zentralem Verkehrsknoten

Das Umfeld von ICC, Funkturm, Messe Berlin und ZOB bildet den sogenannten „Stadteingang West“. Das Gebiet gehört zu den langfristigen Stadtentwicklungsprojekten Berlins und soll in den kommenden Jahren städtebaulich neu geordnet werden. / © Foto: depositphotos.com
- Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
- Lage: Umfeld ICC, Messe Berlin und ZOB
- Wohnungen: noch nicht festgelegt
- Aktueller Stand: langfristige Entwicklungsplanung
- Geplanter Zeitrahmen: offen
Der „Stadteingang West“ gehört zu den langfristigen Entwicklungsprojekten Berlins. Das Gebiet umfasst Flächen rund um das Internationale Congress Centrum (ICC), die Messe Berlin und den Zentralen Omnibusbahnhof. Anders als viele andere Stadtquartiere befindet sich das Projekt noch in einer frühen Phase der städtebaulichen Entwicklung. Ziel ist die Neuordnung eines der wichtigsten Eingangsräume der Hauptstadt.
Die Planungen beschäftigen sich mit neuen Nutzungen, verbesserten Verkehrsbeziehungen, zusätzlichen öffentlichen Räumen sowie möglichen Neubauten. Konkrete Wohnungszahlen liegen bislang nicht vor.
Quellen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin, Bezirksamt Pankow, Bezirksamt Spandau, Bezirksamt Reinickendorf, Bezirksamt Treptow-Köpenick, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf, Bezirksamt Neukölln, Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, Tegel Projekt GmbH, HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, Berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH, Vonovia SE, degewo AG, Krieger-Gruppe, Laborgh Investment GmbH, Periskop Development GmbH, Campus Berlin-Buch GmbH, Eigentümergemeinschaft Gartenstadt Heinersdorf, Siemens AG, Siemensstadt Square GmbH, Wasserstadt Berlin Oberhavel Entwicklungsgesellschaft, Messe Berlin GmbH, Wettbewerb „Blankenburger Süden“, Wettbewerb „Elisabeth-Aue“, Struktur- und Nutzungskonzept Blankenburger Süden, Rahmenplan Blankenburg, Rahmenplan Alte Schäferei, Bebauungsplanverfahren „Am Sandhaus“, Bebauungsplan 3-99 „Alte Schäferei“, Bebauungsplanverfahren „Pankower Tor“, Umwelt- und Artenschutzgutachten Pankower Tor, Beteiligungsplattform mein.berlin.de, Schriftliche Anfragen des Abgeordnetenhauses von Berlin, Flächennutzungsplan Berlin, Amtsblatt für Berlin, Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, Senatsdrucksachen des Landes Berlin, Schumacher Quartier, Siemensstadt Square, Das Neue Gartenfeld, Wasserstadt Oberhavel, Segelflieger Quartier, Güterbahnhof Köpenick, Neulichterfelde, Konnekt, Stadtgut Hellersdorf, Schöneberger Linse, Neue Mitte Tempelhof, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung – „Europacity“, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung – „Stadteingang West“
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Von den 12 vorgestellten Vorhaben mit angeblich 70.000 WE, sind 6 Vorhaben teilweise in der Bauphase.
Allerdings wird die Anzahl der bezugsfertigen WE bzw. die im Bau befindlichen WE nicht angegeben.
Also, „Ut aliquid fieri videatur“, wie wir Lateiner sagen würden.
Der Neubau regelt den Markt, keine sozialistischen Maßnahmen. Unabdingbar: Bauen im Umland. Dazu benötigt man bessere Verkehrsanbindungen.
Jetzt schon sind die Öffis teilweise komplett überfüllt.
Man sollte erst einmal die Öffis ausbauen bevor man jede Ecke zubaut.
Das ist doch Wahnsinn