Im Frankfurter Stadtteil Gallus wächst ein neues Wohnensemble sichtbar in die Höhe. Das Projekt „Lahnwarte“ von Instone Real Estate schafft 157 neue Eigentumswohnungen und soll bis Ende 2027 fertiggestellt werden.

Noch vor wenigen Monaten traf man in der Lahnstraße 43-53 im Frankfurter Stadtteil Gallus auf ein historisches Backsteingebäude. Heute stößt man vor Ort auf eine wachsende Baustelle, aus der bis Ende 2027 das Micro-Living-Projekt „Lahnwarte“ entstehen soll. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT
© Titelbild: Instone Real Estate
Im Frankfurter Stadtteil Gallus entwickelt sich das Bauprojekt „Lahnwarte“ von Instone Real Estate sichtbar weiter. Seit dem Abriss des Bestandsgebäudes im Frühjahr 2025 haben sich die Erdarbeiten und vorbereitenden Maßnahmen zügig entwickelt.
Die Baustelle zeigt mittlerweile deutlich die Grundstruktur des zukünftigen Wohnensembles, das sich Schritt für Schritt in das bestehende Stadtbild im Gallus einfügt.
Sichtbarere Baufortschritt: Instone-Neubauprojekt „Lahnwarte“ nimmt Gestalt an
Das Immobilienunternehmen Instone Real Estate betont, dass die Bauarbeiten an der „Lahnwarte“ weiterhin im Zeitplan liegen. Die Decke über dem zweiten Untergeschoss ist nahezu fertiggestellt, während im ersten Untergeschoss die Stahlbetonwände wachsen.
Im Haus A bereitet das Team den Übergang ins Erdgeschoss vor. Damit nimmt der Hochbau auf dem rund 3.600 Quadratmeter großen Grundstück immer mehr Gestalt an und visualisiert den zukünftigen Rhythmus der einzelnen Gebäude.
Projekt „Lahnwarte“, Gallus: Instone realisiert 157 Wohneinheiten bis Ende 2027
Bis Ende 2027 sollen auf dem „Lahnwarte“-Gelände insgesamt 157 Eigentumswohnungen entstehen. Die Einheiten variieren zwischen zwei und fünf Zimmern und bieten Wohnflächen zwischen 46 und 162 Quadratmetern. Alle Neubauwohnungen sollen außerdem mit einem Balkon, einer Terrasse oder einem eigenem Garten ausgestattet werden.
Die Gebäude erfüllen den Effizienzhausstandard KfW40 und tragen das QNG-Plus-Zertifikat. Auf den Dächern sind Photovoltaikanlagen sowie Dachbegrünungen vorgesehen, die das Quartier ökologisch aufwerten sollen. Ergänzend möchte man zudem die Mobilitätsanforderungen der künftigen Bewohnerinnen und Bewohner berücksichtigen: Neben Pkw-Stellplätzen mit E-Ladestationen entstehen zudem Fahrradstellplätze, in denen auch größere Lastenräder abgestellt werden können.
Für Singles, Paare und Berufseinsteiger: „Lahnwarte“ möchte mit guter Anbindung punkten
Die Lage der „Lahnwarte“ bietet eine gute Anbindung an zentrale Bereiche der Stadt. Nur wenige Minuten trennen das Wohnensemble vom Hauptbahnhof und der Frankfurter Innenstadt. Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote und öffentliche Verkehrsmittel befinden sich in unmittelbarer Nähe, was das neue Quartier besonders für Singles, Paare und Berufseinsteiger attraktiv machen soll.
Bis zur Fertigstellung Ende 2027 könnte das Projekt ein prägendes Beispiel für neue, alternative Wohnformen im wachsenden Frankfurter Stadtteil Gallus bleiben.
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