Der Potsdamer Platz zählt zu den am besten angebundenen Standorten der Hauptstadt und vereint zentrale Lage mit vielfältigen Mobilitätsangeboten. Kurze Wege, direkte Verbindungen und ein breites Freizeitangebot machen das Quartier zu einem attraktiven Arbeitsumfeld.

Luftaufnahme vom Potsdamer Platz in Berlin mit zentralem Park, moderner Architektur und optimaler Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. / © Foto: Potsdamer Platz
© Titelbild / Visualisierung: Potsdamer Platz
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Der Potsdamer Platz gehört zu den am besten vernetzten Standorten der Hauptstadt; und das nicht ohne Grund: Hier kreuzen sich die wichtigsten Verkehrsachsen Berlins. Die Verkehrsanbindung zum Potsdamer Platz zählt zu den zentralen Standortvorteilen.
Die S-Bahnlinien S1, S2, S25 und S26 verbinden den Standort entlang der Nord-Süd-Achse – von Oranienburg im Norden bis nach Blankenfelde und Teltow im Süden, mit direktem Halt an Friedrichstraße und Gesundbrunnen. Die U2 erschließt die Ost-West-Achse und verbindet Pankow und Alexanderplatz im Osten mit der City West und Ruhleben im Westen.
Potsdamer Platz: Einer der bestvernetzten Orte Berlins
Ergänzt wird dieses Netz durch mehrere Regionalbahnlinien: RE3, RE4, RE5 sowie RB10 und RB14 halten direkt am Potsdamer Platz und stellen überregionale Verbindungen in alle Himmelsrichtungen sicher, von Ludwigsfelde und Elsterwerda im Süden über Oranienburg im Norden bis nach Rathenow im Westen.
Die neue FEX-Anbindung setzt diesem Netz die Krone auf: Im 15-Minuten-Takt fahren die Züge direkt zum BER und machen den Potsdamer Platz damit auch für den internationalen Luftverkehr zum idealen Ausgangspunkt, und das in weniger als 20 Minuten.
Ebenfalls bietet der Potsdamer Platz mit den Linien 2 und 25 der S-Bahn Berlin sowie der U2 eine ideale Verbindung ins Stadtinnere – so gelangt man in exakt zehn Minuten zum Alexanderplatz.

Grüne Promenade am Potsdamer Platz in Berlin mit Cafés, Restaurants und attraktiven Aufenthaltsflächen für Arbeit und Freizeit. / © Foto: Potsdamer Platz
Mobilität am Potsdamer Platz: Parkplätze und nachhaltige Verkehrslösungen
Das Mobilitätskonzept am Potsdamer Platz endet allerdings nicht am Bahnsteig. Mit über 2.000 Tiefgaragenparkplätzen bietet der Standort auch für Autofahrerinnen und Autofahrer hervorragende Bedingungen.
Radfahrenden steht eine großzügige Fahrradgarage mit mehr als 500 Stellplätzen zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch vier Jelbi-Stationen, die unterschiedliche Sharing-Services bündeln und sich unabhängig von Terminplan oder Wetter flexibel in den Arbeitsalltag integrieren lassen.
Berlin-Mitte: Freizeit, Gastronomie und Events am Potsdamer Platz
Der Potsdamer Platz überzeugt allerdings nicht nur als Arbeitsstandort, sondern auch mit einem vielseitigen Freizeitangebot direkt vor der Bürotür. Kulinarische Vielfalt, Cafés und Restaurants – vor allem im Einkaufszentrum The Playce – machen den Standort attraktiv für Lunch-Dates oder den After-Work-Drink.
Team-Events finden mit Angeboten wie Lane7 mit Bowling, Games und Bar-Konzepten ebenso den passenden Rahmen wie spontane Auszeiten in Erlebniswelten wie The Upside Down.
Und weil am Potsdamer Platz ständig etwas passiert, bietet der Standort auch einen echten kulturellen Mehrwert mit internationalen Highlights wie der Berlinale, dem Cirque du Soleil oder der Berliner Fashion Week.

Moderne Bürogebäude am Potsdamer Platz in Berlin-Mitte mit direktem Zugang zu S- und U-Bahn sowie zentraler Verkehrsanbindung. / © Foto: Potsdamer Platz
Über den Potsdamer Platz – Urbanes Zentrum in Berlin Mitte
Der Potsdamer Platz ist ein neuartiges, urbanes Zentrum für Berlins dynamische Community. Ein Ort voller Energie im Einklang mit globalen und lokalen Kulturentwicklungen.
Indem er eine symbolträchtige Vergangenheit mit den Rhythmen von heute verknüpft, bietet der Potsdamer Platz bekannte Berliner Vielfalt ebenso an wie Unterhaltung und Events von Weltklasse sowie Nahversorgungseinrichtungen.
Neues Herzstück des Quartiers ist The Playce. Das Quartier wird vom Asset Manager Brookfield Properties betreut, welches den nachhaltigen Umbau sowie die Modernisierung des Quartiers konsequent vorantreibt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.potsdamerplatz.de
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Der PotsdamerPlatz als“Vorzeigequartier“?
Na ja, wohl eher, wenn es darum geht, anschaulich zu machen, wie attraktive Stadtplanung nicht funktioniert:
In weiten Teilen gewollte Abschirmung nach außen zum Strassenraum hin durch unattraktive Fassadengestaltung der Gebäude im Erdgeschossbereich (keine Zugänglichkeit, keine Schaufenster, keine Läden, Geschäfte, Restaurants, etc)… und Grossstrukturen, die in verschiedenen Details dann eben doch leider viel zu kleingeistig und eng und unattraktiv gestaltet sind (zu kleine Eingänge /Durchgänge/ Zugänge, unangenehmes Gefälle der Zuwegung zur S- und Regionalbahn, zu niedrige Deckenhöhen in verschiedenen Passagenabschnitten und schlechte Luftqualität ebendort, Aluminiumleisten im Fußbodenbelag, AlibiGrün in Kübeln, zu viel zugepflastere/ versiegelte Fläche, die sich im Sommer unangenehm aufheizt, usw usw)..
Zudem eine für Fussgänger unattraktiv große Individualverkehrsschneisse zwischen SonyCenter und DaimlerAreal (Sorry, ich bleibe bei den ursprünglichen Namen, die sich ja sowieso alle paar Jahre zu ändern scheinen.. ähnlich wie an der O2 Arena), die noch dazu mit einem an dieser Stelle sehr unattraktivem Boulevard der Sterne verunstaltet ist: sinnvoller an dieser Stelle wäre eine Strassenbahnstation, die nun schon seit Jahrzehnten (!!!) auf sich warten lässt (Linie Alex, Kulturforum, Steglitz) und den ÖPNV zu Ungunsten des Individualverkehrs auch oberirdisch endlich angemessen priorisiert; des weiteren wünschenswert: noch konsequenter mehr Bäume, mehr Grün in der Potsdamer Strasse (wenn es denn dann mal so weit ist zum Beispiel auch zwischen den Strassenbahngleisen, wo möglich).
Als i-Tüpfelchen wäre eine grundlegende qualitative Aufwertung (um eine komplette Neugestaltung kommt man da nicht drumherum) des Tulla-Durieux-Parks sehr wünschenswert, wenn der Bereich des Potsdamer Platzes insgesamt an Aufenthaltsqualität gewinnen soll.
Trotz meiner grundsätzlichen Kritik erkenne ich natürlich an, dass die Verantwortlichen sich der Verbesserungswürdigkeit des Quartiers bewusst sind und dementsprechend ja auch schon einiges verbessert haben. Zum Beispiel die Aufenthaltsqualität in der Alten Potsdamer Strasse. Deshalb bleibe ich dem Quartier gewogen und bin gespannt darauf, was sich in den nächsten Jahren noch alles zum Positiven hin verändern wird.