Pankow erlebt derzeit einen massiven Umbruch: Viele neue Wohnquartiere entstehen, von „Staytion“ über den „Blankenburger Süden“ bis hin zur Elisabeth-Aue. Gemeinsam sollen sie zehntausende Wohnungen, Infrastruktur und auch neue Grünräume schaffen. 

Visualisierung von Studio RW aus Sicht der Fußgängerinnen und Fußgänger mit begrünten Flächen und Hauseingängen.

Das Projekt „Blankenburger Süden“ sieht in Berlin-Pankow bis 2040 ein Quartier mit über 8.000 neuen Wohnungen vor. / © Visualisierung: © Visualisierung: Ildar Biganiakov / Studio RW/ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

© Visualisierung Titelbild: STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH / Kondor Wessels

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In Berlin-Pankow entstehen derzeit zahlreiche neue Wohnquartiere, die das Gesicht des Bezirks in den kommenden Jahren stark verändern werden, kaum ein anderer Berliner Bezirk kann eine so hohe Wohnungsbauaktivität vorweisen. Projekte wie „Staytion“, der „Blankenburger Süden“, „Am Sandhaus“, die „Alte Schäferei“ oder das „Pankower Tor“ sollen tausende Wohnungen schaffen und zugleich Infrastruktur, Schulen und Grünflächen erweitern.

Während einige Vorhaben bereits im Bau sind, befinden sich andere noch in der Planungsphase. Ziel ist es, den steigenden Bedarf an Wohnraum zu decken und gleichzeitig nachhaltige Energiekonzepte sowie eine verbesserte Verkehrsanbindung zu integrieren. Die vollständige Umsetzung wird aller Voraussicht nach bis in die 2040er Jahre hinein andauern.

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ENTWICKLUNGSSTADT zeigt zehn Großprojekte, die den Bezirk in den kommenden Jahren und Jahrzehnten stark verändern werden. Mehr als 27.000 neue Wohnungen sollen allein in diesen zehn Projekten realisiert werden.

Quartiersentwicklung in Buch: Bonava plant 450 neue Wohnungen bis 2030

© Visualisierung: Bonava

Im Ortsteil Buch treibt der Projektentwickler Bonava die Entwicklung eines der größten Wohnquartiere im Bezirk Pankow weiter voran. Mit dem Ankauf eines 39.000 Quadratmeter großen Grundstücks wird das letzte freie Areal im Ludwig-Hoffmann-Quartier bebaut, geplant sind rund 450 neue Wohneinheiten bis 2030.

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Nach Angaben des Unternehmens soll der Bau Mitte 2026 beginnen. Die künftige Bebauung soll unterschiedliche Wohnbedarfe abdecken: Neben klassischen Eigentumswohnungen sind auch möblierte Apartments und Servicewohnungen für ältere Menschen vorgesehen. Das Grundstück selbst ist derzeit noch eine Brachfläche mit zwei vorhandenen Gebäuden.

Bonava ist im Ortsteil Buch kein Unbekannter. Bereits zuvor hatte das Unternehmen das Wohnprojekt „Hofgarten Buch“ realisiert. Mit dem aktuellen Vorhaben will der Entwickler an die frühere Bautätigkeit anknüpfen und die zunehmende Bedeutung des Standorts unterstreichen.

Mehr zum Projekt gibt es hier.

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Wohnquartier „Staytion“ in Pankow: Bauarbeiten schreiten sichtbar voran

Unter dem Projektnamen „Staytion“ realisiert die Kondor Wessels Bouw Berlin GmbH ein neues Wohnquartier mit 544 Wohnungen und einem EDEKA Supermarkt. / © Visualisierung Titelbild: STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH / Kondor Wessels

Im Ortsteil Pankow entsteht mit dem Projekt „Staytion“ eines der größten Wohnquartiere des Bezirks. Die Bauarbeiten laufen, erste Gebäudestrukturen sind erkennbar. Das Projekt soll nicht nur neuen Wohnraum schaffen, sondern auch städtebauliche Impulse setzen, mit nachhaltiger Energieversorgung und autoarmer Erschließung.

Geplant ist ein neues Wohnquartier mit sechs Gebäuden, 544 Wohnungen und einem EDEKA-Markt. Die landeseigene STADT UND LAND übernimmt 311 Wohnungen, die bis 2028 fertiggestellt werden sollen. Ergänzt werden 74 Eigentumswohnungen.

Das autoarme Quartier setzt auf Nachhaltigkeit durch Geothermie, Photovoltaik, Retentionsdächer und erfüllt den Effizienzhausstandard EH 40. Seit 2025 schreiten die Rohbauarbeiten sichtbar voran; erste Wände sind bereits errichtet. Das Projekt soll bis 2030 vollständig abgeschlossen sein und einen Beitrag zu bezahlbarem Wohnraum in Pankow leisten.

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Breite Straße: Neues Stadtquartier mit Wohnungen und Gastronomie geplant

Auf dem Areal an der Breiten Straße in Berlin-Pankow, wo einst die Gaststätte „Alter Krug“ stand, soll in den kommenden Jahren ein neues Stadtquartier entstehen. / © Visualisierung: AHM Architekten BDA

In Pankow geht ein lange diskutiertes Projekt in die nächste Phase: Auf dem Gelände der ehemaligen Kaufhalle an der Breite Straße soll ein neues Stadtquartier entstehen. Mit dem nun unterzeichneten städtebaulichen Vertrag ist der Weg für die weitere Planung frei.

Im nächsten Schritt wird der Bebauungsplan öffentlich ausgelegt. Die Bürgerinnen und Bürger sollen noch 2025 die Möglichkeit erhalten, sich einzubringen und Stellungnahmen abzugeben. Das Projekt sieht vor, den neuen Platz mit gastronomischen Angeboten zu beleben und so einen Treffpunkt für den Stadtteil zu schaffen.

Mit der nun bevorstehenden Beteiligung der Öffentlichkeit könnte das Projekt schnell weitere Fortschritte machen. Wann Baubeginn ist, steht noch nicht fest, wird aber von den weiteren Planungs- und Beteiligungsschritten abhängen.

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Holzbau für den „Blankenburger Süden“: Wettbewerb für Teilfläche entschieden

Das Modell vom Blankenburger Süden und dem Studio RW, mit vielen Grünflächen und Ausgleichsflächen.

Berlin plant im „Blankenburger Süden“ die Entwicklung eines 159 Hektar großen Stadtquartiers auf derzeitigen Rieselfeldern, Kleingärten, Erholungs- und Gewerbeflächen. / © Visualisierung: Ildar Biganiakov / Studio RW / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung / Bauen und Wohnen

Mit dem Bauvorhaben „Blankenburger Süden“ soll in Berlin-Pankow eines der größten Neubauquartiere Berlins entstehen. Bis 2040 sollen auf einer Fläche von 159 Hektar Wohnungen, Schulen, Gewerbe und Grünräume realisiert werden. Ein Realisierungswettbewerb hat nun die Grundlage für die weiteren Planungsschritte geschaffen.

Vorgesehen sind rund 8.600 Wohnungen, ergänzt durch Gewerbeflächen, mehrere Schulen, Kindertagesstätten sowie großzügige Grünräume. Nach aktuellem Zeitplan könnten erste Wohnungen ab 2030 bezugsfertig sein, die vollständige Fertigstellung wird bis Anfang der 2040er Jahre angestrebt.

Ein zentraler Schritt für die Entwicklung war der städtebaulich-freiraumplanerische Realisierungswettbewerb für die südliche Teilfläche, der im Mai 2025 ausgelobt wurde. Zwölf internationale Planungsteams reichten ihre Entwürfe ein. Den ersten Preis erhielt das Berliner Büro Studio RW. Ihr Konzept dient nun als Grundlage für die weitere Rahmen- und Bauleitplanung.

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Karow vor dem Bau tausender neuer Wohnungen: Zukunftsquartier oder städtebauliches Risiko?

Im Ortsteil Karow leben derzeit etwa 20.000 Menschen. Durch den geplanten Wohnungsbau des Berliner Senats dürfte diese Zahl in den kommenden Jahren deutlich steigen. / © Foto: Wikimedia Commons, Olaf Tausch

Der Pankower Ortsteil Karow wird zum Testfeld für Berlins Wachstumspolitik: Mehr Wohnungen, mehr Dichte, mehr Infrastruktur. Während Berliner Senat und private Projektentwickler das Tempo anziehen, wächst im Bezirk der Unmut über die überdimensionierten Pläne.

Im Ortsteil Karow soll neuer Wohnraum für bis zu 10.000 Menschen entstehen, das von Laborgh und Periskop geplante Gelände soll nur ein Teil dieses Gesamtvorhabens sein. Nach aktuellem Planungsstand sollen auf mehreren Flächen im Karower Süden fast 5.000 Wohnungen entstehen, deutlich mehr übrigens, als es der Bezirk Pankow für sinnvoll erachtet.

Ein zentraler Schwerpunkt des Projekts soll die deutliche Verbesserung der Anbindung an den öffentlichen Verkehr sein. Vor allem die geplante Infrastruktur rund um den künftigen Turmbahnhof Karower Kreuz soll die Verbindungen sowohl in die Berliner Innenstadt als auch in das Brandenburger Umland nachhaltig stärken, so die Projektpartner.

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Wohnprojekt „Pankower Tor“ im Stillstand: 2027 als frühester Baustart realistisch

Der Baustart für das Stadtquartier „Pankower Tor“ verschiebt sich frühestens auf 2027. / © Visualisierung: Nöfer Architekten

Das Großprojekt „Pankower Tor“ steht vor neuen Hürden: Naturschutz, Klagen und Personalengpässe bremsen den Baustart. Ob das geplante Stadtquartier mit 2.000 Wohnungen wirklich 2027 beginnt, ist ungewiss.

Die Ergebnisse einer aktuellen Pressekonferenz zeigen: Der Baustart für das Milliardenprojekt „Pankower Tor“ verzögere sich um weitere Jahre. Er ist nun für 2027 angesetzt.  Der Investor Kurt Krieger ist darüber keineswegs erfreut. Krieger hate am Dienstag in Berlin-Pankow zu einer Pressekonferenz eingeladen und verkündete nun den neusten Stand des Zeitplans.

Ein Projekt, das eigentlich zügig umgesetzt werden sollte, dürfte durch Naturschutzauflagen und mögliche Klagen noch erheblich beeinträchtigt werden. Ein Kernpunkt des Streits liegt im Umgang mit geschützten Arten, insbesondere der Kreuzkröte, die auf dem Gelände vorkommt. Auch denkmalpflegerischen Aspekte sind weiterhin ungeklärt: Die drei Lokschuppen auf dem Gelände, die unter Denkmalschutz stehen, wurden laut Medienberichten aus dem Bauplan herausgenommen. Damit bleibt der Umgang mit baulichem Erbe eine offene Baustelle.

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Wohnprojekt „Am Sandhaus“: Senat gibt grünes Licht für Bebauungsplan

Der Baustart für das neue Wohnquartier „Am Sandhaus“ ist für das Jahr 2026 vorgesehen. / © Visualisierung: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen

Mit dem Aufstellungsbeschluss des Bebauungsplans durch den Berliner Senat nimmt das Wohnungsbauprojekt „Am Sandhaus“ in Berlin-Buch die nächste Hürde. Rund 2.700 Wohnungen, eine Kita und eine Schule sollen das Quartier im Pankower Norden prägen, Baustart soll ab 2026 sein. Bürgerinitiativen kritisieren das Vorhaben jedoch als überproportioniert.

Das mit Abstand größte Bauvorhaben wird vom Berliner Senat forciert, jedenfalls was die reine Zahl der Wohnungen angeht. Die Rede ist vom Wohnungsbauprojekt „Am Sandhaus“, welches im Pankower Norden entstehen soll. Dort sollen insgesamt rund 2.700 Wohnungen errichtet werden.

Ein Teil der neuen Wohnungen auf dem rund 57 Hektar großen Gelände sollte vom Unternehmen Vonovia errichtet werden, auf einer acht Hektar großen Fläche. Doch das Unternehmen hatte seinen Anteil am Projekt im Sommer schließlich an zwei landeseigene Berliner Wohnungsbauunternehmen veräußert, nämlich an die HOWOGE sowie an Berlinovo. HOWOGE übernahm demnach 74 Prozent des bisher von Vonovia verantworteten Geländes, während Berlinovo 26 Prozent erhielt.

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Pankow: Masterplan für Quartier „Alte Schäferei“ präsentiert

Der Lageplan des Quartiers „Alte Schäferei“ zeigt, dass das Quartier nahe der zukünftigen S-Bahnhöfe Schönerlinder Straße sowie Bucher Straße errichtet werden soll. / © Foto: CKSA – Christoph Kohl Stadtplaner Architekten

Im Norden Pankows ist die Errichtung eines weiteren Wohnquartiers mit bis zu 2.500 Wohnungen und zusätzlichen Gewerbeflächen geplant. Das Areal „Alte Schäferei“ im Ortsteil Französisch-Buchholz soll durch zwei neue S-Bahnhöfe und eine zusätzliche Tramlinie angebunden werden. Nun wurde der Masterplan für das Quartiersprojekt präsentiert.

Die Rahmenplanung des Bezirksamts Pankow sieht vor, die geplanten, neuen Wohnungen auf einer ehemaligen Grünfläche für Nutzvieh errichten zu lassen, die mittlerweile längst brachliegt. Auf diese ursprüngliche Nutzung geht auch der Name des Areals  zurück, denn von 1958 bis in die 1990er Jahre hinein wurde das Gelände für Rinder- und Schweine-Stallhaltung genutzt.

Das betroffene Areal umfasst eine Gesamtfläche von knapp 29 Hektar. Geplant sind darauf rund 280.000 Quadratmeter Wohn- und Gewerbeflächen. Darüber hinaus sollen im Zuge des Projekts eine Gemeinschaftsschule für etwa 1.200 Schülerinnen und Schüler, zwei Kindertagesstätten, vier Mobility-Hubs sowie zusätzliche Flächen für soziale Infrastruktur entstehen. Wenn die weiteren Planungsschritte reibungslos verlaufen, kann der Baubeginn voraussichtlich im Jahr 2028 erfolgen.

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Informationsveranstaltung mit Protesten: Widerstand gegen Großprojekt Elisabeth-Aue

Die Bürgerinitiative Elisabeth-Aue warnt vor dem Verlust eines Landschaftsraums mit hoher ökologischer, klimatischer und kultureller Bedeutung. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

Die Senatsverwaltung plant auf der Elisabeth-Aue in Berlin-Pankow ein neues Stadtquartier mit bis zu 5.000 Wohnungen. Während die erste Etappe konkret wird, regt sich vor Ort Widerstand. Bei einer Informationsveranstaltung äußerten Anwohnende und Landwirte massive Kritik – auch eine Bürgerinitiative fordert den dauerhaften Schutz der Fläche.

Bei einer öffentlichen Infoveranstaltung am 26. Mai 2025 in der Schule Eins kam es zu teils lautstarkem Protest. Etwa 50 Anwohnende und Landwirte demonstrierten vor Ort – einige mit Traktoren. Viele fürchten eine Entwicklung hin zu einem „Marzahn 2.0“ und kritisierten eine unzureichende Anbindung.

Die Elisabeth-Aue wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Teil der Rieselfeldwirtschaft zur Abwasserversickerung genutzt. Aufgrund der damaligen Nutzung ist der Boden stellenweise mit Schwermetallen belastet. Die Fläche wurde in den 1980er Jahren stillgelegt, seither wird sie landwirtschaftlich genutzt.

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Pankow: Neuer Vorstoß für Pyramidenhäuser an der Eldenaer Straße

© Visualisierung: LANGHOF GmbH

Neuer Anlauf in Prenzlauer Berg: Architekt Christoph Langhof hat seinen Entwurf für das Projekt „Eldenaer 4 Zero“ an der Grenze zwischen den Bezirken Pankow und Friedrichshain-Kreuzberg überarbeitet. Die neue Planung sieht statt einer reinen Gewerbenutzung nun auch Wohnflächen vor. Die reduzierten Baukörper sollen sich zudem besser in das Umfeld mit zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden einfügen.

Dass es sich bei diesem Projekt um kein gewöhnliches Bürobauvorhaben handelt, zeigt allein die Form der beiden Häuser. Aufgrund der ablehnenden Haltung im Bezirk Pankow hatten sich Architekt und Investor Unterstützung durch den Berliner Senat und die dortige Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen erhofft – doch die blieb bislang aus.

Architekt Christoph Langhof argumentiert, dass sein Entwurf den historischen Baubestand also nicht in den Schatten stellt, sondern sinnvoll ergänzen kann. Auf der Fläche, auf der das Projekt nach Vorstellungen der Eigentümer realisiert werden soll, befindet sich derzeit lediglich der Parkplatz eines REWE-Marktes, der in den historischen Bestandsgebäuden eingerichtet wurde.

Nördlich davon liegt der vielfrequentierte Blankensteinpark, mit dem ikonischen Metallgerüst der ehemaligen Hammelauktionshalle. Architekt Christoph Langhof und Investor ARGO Properties möchten den Dialog mit dem Bezirk Pankow wieder aufnehmen, um eine Bebauung der heutigen Parkplatzfläche doch noch möglich zu machen. Ob es im Bezirk eine Gesprächsbereitschaft dafür gibt, bleibt abzuwarten.

Mehr zum Projekt erfahrt Ihr hier.

 

Quellen: Staytion, Kondor Wessels, STADT UND LAND, Bezirksamt Pankow, Bebauungsplan 3-35 „Breite Straße“, Tagesspiegel, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Taz, MLA+, Fugmann Janotta Partner, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Laborgh Investment GmbH, Periskop Development, Kurt Krieger, NABU, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Berlinovo Immobilien Gesellschaft, HOWOGE, Berliner Morgenpost, Vonovia, TREUCON Real Estate GmbH, GEWOBAG, Berliner Woche, Architektur Urbanistik Berlin, Christoph Kohl Stadtplaner Architekten GmbH, Bürgerinitiative Elisabeth-Aue, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Bonava, LANGHOF GmbH

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