Im Ocean Berlin an der Rummelsburger Bucht beginnt eine neue Phase. Nach Jahren des Bauens rückt nun die eigentliche Unterwasserwelt in den Mittelpunkt. Dabei werden erstmals konkrete Details zu den künftigen Bewohnern bekannt.

Verschiedene farbige Korallen in einem Aquarium als Symbolbild für die geplante Korallenwelt im Ocean Berlin in Lichtenberg.

Verschiedene Korallenarten sollen Teil der Unterwasserwelt im Ocean Berlin werden. Für das neue Meereserlebniszentrum sind auch fluoreszierende Korallen vorgesehen. / © Foto: depositphotos.com

© Titelbild: Ozean Berlin GmbH

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Das neue Ocean Berlin am Ostkreuz verändert sich vom Rohbau zum Meereserlebniszentrum. Während an Fassade und Innenräumen weiter gearbeitet wird, stehen hinter den großen Acrylscheiben bereits die nächsten Schritte an. In wenigen Wochen sollen die ersten Becken mit Wasser gefüllt werden – und inzwischen ist auch klarer, welche Tiere später dort leben sollen.

  • Bezirk: Lichtenberg
  • Adresse: An der Mole 1, 10317 Berlin
  • Projektstatus: Innenausbau und technische Inbetriebnahme
  • Eröffnung: Frühjahr 2027 geplant
  • Wasserkapazität: insgesamt rund zehn Millionen Liter

Der Bau des Ocean Berlin an der Rummelsburger Bucht ist inzwischen weit fortgeschritten. Nach Angaben des Betreibers läuft der Innenausbau, zugleich wird die Gebäudehülle für den Winter geschlossen. Die Fenster werden eingesetzt, während im Inneren bereits die großen Sichtflächen der Aquarien montiert sind.

Eine zentrale Rolle spielt dabei das Acrylglas im Ocean Berlin. Die Scheiben stammen von einem japanischen Hersteller. Das größte Sichtfenster misst demnach zwölf mal 4,5 Meter und gehört zum 7,5 Millionen Liter großen Hauptbecken.

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Ocean Berlin: Befüllung der Becken steht kurz bevor

Nach dem aktuellen Zeitplan soll die Befüllung der Becken Mitte Oktober beginnen. Das Wasser kommt dabei nicht auf einmal in die Anlage, sondern schrittweise. Insgesamt sind für die Aquarien rund zehn Millionen Liter vorgesehen. Nach Angaben des Betreibers kommen im späteren Betrieb täglich rund 60.000 Liter hinzu.

Parallel dazu beginnt die Vorbereitung der künftigen Tierwelt. Die offizielle Projektseite spricht inzwischen von rund 400 Arten, die auf sechs marine Ökosysteme verteilt werden sollen: offener Ozean, Rotes Meer, Great Barrier Reef, Mangroven, Karibik und Nordsee. Das Herzstück bildet das pelagische Becken mit 7,5 Millionen Litern Wasser.

Welche Tiere dort konkret leben sollen, nennt Ocean Berlin nun erstmals konkret. Geplant sind unter anderem Zebrahai und Sandbankhai sowie Adlerrochen. Hinzu kommen Fledermausfische, Schnapper, Soldatenfische und Doktorfische. Meeressäugetiere soll es dagegen nicht geben. Bevor die Tiere in die Schaubecken kommen, durchlaufen sie nach Betreiberangaben eine Quarantäne.

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Sandbankhai unter Wasser als Symbolbild für eine der geplanten Haiarten im Ocean Berlin an der Rummelsburger Bucht.

Auch Sandbankhaie sollen künftig im Ocean Berlin zu sehen sein. Die Haiart gehört zu den ersten konkret genannten Bewohnern des neuen Großaquariums. / © Foto: depositphotos.com

Ocean Berlin bekommt fluoreszierende Korallen aus eigener Aufzucht

Eine besondere Rolle spielen im Ocean Berlin die Korallen. Einige der für Berlin vorgesehenen Tiere wachsen bereits im Palma Aquarium auf Mallorca heran. Dort betreibt Coral World eine große Korallenzucht. Mehr als 2.000 Korallen werden nach Angaben des Unternehmens in Palma gepflegt; einzelne Exemplare sind fast 20 Jahre alt. Einige Korallenarten sind biolumineszierend, andere fluoreszieren.

Die Zucht funktioniert über kleine Fragmente. Teile bestehender Korallen werden auf kleine Träger gesetzt und anschließend unter kontrollierten Bedingungen weitergezogen. Korallen wachsen selbst unter guten Bedingungen laut Ocean Berlin lediglich etwa ein bis zwei Zentimeter pro Jahr. In Berlin soll die Korallenaufzucht später selbst Teil der Ausstellung werden. Dafür entsteht in der Rekonstruktion eines historischen Pumpenhauses eine öffentlich zugängliche Aufzuchtstation.

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Fledermausfisch im Meer mit einem Taucher im Hintergrund als Symbolbild für die geplante Tierwelt im Ocean Berlin.

Fledermausfische gehören ebenfalls zu den Arten, die für das Ocean Berlin angekündigt wurden. Das Großaquarium soll insgesamt mehrere marine Lebensräume zeigen. / © Foto: depositphotos.com

Vom Weltraum bis zur Tiefsee: So führt der Rundgang durch das Ocean Berlin

Auch der geplante Rundgang nimmt inzwischen konkrete Formen an. Besucherinnen und Besucher sollen zunächst per Rolltreppe nach oben gelangen. Die Ausstellung beginnt nicht direkt unter Wasser, sondern mit einem Blick auf die Erde und ihre Ozeane. Danach folgen unter anderem die Themen Evolution, Rotes Meer, tropische Lagunen, Meeresströmungen und Tiefsee. Weitere Bereiche widmen sich Mangroven, der Nordsee und dem Great Barrier Reef.

Zum Konzept gehören außerdem ein 3D-Kino und ein Besucher-Bistro mit Dachterrasse. Auf dem größten Becken sollen später zudem Fahrten mit einem Glasbodenboot angeboten werden. Damit verfolgt Coral World das Konzept eines Meereserlebniszentrums, das Aquarien mit Bildungs- und Ausstellungsangeboten verbindet.

Eröffnung des Ocean Berlin ist für das Frühjahr 2027 geplant

Der aktuelle offizielle Zeitplan sieht die Eröffnung im Frühjahr 2027 vor. Noch Anfang 2025 war eine Fertigstellung 2026 vorgesehen. Ein genauer Eröffnungstag wurde bislang nicht veröffentlicht.

Für das Projekt beginnt damit eine entscheidende Phase: Nach Rohbau, Einbau der Acrylscheiben und Installation der technischen Anlagen folgt nun schrittweise die Inbetriebnahme der Aquarien. Erst danach können Korallen und andere Meeresbewohner einziehen. Bis zur Eröffnung bleiben deshalb neben dem Innenausbau vor allem die technische Erprobung und der Aufbau der künftigen Lebensräume zentrale Aufgaben.

Ocean Berlin
An der Rummelsburger Bucht entsteht das Meereserlebniszentrum Ocean Berlin mit rund zehn Millionen Litern Wasserkapazität. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2027 geplant.

Quellen: Ocean Berlin, Berliner Morgenpost, visitBerlin

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27 Kommentare

  1. Ewald Karl 30. September 2026 at 16:43 - Reply

    Herrliches Foto! Anscheinend ist das Gebäude ja so filigran, dass man durch die Eingangstür durch´s ganze Haus schauen kann! Und toll, wie es da ganz alleine auf diesem Deich vor dem endlosen Rummelsburger Ozean trohnt!

    Nicht, dass Menschen enttäuscht sind, wenn sie mal vorbeifahren und feststellen: Da steht ja nur ein ungeschickt verkleideter Kasten zwischen anderen Kästen vor einem überschaubaren See…

    Bin gespannt, wie lange sich dieser zweite Versuch hält, ein weiteres Aquarium in Berlin zu etablieren. Hoffentlich hält diesmal die Acrylglassscheibe besser.

  2. Löwe 30. September 2026 at 22:49 - Reply

    Ergänzt wird die Anlage durch ein Hotel mit 169 Zimmern https://www.entwicklungsstadt.de/ocean-berlin-in-lichtenberg-wie-entsteht-ein-grossaquarium-fuer-millionen-liter-wasser/

    Ich hoffe es wird auch Massnahmen geben um das Ufer und die Wasserqualität in der Rummelsburger Bucht zu verbessern.

    • Philipp 1. Oktober 2026 at 09:28 - Reply

      Das wäre in der Tat toll!

    • Micha 2. Oktober 2026 at 15:30 - Reply

      Seit ca. 2 Jahren wird die Bucht saniert, wissen sie doch bestimmt.

  3. Klaas 1. Oktober 2026 at 06:37 - Reply

    Der größte Teil der in Aquarien ausgestellten Salzwasserfische sind Wildfänge und durch Fangmethoden und Stress sterben unzählige Fische noch bevor sie überhaupt ihr gläsernes Gefängnis sehen. Von Stress, Krankheiten und Parasiten brauchen wir gar nicht erst angefangen.
    Alles unter dem Deckmantel von Bildung und Artenschutz. Solche Einrichtungen sind nicht mehr zeitgemäß, vor allem nach dem Vorfall mit dem Aquadom sollte man doch dazu gelernt haben.

    • Löwe 1. Oktober 2026 at 20:18 - Reply

      KI: Ein konkreter Warnhinweis ist das Schwester-Aquarium Maui Ocean Center: Dort sollen laut einem von Tierschutzorganisationen angeführten Bericht 548 von 802 erfassten Korallenfischen innerhalb eines Jahres gestorben sein. Das ist ein ernstes Argument für Kritik, beweist aber nicht automatisch, dass es im Ocean Berlin genauso kommen wird. https://presseportal.peta.de/ocean-berlin-eroeffnung-2026-peta-und-meeresschuetzer-informieren-bezirksregierung-ueber-massives-fischsterben-in-schwester-aquarium-maui-ocean/

      Fazit: Das größte Risiko dürfte nicht allein die Größe des Beckens sein, sondern die Herkunft der Tiere, der Transport, die Auswahl der Arten und die Qualität der laufenden Haltung. Ob Ocean Berlin diese Risiken ausreichend reduziert, wird man erst anhand transparenter Angaben zu Herkunft, Quarantäne, Tierverlusten, Besatzdichte und tierärztlicher Kontrolle bewerten können.

  4. Tiit 1. Oktober 2026 at 06:47 - Reply

    Das ist wieder einmal Tierquälerei und typisch Mensch. Unfassbar. Es muss verboten werden. Nichts daran ist schön. Ich werde es boykottieren.

    • Micha 2. Oktober 2026 at 15:09 - Reply

      Geht’s noch’n bisschen gemäßigter? Bloßes nicht hingehen ist heute Boykott und was ihnen nicht gefällt, muss verboten werden.
      Schön

  5. Familie Wiegand 1. Oktober 2026 at 07:15 - Reply

    Damit die Betreiber sehen, dass Berlin nicht nur Häme kann: Wir sind Anwohner und freuen uns auf das Aquarium. Es ist wichtig, um Menschen die Zusammenhänge und das Schützenswerte der Natur näher zu bringen.

  6. Margit 1. Oktober 2026 at 08:34 - Reply

    Gibt es eine Wasserwiederaufbereitungsanlage oder werden dann täglich 60000 Liter Wasser verbraucht? Das wäre eine eklatane Misswirtschaft

  7. Hand 1. Oktober 2026 at 08:36 - Reply

    Wo kommt den das viele Wasser her welches bekannter weise himmer knapper wird ?

    • Thomas 1. Oktober 2026 at 22:05 - Reply

      Schwachsinniges projekt. Überall gibt es probleme mit wasser. Der spreewald trocknet fasst aus. Weil berlin wasser braucht. Und dann bauen die so schrott.was kein mensch momentan braucht.

      • Micha 2. Oktober 2026 at 14:55 - Reply

        Ich freue mich drauf. Werde wohl eine Jahreskarte erwerben.

  8. I. Böhm 1. Oktober 2026 at 08:41 - Reply

    Oh wie schön, endlich Flora und Fauna eingesperrt anstarren…mein Kind wird da nicht rein gehen, so traurig. Und wie sollte dieser Protzbau nach Vernichtung der Grünflächen zu einer gesünderen Bucht beitragen? Seit Jahren wird da versucht zu klären was die Industrie der Ostpolitik vor Mauerfall verursacht hat und noch immer ist das Gewässer vergiftet. Schönen Dank auch!

    • Micha 2. Oktober 2026 at 14:46 - Reply

      Traurig ist, dass sie ihr Kind bevormunden.

      • Inken 3. Oktober 2026 at 11:15 - Reply

        Das ist nicht Bevormundung sondern Erziehung. Um Kindern Zusammenhänge und Natur näher zu bringen gibt es genug Bücher und Dokumentarfilme, da braucht es kein Aquarium.

  9. Thomas Müller 1. Oktober 2026 at 10:31 - Reply

    Die zu erwarteten Kommentare blende ich an der Stelle mal aus. Ich bin auf das Projekt gespannt. Optisch spricht mich der aktuelle Bautenstand (Fassade) nicht unbedingt an. Mal sehen, ob sich das in den nächsten Monaten bis zur Eröffnung noch positiv entwickelt. Geben wir den Beteiligten eine Chance… Ich schließe mich ansonsten den Worten von Familie Wiegand an.

    • olli 1. Oktober 2026 at 14:32 - Reply

      Sorgen wegen der Fassade? Manche Menschen leben wirklich noch in der Steinzeit und blenden die wahren Probleme einfach aus. Wie blind kann man sein?

      • Micha 2. Oktober 2026 at 14:44 - Reply

        Wenn ein Aquarium für sie DAS Problem unserer Zeit darstellt, haben sie ein erheiternd schlichtes Gemüt.

  10. Andrea Florschütz 1. Oktober 2026 at 13:20 - Reply

    Das Gebäude: WOW, für mich stellt es sinnbildlich das Meer bzw. Welle dar und passt zum Projektthema.

    Tierhaltung: Ich bin sehr skeptisch , dass grosse Meerestiere sich im Becken wohlfühlen , sie schwimmen enorme Weiten in den Meeren. Schliesse mich der Meinung an, betr. AQUADOM.

    Kinder Meeresbiologie: ich bin der Meinung , Kinder sollten Bewusstsein in den Schulen lernen und Tiere in der Natur erleben.
    Unzählige Tiere vollenden in stillgelegte Delfin und Orka-Centern.

    Meine Enkelin 6J. ist von klein an ein Haifan u. ihr Traum mit ihnen zu tauchen. Hat ein kleines Labor im Zimmer. Möchte Meeresbiologin werden.
    Nun, wir sparen alles was geht um mit ihr nach Bali zu fliegen , wo sie selber Korallen züchten und in das Meer pflanzen kann, sowie eine Schildkrötenaufzucht.

    Ich denke dieser Weg ist ein besserer, ihr die Unterwssserwelt näher zu bringen – anstatt eingesperrte Tiere, die letzendlich ihr Verhalten früher oder später ändern.

  11. olli 1. Oktober 2026 at 14:29 - Reply

    2026 und es gibt immer noch Unternehmen welche mit Tierquälerei Geld verdienen wollen?
    Wer diese Praktiken unterstützt gehört eingesperrt und die Stadt Berlin schert sich Null um Tierwohl und Artenerhalt. Aber das ist Kapitalismus, es geht nur ums Geld und dafür wird über (Tier-)Leichen gegangen.
    Ein ganz tolles Vorbild, NICHT!

    • Micha 2. Oktober 2026 at 14:37 - Reply

      Ich besitze ein Aquarium. Meinen Fischen geht’s gut. Wollen sie mich einsperren?

  12. Joachim Förster 1. Oktober 2026 at 18:34 - Reply

    Ob es Tierquälerei ist, wird man sehen. In erster Linie richtet sich das Platzbedürfnis von Tieren an das Futterangebot. Wenn also genug Futter vorhanden ist, gibt es keinen Grund dieses Gebiet zu verlassen. Ausnahmen gibt es natürlich bei Tieren die naturgemäß weite Strecken zurücklegen aufgrund von Paarung, Aufzucht, etc. Diese sind dann für Gefangenschaft weniger geeignet. Bevor also wieder alles abgelehnt und kritisiert wird, sollten wir mal abwarten bis es soweit ist. Der Grundgedanke ist nämlich die Unterwasserwelt den interessierten Menschen etwas näher zu bringen und das ist bei diesen Dimensionen der Anlage durchaus möglich, was das natürliche Verhalten der Tiere und Pflanzen betrifft.

  13. Jan 1. Oktober 2026 at 20:33 - Reply

    Nicht zu vergessen, uns hier ein stück clubkultur genommen wurde um wieder mal maximal Profite zu generieren ,

    • Micha 2. Oktober 2026 at 14:33 - Reply

      Das Grundstück, auf dem das Ocean Berlin entsteht, war eine völlig verwilderte no go area, auf welcher hunderte Balkanassis, Tonnen von Müll, Schrott und Fäkalien ansammelten.
      Die zwei Holzbaracken Clubs an der Wasserseite, mussten Wohnungsneubau weichen.

  14. Antje 3. Oktober 2026 at 08:24 - Reply

    Vielleicht ermuntert das Aquarium ja viele Menschen, nicht nach Bali oder sonstwohin zu FLIEGEN. Lieber Fische hier als 1000 Flugzeuge in der Luft, dazu Hotels, Pools und Wasserprobleme in ärmeren Ländern. Für das Wasser gibt es hier hoffentlich eine verträgliche Aufbereitung.

  15. Hans-Joachim Meusel 3. Oktober 2026 at 08:33 - Reply

    Wenn man so manche Komentare liest fragt man sich ob die Verfasser über ihr Geschreibsel nachdenken. Wenn alle die Tiere decWelt in freier Natur sehen wollen
    Dann gute Nacht liebe Erde. So viele Flieger
    Gibt es meines Wissens nicht. An der Rummelsburger Bucht haben wie dann ein Stückchen Wiese mit nee Baum drauf und den Müll schleppen die Touries dann nach Bali und in die Welt. Und nur Leute mit viel Geld dürfen dann dort die kaputte Natur
    bewundern. Macht mal schön.

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