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Mit „CHARLOTTE“ entsteht derzeit in Berlin-Moabit ein hybrider Arbeitsort mit Spreeblick, der High-End-Labore und flexible Büroflächen vereinen wird, geeignet auch für Unternehmen außerhalb von Wissenschaft und Forschung. In zentraler Lage am Spreebogen treffen moderne Architektur, nachhaltige Technik und maximale Flächennutzung auf eine gute ÖPNV-Anbindung.

Das geplante Labor- und Bürogebäude „CHARLOTTE“ soll zum Herzstück eines neuen Wissenschaftsclusters in Moabit werden. Unweit von TU Berlin, Fraunhofer Institut und Spreebogen wächst ein urbaner Zukunftsstandort. / © Visualisierung: Squarebytes GmbH

© Visualisierungen: Squarebytes GmbH
© Fotos: Driven Investment GmbH

In Zusammenarbeit mit der Driven Investment GmbH

 

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In unmittelbarer Nähe zum Campus Charlottenburg, an der Grenze zwischen Moabit und Charlottenburg, entsteht bis Anfang 2027 ein zukunftsweisendes Gebäude für Wissenschaft, Innovation und flexible Büronutzung.

Mit dem Neubauprojekt „CHARLOTTE“ realisiert der Projektentwickler Driven Investment GmbH nicht nur ein weiteres Science Hub, sondern ein Gebäude mit vielseitig nutzbaren Flächen, die sich auch an Unternehmen außerhalb des Forschungsbereichs richten.

Gewerbeprojekt „CHARLOTTE“ in Moabit: Büroflächen und Forschungsräumlichkeiten

Im Vordergrund des Konzepts steht die flexible Nutzung der Flächen: Insgesamt stehen rund 7.000 Quadratmeter Mietfläche zur Verfügung, verteilt auf sechs Etagen mit jeweils etwa 1.300 Quadratmetern. Dabei können Büros sowohl etagenweise als auch in kleinteiliger Struktur angemietet werden, bereits ab 360 Quadratmetern.

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Während Teile des Gebäudes für moderne High-End-Laborlösungen ausgelegt sind, bieten andere Bereiche klassische Bürostrukturen, etwa für Agenturen, Technologieunternehmen, Verbände oder Start-ups.

Diese Flächen sind nicht an eine wissenschaftliche Nutzung gebunden. Vielmehr eröffnet „CHARLOTTE“ ein urbanes Raumangebot, das sich durch hohe Flexibilität, moderne Infrastruktur und eine offene Architektur auszeichnen will, in einer Lage, die zentrale Erreichbarkeit mit zukunftsorientierter Nachbarschaft vereint.

Neuer Büro-Standort im Spreebogen: Zentrale Lage mit guter ÖPNV-Anbindung

Der Standort punktet nicht nur durch seine Nähe zu Forschungseinrichtungen wie der TU Berlin (2,2 km entfernt), sondern auch durch seine hervorragende Erreichbarkeit. Über die nahe gelegene U-Bahn-Station Turmstraße sowie die Tramlinie M10 ist das Gebäude optimal in das Berliner ÖPNV-Netz eingebunden.

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Die M10 verbindet Moabit direkt mit dem Hauptbahnhof und soll perspektivisch bis zum Bahnhof Jungfernheide verlängert werden. Damit wird künftig auch die Kaiserin-Augusta-Allee, an der das Gebäude liegt, direkt durch die Straßenbahn erschlossen. Bis zum Zoologischen Garten sind es lediglich 2,6 Kilometer, Berlin-Mitte ist in weniger als 15 Minuten erreichbar.

„CHARLOTTE“: Flexible Raumkonzepte mit Charakter – auch für Großmieter geeignet

Die architektonische Planung stammt vom renommierten Büro Telluride und setzt auf eine moderne, klare Formensprache mit viel Licht, offenen Strukturen und natürlichen Materialien wie Holz, Glas und Sichtbeton. Die lichten Raumhöhen von bis zu vier Metern im Erdgeschoss und 3,50 Metern in den Obergeschossen sorgen für ein großzügiges Raumgefühl.

Ein flexibles Lüftungskonzept sowie nachhaltige Gebäudetechnik – etwa durch Photovoltaikanlagen und eine intelligente Heiz-/Kühlarchitektur – gewährleisten hohe Energieeffizienz und Komfort für alle Nutzungsarten.

Unternehmen profitieren zudem von hochwertigen Gemeinschaftsbereichen, darunter eine großzügige, begrünte Dachterrasse, Kommunikationszonen, eine Café-Bar und ein Maker’s Space in der repräsentativen Lobby. Diese Elemente fördern Austausch und Kreativität – unabhängig davon, ob es sich bei den Mietern um Tech-Start-ups, Beratungsfirmen oder Forschungseinrichtungen handelt.

Ein Name als Programm: Der Innovationsgeist von Charlotte Auerbach

Benannt ist das Projekt nach der Wissenschaftlerin Charlotte Auerbach, einer Pionierin der Genetik, deren interdisziplinärer Ansatz auch das Konzept des Gebäudes inspiriert hat. In ihren Fußstapfen schafft „CHARLOTTE“ Raum für neue Ideen, innovative Projekte – und vor allem für agile Arbeitswelten, die Forschung, Wirtschaft und Kreativszene verbinden können.

„CHARLOTTE“ versteht sich als Bindeglied zwischen Wissenschafts- und Unternehmenswelt, wie die Projektinitiatoren versichern. Während Labore in Sicherheitsstufen S1 und S2 eingerichtet werden können – mit Ausbaumöglichkeiten für Biologie, Chemie und Physik –, bleiben die Büroflächen vollkommen branchenoffen.

Im Neubau „CHARLOTTE“ können unterschiedliche Anforderungen umgesetzt werden

Durch das strukturierte Laborraster (1,25 m) und die Tragfähigkeit der Böden (5kN/m²) lassen sich unterschiedlichste Anforderungen umsetzen; von klassischem Desk-Office über Co-Working bis hin zu Showrooms oder Projektflächen.

Mit „CHARLOTTE“ entsteht ein vielseitig nutzbares Gebäude in einer der zukunftsweisendsten Gegenden Berlins. Ob Wissenschaftsbetrieb, Digitalagentur oder beratendes Gewerbe: Die Flächen bieten die nötige technische Infrastruktur, architektonische Qualität und logistische Anbindung, um ein ideales Arbeitsumfeld für unterschiedlichste Branchen zu schaffen, mitten in der Hauptstadt und mit Blick auf den Spreebogen.

 

© Visualisierung: Squarebytes GmbH

© Visualisierung: Squarebytes GmbH

© Visualisierung: Squarebytes GmbH

© Visualisierung: Squarebytes GmbH

© Foto: Driven Investment GmbH

© Foto: Driven Investment GmbH

Quellen: Driven Investment GmbH, Telluride Architektur, Deutsches Architektur Forum, Architektur Urbanistik Berlin, Squarebytes GmbH

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