Am Hohenzollerndamm in Wilmersdorf beginnt Ende Juli ein umfassender Umbau. Neben einer neuen barrierefreien Fußgängerampel werden auch Geh- und Radwege erneuert. Die Maßnahme soll die Verkehrssicherheit erhöhen und die Infrastruktur verbessern.
© Titelbild: Wikimedia Commons, Roy Zuo, CC BY-SA 4.0
Ab dem 31. Juli 2025 wird der Hohenzollerndamm in Wilmersdorf zur Baustelle. Das Straßen- und Grünflächenamt Charlottenburg-Wilmersdorf beginnt mit umfassenden Arbeiten zwischen Sächsischer Straße und Brandenburgischer Straße. Geplant ist unter anderem der Bau einer barrierefreien Fußgängerampel auf Höhe der Württembergischen Straße.
Die neue Ampelanlage geht auf eine Empfehlung der Unfallkommission zurück. Ziel ist es, die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden deutlich zu erhöhen. Zusätzlich werden beidseitig die Geh- und Radwege erneuert. Der Baustart erfolgt mit der Verkehrssicherung, bevor ab dem 6. August die Arbeiten an der Südseite beginnen. Anschließend folgen der Mittelstreifen und die Nordseite.
Hohenzollerndamm wird Baustelle bis 2026: Umfangreiche Abstimmungen im Vorfeld
Für das Projekt war eine enge Abstimmung zwischen mehreren Beteiligten erforderlich. Laut Bezirksamt wurden im Vorfeld Gespräche mit der BVG, den Berliner Wasserbetrieben, Stromnetz Berlin, GB infraSignal sowie den ausführenden Bauunternehmen geführt. Damit soll ein möglichst reibungsloser Ablauf der Bauarbeiten ermöglicht werden.
Die Finanzierung übernimmt die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Abhängig vom Wetter und Baufortschritt soll das Projekt im ersten Halbjahr 2026 abgeschlossen werden.
Zwischen Sächsischer Straße und Brandenburgischer Straße: Einschränkungen während der Bauzeit möglich
Während der Bauzeit kann es zu Einschränkungen im Straßenverkehr und auf den Gehwegen kommen. Das Bezirksamt bittet die Anwohnenden und alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis. Die geplanten Maßnahmen seien ein Beitrag zur Verbesserung der städtischen Infrastruktur und ein Schritt hin zu mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum.
Quellen: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
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Eine weitere sinnlose Maßnahme , da dort innerhalb von 200 Metern gleich zwei sichere Überwege für Fußgänger durch Ampeln existieren und auch die Radwege dort uneingeschränkt nutzbar sind.