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Am Normannenweg in Hamburg-Borgfelde nähert sich das Büroprojekt „BORX“ seiner Fertigstellung. Der Neubau nahe dem Berliner Tor soll Mitte 2026 abgeschlossen werden und vereint moderne Büroflächen mit einem nachhaltigen Energie- und Nutzungskonzept.

Visualisierung des BORX am Normannenweg in Hamburg-Borgfelde

So soll das Bürogebäude „BORX“ nahe dem Berliner Tor aussehen: Das Ensemble umfasst sieben Obergeschosse und zwei Untergeschosse, insgesamt rund 24.000 Quadratmeter Bürofläche sowie begrünte Innenhöfe und Gastronomieangebote. / © Visualisierung: dreidesign für STRABAG Real Estate

© Visualisierungen: dreidesign für STRABAG Real Estate

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Unweit des Berliner Tors realisiert STRABAG Real Estate am Normannenweg das Büroprojekt „BORX“. Der Neubau umfasst sieben Obergeschosse sowie zwei Untergeschosse und bietet insgesamt rund 24.000 Quadratmeter Mietfläche. Aktuell stehen davon noch etwa 5.000 Quadratmeter zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch 237 Tiefgaragenstellplätze und 223 Fahrradstellplätze.

Der Standort profitiert von seiner Lage zwischen Innenstadt und östlichen Stadtteilen. Gleichzeitig sorgt die Nähe zum Berliner Tor für eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Borgfelde entwickelt sich dadurch zunehmend zu einem Dienstleistungsstandort, der von neuen Arbeitsplätzen und einer stärkeren Durchmischung der Nutzungen geprägt wird.

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Gestaltung des Büroprojekts „BORX“ in Hamburg-Borgfelde: Offene Höfe und klare Fassaden

Der Entwurf stammt von Lorenzen Mayer Architekten und gliedert das Ensemble in mehrere Baukörper. Diese fassen begrünte Innenhöfe, die sowohl Aufenthaltsqualität bieten als auch neue Wegebeziehungen ermöglichen. Ein Geh- und Fahrradweg soll das Areal mit dem umliegenden Quartier verbinden.

Gestalterisch prägen klare Fassaden und großzügige Fensterflächen das Erscheinungsbild. Balkone in den ersten fünf Obergeschossen sowie Dachterrassen im ersten und siebten Obergeschoss erweitern die Büroflächen nach außen. Im Erdgeschoss sind Gastronomieflächen vorgesehen, die den Stadtraum beleben und den Standort auch für die Nachbarschaft öffnen sollen.

Flexible Büroflächen im Neubau am Normannenweg: Raumhöhen und variable Grundrisse

Die Büroflächen sind flexibel konzipiert und lassen sich an unterschiedliche Nutzungsanforderungen anpassen. Mit einer lichten Raumhöhe von rund drei Metern und Gebäudetiefen von bis zu 20 Metern entstehen großflächige Arbeitsbereiche. Eine natürliche Be- und Entlüftung soll ein angenehmes Raumklima unterstützen.

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Ein Großteil der Flächen ist für eigene Einheiten des STRABAG-Konzerns vorgesehen. Rund 18.000 Quadratmeter sollen intern genutzt werden, während weitere Unternehmen das Gebäude perspektivisch ergänzen. Dadurch entsteht eine Mischung aus unterschiedlichen Nutzerstrukturen, die zur Belebung des Standorts beitragen soll.

Nachhaltige Architektur in Borgfelde: Energie, Mobilität und Ressourcenschonung

Das Energiekonzept des Neubaus setzt auf einen Eisspeicher in Kombination mit Wärmepumpe und Photovoltaikanlage. So können die Büroflächen effizient beheizt und gekühlt werden, während der Energiebedarf im laufenden Betrieb sinkt. Ergänzend kommen CO₂-arme Baustoffe und Recyclingmaterialien zum Einsatz.

Auch beim Thema Mobilität soll das Projekt zukunftsfähig aufgestellt sein: In der Tiefgarage entstehen Lademöglichkeiten für Elektroautos und E-Bikes, hinzu kommen die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie neue Radwege. Die Fertigstellung des Büroprojekts ist für Mitte 2026 vorgesehen – dann soll das „BORX“ als weiteres Baustein im Wandel Borgfeldes zum modernen Dienstleistungsstandort dienen.

BORX, Hamburg

Quellen: STRABAG Real Estate, Lorenzen Mayer Architekten, dreidesign

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