Am Campus Jungfernsee im Potsdamer Norden entwickelt sich mit dem Büroensemble „WORKHUB“ ein moderner Standort für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Architektur, Campusstruktur und flexible Büroflächen sollen hier neue Arbeitsformen ermöglichen.

Die modern gestalteten Gebäude WORKHUB I und WORKHUB II auf dem Campus am Jungfernsee wurden von den Architekten Bollinger+Fehlig entworfen und prägen den neuen Bürostandort im Potsdamer Norden. Offene und flexibel nutzbare Arbeitswelten fördern Austausch, Kreativität und Zusammenarbeit zwischen den Nutzerinnen und Nutzern. / © Foto: Maximilian Otto
© Foto Titelbild: Maximilian Otto
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Der Potsdamer Norden rückt zunehmend in den Fokus der Stadtentwicklung. Während lange Zeit vor allem zentrale Lagen im Blickpunkt standen, verschiebt sich die Aufmerksamkeit inzwischen verstärkt in Richtung der nördlichen Stadtbereiche.
Insbesondere die Entwicklung neuer Quartiere wie Krampnitz sowie die enge räumliche und infrastrukturelle Verflechtung mit Berlin tragen dazu bei, dass der Standort deutlich an Bedeutung gewinnt. Gleichzeitig entstehen hier neue Perspektiven für Unternehmen aus Technologie, Forschung und Dienstleistung, die gezielt nach gut angebundenen, zugleich aber qualitätsvollen Arbeitsorten suchen.
Vor diesem Hintergrund lässt sich auch die Entwicklung am Campus Jungfernsee einordnen. Mit dem „WORKHUB – Campus am Jungfernsee“ hat sich am Konrad-Zuse-Ring ein moderner Bürostandort etabliert, der diese Dynamik exemplarisch widerspiegelt. Das Ensemble reagiert nicht nur auf die veränderten Anforderungen zeitgemäßer Arbeitswelten, sondern profitiert zugleich von der wachsenden Attraktivität des Potsdamer Nordens als eigenständiger Innovations- und Wirtschaftsstandort.

Das zentrale Atrium verbindet die Ebenen der beiden Gebäude und dient als offener Begegnungsraum, der Austausch und informelle Nutzung im Arbeitsalltag ermöglicht. / © Foto: Lena Fingerle
Bürostandort Jungfernsee: Arbeiten zwischen Forschung, Technologie und Natur
Am Campus Jungfernsee ist ein Büroensemble entstanden, das sich bewusst in ein Umfeld aus Wissenschaft, Technologie und Forschung einordnet. Die beiden Gebäude „WORKHUB I“ und „WORKHUB II“ folgen einer klaren architektonischen Gestaltung mit großzügigen Glasflächen, offenen Grundrissen und einer minimalistischen Formensprache.
Ein prägendes Element ist das zentrale Atrium, das als offener Begegnungsraum die Ebenen miteinander verbindet und den Austausch zwischen den Nutzerinnen und Nutzern fördern soll. Laut Asset Managerin Giulia Berger lebt das Gebäude von seiner klaren Architektur und dem besonderen Raumgefühl, während das Atrium gezielt als Ort der informellen Begegnung konzipiert wurde.

Die Ausstattung umfasst hochmoderne Büroflächen mit individuell anpassbarem Ausbau, flexible Raumstrukturen dank Stahlbetonskelettbauweise. / © Foto: Lena Fingerle
Flexible Büroflächen im „WORKHUB“ Potsdam: Architektur mit offenen Grundrissen
Architektonisch basiert das „WORKHUB“ auf einer Stahlbeton-Skelettbauweise, die flexible Grundrisse und eine individuelle Gestaltung der Büroflächen ermöglicht. Im Gebäude stehen weiterhin mehrere Büro- und Praxisflächen zur Vermietung, die je nach Bedarf ausgebaut werden können. Zudem sorgen bodentiefe Fenster für viel Tageslicht, einige Einheiten verfügen zudem über direkten Zugang zu begrünten Außenbereichen.
Die verfügbaren Flächen beginnen bei rund 294 Quadratmetern und reichen bis zu größeren Einheiten von über 2.000 Quadratmetern, sodass unterschiedliche Nutzungskonzepte möglich sind. Unternehmen könnten ihre Arbeitswelten so entwickeln, wie es zu ihren Organisationsstrukturen passt; von klassischen Bürostrukturen bis hin zu offenen Arbeitslandschaften. Gerade diese Flexibilität sei für viele Mieter ein entscheidender Faktor bei der Standortwahl gewesen.
Positive Vermietungszahlen im „WORKHUB“: Bürostandort Potsdam-Nord wächst
Die Vermietungszahlen unterstreichen die positive Entwicklung des Standorts. Im Jahr 2025 wurden rund 1.680 Quadratmeter Bürofläche neu vergeben, zusätzlich sicherten Vertragsverlängerungen etwa 330 Quadratmeter langfristig. Gleichzeitig bereiten sich mehrere Unternehmen darauf vor, ihre Flächen im Laufe des Jahres 2026 zu beziehen.
Zugleich profitiert der Campus von einem innovationsgeprägten Umfeld. Potsdam bündelt eine hohe Dichte an Technologieunternehmen, Forschungseinrichtungen und kreativen Branchen und zieht damit gezielt neue Akteure an.
Firmen wie SAP, GISMA oder Arvato sitzen schon heute am Campus im Potsdamer Norden
Diese Dynamik spiegelt sich auch vor Ort wider: Am Campus sind unter anderem das SAP Innovation Lab, der Online-Retailer Wardow, die Privatuniversität GISMA sowie IT-Unternehmen wie Arvato und OCTO IT vertreten. Darüber hinaus ergänzen eine Fröbel-Kita, ein Gesundheitszentrum und die 3Zone Fitnessboutique das Angebot. So entsteht ein vielfältiger, funktional durchmischter Campus.
Parallel dazu entwickelt sich auch das Campusleben weiter. Regelmäßige Veranstaltungen fördern den Austausch zwischen den Unternehmen. Ergänzend wird derzeit nach einem Gastronomiebetreiber gesucht, der das Angebot auf dem Campus erweitern und das Areal auch als Treffpunkt im Alltag stärken soll.

Giulia Berger, Asset Managerin des WORKHUB, im zentralen Atrium am Jungfernsee. / © Foto: Marcel Schwickerath

Klimatisierte Räume, ein elektrisch steuerbarer außenliegender Sonnenschutz sowie eine Dachterrasse und begrünte Außenanlagen ergänzen die Arbeitsumgebung. / © Foto: Lena Fingerle

Die „WORKHUB“-Gebäude am Konrad-Zuse-Ring 11/13 in Potsdam liegen direkt am Jungfernsee und bieten einen weitläufigen Blick auf die Wasserlandschaft. / © Foto: Lena Fingerle
Konrad-Zuse-Ring 11, 14469 Potsdam
Quellen: Workhub-Potsdam, Bollinger+Fehlig Architekten
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