Das Spreeufer zwischen Friedrichshain, Kreuzberg, Mitte und Alt-Treptow war lange geprägt von Industrie und der innerdeutschen Grenze. Nach der Wiedervereinigung starteten private Investoren eines der größten Stadtentwicklungsprojekte der letzten Jahrzehnte, welches längst noch nicht abgeschlossen ist. ENTWICKLUNGSSTADT zeigt das Mediaspree-Areal zum Abschluss des Themenspecials im Video.

Die Mediaspree verändert sich auch weiterhin rasant. Entlang des Spreeufers entstehen neue Hochhäuser, Kulturorte, Hotels und Infrastrukturprojekte, die das Stadtbild langfristig prägen werden. / © Bildmaterial: Envato
© Bildmaterial: Envato
Vor 100 Jahren war das Spreeufer zwischen Elsenbrücke und Jannowitzbrücke geprägt von Fabriken, Lagerhäusern und dem Osthafen. Nach dem Zweiten Weltkrieg und Jahrzehnten als Grenzgebiet zwischen West- und Ostdeutschland entwickelte sich das Areal nach der Wiedervereinigung zu einem der größten städtebaulichen Projekte Berlins.
Unter dem Label Mediaspree wurden historische Fabrik- und Speichergebäude saniert und moderne Büro-, Wohn- und Veranstaltungsflächen entlang des Ufers gebaut. Internationale Unternehmen zogen an die Spree – nicht ohne Protest. Heute vereint das seit Jahrzehnten umstrittene Areal Geschichte, Kultur, Wirtschaft und Urbanität.
ENTWICKLUNGSSTADT zeigt das mehrere Kilometer lange Areal entlang der Spree im Video:
Quellen: Envato, rbb, Berliner Geschichtswerkstatt e.V., Berlin Tourismus & Kongress GmbH, taz, Grenzhafen Berlin GmbH, Chronik der Mauer, Kreuzberger Chronik, Stiftung Berliner Mauer, Wikipedia
Jetzt PLUS-Kunde werden
Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein PLUS-Abonnement.



