Anzeige

Die Quartiersentwicklung „Die Macherei“ in Berlin-Kreuzberg wird um ein weiteres Highlight ergänzt. Mit dem Projekt „PANDION LVL UP“ bringt PANDION neuen Wohnraum in zentraler Lage an das Hallesche Ufer. Geplant sind Mikroapartments und größere Wohnungen mit Außenräumen. Das Projekt setzt auf Nutzungsmischung statt Monofunktion und soll bis 2028 abgeschlossen werden.

Mit dem Projekt „PANDION LVL UP“ kommen bis 2028 neue Wohnungen an das Hallesche Ufer. Das Vorhaben steht exemplarisch für eine urbane Entwicklung mit kurzen Wegen. / © Visualisierung: PANDION AG

© Visualisierungen: PANDION AG 

ANZEIGE

Advertorial – Anzeige

Am Halleschen Ufer, soll im Rahmen der bereits weit vorangeschrittenen Quartiersentwicklung „Die Macherei“ ein neues Wohnprojekt entstehen, das die bislang vor allem gewerblich geprägte Entwicklung des Areals um eine wohnliche Komponente ergänzt, zusätzlich zu den bereits bestehenden Wohnhäusern der landeseigenen degewo.

Geplant ist ein Ensemble aus Eigentumswohnungen und Mikroapartments, das sich in ein urbanes Umfeld aus Büros, Gastronomie, Fitness- und Serviceangeboten einfügt und zugleich einen ruhigen Rückzugsort in zentraler Lage verspricht. Die Fertigstellung des Projekts mit dem Namen „PANDION LVL UP“ ist für Ende 2028 vorgesehen. Bauherr ist die in Köln ansässige PANDION AG, die seit 2015 von ihrer Berliner Niederlassung aus erfolgreich zahlreiche Wohn- und Gewerbeprojekte in der Hauptstadt realisiert hat.

ANZEIGE

Hallesches Ufer: PANDION realisiert das Wohnprojekt „PANDION LVL UP“ im Quartier „Die Macherei“

Der Standort am Halleschen Ufer 56–60A profitiert von einer besonderen Lagegunst. Die unmittelbare Nähe zu den U-Bahnhöfen Möckernbrücke und Hallesches Tor sorgt für eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, während die Spree und mehrere Grünräume in der Umgebung für ein vergleichsweise ruhiges Wohnumfeld sorgen. Dennoch befinden sich urbane Hotspots wie der Potsdamer Platz oder der Bergmannkiez in unmittelbarer Nähe.

Dass hier künftig gewohnt wird, ist Teil eines bewussten städtebaulichen Schritts: Mit dem neuen Projekt erhält das Quartier eine stärkere Nutzungsmischung, die über klassische Büro- und Dienstleistungsflächen hinausgeht.

Neuer Wohnraum: 138 weitere Wohnungen für das Mischquartier in Berlin-Kreuzberg

Geplant sind insgesamt 138 Wohneinheiten, von denen rund die Hälfte barrierefrei ausgeführt werden soll. Etwa 72 der Wohnungen sind als Mikro- beziehungsweise 1-Zimmer-Apartments konzipiert, die sich insbesondere an Studierende, Berufspendelnde sowie Kapitalanlegende richten.

ANZEIGE

Ergänzt wird das Angebot durch größere Einheiten, wie PANDION mitteilt. Sämtliche Wohnungen verfügen über private Außenräume – in Form von Balkonen oder Terrassen – und sind über Aufzüge direkt von der Tiefgarage aus erreichbar. Die Eingangsbereiche und Treppenhäuser werden vom Kölner Innenarchitekturbüro Studio ASH gestaltet und sollen dem Haus eine eigenständige, hochwertige Atmosphäre verleihen.

Architekturbüro KSP Engel hat das neue Wohngebäude am U-Bahnhof Möckernbrücke entworfen

Architektonisch verantwortet wird das Projekt vom Büro KSP Engel, das für eine sachliche, zeitgemäße Gestaltung steht. Das Gebäude ist als Effizienzhaus im Standard 55 geplant und soll damit einen vergleichsweise niedrigen Energiebedarf aufweisen.

Zur technischen Ausstattung gehören eine Tiefgarage mit Stellplätzen, die für E-Mobilität vorgerüstet wird, sowie Angebote wie Leasing-Lastenfahrräder. Ergänzt werden soll dies durch eine Paketstation, einen digitalen Concierge-Service und eine quartiersweite App, die Dienstleistungen und Angebote bündeln wird.

Das neue Wohnprojekt „PANDION LVL UP“ an der Möckernbrücke setzt auf kompakte Grundrisse, private Außenräume und zeitgemäße Services. Entworfen wurde das Gebäude vom Büro KSP Engel. / © Visualisierung: PANDION AG

Wohnprojekt „PANDION LVL UP“ in Kreuzberg: Besonderer Fokus auf Mikroapartments

Ein besonderer Fokus liegt auf den Mikroapartments, die serienmäßig mit Einbauküchen ausgestattet werden. Diese umfassen unter anderem Kochfeld, Geschirrspüler, Kompaktbackofen und Waschmaschine sowie Einbauschrank.

Auf Wunsch können die Einheiten auch vollständig möbliert erworben werden. Damit reagiert das Projekt auf veränderte Wohn- und Arbeitsrealitäten in der Stadt, in denen temporäres, flexibles und zugleich hochwertiges Wohnen an Bedeutung gewinnt.

Projektentwickler PANDION bietet außerdem ein sogenanntes Premium-Servicepaket an. Dieses reicht von Marktanalysen und Renditeberechnungen über eine digitale Kaufabwicklung bis hin zu optionalen Verwaltungs- und Vermietungsleistungen. Gerade für Kapitalanleger sind die kleinen Wohneinheiten interessant, nicht zuletzt wegen der aktuell möglichen degressiven Abschreibung und der im innerstädtischen Bereich vergleichsweise hohen Mieteinnahmen.

Das Quartier „Die Macherei“ wird auf einem ehemaligen Gewerbeareal entwickelt

Das Wohnprojekt ist eingebettet in die übergeordnete Entwicklung der „Macherei“, die in den vergangenen Jahren schrittweise realisiert wurde. Auf dem ehemaligen Industrie- und Gewerbeareal ist ein neues Stadtquartier entstanden, das moderne Büroflächen, Gastronomieangebote, Sport- und Freizeitnutzungen sowie öffentlich zugängliche Höfe und Wege miteinander verbindet.

Erste Gebäudeteile wurden bereits eröffnet, weitere Mieterinnen und Mieter sollen Anfang 2026 folgen. Ziel der Entwicklung ist ein urbanes Quartier, das Arbeiten, Freizeit und nun auch Wohnen enger verzahnt.

Bis 2028 sollen die neuen Wohnungen am Halleschen Ufer fertiggestellt werden

Mit dem geplanten Wohnhaus am Halleschen Ufer erhält die „Macherei“ in rund zwei Jahren also eine zusätzliche Dimension. Das Projekt steht exemplarisch für eine Stadtentwicklung, die innerstädtische Lagen nicht länger monofunktional denkt, sondern auf Nutzungsmischung, kurze Wege und flexible Wohnformen setzt.

Ob sich dieses Konzept im Alltag bewährt, wird sich in den kommenden Jahren zeigen; die Voraussetzungen für ein lebendiges, gut angebundenes und zugleich vergleichsweise ruhiges Wohnumfeld sind jedoch gegeben. Auf die tatsächliche Umsetzung des spannenden Entwurfs von KSP Engel darf man in der Tat sehr gespannt sein.

© Visualisierung: PANDION AG

© Visualisierung: PANDION AG

© Visualisierung: PANDION AG

© Visualisierung: PANDION AG

Quellen: PANDION AG, Architektur Urbanistik Berlin, Studio ASH, KSP Enge

Jetzt PLUS-Kunde werden

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein PLUS-Abonnement.

Tags (Schlagwörter) zu diesem Beitrag

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.