Im Frankfurter Stadtteil Dornbusch beginnt eine umfassende Modernisierung der Kurhessenstraße. Auf rund 300 Metern Länge wird der Straßenraum neu geordnet und an heutige Anforderungen angepasst.

© Foto: Pixabay, Stefan Schweihofer

 

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Die Stadt Frankfurt startet Ende März mit der Grunderneuerung der Kurhessenstraße im Stadtteil Dornbusch. Von den Ausbaumaßnahmen betroffen ist der Abschnitt zwischen Höhenblick und Am Schwalbenschwanz sowie die angrenzenden Knotenpunkte. Die Umsetzung der Modernisierungsmaßnahmen erfolgt durch das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE). Mit der Fertigstellung der Bauarbeiten ist voraussichtlich Ende 2027 zu rechnen.

Im Mittelpunkt der Umgestaltung stehen eine verbesserte Verkehrssicherheit und der Ausbau barrierefreier Infrastruktur. In diesem Rahmen sollen zudem neue Querungsmöglichkeiten für Fußgänger sowie ein Mini-Kreisverkehr, der den Verkehrsfluss neu ordnet entstehen. Gleichzeitig erneuert die Stadt die Gehwege grundlegend und passt sie an die Anforderungen eines dicht besiedelten Wohngebiets an.

Mehr Grün und barrierefreie Haltestellen: Das bietet der Infrastruktur-Ausbau in der Kurhessenstraße

Neben funktionalen Verbesserungen wertet die Stadt auch den Straßenraum gestalterisch auf. Zusätzliche Baumstandorte sollen künftig für mehr Grün sorgen. Ergänzend entstehen Maßnahmen, die bei Starkregen für eine bessere Ableitung von Wasser sorgen. Zudem erneuert und modernisiert das ASE die Straßenbeleuchtung auf energieeffizientere LED-Technik.

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Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem öffentlichen Nahverkehr. Die Haltestellen entlang der Strecke werden barrierefrei ausgebaut. Besonders die Bereiche Am Schwalbenschwanz und Höhenblick profitieren von den Anpassungen, die den Ein- und Ausstieg künftig erleichtern.

4,5 Mio. Baukosten: Stadt investiert in Ausbau der Infrastruktur und des Straßenraums

Die Stadt Frankfurt investiert in den letzten Jahren gezielt in die eigene Infrastruktur. Für die Neugestaltung der Kurhessenstraße veranschlagt die Stadt rund 4,5 Millionen Euro. Ein Teil der Summe stammt aus Förderprogrammen für den Ausbau der Nahmobilität sowie aus Mitteln des Mobilitätsfördergesetzes.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Abschnitten. Trotz der umfangreichen Eingriffe bleiben Zugänge zu den Grundstücken sowie Rettungswege während der gesamten Bauzeit erhalten. Mit dem Projekt will die Stadt die Kurhessenstraße langfristig als sicheren und attraktiven Straßenraum im Quartier stärken.

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Quellen: Stadt Frankfurt am Main

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