In der Nähe von Fürstenwalde soll eine großflächige Waldfläche einem neuen Industriegebiet weichen. Während Landespolitik und Wirtschaft auf neue Impulse hoffen, warnt eine Bürgerinitiative vor gravierenden ökologischen Folgen.

Nach der Tesla-Ansiedlung rückt das östliche Berliner Umland weiter in den Fokus von Investoren. Doch die geplante Rodung eines Waldgebiets bei Fürstenwalde stößt auf organisierten Protest. / © Foto: Wikimedia Commons, Peter Dargatz (CC BY 3.0)
© Titelbild: Depositphotos.com
© Foto oben: Wikimedia Commons, Peter Dargatz (CC BY 3.0)
Die Diskussion um ein mögliches neues Industriegebiet nahe Fürstenwalde/Spree gewinnt an Schärfe. In unmittelbarer Nähe zur Tesla-Gigafactory in Grünheide soll eine großflächige Waldfläche für eine gewerbliche Nutzung vorbereitet werden. Während Landes- und Kommunalpolitik in dem Vorhaben eine strategische Chance für die wirtschaftliche Entwicklung im Berliner Umland sehen, formiert sich vor Ort deutlicher Widerstand.
Eine Bürgerinitiative, die sich für den Erhalt der Waldflächen im Spreegebiet einsetzt, warnt vor irreversiblen Eingriffen in Natur- und Wasserhaushalt. Das geplante Areal umfasst mehrere Dutzend Hektar Wald, die nach bisherigen Planungen für Industrie- und Gewerbeansiedlungen gerodet werden müssten. Konkrete Investoren sind bislang nicht öffentlich benannt, doch im politischen Raum wird seit Monaten über potenzielle Großansiedlungen aus dem Bereich Elektromobilität und Zulieferindustrie spekuliert.
Geplante Industriefläche bei Fürstenwalde: Neue Wirtschaftliche Perspektiven im Umfeld von Tesla?
Die Region östlich von Berlin hat sich seit der Ansiedlung von Tesla in Grünheide zu einem der dynamischsten Industriestandorte Brandenburgs entwickelt. Entlang der Achse zwischen Erkner, Grünheide und Fürstenwalde sehen Planer aber noch weiteres Entwicklungspotenzial. Das nun diskutierte Industriegebiet könnte an diese Dynamik anknüpfen und zusätzliche Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung in die Region bringen.
Befürworter argumentieren, dass Brandenburg im Wettbewerb um internationale Investitionen attraktive, zusammenhängende Gewerbeflächen benötige. Gerade großflächige Industrieansiedlungen seien auf verkehrlich gut angebundene Standorte mit ausreichender Flächenverfügbarkeit angewiesen. In Zeiten wirtschaftlicher Transformation und wachsender Nachfrage nach Produktionsstandorten im Bereich Elektromobilität könne die Region hiervon profitieren.
Zugleich wird darauf verwiesen, dass solche Projekte auch infrastrukturelle Verbesserungen nach sich ziehen könnten, etwa beim Ausbau von Verkehrswegen oder Energieversorgung. Für strukturschwächere Kommunen im Umland Berlins sei dies eine seltene Chance auf langfristige Gewerbesteuereinnahmen.
Bürgerinitiative „Walderhalt Spreetal“: Kritik an Rodungsplänen und Auswirkungen auf Natur und Wasserhaushalt
Deutliche Kritik kommt hingegen von der oben schon erwähnten Bürgerinitiative „Walderhalt Spreetal“. Sie bemängelt insbesondere den vorgesehenen Umfang der Rodungen. Der betroffene Wald erfülle wichtige ökologische Funktionen, etwa als CO₂-Speicher, Lebensraum für geschützte Arten und Bestandteil eines sensiblen Wasserhaushalts in einer Region, die in den vergangenen Sommern wiederholt unter Trockenheit gelitten habe.
In ihren Einwendungen verweisen die Initiatoren auf mögliche negative Folgen für Grundwasserstände, lokale Klimaregulation und Biodiversität. Zudem kritisieren sie, dass Alternativstandorte oder bereits versiegelte Flächen nicht ausreichend geprüft worden seien. Der Wald sei kein „Lückenfüller“ für wirtschaftspolitische Ziele, sondern ein schützenswerter Naturraum mit langfristiger Bedeutung für die Region.
Auch der Zeitpunkt der Planungen stößt auf Unverständnis. Angesichts zunehmender Klimaschutzdebatten erscheine es widersprüchlich, großflächig Wald für neue Industriegebiete zu opfern. Die Initiative fordert daher einen Planungsstopp und eine transparentere Bürgerbeteiligung.
Strukturwandel im Berliner Umland: Zwischen Industrieansiedlung und Flächenschutz
Der Konflikt bei Fürstenwalde zeigt die bestehenden Spannungen, die mit dem rasanten Strukturwandel im Berliner Umland einhergehen. Einerseits wächst der Druck, neue Flächen für Industrie und Gewerbe bereitzustellen, um Arbeitsplätze zu schaffen und die wirtschaftliche Transformation zu gestalten. Andererseits rücken Fragen des Flächenschutzes, der Klimaanpassung und nachhaltigen Regionalentwicklung zunehmend in den Fokus.
Noch befindet sich das Projekt im Planungs- beziehungsweise Prüfstadium. Umweltverträglichkeitsprüfungen und weitere Beteiligungsverfahren stehen bevor. Ob und in welchem Umfang das Industriegebiet tatsächlich realisiert wird, ist offen.
Aber klar ist jedoch schon jetzt: Die Debatte um die Zukunft der Waldflächen bei Fürstenwalde wird über den konkreten Standort hinaus Bedeutung haben, als Gradmesser dafür, wie Brandenburg wirtschaftliche Entwicklung und ökologische Verantwortung in Einklang bringen will.
Quellen: Bürgerinitiative „Walderhalt Spreetal“, Der Tagesspiegel
Jetzt PLUS-Kunde werden
Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein PLUS-Abonnement.
Tags (Schlagwörter) zu diesem Beitrag
12 Kommentare
Hinterlasse einen Kommentar Antwort abbrechen
Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.



Wer mit der Bahn an Grünheide vorbeifährt, sieht, dass die gerodete Fläche noch bei Weitem nicht bebaut ist. Wozu dann zusätzliche Flächen? Und warum werden nicht bislang ungenutzte große Gebiete (Clean Tech Park) wie in Marzahn in den Blick genommen? Dann braucht es die Rodung vielleicht nicht …
Weil die nicht die Hektarzahlen haben, die der Chinese braucht.
„..mehrere Dutzend Hektar Wald..“ Richtig, um genau zu sein: 240 Hektar Wald! Wie krank muss man sein, um 240 Hektar Wald ohne Not -für was auch immer- abholzen zu wollen?
Richtig: genauso krank wie man ist, wenn man zigtausend Hektar Agrarland republikweit mit Solaranlagen für teuren Flatterstrom überbauen läßt. Wir leben in einer irren Zeit!
Solaranlagen gehören auf flache Gewerbebauten – und nicht auf die Anbaufläche für unsere Nahrungsmittel. Aber der Un- und Irrsinn ist mittlerweile so weit verbreitet, dass er schon wieder normal ist.. und nur derjenige auffällt, der sich daran stört. In Berlin werden brachliegende Industrie- und Gewerbeflächen mit Büro- und Wohnanlagen überbaut und beseitigt, und in Brandenburg wird die Natur zerstört, um genau dieselben Industrie- und Gewerbeflächen zu bekommen, die zuvor über Jahrzehnte hinweg in Berlin beseitigt wurden. Ebenfalls irre. In Berlin ist das Potenzial an Arbeitskräften bereits vorhanden… Nach Brandenburg müsste ein Großteil davon aus Berlin hinpendeln bzw erst angesiedelt werden. Anstatt die Zersiedelung und Zerstörung des grünen Berliner Umlandes zu verhindern, wird genau dies dadurch befördert. Wir werden von Idioten regiert, die keinen Plan für nichts haben. Keine Strategie, keinen Verstand. Nur Dummheit und Blödheit. Na ja, wenigstens lebe ich in einem Land, wo ich das klar und deutlich aussprechen darf. Schön!
Stimme dir voll zu. Solarflächen auf Agrarflächen sehen nicht nur bescheiden aus, sie schaden auch der Biodiversität dort und zerstört auch Lebensraum und notwendige Anbaugebiete.
Bei dem Wald kann man sich streiten, diese Kiefern-Monokultur in der Gegend ist sicher nicht unbedingt erhaltenswert. Stattdessen als Ausgleich lieber Mischwälder herstellen.
Ja, ich bin auch kein Fan von Kiefernmonokulturen. Aber es geht um Naturraum im Spreetal. Da ist Wald -egal welcher- immer besser als Versiegelung durch Industrieansiedelung.
Die Westberliner Kiefernmonokulturen sind über einen langen Zeitraum größtenteils in wunderbare und wertvolle Mischwälder umgewandelt worden. Das ist also möglich – bei entsprechender Zielsetzung.
Keine Ahnung, welchem rechten und realitätsfremden Propagandamedium sie auf den Leim gegangen sind, aber die Bauern setzen sich den Solarstrom auf ihre Felder ja vor allem deswegen, weil er der BILLIGSTE Strom ist. Und dazu sich auch in einem berechenbaren und absehbaren Zeitraum locker und zuverlässig amortisiert und danach feine Gewinne in die klammen Kassen vieler Landwirte spült. Die regionale Landwirtschaft selbst leidet parallel unter traditionell niedrigen Verbraucherpreisen, geringer Bereitschaft der Deutschen, für regionale Produkte tiefer in die Taschen zu greifen, gierigen Handelsunternehmen (Lidl, Edeka, Rewe und Co) sowie dem Erfolg der Globalisierung, die den Import von vielen Lebensmitteln und Produkten ihrerseits verbilligt. Das führt viele Landwirte dazu, ihre Flächen aus eigener Kraft mit Solarstrom zu bebauen oder sie zu verpachten bzw. sie sogar zu verkaufen.
Dass Solarmodule auf Gewerbeflächen gehören, da stimme ich zu, aber da werden sie ja auch schon oft mitgebaut. Andererseits sehe ich wenig Probleme, Solarmodule auf Landwirtschaftsflächen zu bauen. Das sind nach ökologischen Maßstäben eh meistens komplett tote Flächen, andererseits kannst du Solarmodule nach der Amortisierung auch locker easy wieder zurückbauen, die greifen nämlich kaum in den Boden ein im Vergleich zu einer Industrieansiedlung, wo metertief der Boden zubetoniert, asphaltiert und verändert wird. Absolut nicht vergleichbar.
Weniger Populismus, mehr Realität. Funktioniert immer.
Meine Antwort: siehe unten.
Wieso keine Strategie? Da geht einer rauf, der genau so eine große Fläche braucht und sich auf dem umliegenden Flickenteppich der Gewerbeflächen leider nicht aufteilen kann. Und im übrigen krank war, ein gesundes Mittelzentrum komplett mit Treuhand und dann mit Habeckscher Energiepolitik zu deindustrialisieren, in diesem Zuge das große Reifenwerk final platt zu machen und 34.000 Einwohner aufs Trockene zu setzen. Von denen fährt jetzt ein Großteil nach Berlin zum Arbeiten und wird fast wahnsinnig im durchgeknallten und maroden Bahnverkehr. Der einzige verbliebene Player von Fürstenwalde ist Bonava und die sind auch nur noch ein Schatten ihrer selbst. Erstmal informieren, bevor man auf die Rostra tritt.
[…] Die Landes- und Kommunalpolitik sieht in dem Projekt hingegen eine Chance für die wirtschaftliche Entwicklung im Berliner Umland. Es wird argumentiert, dass Brandenburg zusammenhängende Gewerbeflächen für internationale Investitionen benötigt. Mit der Ansiedlung von Tesla in Grünheide hat sich die Region zu einem dynamischen Industriestandort entwickelt, und geplante Industrieansiedlungen könnten zusätzliche Arbeitsplätze und Wertschöpfung mit sich bringen. Derzeit befindet sich das Projekt jedoch noch im Planungs- und Prüfstadium, und es stehen Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie Beteiligungsverfahren bevor. Die Debatte um die Waldflächen wirft die fundamentale Frage auf: Wie lässt sich wirtschaftliche Entwicklung mit ökologischer Verantwortung in Brandenburg in Einklang bringen? [Quelle] […]
„Wie lässt sich wirtschaftliche Entwicklung mit ökologischer Verantwortung in Einklang bringen? “
mögliche Antwort:
1. Städtischen Wohn- und Büroraum deutlich dichter gestalten, als hierzulande bisher üblich (Beispiel: Europacity in Berlin… Was für eine enorme Platz- und Raumverschwendung! Man hätte die Bürobauten mindestens fünfmal so hoch bauen können – als Hochhäuser! Ebenso die Wohnbauten! Binsenweisheit: Bau ich in die Höhe, spare ich an der Fläche – am Stadtrand zum Beispiel. Überall auf der Welt wird das gemacht, zumal bei innerstädtischen Neubaugebieten, nur in Berlin ist man zu klein und zu blöd dazu !)
2. Vorhandene Industrieflächen in Berlin, die seit Jahren mehr oder weniger brach liegen, neu entwickeln und reaktivieren – anstatt sie mit Büro- oder Wohnbauten zu bebauen. Dann braucht man auch nicht wertvolle Wald- und Naturflächen außerhalb Berlins für neue Industrieansiedlungen zu zerstören.
3. Falls nun aber doch noch Bedarf für neue Industriegebiete in Brandenburg besteht, dann bitte bisheriges Ackerland umwandeln. Die sind oft eh schon tot gespritzt und tot gedüngt. Und die flachen Industrie- und Gewerbebauten bitte mit Solaranlagen bedecken. Besser da, als auf bisherigem Ackerland.
Waldgebiete im grünen Berliner Umland für riesengroße Industrieansiedlungen zu opfern, das ist jedenfalls einfach nur irre, einfach nur krank. Kann man sich bei Tesla in Grünheide anschauen: so sieht Wahnsinn aus!
Mit ökologischer Verantwortung hat das – meiner Ansicht nach – jedenfalls nichts zu tun!
Es ist meine persönliche Meinung: Ackerflächen mit Solarmodulen zu bebauen, das ist gruselig. Ich komme aus dem Stuttgarter Raum, da kann man sehen, wie zwischen den Dörfern die Landschaft mit riesigen Gewerbegebieten zugepflastert wurde. Und jetzt noch zusätzlich weitere Flächen mit Solaranlagen verunstalten? Anstatt erstmal mit die ganzen ungenutzten Dachflächen der Gewerbebauten zu nutzen? Kann man machen, ist aber bescheuert! Das Berliner Umland ähnelt immer mehr dem Stuttgarter Umland. Man wiederholt die Fehler der maßlosen Zersiedelung und Versiegelung bislang unbebauter, freier Agrar- und Naturräume.
Dass es für Bauern lukrativ ist, eigenes Land den Solarinvestoren zur Verfügung zu stellen, ja, das kann ich mir vorstellen. Aber billiger Strom wird dadurch nicht produziert. Im Gegenteil: Seit es die Stromerzeugung durch Wind und Sonne gibt, ist der Strompreis in Deutschland in die Höhe geschossen. Auch im internationalen Vergleich. Dabei kann ich mich noch gut an die grünen Versprechungen erinnern: Sonne und Wind kosten nichts. Mag sein. Aber die Unfähigkeit unserer Politiker, die Energiewende intelligent zu gestalten, die beschert unserem Land problematisch hohe Strompreise. Und was die größere Energieunabhängigkeit durch Wind und Sonne anbelangt: fast alles, was hierzulande an Solarpaneelen verbaut wird, kommt aus China! Zusammengefasst: Ausser Spesen nichts gewesen… Landschaften und Naturräume unansehlich verunstaltet durch Wind- und Solaranlagen, neue Abhängigkeiten ersetzen alte Abhängigkeiten, die Wirtschaft leidet unter hohen Strom- und Energiekosten, und viele Bürger ebenso! Ach ja, und das Weltklima wird in Deutschland natürlich auch nicht gerettet. Populistisch? Nein, nüchterne Betrachtung der Realität.
Ich war bisher nur einmal im Stuttgarter Raum und kann daher kaum mitreden, aber als gebürtiger Brandenburger, der hier nun fast 30 Jahre verbracht hat, kann ich sagen, dass Windräder seit ich denken kann zu Brandenburg dazu gehören und für mich auch nicht die Landschaft verschandeln. Ich kenne es nicht anders, für mich steht diese Art der Energieerzeugung für Aufbruch und Wirtschaftswachstum. Eines der größten Brandenburger Industrieunternehmen der Nachwendezeit, Enertrag aus der Uckermark, ist mit der Energiewende großgeworden, bringt Wertschöpfung und Arbeitsplätze nach Brandenburg.
Sicher, es gibt grundsätzliche Fehler bei der Energiewende und in Brandenburg sind die Strompreise auch sehr hoch, weil der Umbau der Netze sehr teuer und aufwendig ist, vor allem, weil Brandenburg historisch bedingt komplett auf riesig dimensionierte Braunkohlekraftwerke in der Lausitz ausgerichtet war. Aber was ist die Alternative? Brandenburg verfügt nicht über die Wasserressourcen für ein Atomkraftwerk und die Braunkohle ist eine endliche Ressource, die unter Miteinbeziehung der milliardenschweren Renaturierungskosten sowieso schon seit Jahren keine Gewinne mehr erbringen konnte, sondern maximal ein Nullsummenspiel ist und in den 2050ern sowieso hätte eingestellt werden müssen. Und das Problem mit den EE ist ja nicht die Technologie oder das Potential, es ist die Infrastruktur, die eben nach wie vor nicht auf dezentrale Stromeinspeisung und Stromspeicherung für kalte Dunkelflauten ausgelegt ist. Da müssen wir hinkommen.
Für Berlin-Brandenburg ist der großflächige Ausbau von Erneuerbaren Energien alternativlos. Und bei allen negativen Seiten hat sie bisher auch viel Positives bewirkt und beschäftigt mehrere viele tausende Mitarbeiter in der ganzen Region. Außerdem hat Berlin-Brandenburg im Vergleich zu BaWü dann den Standortfaktor, dass es vergleichweise wenig Industrie hier gibt und die Wirtschaft speziell in Berlin vor allem im Dienstleistungssektor rasant wächst, die Energiewende lässt sich hier also deutlich leichter und schneller umsetzen als im dicht besiedelten Süddeutschland. Die Energiewende ist Potentialträger, um Wertschöpfung und Wirtschaftswachstum zu entfachen.
Weiß nicht, was das mit dem Weltklima zu tun hat. Die Energiewende ist vor allem Selbstschutz und ein alternativloser Schritt in die Zukunft, wenn wir als Land mit geringen und schon stark ausgebeuteten Rohstoffen nicht vollständig abhängig werden wollen von anderen Ländern sowie den volatilen Rohstoffmärkten.