In Hoppegarten hat der Projektentwickler Bonava mit dem Bau eines neuen Wohnquartiers begonnen. Das Projekt „Koppelhain“ an der Rennbahnallee umfasst insgesamt 60 Wohneinheiten und soll in den kommenden Jahren schrittweise fertiggestellt werden.
© Titelbild: Bonava
In der brandenburgischen Gemeinde Hoppegarten haben die Bauarbeiten für das Wohnprojekt „Koppelhain“ begonnen. Der Projektentwickler Bonava realisiert an der Rennbahnallee 59 insgesamt 60 Wohneinheiten mit einer geplanten Gesamtwohnfläche von rund 5.200 Quadratmetern. Für den ersten Bauabschnitt liegt die Baugenehmigung inzwischen vor, aktuell laufen die Erdarbeiten und die Baugrube wird ausgehoben.
Mit dem Start der Bauphase wird das Vorhaben nun auch vor Ort sichtbar konkret. Der Baustart markiert zugleich einen frühen Meilenstein eines Projekts, dessen Fertigstellung in mehreren Etappen erfolgen soll.
- Standort: Hoppegarten (Berliner Umland)
- Projektentwickler: Bonava
- Nutzung: Wohnen (Eigentumswohnungen, Reihenhäuser, Doppelhaushälften)
- Wohnungsanzahl: 60 Wohneinheiten
- Wohnfläche: ca. 5.200 qm
- Fertigstellung: bis 2030 (erste Einzüge ab 2027)
„Koppelhain“: Gemischte Wohnstruktur mit Fokus auf Eigentum
Das Quartier setzt sich aus unterschiedlichen Wohnformen zusammen. Geplant sind 53 Eigentumswohnungen, drei Reihenhäuser sowie vier Doppelhaushälften. Die Wohnungen verfügen über zwei bis vier Zimmer und bewegen sich in einer Größe zwischen 59 und 96 Quadratmetern. Jede Einheit ist entweder mit einem Balkon oder einem eigenen Gartenanteil ausgestattet.
Das Angebot richtet sich sowohl an Eigennutzer als auch an Kapitalanleger. Damit folgt das Projekt einer typischen Struktur moderner Wohnquartiere im Berliner Umland, die verschiedene Wohnbedarfe innerhalb eines Standorts bündeln.
Hoppegarten: Lage zwischen Naturraum und Hauptstadtanbindung
Städtebaulich ist das Quartier in die Umgebung des Landschaftsschutzgebiets Neuenhagener Mühlenfließ eingebettet. In fußläufiger Entfernung liegen zudem der Lenné-Park sowie das Schloss Hoppegarten.
Gleichzeitig bleibt die Anbindung an Berlin ein zentrales Standortmerkmal. Über die S-Bahn-Linie S5 ist der Alexanderplatz in rund 30 Minuten erreichbar. Ergänzend besteht über die Bundesstraßen B1 und B5 sowie den Berliner Ring eine überregionale Verkehrsanbindung.
Erste Bewohner könnten schon 2027 einziehen
Das Quartier soll mit einer eigenen Wärmeversorgung auf Basis von Wärmepumpen ausgestattet werden. Zusätzlich ist ein Spielplatz innerhalb der Anlage vorgesehen, der die wohnungsnahe Infrastruktur ergänzt.
Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sollen nach aktueller Planung Ende 2027 einziehen können. Die Gesamtfertigstellung des Projekts ist bis 2030 vorgesehen und erfolgt in mehreren Bauabschnitten.
Quellen: Bonava, Konii
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