Berlin verliert Touristen, Investoren und Fachkräfte – und scheint dennoch überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein. Ein Blick auf internationale Metropolen zeigt jedoch: Der Wettbewerb um Menschen, Kapital und Ideen ist längst global geworden.

Berlin, Fernsehturm, Friedrichstraße

Weniger Passagiere am BER, sinkende Touristenzahlen und steigende Abwanderung von Kapital und Fachkräften. Während andere Städte ihre Attraktivität ausbauen, droht Berlin im internationalen Vergleich zurückzufallen. / © Foto: Depositphotos.com

© Titelbild: Depositphotos.com

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Eine der wenigen internationalen Fluggesellschaften, die Berlin noch direkt anfliegen, ist Qatar Airways. Nun stelle man sich vor, wir sitzen in einem dieser Flüge nach oder von Doha und werden abgeschossen.

Dabei dürfte es nicht relevant sein, ob durch friendly fire oder nicht. Das Leben endet abrupt. Unter diesem Blickwinkel gilt: es gibt immer etwas Wichtigeres, als gestrichene Flugverbindungen: Demut zu fühlen über das, was wir haben und in Erinnerung rufen, wieviele Konflikte Lebensmodelle in dieser Welt derzeit verschieben, schafft etwas Gelassenheit über all die Unzulänglichkeiten in Berlin und der EU.

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Fehlende Berlin-Attraktivität? 2 Millionen weniger Touristen in der Hauptstadt

Im Vergleich zu 2019 fertigte der BER 2025 erstaunliche 26% weniger Passagiere ab. Gut 2 Millionen Touristen weniger besuchten Berlin. Ist das neue Chaos eine Chance für Berlin, wieder aufzuholen? Immerhin fertigen die Flughäfen Doha, Dubai und Abu Dhabi insgesamt etwa 168 Millionen Passagiere ab. Und wer will angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten noch dorthin oder in Dubai wohnen oder investieren?

Gut 225.000 Menschen, also jeder zehnte Erwerbstätige lebt in Berlin von Tourismus. Zwar verschieben sich die Besucher hinsichtlich internationaler und nationaler Herkunft je nach Wirtschaftslage. So vermisst Berlin aktuell zahlreiche Besucher aus UK, was sicherlich auch mit den Abwehrkonzepten des Landes Berlin zu so genannter Party-Touristen zu tun hat.

Berlin verpasst nachhaltige Investitionen in wichtige Bereiche der Stadt

Berlin sollte junge Besucher als wiederkehrende Menschen betrachten, die Berlin mehrfach besuchen – und zwar auch dann, wenn sie später einem Beruf nachgehen. Nachhaltige Investition in Attraktivität dieser Stadt: Fehlanzeige. Arbeitgeber brechen ihre Zelte ab (siehe Merlin Group), der aktuelle Generationenwechsel bei Clubs in dieser Stadt erfolgt ebenso spärlich wie die in Handwerksbetrieben.

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Energiekostenexplosionen verbunden mit hohen Regularien vermiesen die Lust, unternehmerisch aktiv zu sein. Gleiches gilt für die staatssubventionieren, unfreien „Kulturschaffenseinrichtungen“, die eigenes Risiko nicht tragen müssen und zu langweiligen, pädagogischen Erziehungsanstalten abdriften. Das wollen nicht einmal mehr Berliner sehen.

Drohkulisse KI: Die Gesellschaft steht vor einer gewaltigen Umwälzung

Besucherzahlen erodieren. Auf Erosion folgen die höchsten Insolvenzzahlen aller Zeit und damit verbunden Beschäftigungslosigkeit von Menschen, die ohnehin durch KI vor der nächsten Transformation unserer Gesellschaft stehen. Größer noch, als die der 90er Jahre.

Dabei wäre die Chance für Berlin hoch, vergleichen wir beispielsweise mit der „Fine City“ Singapur. Hier werden ab 0 Uhr die Bordsteine hochgeklappt. Alkohol kann dann nicht mehr erworben werden und jeder weiß, dass Kaugummis ebenfalls nicht käuflich zu erwerben sind.

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Singapur oder Bangkok? Welche asiatische Metropole dient als Vorbild für Berlin?

Ganz im Gegenteil Bangkok: diese Stadt schläft nie. Ganz selbstverständlich kann man wochentags rund um die Uhr in Restaurants Sushi essen oder im Supermarkt einkaufen gehen. Bangkok ist allein deshalb noch relativ uninteressant für Investoren, weil Unternehmen und Immobilien nicht mehrheitlich von nicht-Thailändern gehalten werden dürfen.

Protektionismus, der auch Attraktionen auferlegt wird. Einheimische zahlen bis zu 70% niedrigere Eintrittspreise. Dennoch: nach Thailand ziehen plötzlich Großverstanstaltungen wie Tomorrowland. Man müsste die Menschen einfach machen und gestalten lassen, ohne staatliche Dauereinmischung und Abwehrpolitik. Dann haben wir eine Chance im internationalen Vergleich.

Deutschland wird unattraktiv: Wohin zieht es Fachkräfte und Unternehmen?

Gut 1 Million Expats (Fachkräfte) leben etwa in Thailand. Wir müssen nicht unbedingt nach Asien schauen, um zu verstehen, warum Fachkräfte und insbesondere sozial ungebundene Menschen nicht mehr in Deutschland sein wollen.

In der Schweiz verdienen Ärzte und Ärztinnen zwischen 400-700.000 CHF p.a. Warum sollte jemand mit exzellenter Ausbildung und weniger sozialer Bindung seine Arbeitskraft in Berlin oder Deutschland anbieten, wenn die Hälfte des Gehalts mit Steuern und Abgaben belastet wird? Berlin muss sich dem Wettbewerb stellen.

Reicht die vielbeschworene deutsche Rechtssicherheit aus, um ausländische Arbeitskräfte anzuwerben?

Das Argument von Politik ist vielmals: Rechtssicherheit in Deutschland. Rechtssicherheit im Vergleich zu den USA, in der Schweiz oder gar Bangkok definiert sich aber wie? Noch vor erst 36 Jahren herrschte in Teilen Deutschland eine Diktatur.

Die BRD ist verglichen dazu erst seit knapp 80 Jahren eine Demokratie. Wir können also schwerlich behaupten, Erfahrung mit Demokratie zu haben und auch nicht belegen, ob Demokratie in unserer Auslegung tatsächlich die beste Form des Zusammenlebens und für Wohlstand ist.

Für Facharztbesuche gilt monatelanges Warten, Schulen lassen bis zu 20 Prozent des Unterrichts ausfallen und soll der Staat durch die Judikative kontrollierbar sein, wie es das Prinzip der Gewaltenteilung verspricht, dann müsste uns erschrecken, dass Verfahren vor Sozial- und Verwaltungsgerichten über zwei Instanzen meist etwa 10 Jahre in Anspruch nehmen. Wir haben also auch den Rechtsstaat ausgeknockt.

Stadtentwicklung in Berlin: Investoren mit Hausverbot

Was heiß all das für Stadtentwicklung? Es bedeutet, dass in einer globalen Welt wie der unseren und im Wettbewerb anderer Regionen die Argumente fehlen, weshalb Menschen mit Wissen, Unternehmen mit Elan und Vermögende mit Geld noch in Berlin investieren sollten.

Kommunikation und Bewegungsfreiheit gerade mit einem deutschen Pass erlaubt den internationalen Vergleich. Die Auswirkungen sind die Auswanderung von gut 300.000 Menschen aus Deutschland 2024 mit neuem Rekord für 2025 (25% mehr als 2024).

Im Ausland wird mehr investiert als in Deutschland: Warnsignal für den Wirtschaftsstandort

270 Milliarden Euro Kapital sind netto aus Deutschland trotz Wegzugsbesteuerungsgefahr abgeflossen. Dass mehr ins Ausland investiert wird, als in Deutschland ist verheerend und recht neu. Politik muss dringend Regulation abbauen und zurückkehren zu Freiheit und Offenheit.

Verwaltung darf Unternehmer nicht mehr als Gegner betrachten, sondern als Dienstleister und jeder und jede, die Unternehmen in Deutschland gründen oder nachfolgen müssen, sollten mit Kusshand betreut werden. Wahlkämpfer in Berlin hingegen wollen Investoren Hausverbot erteilen. Die Welt ist längst global und Berlin eine Provinz.

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15 Kommentare

  1. Christoph Keller 11. März 2026 at 21:11 - Reply

    Huch, das ist ja der oberflächlichste Artikel, den ich je auf dieser tollen website gelesen habe. Und auch nichts Spezifisches zur Berliner Stadtentwicklung, sondern eher so die Standardabrechnung mit Deutschland, die man so eher aus Tichys Einblick et. al. kennt. Leider überhaupt keine Lösungsansätze dabei, v.a. nicht für die Berlin-Ebene. Mehr Kaugummis und Saufi-saufi als Singapur? Come on. Dazu ein bissl KI-Apokalypse & gutsituierte Schweizer Ärzte, und wo bleibt da die Berliner Stadtentwicklung? Zum Glück gibt’s dazu mehr Spezfisches & Konstruktives an anderen Tagen hier.

  2. Michael 11. März 2026 at 21:59 - Reply

    Nicht wieder so ein Text!
    Berlin hat jede Menge Probleme, und einige davon werden auch benannt.
    Aber das Gejammer ist ja nicht zu ertragen!
    Der Text ist voller Plattitüden, sodass man ihn nicht ernst nehmen kann!
    Bitte konkret werden und nicht irgendetwas Schwadronieren!

    Danke.

  3. 3rd Comment 12. März 2026 at 07:36 - Reply

    Also dem Text fehlt offensichtlich ein gutes Redigat. An vielen Stellen gibt es komische Formulierungen und aus dem Nichts kommende Vergleiche, die dazu noch schräg und schlecht gemacht sind. Ansonsten wirklich immer gute Artikel, aber das hier war ein Schuss in den Ofen. Immerhin kann man an den Rechtschreibfehlern erkennen, dass der Text nicht mit einer KI geschrieben wurde, und das kann einen glücklich machen.

  4. Pinguin 12. März 2026 at 08:17 - Reply

    Und das will sich Journalismus schimpfen?

  5. Michael 12. März 2026 at 14:18 - Reply

    Ernsthaft jetzt? Ich lese Eure Artikel fast immer mit viel Interesse und ehrlicher Neugierde. Was soll das dagegen sein? Völlig unterste Schublade, keinerlei Bezug zur Webseite, keinerlei Argumente, keinerlei nachvollziehbare Ausrichtung.

  6. a.t. 12. März 2026 at 14:23 - Reply

    Man lasse mal den immer wieder kolpotierten Dreck, die Gewalt und solche Dinge wie gewöhnungsbedürftige Verwaltung in dieser Stadt beiseite. Altbekannte Dinge und vielleicht gar nicht mal die allerersten Ausschlusskriterien. Aber wenn hier jede zweite Woche Enteignungsphantasien und Mietdeckelgetöse um die Ecke kommen oder die Ungleichbehandlung von Investoren die Runde macht
    (die einen werden gepampert, dass es schon fast weh tut und die anderen dafür mega-verarscht), dann wird man Berlin halt nicht mal mehr mit der Kohlenzange aus dieser Zunft heraus anfassen. Und als ob das nicht schon reiche und alles noch einer Zugabe bedurfte, legen die Herren gleich just in dieser Woche so richtig nach, führen diese Stadt nach allen Regeln der Kunst vor und liefern der Welt auf der Immobilienmesse in Cannes eine intergalaktisch peinliche Oberposse aufs Pakett, die sich kein Drehbuchautor ausdenken könnte… Steht alles frisch in der Presse…
    Sowas tropft ganz langsam und peu a peu durch die internationalen Medien wie ein unbemerktes Gift. Irgnedwann ist der Punkt erreicht, wo auch völlig unbedarfte Nichtinsider und Erdenbürger, die nach einem Wochenend-oder Urlaubsziel suchen, sich sagen: „Ach, nö…nö, nö…lass mal!“

  7. Patrick Neumann 12. März 2026 at 15:49 - Reply

    Was ist das für Unsinn? Berlin ist weiterhin die meistbesuchte Stadt nach London und Paris (vor Rom!) in Europa, was die Anzahl der Übernachtungen angeht. Und dieselben Journalisten, die jahrelang von Overtourism und Rollkoffern in Prenzlauer Berg schwadroniert haben, beklagen auf ein Undertourism (bei 30 Millionen Übernachtungen). Was denn nun? Absurd!

  8. Jochen Knochen 12. März 2026 at 17:06 - Reply

    Hahaha sorry aber dieser „Artikel“ ist wirklich einfach nur lächerlich

  9. Sebastian 13. März 2026 at 07:13 - Reply

    …wenn hier 6 Monate lang nicht die Löcher gestopft werden würde es hier wie in Osteuropa aussehen. Noch hauen sie sich die Taschen voll in den Verwaltungen und machen Prophezeiungen. 1 Milliarde für Bäume. 25 Mio für Unter den Linden, aber die Bäume lässt man vertrocknen. Mauerpark-Sanierung für 400euro der qm, da wirken die 5 Euro für neuen Rasen am Bundestag eher mickrig. Wohnungsbaugenossenschaften die bauen das einem die Augen raus fallen. Ein Flughafen gebaut wie eine Schule, am Hauptbahnhof ein Vorplatz wie in Timbuktu usw… In der Verwaltung ist bequem auf der Straße ist keiner mehr verantwortlich, abgesehen von Abzocke des Ordnungsamtes und der Fahrradschutzstaffel…

  10. Löwe 13. März 2026 at 11:57 - Reply

    „Besucherzahlen erodieren. Auf Erosion folgen die höchsten Insolvenzzahlen aller Zeit und damit verbunden Beschäftigungslosigkeit von Menschen“

    Was würde das ändern?

    Das Ergebnis des Prostitutionsgesetz von 2014 war das gefühlt 90% der Berliner Bordelle schließen mußte, diese Touristen gehen dann wohl in eine andere Stadt oder Land.

    Die Legalisierung von Cannabis könnte einen Markt in D von 1 Milliarde schaffen, die Regierung setzt aber alles daran dies zu verhindern.

    Bessere Sicherung der Clubs, so gefühlt 70% haben in den vergangenen Jahren geschloßen

    Berlin entwickelt sich zu einem bürgerlichen Dorf einer Stadt die es überall gibt, wozu noch herziehen oder reisen?

  11. Böhme 14. März 2026 at 06:01 - Reply

    Der Umstand, aus aktuellem Anlass über Doha, Dubai usw. abgeschossen zu werden, bietet nicht mal ansatzweise Anlass, mit dauerversagenden Berliner Verwaltung auf Senats-, aber vor allem der Bezirksebene nicht zu hadern, weil das eine nichts mit dem anderen zu tun hat und das Dauerversagen der Berliner Verwaltung vor allem dem in kaum einer anderen deutschen Stadt so leidenschaftlich betriebenen Beamtendreisatz (1. Das haben wir schon immer so gemacht. 2. Das haben wir noch nie so gemacht. 3. Da könnt‘ ja jeder kommen!) geschuldet ist! Natürlich kommt noch der Grundsatz des Beamtenmikados dazu (Wer sich als erster bewegt, ist raus!), der allerdings auch für die nichtverbeamteten öffentlich Bediensteten gilt.

    Berlin bekommt schon die Digitalisierung nicht hin! Man feiert sich, wenn hier ein Antragsformular auf einer Webseite der Stadt eingestellt wird, dass man auch tatsächlich online ausfüllen kann – und dann ausdrucken und per Post an die Behörde schicken und bei der man dann auch erscheinen muss. Dass dokumentiert eins: Dass die öffentlich Bediensteten bis rauf auf höchste Senatsebene überhaupt keine Ahnung haben, was eigentlich „Digitalisierung“ bedeutet. Wenn ich immer noch für die Beantragung eines Personalausweises oder Reisepasses bei der Behörde erscheinen muss, hat das Lächerlichkeitswert, insbesondere, nachdem als Fotos nur noch digitale zugelassen sind, die über einen QR-Code durch die Behörde vom Fotografen (zu denen auch der Drogeriemarkt DM gehört) hochgeladen werden.

    Und Berlin pflegt herausragend eine Verhinderungskultur. Kein einziges Projekt, bei dem irgendwelche narzistischen Wichtigtuer sofort Bedenken anmelden und alles tun, um das Projekt zu Fall zu bringen. Lächerlichkeitsentscheidungen der Bauverwaltung und ihr zuarbeitender Einrichtungen.

    Der Artikel mag in sich inkonsistent sein, aber beschreibt das grundlegende Problem Deutschlands, das herausragende Problem Berlins ganz gut.

    Und das Problem Deutschlands und herausragend auch Berlins ist doch die ständige Nabelschau! Das führt dazu, dass Deutschland das „Geht-nicht-Land“ ist. Überall auf der Welt geht es, aber in Deutschland behaupten – insbesondere linke Kreise der Gesellschaft – , dass das so gar nicht geht, man das nicht machen könne. So ein schönes Beispiel sind Zugangssperren zu S- und U-Bahn. Also, geht überhaupt nicht, kann man nicht machen, funktioniert nicht. Ähhh! Egal, ob London, New York Chicago, Paris, Barcelona, Madrid, Kopenhagen, Stockholm und ich weiß nicht, wo sonst noch es geht, nur in Deutschland, vor allem Berlin geht das über-, über, überhaupt nicht. Kann man doch nicht machen! Wie soll das funktionieren???

    An allen Ecken und Enden Besitzstandwahrer! Es darf sich auf keinen Fall etwas verändern! Is‘ doch gerade so schön hier!

    Gut, der Tourismusindustrie wird das auf Dauer nicht schaden. Ich bin mir völlig sicher, dass in 20, 30 Jahren der Tourismus in Deutschland boomen wird. Die Völker der Welt kommen hierher, weil Deutschland zum größten Zoo der Welt verkommen ist. In der aktuell noch drittgrößten Volkswirtschaft will man dann sich Töpferwerkstätten, Kuckucksuhren-Werkstätten ansehen und schauen, wie sozialistische Wohngemeinschaften in Abbruchhäusern vor sich hin leben!

    • Chris Da 14. März 2026 at 20:27 - Reply

      Das Beamtenbashing ist vollkommen unangebracht.
      Die müssen nämlich auch nur umsetzen – oder eben nicht – was andere beschließen.

  12. Stefan Görlich 15. März 2026 at 01:14 - Reply

    Erstaunlich, wie stark noch die Alles-Verteidiger-Blase ist in diesem Forum. In Wirklichkeit ist alles noch viel, viel fürchterlicher als in dem in der Tat etwas schwach verfassten Artikel beschrieben. Aber das will man nicht hören. Das ist Nestbeschmutzung. Die Rollen haben sich umgekehrt: Heute verteidigen die Linkshänder die gegebenen Zustände. Nur ,Geh doch nach drüben‘ können Sie nicht sagen, weil es kein drüben gibt. Schade, eigentlich.

    • Stefan Görlich 15. März 2026 at 01:16 - Reply

      „Linksspießer“ sollte es heißen.

  13. Jörg Bauer 15. März 2026 at 06:51 - Reply

    Gewalt und Vermüllung , schlechten Nahverkehr und No Go Areas !! Wurden bewusst ausgespart.

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