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Die Vereinigung Cockpit hat ihren bisherigen Sitz im MAC-Gebäude aufgegeben und neue Büroräume im Frankfurter Quartier Gateway Gardens bezogen. Mit dem Umzug ins „Amelias Parkoffice“ bleibt der Pilotenverband dem Quartier treu, nutzt jedoch künftig deutlich weniger Fläche.
Station Gateway Gardens in Frankfurt

Direkter Anschluss an das S-Bahn-Netz: Die Station Gateway Gardens verbessert seit Dezember 2019 die Erreichbarkeit des Quartiers, das die Vereinigung Cockpit als Bürostandort nutzt. / © Foto: Wikimedia Commons, Paul Sladen, CC0

© Foto: Wikimedia Commons, Paul Sladen, CC0
© Titelbild Urheber: Klaus Helbig, Bildquelle: OFB Projektentwicklung

 

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Die Vereinigung Cockpit, der Berufsverband für Pilotinnen und Piloten in Deutschland, hat innerhalb von Frankfurt-Gateway Gardens ihren Standort verlegt. Nach vielen Jahren im MAC-Gebäude an der Unterschweinstiege entschied sich der Verband für einen Umzug in das „Amelias Parkoffice“ in der Amelia-Mary-Earhart-Straße. Die neu bezogene Bürofläche misst rund 840 Quadratmeter. Damit fällt sie deutlich kleiner aus als die bisher genutzten Räume.

Der Verband hatte zunächst verschiedene Alternativen geprüft, darunter auch eine vollständige Standortverlagerung außerhalb des Quartiers. Nach einem internen Abwägungsprozess sprach aus Sicht des Vorstands jedoch vieles dafür, Gateway Gardens weiterhin als Standort zu nutzen. Die Bedingungen im Neubau des „Amelias Parkoffice“ hätten die Anforderungen des Verbands erfüllt.

„Amelias Parkoffice“ als neuer Standort: Neubau mit Blick ins Quartier und moderner Infrastruktur

Das neue Bürogebäude liegt in direkter Nachbarschaft zum Quartiersgarten und will durch seine Bauweise mit Klinkerfassade und Loft-Charakter moderne Arbeitsbedingungen bieten. Insgesamt verfügt der Neubau über etwa 5.800 Quadratmeter Bürofläche, die auf sieben Etagen verteilt sind. Die Lage am Rand des grünen Quartierszentrums bietet offene Sichtachsen und einen ruhigen Standort innerhalb des wachsenden Büroviertels.

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Neben der Lage im Grünen zählt auch die Verkehrsanbindung zu den Vorteilen des neuen Standorts. Die S-Bahn-Station Gateway Gardens liegt fußläufig entfernt, und auch der Frankfurter Flughafen ist in wenigen Minuten erreichbar. Die Flächenvermittlung übernahm das Frankfurter Unternehmen Blackolive, das Teil des Netzwerks German Property Partners ist.

Verkehrsanbindung und Lagevorteil: Gateway Gardens als Standort mit internationaler Ausrichtung

Das Quartier Gateway Gardens gehört zu den am besten angebundenen Wirtschaftsstandorten im Rhein-Main-Gebiet. Es liegt in unmittelbarer Nähe zu Terminal 2 des Flughafens Frankfurt und verfügt über einen eigenen Fernbahnhof mit Anbindung an den ICE-Verkehr. Zusätzlich sorgen die Autobahnen A3 und A5 für gute Erreichbarkeit aus der gesamten Region.

Durch die Eröffnung der S-Bahn-Station im Jahr 2019 wurde die Erreichbarkeit weiter verbessert. So sollen nicht nur Unternehmen, sondern auch Mitarbeitende von einem dichten Verkehrsnetz profitieren. Die Kombination aus Flughafenanbindung, direkter Bahnanbindung und Autobahnkreuz macht das Quartier insbesondere für national und international tätige Organisationen interessant.

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Quartiersentwicklung in Gateway Gardens: Büros, Infrastruktur und Erweiterungspotenzial im Fokus

Neben Büroflächen bietet Gateway Gardens eine gute Infrastruktur mit Gastronomie, Einzelhandel, einer bilingualen Kindertagesstätte und zahlreichen E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Unternehmen finden hier, so die Projektverantwortlichen, nicht nur moderne Gebäude, sondern auch flexible Flächenkonzepte. Durch das angrenzende Nordareal steht weiteres Bauland zur Verfügung, das nach der Inbetriebnahme der S-Bahn-Station für neue Entwicklungen erschlossen werden kann.

Das Quartier hat sich seit dem Rückzug der US Air Force von einem früheren Wohnstandort zu einem urbanen Wirtschaftsraum gewandelt. Ziel der langfristigen Entwicklung ist es, in Gateway Gardens bis zu 25.000 Arbeitsplätze zu schaffen. Die Mischung aus Büroflächen, Hotelprojekten und Nahversorgung trägt zur Attraktivität des Standorts bei.

Kleinere Fläche mit funktionalem Fokus: Verband reagiert auf neue Anforderungen im Arbeitsalltag

Die deutliche Verkleinerung der genutzten Fläche lässt erkennen, dass sich die Vereinigung Cockpit an veränderte Bedürfnisse im Büroalltag angepasst hat. Ob durch digitale Arbeitsstrukturen, Homeoffice-Regelungen oder flexible Präsenzzeiten: Die Flächennutzung im Bürobereich verändert sich spürbar. Der Verband zieht daraus offenbar Konsequenzen und richtet seine Flächenstrategie entsprechend neu aus.

Die Entscheidung für das „Amelias Parkoffice“ zeigt, dass moderne Ausstattung und Lage weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig spricht der Umzug dafür, dass funktionale Aspekte wie Flächeneffizienz und Standortkontinuität zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Quellen: Gateway Gardens, Immobilienmanager 

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