In Berlin-Friedrichsfelde zeigt der Neubau an der Huronseestraße 28-34 deutliche Fortschritte. In Lichtenberg entstehen 148 Wohnungen, die bis Sommer 2026 fertiggestellt werden sollen. Umgesetzt wird dabei das Konzept des „Nur-Strom-Hauses“.

Ein Bagger arbeitet auf dem Gelände des Neubaus in der Huronseestraße 28-34, wo aktuell die Außenanlagen für die neuen Wohnungen in Lichtenberg vorbereitet werden. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT
© Titelbild: ENTWICKLUNGSSTADT
Der Neubau an der Huronseestraße 28–34 in Friedrichsfelde ist in seinen Endzügen. In Berlin-Lichtenberg entstehen derzeit 148 Wohnungen in zwei Mehrfamilienhäusern. Die Gebäude stehen bereits im Rohbau und zeigen eine nahezu fertige Fassadengestaltung in einem einheitlichen Grün.
- Adresse: Huronseestraße 28–34, 10319 Berlin
- Bezirk: Lichtenberg
- Anzahl Wohnungen: 148 Mietwohnungen
- Gebäude: 2 Wohnhäuser mit je 6 Geschossen
- Fertigstellung: Sommer 2026
Auf dem ehemaligen Garagenstandort entwickelt sich damit ein neues Wohnquartier. Das Bauunternehmen Ten Brinke setzt das Projekt um. Die landeseigene HOWOGE übernimmt die Wohnungen nach Fertigstellung und wird sie als Mietwohnungen anbieten. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2026 geplant.

Die Balkone des Neubaus in Friedrichsfelde sind bereits vollständig montiert und prägen das Erscheinungsbild der neuen Wohnungen in der Huronseestraße. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT
Friedrichsfelde: Fassaden und Balkone in Huronseestraße bereits montiert
Die Gebäudehüllen sind mittlerweile weitgehend geschlossen. Fenster und Balkone sind größtenteils montiert. Die markante grüne Fassadengestaltung ist bereits fertiggestellt und prägt das Erscheinungsbild des Neubaus in der Huronseestraße deutlich.
Im Außenbereich laufen noch Arbeiten. Baugeräte, Materiallager und offene Flächen bestimmen aktuell das Bild. Auch im Inneren sind Monteure bei der Arbeit. Die Erschließung der Wege sowie die Gestaltung der Außenanlagen stehen noch aus. Damit befindet sich das Projekt sichtbar in einer fortgeschrittenen Ausbauphase.

Entlang der Gebäude in der Huronseestraße 28-34 laufen derzeit Arbeiten an den Außenflächen, während der Neubau in Friedrichsfelde strukturell weit fortgeschritten ist. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT
Wohnungen in Lichtenberg: Mischung aus gefördertem und freiem Wohnraum
Die 148 Wohnungen verteilen sich auf zwei Gebäude mit jeweils sechs Geschossen. Geplant sind Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen mit unterschiedlichen Grundrissen. Das Angebot richtet sich an verschiedene Haushaltsgrößen.
Ein Teil der Wohnungen wird gefördert. Insgesamt sind 74 Einheiten für Haushalte mit Wohnberechtigungsschein vorgesehen. Die HOWOGE setzt damit die Vorgaben des Landes Berlin um und schafft bezahlbaren Wohnraum im Bezirk Lichtenberg.
Ein Großteil der Wohnungen entsteht zudem barrierefrei. Insgesamt sind über 100 Einheiten entsprechend geplant. Ergänzend entstehen mehrere rollstuhlgerechte Wohnungen. Alle Gebäude erhalten Aufzüge.

Die neu errichteten Wohnungen in der Huronseestraße 28-34 in Friedrichsfelde zeigen bereits fertig montierte Balkone und eine weitgehend abgeschlossene Fassadengestaltung des Neubaus in Lichtenberg. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT
Huronseestraße: Nachhaltiger Neubau in Friedrichsfelde
Das Projekt setzt auf ein sogenanntes „Nur-Strom-Haus“. Die Energieversorgung erfolgt über Luft-Wärmepumpen und eine Photovoltaikanlage auf den Dächern. Damit verzichtet der Neubau vollständig auf fossile Brennstoffe.
Zusätzlich sind begrünte Dachflächen geplant. Die dezentrale Warmwasserversorgung ergänzt das Energiekonzept. Insgesamt entsteht ein Gebäudeensemble, das auf einen reduzierten Energieverbrauch ausgerichtet ist.
Das Mobilitätskonzept verzichtet bewusst auf zusätzliche PKW-Stellplätze. Stattdessen entstehen mehrere hundert Fahrradstellplätze.
Wohnungen Huronseestraße 28-34 (Friedrichsfelde)
Quelle: HOWOGE
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Au ja, das ist ja mal so richtig hässlich! Wie kommt man auf diese grauenhafte grüne Farbe? Und die Gebäudearchitektur: Dem Architekten sollte man sofort die Berufslizenz entziehen. Sieht irgendwie aus wie die mit meinen Steuergeldern schnell hochgezogenen
Flüchtlingsunterkünfte, die dann in zwanzig Jahren von meinen Steuergeldern wieder teuer abgerissen werden.
Und welches Bauamt hat den Mist genehmigt??? Man sollte endlich die Haftung der Bauamtsmitarbeiter einführen!