Zwischen Dialogformaten, Podiumsdiskussionen und politischer Absicherung verliert der lange geplante Wiederaufbau der historischen Bauakademie in Berlin-Mitte weiter an Tempo. Die Stadtgesellschaft wartet längst auf klare Vorgaben, Entscheidungen und endlich einen Wettbewerb. Doch die verantwortliche Bundesstiftung ist noch nicht soweit, auch sechs Jahre nach ihrer Gründung nicht.

Bauakademie Podiumsdiskussion

© Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

© Fotos: ENTWICKLUNGSSTADT

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Das Thema Wiederaufbau (und Rekonstruktion?) der Schinkelschen Bauakademie ist nicht neu und wird seit Jahren auf allen möglichen Veranstaltungen zum Thema Bauen in Berlin und bundesweit diskutiert. Viel passiert und umgesetzt ist bisher nicht – oder kommuniziert man die bisher erreichten Erfolge nicht richtig?

Diesen Eindruck konnte man am Montagabend gewinnen, aber das erneute Anliegen, die Thematik in den Mittelpunkt der Diskussionen zu rücken, ist natürlich anerkennenswert. Neben den unmittelbaren Vertretern der Bauakademie waren an diesem Abend zahlreiche führende Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Bauwirtschaft anwesend.

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Veranstaltung der Bundesstiftung Bauakademie: Transformation im Dialog

Unter dem Motto „Transformation im Dialog“ eröffnete Sören Bartol, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie Stiftungsratsvorsitzender der Bundesstiftung Bauakademie, die Veranstaltung.

Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die baupolitischen Ziele der Bundesregierung und die aktuellen Herausforderungen für die Baubranche. Auch die Rolle der Bauakademie als möglicher Fortschrittsbeschleuniger bei diesem Transformationsprozess stand im Fokus.

Keynote-Vortrag von Prof. Dr. Anupama Kundoo: Die Zukunft der Baukultur

In einem Impulsvortrag von Prof. Dr. Anupama Kundoo, einer international bekannten indischen Architektin und Professorin an der TU Berlin, referierte sie über die Zukunft der Baukultur und die Hinwendung zu einer menschlich orientierten Bauwende. Zu Beginn ihrer Ausführungen hinterfragte sie den weltweit ökologisch fragwürdigen Materialbeschaffungsprozess im Bauwesen zwischen den Kontinenten mit der Anmerkung: „Ist das wirklich nötig?“ – als Fingerzeig, sich künftig stärker auf heimische Ressourcen zu konzentrieren.

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Auch den Einfluss der Industrie auf die Formgebung im Bauwesen betrachtet sie kritisch. Des Weiteren verwies sie auf den Hang zur Optimierung, indem sie mit der These „Welchen Sinn hätte es, Dinge besonders effizient zu tun, die vielleicht gar nicht getan werden sollten?“ die Zuhörerinnen und Zuhörer zum Nachdenken anregte.

Schönheit statt Spektakel: Wie kann eine innovative und nachhaltige Bauwende gelingen?

Ebenso waren Themen wie Regulierungswut, der Einfluss des Kapitals und ein Hinweis auf die Ausstellung im Architekturzentrum Wien „Reichtum statt Kapital“ Bestandteil ihres Vortrags. Mit dieser These geht sie den zentralen Gestaltungsfragen unserer Gegenwart nach: Schönheit statt Spektakel!

Mit einem deutlichen Hinweis auf die eingangs erwähnte menschlich orientierte Bauwende vertritt sie zu Forschung, Wissen und Reallaboren den Standpunkt, dass der Akt des Bauens Wissen erzeuge – ebenso wie das daraus resultierende Wissen wiederum das Bauen beeinflusse. Es brauche also eine stark praxisorientierte Ausbildung und Forschung.

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Kundoo mahnt an: Es braucht einen exzellent ausgebildeten Nachwuchs

Speziell zur Ausbildung des dringend benötigten und fachlich guten Nachwuchses bediente sie sich eines alten chinesischen Sprichwortes, das oft Benjamin Franklin zugeschrieben wird: „Erzähle es mir, und ich vergesse es; lehre mich, und ich erinnere mich; beziehe mich ein, und ich werde lernen.“

Die Ausbildungspraxis sollte also intelligent, wissensorientiert, partizipativ und nachhaltig gestaltet werden.

Podiumsdiskussion der Bundesstiftung Bauakademie ohne Vertreter des Berliner Senats

Das war die gekonnte Überleitung zur anschließenden Podiumsdiskussion, in der es hauptsächlich um die Bundesstiftung Bauakademie ging, die man als einen Ort des Dialogs und der Aktion sehen möchte, an dem sich Fachwissen, gesellschaftliche Verantwortung und Innovationskraft bündeln.

Neben Staatssekretär Sören Bartol standen Prof. Elisabeth Endres von der TU Braunschweig und Vorsitzende des Beirates der Bundesstiftung sowie Dr. Elena Wiezorek, seit Kurzem neue Direktorin der Bundesstiftung Bauakademie, auf dem Podium. Erstaunlich war, dass kein Vertreter der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen anwesend war – immerhin geht es auch um die Fassadengestaltung eines Gebäudes in der historischen Mitte der Stadt.

Die Stadtgesellschaft wartet noch immer auf einen Architekturwettbewerb für die Berliner Bauakademie

Die Bundesstiftung Bauakademie, bereits 2019 gegründet, hat es bis heute nicht geschafft, einen Architekturwettbewerb zu starten. Das sind immerhin sechs lange Jahre ohne ein konkretes Konzept, wie ein Wiederaufbau umgesetzt werden soll. Doch warum dauert das so lang?

Man sei dabei, die Bedingungen und Anforderungen zu formulieren, doch dies sei aufgrund der Komplexität des Projekts, der Baukosten und des erwarteten Innovationspotenzials nicht einfach, so Bartol. Nicht zu vergessen sei zudem die „geschichtliche Ebene des Standortes“.

Neue Bauakademie am Schinkelplatz: Keine Neuigkeiten zum Fortgang des Projekts

Wer gekommen war, um den „Nächsten Akt“ bei der zukünftigen und gemeinsamen Gestaltung der Bauakademie präsentiert zu bekommen, wurde bitter enttäuscht. Denn all das, was später diskutiert wurde, kennt der am Projekt Interessierte bereits aus Veranstaltungen und Diskussionsabenden der Vorjahre.

Sören Bartol ist sich sicher, dass die Bauakademie irgendwann auf dem nun eigenen Grundstück gebaut werden wird. Wann diese Baustelle mit dem neuen und dann offenen Haus eröffnet wird, steht in den Sternen. Prof. Elisabeth Endres, die maßgeblich die Entwicklung des neuen Haustyps E vorangetrieben hat, verwies erneut auf die bürokratischen Hürden, die es künftig zu überwinden und zu reduzieren gilt.

Die neue Direktorin der Bundesstiftung Bauakademie, Dr. Wiezorek, betonte, dass die Bauakademie ein Zentrum für das Bauen werden solle – und kein „Museum modern“. Doch nach sechs Jahren Diskussion, Konzeptionierung und Planung sollte auch das ja irgendwann ausdefiniert sein, um formulieren zu können, was für ein Gebäude man in der historischen Mitte Berlins nun haben möchte.

Der politische Rückhalt für den Wiederaufbau der Bauakademie ist vorhanden – zumindest noch

Dazu benötigt man politischen Rückhalt, der derzeit (noch) vorhanden ist. Um diesen weiterhin in Anspruch nehmen zu können, müsse jedoch als entscheidendes Kriterium der „Mehrwert“ nachgewiesen werden, so Wiezorek. Am „Nächsten Akt“ werde demnach also aktiv gearbeitet. Dazu sei man im Diskurs darüber, was in dieser Institution künftig inhaltlich passieren solle.

Starke Kooperationspartner spielten dabei eine wesentliche Rolle, denn dieses Projekt könne nur über eine Plattform mit starken Partnern vorangetrieben werden. Abschließend verwies Dr. Wiezorek auf eine Veranstaltungsreihe in der Friedrichswerderschen Kirche, die am 18.12.2025 um 18 Uhr fortgesetzt wird und zu der jede und jeder am Projekt Interessierte mit Ideen und Vorschlägen beitragen kann.

Ein Architekturwettbewerb für die Bauakademie: Wann kommt er, der „Nächste Akt“?

Am Ende bleibt die Frage, wie lange die beteiligten Protagonisten, allen voran die Bundesstiftung Bauakademie, eigentlich noch diskutieren möchten, bevor endlich ein konkreter Schritt erfolgt.

Ein Architekturwettbewerb mit transparenten Kriterien wäre der notwendige nächste Baustein. Die Stadtgesellschaft wartet seit Jahren darauf, dass aus Gesprächen endlich ein belastbares Verfahren wird. Der Moment, an dem Worte Taten folgen sollten, sollte schon längst erreicht sein.

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18 Kommentare

  1. Thomas 10. Dezember 2025 at 13:58 - Reply

    Die Stiftung scheint nur dem Zweck zu dienen Gehältrr zu zahlen. 6 Jahre ohne Resultate ist Arbeitsverweigerung.

  2. Andreas 10. Dezember 2025 at 15:34 - Reply

    Unglaublich – jahrelang kompletter Stillstand trotz laufender Ausgaben und vorhandenem Rückhalt für das Vorhaben! Aber leider sehr symptomatisch für sehr viele Bauvorhaben in diesem Land.

  3. Manuel 10. Dezember 2025 at 17:18 - Reply

    Diese Stiftung hat kein Interesse, dass sich irgendetwas tut. Es ist nichts anderes als Steuergeldverschwendung. Sie müssen sich nicht an wirtschaftliche Vorgaben halten, sondern bekommen Geld für solche Unterhaltungsabende. Damit suggerieren sie, dass sie irgendwas Sinnvolles tun. Das Ergebnis: Diskurse, Austausch, Vorträge; aber kein Fortschritt. Idealerweise reißt der Senat dieses Projekt umgehend an sich u. löst die Stiftung auf: einfach bauen und als Kultur- u. Gewerbefläche nutzbar machen.

  4. a.t. 10. Dezember 2025 at 19:35 - Reply

    Bundesstiftung auflösen und direkt Wegner und Kahlfeldt übergeben. Diese Institution ist überflüssig wie ein Kropf.

  5. Franz 10. Dezember 2025 at 20:29 - Reply

    Der gesamte Prozess ist ein Skandal und das Gegenteil von positiver Baukultur. Es ist bislang Geldverschwendung, da es nicht den Ansatz eines Fortschritts gibt. Und die Architekten der Dtadt sollten sehen, dass das Projekt mit seiner Abwehr der historischen Gestalt ihrem Ansehen schadet. Finde ich.

  6. M.Hillen 11. Dezember 2025 at 04:47 - Reply

    Ich wiederhole dazu meinen Kommentar vom 5.Sep: Diese ganzen hochbezahlten Experten (Vertreter aus Politik,Wissenschaft und Bauwirtschaft) sind so produktiv und nützlich wie ein „Arschloch am Ellenbogen“ (Zitat aus einem Q. Tarantino Film – sorry, aber es passt hier einfach zu gut). Sie überfrachten das Projekt des Wiederaufbaus der Bauakademie und hintertreiben dadurch seine Verwirklichung schon seit Jahren!
    Dabei könnte alles so einfach sein: baut die Bauakademie von Schinkel schlicht und einfach historisch korrekt wieder auf … so, wie es die Berliner mehrheitlich wünschen! Und hört endlich auf, jenen Experten in der Diskussion Raum und Gehör zu schenken, die mit der Bauakademie alles Mögliche verbinden und verwirklicht sehen möchten – nur nicht die Bauakademie von Schinkel…!

    • Max 11. Dezember 2025 at 10:45 - Reply

      So ist es, meinetwegen können sie sich dann im Innern austoben, da muss man es nicht mit ansehen.

    • Ewald Karl 11. Dezember 2025 at 13:30 - Reply

      Es macht wenig Sinn, ein Gebäude erst einmal in Originalbauweise zu errichten und dann erst zu überlegen, was dort einziehen soll. Es ist doch wohl selbstverständlich, dass man erst einmal darüber nachdenkt, bevor man ein solches Haus für sehr viel Steuergeld bauen lässt.

      • Manuel 11. Dezember 2025 at 17:47 - Reply

        Es macht absolut Sinn, dieses Gebäude erstmal (äusserlich) 1:1 zu rekonstruieren. Das Rad muss daher nicht neu erfunden werden. Der Innenbereich kann so geplant werden, dass er eine spätere, flexible Nutzung zulässt. Bau und inhaltliche Planung können auch parallel erfolgen.

        Es ist relativ einfach, wenn man nur möchte…

      • M.Hillen 12. Dezember 2025 at 07:09 - Reply

        Wenn Sie sich der Bedeutung (der originalen Rekonstruktion) der Bauakademie von Schinkel nicht bewusst sind, dann schauen Sie mal bei Wikipedia nach… Sehr schöner, sehr informativer Artikel.

  7. Manfred Kühne 11. Dezember 2025 at 11:03 - Reply

    Wenn ich die Aggressivität in mehreren Kommentaren sehe erscheint mir die Steigerung der Diskursqualität als eine besonders wichtige Aufgabe der Bauakadenie, die sie erfreulicherweise aktiv angeht.
    Manfred Kühne

    • a.t. 11. Dezember 2025 at 14:00 - Reply

      Die Stiftung betreibt die Steigerung der Diskursqualität in einer um sich selbst drehenden und sich selbst versorgenden Kontinuität, die bereits seit 35 Jahre durch Berlin-Mitte wabert und den eigentlichen Zweck des Wiederaufbaus völlig aus den Augen verloren hat.
      Das zeugt mitunter eine finale Situation, welche die Geduld des gemeinen Volkes zum Ende gelangen läßt und sich in der einen oder anderen Art entlädt (z.B. agressive Kommentare)…..Vorschlag zur Güte: Alle wichtigen Protagonisten, die sich in dem zuvor erwähnten Zeitraum unter größtem Einsatz ihrer kostbaren Lebenszeit daran verlustiert haben, könnten doch mal in die Maske gehen, sich die Gesichter nebst künstlichem Louis XIX.-Leberfleck über der Oberlippe weiß pudern lassen und mit geschürztem Mund zum Selfie schreiten, um so ihrer überbordenden Selbstverliebtheit Ausdruck zu verleihen.

  8. Kurt 11. Dezember 2025 at 14:54 - Reply

    Das Verrückte daran ist ja, dass die Argumente, warum alles angeblich so kompliziert sei, völlig unsachlich sind. Das Raumprogramm sollte man doch nach all den Jahren mal festgelegt haben. In dieser Zeit residierte die Stiftung in einem angemieteten Bürogebäude, das nicht extra für sie geplant wurde, und ist bestimmt der Meinung, dort trotzdem gute Arbeit gemacht zu haben. Zudem nutzte sie rege den Saal, den Tobias Nöfer nach dem Schinkel-Vorbild entworfen hat. Die von der Stiftung empfohlene Vorstudie empfahl, Saal und Musterecke abzureißen – man ist ja ökologisch. Dann wird behauptet, der Schinkel-Entwurf müsse für Barrierefreiheit und Belichtung angepasst werden. Dabei hatte die Bauakademie an einer ihrer vier gleichwertigen Fassaden einen ebenerdigen Zugang sowie das typische, Richtung Hof geneigte Dach, in das sich Dachflächenfenster perfekt integrieren lassen. Das sind alles dumme Ausflüchte, um die Verzögerungstaktik zu bemänteln. Ebenso unsinnig ist die These, die historische Fassade passe nicht zu einem Symbolbau für nachhaltiges Bauen. Schinkels Entwurf setzt auf wiederverwertbare, regionale und wertbeständige Materialien. Die erforderlichen Handwerksarbeiten sollten – wie einst bei der Musterecke – von Lehrlingen ausgeführt werden, die ohne so ein Projekt üblicherweise Lehrstücke für den Müll hochmauern. Der Wiederaufbau der Bauakademie wäre Bildungsarbeit mit nachhaltigem Ergebnis und das bei verringerten Baukosten. Was will man mehr?

    Und wenn die Bundesstiftung eines schönen Tages aufgelöst ist, werden die neuen Nutzer garantiert sehr glücklich sein, die Bauakademie beziehen zu dürfen.

    • M.Hillen 12. Dezember 2025 at 08:19 - Reply

      Sehr richtig. Diese Behauptung, moderne Nutzung und moderne Nutzungsansprüche passten prinzipiell nicht zu historischen Gebäuden (bzw zu hist. Rekonstruktionen), ist so unfassbar blöder Unsinn, dass man sich nur wundern kann, dass diese unsachlichen und dummen Behauptungen überhaupt Gehör und Beachtung finden. Es gibt in der großen weiten Welt tausende Beispiele dafür, dass historische Gebäude selbstverständlich auch heute noch für alle möglichen Nutzungszwecke geeignet sind (Oxford,Rom, Paris etc,etc…. mit zahlreichen hist. Gebäuden, die als Orte der Forschung, Bildung, Lehre, als Archivstätten, als Bibliotheken, als Verwaltungsgebäude usw usw genutzt werden – ohne irgendeinen Mangel) . Nur in Deutschland darf man ungestraft behaupten, dass der moderne Mensch eine ganz neue Gattung sei, der in historischen Gebäuden nicht leben, nicht arbeiten, nicht denken…. ja schlichtweg nicht existieren und atmen könne!
      Und dann auch diese unsachliche und unsinnige Behauptung, Umwelt- und Klimaschutzaspekte seien mit hist. oder rekonstruierten Gebäuden nicht in Einklang zu bringen… Es ist erstaunlich, wie widerspruchslos in Deutschland solch ein Unsinn behauptet werden darf. Fühlt sich da denn niemand in seiner Intelligenz beleidigt?

  9. Wolfgang Schoele 12. Dezember 2025 at 18:52 - Reply

    Es war doch aus dem Programm für die Veranstaltung am 8. Dezember im Roten Saal vorherzusagen, daß die BSBA sich nicht mit einer Rekonstruktion befassen würde, sondern Gründe für eine Existenzberechtigung in der Übernahme neuer Aufgabennichts, die andere bereits besser lösen, sucht. Seit 7 Jahren versucht sie, immer neue Gründe zu finden, warum eine Rekonstruktion des Schinkelwerks nicht möglich ist, die alle nicht stimmen und widerlegt wurden. Die Gesellschaft schaut staunend zu. Es ist höchste Zeit, diese kostenintensive Selbstbeschäftigungstruppe in die Wüste zuschicken.

    Wann bildet sich endlich eine Allianz; diese finanzaufwendige Provokation zu beenden und dafür zu sorgen, daß das BBR den Vorschlag der Errichtungsstiftung Bauakademie aufgreift, statt eines zweiphasigen Wettbewerbs bald¬mög¬lichst im Wege des „Best Practice“ auf Basis der bisherigen Rekonstruktionsvorschläge und –pläne einen einphasigen Realisierungswettbewerb auszuloben.

  10. Tobias Baumann 13. Dezember 2025 at 09:28 - Reply

    So eine Stiftung müsste doch einem definierten Zweck dienen. Zur Erfüllung dieses Zweckes müsste doch eine Zielvorgabe formuliert worden sein. Die Zielvorgabe war doch sicherlich mal der Wiederaufbau der Bauakademie, oder nicht? Wer setzt die Zielvereinbarungen und kontrolliert deren Erfüllung hinterher? Wieso leiten wir uns so ein absurdes, hochbezahltes Theater?

  11. Wolfgang Schoele 13. Dezember 2025 at 11:27 - Reply

    Es war doch aus dem Programm für die Veranstaltung am 8. Dezember im Roten Saal vorherzusagen, daß die BSBA sich nicht mit einer Rekonstruktion befassen würde, sondern Gründe für eine Existenzberechtigung in der Übernahme neuer Aufgabennichts, die andere bereits besser lösen, sucht. Seit 7 Jahren versucht sie, immer neue Gründe zu finden, warum eine Rekonstruktion des Schinkelwerks nicht möglich ist, die alle nicht stimmen und widerlegt wurden. Die Gesellschaft schaut staunend zu. Es ist höchste Zeit, diese kostenintensive Selbstbeschäftigungstruppe in die Wüste zuschicken.

    Wann bildet sich endlich eine Allianz; diese finanzaufwendige Provokation zu beenden und dafür zu sorgen, daß das BBR den Vorschlag der Errichtungsstiftung Bauakademie aufgreift, statt eines zweiphasigen Wettbewerbs baldmöglichst im Wege des „Best Practice“ auf Basis der bisherigen Rekonstruktionsvorschläge und –pläne einen einphasigen Realisierungswettbewerb auszuloben

  12. a.t. 7. Januar 2026 at 12:56 - Reply

    NIe war eine Stiftung so dermaßen sinnlos, unerträglich und überflüssig wie diese. Widerliches Schwatzbudengehabe!!!

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