Es wird viel bewegt im Berliner Westen: In Spandau entstehen derzeit zahlreiche Großprojekte. Der Überblick zeigt zehn aktuelle Bauvorhaben mit neuen Wohnungen, Quartieren, Infrastruktur, Bildung, Pflege und Gewerbe.

„Parkviertel Kladow“
„Das Neue Gartenfeld“
„Siemensstadt Square“
„Wasserstadt Oberhavel“
Siemensbahn
„Havellichter“
„Spektrum“
„Grüne Freiheit“
„Neuendorfer Hof“
Seeburger Weg

© Titelbild / Visualisierung: BUWOG 

Spandau, ganz im Westen der Hauptstadt gelegen, zählt derzeit zu den wichtigsten Berliner Bezirken in Sachen Stadtentwicklung. An der Havel, in Siemensstadt, auf der Insel Gartenfeld und in Staaken entstehen neue Wohnungen, öffentliche Einrichtungen, Verkehrsprojekte und Arbeitsorte.

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Das große Bauen verändert dabei nicht nur einzelne Grundstücke, sondern ganze Teilräume des Bezirks. Die folgenden zehn Projekte zeigen, wo Spandau wächst, welche Nutzungen geplant sind und welche Infrastruktur dafür entsteht.

„Das Neue Gartenfeld“: Wohnquartier auf der Insel Gartenfeld

  • Lage: Insel Gartenfeld
  • Fläche: rund 59 Hektar
  • Wohnungen: mehrere tausend Wohnungen für bis zu 10.000 Menschen geplant
  • Zeitplan: Entwicklung bis 2030
Visualisierung: Belgienhalle im Quartier „Das Neue Gartenfeld“ in Berlin-Spandau, historisches Industriedenkmal im Hintergrund der Insel Gartenfeld.

Die Belgienhalle in dem Quartiersprojekt „Das Neue Gartenfeld“ wird als revitalisiertes Industriedenkmal künftig ein zentrales Zentrum für Gewerbe, Kultur, Sport und Begegnung im neuen Stadtteil bilden. / © Visualisierung: COBE Berlin GmbH

Auf der Insel Gartenfeld wächst eines der größten neuen Stadtquartiere im Berliner Westen. Auf der rund 59 Hektar großen früheren Industrie- und Gewerbefläche stehen bereits mehrere Hochbauten, weitere Gebäude im Quartier „Das Neue Gartenfeld“ befinden sich im Bau. Erste Wohnhäuser sind bezogen.

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Das Quartier soll langfristig Wohnraum für bis zu 10.000 Menschen schaffen. Der öffentliche Raum wird vorrangig für Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrende geplant. Autos sollen vor allem in Mobility Hubs untergebracht werden. Ein Parkhaus mit rund 1.100 Stellplätzen befindet sich in der Schlussphase der Bauarbeiten.

Neben dem Wohnungsbau rückt die Erschließung stärker in den Mittelpunkt. Seit dem jüngsten Fahrplanwechsel bindet die BVG-Linie 339 die Insel direkt an den U-Bahnhof Paulsternstraße an.

Außerdem entsteht die Rhenaniabrücke über den Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal. Sie soll 50 Meter lang und 18 Meter breit werden und Bussen, Fuß- und Radverkehr vorbehalten bleiben. Damit ergänzt die Brücke das Konzept eines weitgehend autoarmen Quartiers.

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„Siemensstadt Square“: neues Stadtquartier auf dem Siemens-Areal

  • Lage: Siemensstadt, rund um Nonnendammallee und Rohrdamm
  • Fläche: rund 76 Hektar
  • Wohnungen: bis zu 3.750
  • Zeitplan: erste Eröffnung am Innovationscampus voraussichtlich 2027
Die Visualisierung zeigt, wie das "Siemensstadt Square" in Spandau einmal aussehen soll.

Rund 3.750 Wohnungen sollen im „Siemensstadt Square“ in Spandau entstehen. / © Visualisierung: Siemens AG, Greenbox Landschaftsarchitekten Schäfer + Pieper

Der „Siemensstadt Square“ entsteht auf einem rund 76 Hektar großen Siemens-Areal und gehört zu den größten Stadtentwicklungsprojekten Berlins. Aus einem bislang weitgehend geschlossenen Industrieareal soll ein offenes Stadtquartier werden.

Geplant sind bis zu 3.750 Wohnungen, davon rund 30 Prozent gefördert. Dazu kommen Arbeitsplätze, Industrie, Forschung, Büroflächen, eine vierzügige Grundschule, zwei Kitas sowie weitere soziale Infrastruktur. Der erste Hochbau begann im Juni 2024, die Gesamtentwicklung reicht bis in die 2030er Jahre.

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Aktuell prägen Kräne, Baugruben und Rohbauten den Bereich rund um Rohrdamm und Nonnendammallee. Am künftigen Eingangsplatz entstehen ein Atriumgebäude, ein Informationspavillon und ein rund 60 Meter hohes Hochhaus.

Siemens nennt 2027 als Ziel für die Fertigstellung erster Gebäude des Innovationscampus. Das Quartier soll autoarm funktionieren. Fußverkehr, Radverkehr und öffentlicher Nahverkehr erhalten Vorrang. Die reaktivierte Siemensbahn wird dabei eine zentrale Rolle für die Anbindung spielen.

„Wasserstadt Oberhavel“: Neue Wohnungen und Stadtteilbibliothek

  • Lage: beidseitig der Havel, Haselhorst und Hakenfelde
  • Fläche: 206 Hektar
  • Wohnungen: insgesamt 13.250 geplant
  • Zeitplan: bis 2027 über 9.000 neue Wohnungen
Das Bild zeigt moderne Wohngebäude der „Wasserstadt Oberhavel“ in Spandau direkt am Wasser.

In der „Wasserstadt Oberhavel“ in Spandau entstehen neue Wohnungen direkt an der Havel. / © Foto: WBM / Claudius Pflug

Die „Wasserstadt Oberhavel“ ist eines der größten neuen Stadtquartiere Berlins. Das Gebiet erstreckt sich auf 206 Hektar beidseitig der Havel. Insgesamt sind 13.250 Wohnungen vorgesehen. Bis 2027 sollen über 9.000 neue Wohnungen entstehen, ergänzt durch Schulen, Kitas, Grünflächen und Gewerbeflächen.

Ein zentraler Baustein ist „WATERKANT Berlin“ in Haselhorst. Das Quartier liegt an der Daumstraße und soll bis Mitte 2026 rund 2.500 Wohnungen für etwa 6.000 Menschen bieten. Geplant sind bezahlbare Mietwohnungen, Gewerbe- und Einzelhandelsflächen sowie eine Kita.

In der „Wasserstadt Oberhavel“ entsteht zudem eine neue Stadtteilbibliothek. Sie liegt an der Rauchstraße. Das Projekt soll Bildung, Begegnung und Kultur in einem Neubau zusammenführen. Geplant sind helle Räume, flexible Gruppenbereiche, Veranstaltungsflächen, Ruhezonen und ein großer Kinderbereich für Sprach- und Leseförderung.

Siemensbahn: Reaktivierung der historischen S-Bahnstrecke

  • Strecke: Jungfernheide bis Gartenfeld
  • Länge: rund 4,5 Kilometer
  • Zeitplan: Inbetriebnahme Ende 2029
Das Bild zeigt die historische Siemensbahn in Spandau auf einem blau gestrichenen Stahlviadukt.

Die Siemensbahn in Spandau soll reaktiviert werden und künftig neue Wohnquartiere wie „Siemensstadt Square“ und „Das Neue Gartenfeld“ anbinden. / © Bild: ENTWICKLUNGSSTADT / KI-generiert

Die Siemensbahn soll nach Jahrzehnten des Stillstands wieder fahren. Die rund 4,5 Kilometer lange Strecke zwischen Jungfernheide und Gartenfeld wird rekonstruiert, technisch erneuert und barrierefrei ausgebaut. Ab Sommer 2026 sollen vorbereitende Untersuchungen beginnen. Der sichtbare Baustart ist für Herbst 2026 vorgesehen. Dabei prüft die Deutsche Bahn auch das historische Stahlviadukt. Die Bahnhöfe Wernerwerk, Siemensstadt und Gartenfeld werden neu gebaut oder umfassend saniert.

Für Spandau hat das Projekt eine besondere Bedeutung, weil es mehrere Entwicklungsräume verbindet. „Siemensstadt Square“, „Gartenfeld“ und weitere Vorhaben im Berliner Westen benötigen leistungsfähige öffentliche Verkehrsanbindungen.

Die vollständige Inbetriebnahme der Siemensbahn ist derzeit für Ende 2029 geplant. Die historischen Stahlträger sollen wieder marineblau gestrichen werden, wie zur Eröffnung der Strecke in den 1920er Jahren.

„Havellichter“: Wohnquartier an der Daumstraße

  • Lage: Daumstraße, nahe Insel Eiswerder
  • Fläche: rund 2 Hektar
  • Wohnungen: 284 Wohneinheiten
  • Zeitplan: Erstbezug ab 2028 geplant
Das Bild zeigt eine Visualisierung des Wohnquartiers „Havellichter“ in Spandau mit modernen Mehrfamilienhäusern, begrünten Innenhöfen und neuen Wohnungen entlang verkehrsberuhigter Wege.

Mit dem Wohnquartier „Havellichter“ entstehen in Spandau neue Wohnungen an der Havel. / © Visualisierung: BUWOG

Am östlichen Ufer der Havel entsteht das Wohnquartier „Havellichter“. Die BUWOG entwickelt auf einem rund zwei Hektar großen Grundstück an der Daumstraße insgesamt 284 Wohneinheiten.

Das Areal liegt nahe der Insel Eiswerder, den CCC Filmstudios und der Spandauer Havelpromenade. Nach Fertigstellung sollen dort rund 700 Menschen wohnen. Erste Wohnungen könnten ab 2028 bezogen werden.

Das Quartier setzt auf unterschiedliche Gebäudetypen. Entlang der Daumstraße entstehen die Deichhäuser mit 167 Wohnungen. Westlich davon folgen die Dünenhäuser mit 102 Wohnungen und Lärchenholzfassaden. Direkt am Wasser entstehen 17 Uferhäuser, die sich gestalterisch an Bootshäusern orientieren.

Das Quartier soll weitgehend autofrei funktionieren. Eine Tiefgarage nimmt mehr als 160 Autos auf. Fernwärme, Photovoltaik, Gründächer, regionale Blühflächen und ein insektenfreundliches Beleuchtungskonzept ergänzen die Planung.

„Spektrum“: Wohn-Hochhaus am LUXWERK-Areal

  • Lage: Nonnendammallee, ehemaliges Osram-Glaswerk
  • Höhe: rund 51,5 Meter
  • Geschosse: 15
  • Nutzung: temporäres Wohnen für Fachkräfte, Monteure und Projektteams
Die Visualisierung zeigt das Hochhausprojekt „Spektrum“ in Spandau an der Nonnendammallee. Der moderne Neubau erhebt sich neben dem historischen Osram-Areal und soll temporäre Unterkünfte für Fachkräfte im Umfeld der Siemensstadt bieten.

Mit dem Projekt „Spektrum“ entsteht in Spandau an der Nonnendammallee ein neues Hochhaus auf dem LUXWERK-Areal. Der Neubau ergänzt die Entwicklung der Siemensstadt und schafft temporäre Wohnangebote für Fachkräfte als Teil des großen Bauens in Spandau. / © Visualisierung: Eike Becker Architekten

Auf dem ehemaligen Osram-Glaswerk an der Nonnendammallee entsteht mit dem Projekt „Spektrum“ ein neuer Baustein des LUXWERK-Areals. Geplant ist ein rund 51,5 Meter hohes Gebäude mit 15 Geschossen in der Nähe der U-Bahn-Station Paulsternstraße.

Das Wohn-Hochhaus richtet sich nicht an Touristen, sondern an Fachkräfte, Monteure und Projektteams. Hintergrund ist der wachsende Bedarf an temporären Unterkünften im Umfeld der Siemensstadt.

Das LUXWERK-Areal umfasst rund 90.000 Quadratmeter. Seit dem Erwerb im Jahr 2021 wird das frühere Glaswerk schrittweise umgestaltet. Der denkmalgeschützte Bestand umfasst etwa 20.000 Quadratmeter Fläche. Im Herbst 2025 begannen erste Sanierungsarbeiten, darunter die Erneuerung der Fenster an der Nordfassade.

„Grüne Freiheit“: Wohnquartier in Staaken

  • Lage: Staaken
  • Wohnungen: 428
  • Zeitplan: Fertigstellung bis 2027 vorgesehen
Das Bild zeigt Neubauten des Wohnquartiers „Grüne Freiheit“ in Spandau-Staaken mit modernen Wohnungen und großzügigen Balkonen zwischen zwei Mehrfamilienhäusern.

Im Wohnquartier „Grüne Freiheit“ in Spandau-Staaken entstehen neue Wohnungen mit Balkonen und modernen Grundrissen. / © Foto: Kondor Wessels

Im Spandauer Ortsteil Staaken entsteht am Eidechsenweg das Quartier „Grüne Freiheit“. Das Projekt umfasst drei Bauabschnitte mit rund 428 Wohneinheiten und zwei Tiefgaragen. Die WBM hat mit der Vermietung erster Wohnungen begonnen. Der erste Bauabschnitt wurde kürzlich fertiggestellt. Der dritte Bauabschnitt befindet sich im Rohbau.

Für die WBM entstehen in den Bauabschnitten 1 und 3 insgesamt 278 Wohnungen, davon 236 öffentlich gefördert. Das Angebot reicht von Ein- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen mit 38 bis 98 Quadratmetern Wohnfläche. Viele Wohnungen erhalten Balkon oder Terrasse, Fußbodenheizung und barrierefreie oder barrierearme Ausstattung. Die neue Bushaltestelle Eidechsenweg bindet das Quartier mit dem M32 an das Rathaus Spandau an.

„Neuendorfer Hof“: Pflegecampus in der Neuendorfer Straße

  • Lage: Neuendorfer Straße 39, 13585 Berlin
  • Fläche: rund 5.086 Quadratmeter
  • Plätze: 240
  • Betreiber: Vitanas
  • Zeitplan: Fertigstellung bis Sommer 2026
Die Visualisierung zeigt den „Neuendorfer Hof“ in Spandau.

In der Neuendorfer Straße in Spandau entsteht der „Vitanas Neuendorfer Hof“. / © Visualisierung: Ten Brinke

In der Neuendorfer Straße entsteht der „Vitanas Neuendorfer Hof“. Ten Brinke entwickelt auf einem rund 5.086 Quadratmeter großen Grundstück einen Wohn- und Pflegecampus mit rund 13.000 Quadratmetern Fläche. Das Projekt bündelt betreutes Wohnen, stationäre Pflege und Beschäftigungsangebote an einem Standort. Die Fertigstellung ist für Sommer 2026 geplant.

Der Campus bietet insgesamt 240 Plätze. Bis zu 120 Erwachsene mit Unterstützungsbedarf sollen in betreuten Wohngruppen leben. Weitere 120 Plätze entstehen in der stationären Pflege, insbesondere für Seniorinnen und Senioren mit intellektuellen Beeinträchtigungen oder psychischen Erkrankungen. Hinzu kommt ein Beschäftigungs- und Förderbereich für 60 Personen. Eigentümer wird PATRIZIA, Vitanas schließt einen Mietvertrag über 30 Jahre.

Seeburger Weg: 156 neue Wohnungen zwischen Förderung und betreutem Wohnen

  • Lage: Seeburger Weg 22–28, 13581 Berlin
  • Wohnungen: 156 Wohneinheiten
  • Zeitplan: Fertigstellung voraussichtlich 4. Quartal 2027
Die Visualisierung zeigt Neubauwohnungen im Seeburger Weg in Spandau.

Im Seeburger Weg 22 in Spandau entstehen insgesamt 156 neue Wohnungen. / © Visualisierung: CESA Investment GmbH & Co. KG

Am Seeburger Weg 22–28 entsteht in Spandau ein neues Wohnprojekt mit insgesamt 156 Wohnungen. Das landeseigene Wohnungsunternehmen degewo feierte im Frühjahr Richtfest und markierte damit den Abschluss der Rohbauarbeiten. Auf dem rund 7.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen fünf Wohngebäude mit vier bis sechs Geschossen.

Geplant sind überwiegend geförderte und barrierefreie Wohnungen für Singles, Paare und Familien sowie ergänzend 21 Mikroapartments für betreutes Wohnen. Die Wohnungsgrößen reichen von Ein- bis Fünfzimmerwohnungen und sollen unterschiedliche Lebenssituationen abdecken. Die Fertigstellung ist für das vierte Quartal 2027 vorgesehen. Die schlüsselfertige Umsetzung übernimmt die CESA Group, gebaut wird durch die E.L.I.A. GmbH.

„Parkviertel Kladow“: Neues Wohnquartier im Süden von Spandau

  • Lage: südliches Kladow, Bereich Amberbaumallee
  • Wohnungen: rund 430 neue Wohnungen geplant
  • Gebäude: rund 28 neue Wohnhäuser vorgesehen
  • Zeitplan: schrittweise Entwicklung bis Ende 2029
Die Visualisierung zeigt das „Parkviertel Kladow“ in Amberbaumallee in Spandau.

Im „Parkviertel Kladow“ in Spandau sollen 28 neue Wohngebäude und eine Quartiersgarage entstehen. / © Visualisierung: Newmark

Mit dem „Parkviertel Kladow“ entsteht im Süden von Spandau ein neues Wohnquartier mit mehreren hundert Wohnungen. Nach Angaben der degewo sollen bis Ende 2029 rund 430 neue Wohnungen entstehen. Geplant ist eine Quartiersentwicklung mit insgesamt rund 28 neuen Gebäuden, die überwiegend zwei bis drei Vollgeschosse sowie Staffelgeschosse erhalten sollen.

Die neuen Wohnungen sollen unterschiedliche Wohnformen ermöglichen und sich an Singles, Familien, ältere Menschen und kleinere Haushalte richten. Vorgesehen sind auch eine Quartiersgarage, Ladepunkte für Elektrofahrzeuge sowie Fahrradstellplätze und neue Wegebeziehungen für Fuß- und Radverkehr. Begrünte Dächer, zusätzliche Pflanzungen und Maßnahmen zur Regenwasserversickerung sollen die Freiraumgestaltung ergänzen.

Quellen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen; Tagesspiegel; UTB Projektmanagement; Bezirksamt Spandau; Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt; HOWOGE; Siemens AG; Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen; rbb24; Gewobag; Architektur Urbanistik Berlin; BUWOG; Luxwerk Aventos Group; Immobilien Zeitung; Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH; dba bau; Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH; Berliner Morgenpost; Ten Brinke; Vitanas

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