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Rund um die Charlottenstraße in Berlin-Mitte wurde in den vergangenen Jahren viel saniert, gebaut und modernisiert – doch ausgerechnet ein zentrales Teilstück bleibt ein städtebauliches Ärgernis. Seit über 20 Jahren versperrt ein Bauzaun den Weg, ohne dass eine Lösung in Sicht ist.

Mitten im Herzen Berlins bleibt ein Stück der Charlottenstraße hinter Bauzäunen verborgen – seit mittlerweile zwei Jahrzehnten. Dabei sind große Teile der Umgebung längst modernisiert und erneuert. Der Bezirk sieht die Senatsverkehrsverwaltung am Zug. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

© Fotos: ENTWICKLUNGSSTADT

 

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Rund um die Charlottenstraße in Berlin-Mitte sind in den vergangenen Jahren einige bemerkenswerte Bauprojekte umgesetzt und abgeschlossen worden. Das neueste Beispiel ist der mittlerweile abgeschlossene Umbau des historischen Gendarmenmarkts, an dem die Charlottenstraße direkt entlangführt, parallel zur Friedrichstraße, als Nord-Süd-Verbindung über den Boulevard Unter den Linden hinweg.

An der Straße Unter den Linden befindet sich ein weiteres, deutlich umfassenderes Bauprojekt, das entlang der Charlottenstraße umgesetzt wurde: die Sanierung und Erweiterung der Staatsbibliothek Unter den Linden, abgeschlossen vor rund vier Jahren. Wer das imposante Gebäude einmal von innen gesehen hat, kann gut nachvollziehen, warum die damalige Kulturstaatsministerin Monika Grütters im Rahmen der Eröffnung von einem „Jahrhundertbauwerk“ sprach.

Seit November 2022 ist die Charlottenstraße in Berlin-Mitte offiziell eine Fahrradstraße

Auch die Charlottenstraße selbst wurde, zumindest auf einem Teilstück zwischen Leipziger Straße und Unter den Linden, umgebaut und modernisiert. Seit November 2022 haben auf der beschriebenen Strecke Radfahrerinnen und Radfahrer Vorfahrt, die seitdem ganz offiziell als Fahrradstraße ausgewiesen wird.

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Es könnte also so schön sein entlang der Charlottenstraße in Berlin-Mitte, wäre da nicht dieses eine, wenige hundert Meter lange Teilstück zwischen Unter den Linden und Dorotheenstraße / Universitätsstraße. Denn dieser Teil der Charlottenstraße, direkt an der runderneuerten Staatsbibliothek gelegen, präsentiert sich in einem geradezu desaströsen Zustand.

Charlottenstraße: Seit 20 Jahren steht ein Bauzaun auf dem Teilstück an der Staatsbibliothek

Der Bauzaun, der dort seit Beginn des Umbaus der Staatsbibliothek aufgebaut wurde (man schrieb das Jahr 2005), steht an dieser Stelle seit nunmehr über 20 Jahren, was ihm mittlerweile mehrere Zeitungsartikel und sogar eine eigene Plakataktion eingebracht hat. Vor Ort wurden Schilder mit der Aufschrift „20 Jahre Sperrzone – für eine Fläche, die keiner nutzt.“ angebracht, unterzeichnet von einer Gruppe, die sich „ungebetene Zaungäste“ nennt.

Tatsächlich wird die verwahrloste und überwucherte Fläche derzeit nur als Parkplatzfläche genutzt. Weitere bauliche Aktivitäten sind nicht auszumachen. Da der Umbau des historischen Bibliotheksgebäudes nun seit mittlerweile vier Jahren abgeschlossen ist, stellt sich die Frage, warum die Charlottenstraße an dieser Stelle noch immer einen Baustellenzaun benötigt.

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Das Bezirksamt Berlin-Mitte sieht die Senatsverkehrsverwaltung in der Pflicht

Auf Nachfrage von ENTWICKLUNGSSTADT hat das Bezirksamt Mitte dazu eine Stellungnahme abgegeben und die Situation wie folgt erläutert: „Das Umfeld der Staatsbibliothek liegt im Zentralen Bereich und somit in der Zuständigkeit von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Dort wird derzeit eine Planung für die Neugestaltung der Straße von SenMVKU erarbeitet, bei der auch die neu erarbeiteten Regelwerke Straßenraumgestaltung Südliche Friedrichstadt einfließen werden.

Die Zuständigkeit für die Charlottenstraße liegt demnach also im Zuständigkeitsbereich der von Ute Bonde (CDU) geführten Senatsverkehrsverwaltung. Der Bezirk erklärt den Status Quo, zeigt sich von der aktuellen Situation jedoch wenig begeistert: „Während der Sanierung des Gebäudes der Staatsbibliothek von 2005 bis 2021 war ein Teil der Charlottenstraße Baustelleneinrichtungsfläche und durch einen Bauzaun abgesperrt. Im Anschluss daran war durch die Senatsverwaltung geplant, die Charlottenstraße und die dazugehörigen Gehwege grundhaft instand zu setzen. Bis zum Beginn dieser Neubaumaßnahme hat der Bezirk Mitte die Verkehrssicherungspflicht. Aufgrund der Schäden an Straße und Gehweg hat sich der Bezirk Mitte entschieden, den Bauzaun stehen zu lassen, um eine Gefährdung für den motorisierten und nichtmotorisierten Verkehr so gering wie möglich zu halten. Wir sind hier von einer deutlich kürzeren Übergangsfrist ausgegangen. Sollte sich die Umsetzung der Maßnahme weiter hinziehen, wird sich das Bezirksamt für eine temporäre Lösung einsetzen, um die Stelle wieder passierbar zu machen.

Die Verkehrsverwaltung hat sich zum weiteren Vorgehen in der Charlottenstraße bislang nicht geäußert

Den nächsten Schritt muss oder soll hier also die Senatsverkehrsverwaltung machen. ENTWICKLUNGSSTADT hat dort nach einem möglichen Zeitplan für einen Umbau der Charlottenstraße gefragt, bislang blieb diese Anfrage allerdings unbeantwortet.

Das Regelwerk zur Straßenraumgestaltung für die südliche Friedrichstadt, initiiert von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen und zuletzt im Jahr 2016 überarbeitet, dient als Leitlinie für die Erneuerung und Umgestaltung öffentlicher Straßenräume im historischen Zentrum Berlins.

Für den Umbau der Charlottenstraße muss ein verbindliches Regelwerk für die südliche Friedrichstadt angewandt werden

Ziel des Regelwerks ist es laut Berliner Senat, trotz baulicher Brüche infolge von Krieg, Teilung und Wiederaufbau, eine „gestalterische Kohärenz“ herzustellen. Besondere Beachtung sollen dabei Anforderungen an Barrierefreiheit, Fuß- und Radverkehr, städtebauliche Integration sowie neue Elemente wie Ladesäulen und Fahrradverleihstationen finden.

Die Vielfalt an Funktionen und historischen Prägungen im Gebiet erfordert eine differenzierte, aber dennoch regelhafte Herangehensweise, wie das Regelwerk fordert. Das Regelwerk berücksichtigt dabei auch ausdrücklich Übergangszustände in der Baupraxis und dient als Grundlage für Planung, Diskussion mit Investoren und Öffentlichkeitsarbeit, wie es dort heißt.

Greift der Bezirk Mitte selbst noch einmal in die Umgestaltung der Charlottenstraße ein?

Doch selbst unter Berücksichtigung dieser Vorgaben stellt sich die Frage, warum es bis heute, Juli 2025, keinen Plan für die Wiederherstellung eines vergleichsweise kurzen und auch wenig frequentierten Straßenstücks gibt.

Es ist also derzeit nicht unwahrscheinlich, dass der Bezirk Mitte auf dem Gelände der Charlottenstraße noch einmal selbst tätig werden muss. Vielleicht wäre die Einrichtung einer Fußgängerzone ja eine sinnvolle Maßnahme, denn viel Verkehr gibt es in der Charlottenstraße derzeit ja eh nicht. Und es würde vermutlich weniger Gegenwind geben als beim einstigen Pilotprojekt in der benachbarten Friedrichstraße.

 

© Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

© Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

Quellen: Bezirksamt Mitte, Der Tagesspiegel, Architektur Urbanistik Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt

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16 Kommentare

  1. M.Hillen 25. Juli 2025 at 17:06 - Reply

    Viel zu viel Erklärungsblabla für eine einfache Tatsache: Blödheit,Unfähigkeit und Ignoranz und Faulheit bei den Verantwortlichen Behörden.

    • Ewald Karl 26. Juli 2025 at 10:53 - Reply

      Stellen Sie sich einfach mal vor, Sie seien Mitarbeiter einer „Verantwortlichen Behörde“ und würden so unflätig beschimpft.
      Sorry – aber das ist unterstss Niveau.

      • M.Hillen 26. Juli 2025 at 11:23 - Reply

        Wenn in der freien Wirtschaft so „gearbeitet “ würde, dann gäbe es Konsequenzen.. Hier gibt es nur „Erklärungen“ (anstatt Fehlereingeständnis und Entschuldigung beim Bürger).. Wenn der Bürger und Steuerzahler sich sowas bieten lässt, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass unfähige Behörden offensichtlich agieren können, wie sie wollen. Machen sie Mist, dann gibt es halt Erklärungen. Anstatt erkennbare Einsicht und Fehlereingeständnis. Überzeugt Sie das? Mich nicht. Ich finde, das unterste Niveau ist auf der Seite der verantwortlichen Behörden. Und ich finde, das muss auch klar benannt werden..

        • Ewald Karl 28. Juli 2025 at 11:20 - Reply

          „Wenn in der freien Wirtschaft so „gearbeitet “ würde, dann gäbe es Konsequenzen.. “
          Kennen Sie Rene Benkos zahlreiche Investitionsruinen? Das wäre in der freien Wirtschaft unmöglich? Höhö.

      • Böhme 27. Juli 2025 at 04:40 - Reply

        Ich bin öffentlicher Dienst – und M. Hillen beschreibt den Zustand desselben in Vollendung! Wenn Sie wüssten, was hier läuft …!

        • M.Hillen 28. Juli 2025 at 21:22 - Reply

          Rene Benko ist nur möglich gewesenen, weil Politiker sich von ihm haben blenden lassen, ihn protegiert haben. Genau das hat mit freier Wirtschaft eben nichts zu tun.
          Im übrigen verstehe ich nicht, warum Sie glauben, daß ein einfacher Behördenmitarbeiter sich mit dem Irrsinn, mit dem Murks, mit dem Versagen seiner Behörde identifizieren und sich durch mich beschimpft fühlen sollte. Der einfache Behördenmitarbeiter ist bestimmt intelligent genug zu verstehen, dass das Versagen seiner Behörde zu 100% durch das Führungspersonal zu verantworten ist. Auch durch das politische Führungspersonal. Daher wird der einfache Behördenmitarbeiter das Versagen seiner Behörde sehr wahrscheinlich durch die Augen eines normalen Bürgers (der er ja auch ist) betrachten… Also genauso oder ähnlich wie ich. Alles andere wäre ja schon irgendwie dumm, oder?

          • M.Hillen 28. Juli 2025 at 22:45

            ..ich meine: ziemlich dumm!

          • Böhme 29. Juli 2025 at 19:01

            Ich gehe mal davon aus, dass sich Ihr Beitrag nicht auf meinen, sondern auf den von Ewald Karl bezieht. Ich hatte Ihren durch Karl kritisierten Beitrag ja in Schutz genommen.

            Allerdings muss ich jetzt durchaus widersprechen: Es gibt eine Menge Behördenmitarbeiter, die vom Versagen der eigenen Behörde genervt sind. Es gibt aber mindestens dieselbe Menge, die die Arbeit nicht in Frage stellt und durch ihre Arbeitsweise sogar die Dysfunktionalität der Behörde mit zu verantworten haben oder regelrecht betreiben.

            Wie ein erheblicher Teil der Behördenmitarbeiter „ticken“, da muss man sich nur Mal Sendungen von „extra3“ ansehen, oder aber Rechnungshofberichte der Länder und des Bundes.

  2. Tobias Baumann 26. Juli 2025 at 09:49 - Reply

    Ein schönes Beispiel für die Dysfunktionalitäten der Berliner Verwaltung zwischen Senat und Bezirken. Eigentlich braucht es hier eine gründliche Reform, um Verantwortung vor allem im Verkehrsbereich und zur Gestaltung und Pflege des öffentlichen Raums zu bündeln.

  3. Philip 26. Juli 2025 at 19:57 - Reply

    Wer ist denn Eigentümerin der Fläche?

  4. Denull 26. Juli 2025 at 23:32 - Reply

    Stell dir vor Grün- Berlin übernimmt diese Fläche und es dürfen Bäume wachsen, Blumen blûhen und ein Brunnen spendet Atmosphäre, es gibt Bänke zum Verweilen. Kein Verkehr. Ein Traum.

  5. Böhme 27. Juli 2025 at 04:38 - Reply

    Hört, hört:

    „Während der Sanierung des Gebäudes der Staatsbibliothek von 2005 bis 2021 war ein Teil der Charlottenstraße Baustelleneinrichtungsfläche und durch einen Bauzaun abgesperrt. Im Anschluss daran war durch die Senatsverwaltung geplant, die Charlottenstraße und die dazugehörigen Gehwege grundhaft instand zu setzen. Bis zum Beginn dieser Neubaumaßnahme hat der Bezirk Mitte die Verkehrssicherungspflicht. Aufgrund der Schäden an Straße und Gehweg hat sich der Bezirk Mitte entschieden, den Bauzaun stehen zu lassen, um eine Gefährdung für den motorisierten und nichtmotorisierten Verkehr so gering wie möglich zu halten. Wir sind hier von einer deutlich kürzeren Übergangsfrist ausgegangen. Sollte sich die Umsetzung der Maßnahme weiter hinziehen, wird sich das Bezirksamt für eine temporäre Lösung einsetzen, um die Stelle wieder passierbar zu machen.“

    Und jetzt wird’s substantiell:

    „Das Regelwerk zur Straßenraumgestaltung für die südliche Friedrichstadt, initiiert von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen und zuletzt im Jahr 2016 überarbeitet, dient als Leitlinie für die Erneuerung und Umgestaltung öffentlicher Straßenräume im historischen Zentrum Berlins.

    Ziel des Regelwerks ist es laut Berliner Senat, trotz baulicher Brüche infolge von Krieg, Teilung und Wiederaufbau, eine „gestalterische Kohärenz“ herzustellen. Besondere Beachtung sollen dabei Anforderungen an Barrierefreiheit, Fuß- und Radverkehr, städtebauliche Integration sowie neue Elemente wie Ladesäulen und Fahrradverleihstationen finden.

    Die Vielfalt an Funktionen und historischen Prägungen im Gebiet erfordert eine differenzierte, aber dennoch regelhafte Herangehensweise, wie das Regelwerk fordert. Das Regelwerk berücksichtigt dabei auch ausdrücklich Übergangszustände in der Baupraxis und dient als Grundlage für Planung, Diskussion mit Investoren und Öffentlichkeitsarbeit, wie es dort heißt.“

    Genau das ist der Grund, weshalb in Deutschland nicht mehr investiert wird, genau das ist das Behördenkauderwelsch, das Politiker im Zusammenwirken mit drittklassigen Architekten, Stadtplanern und Verwaltungsbeamten und vor allem völlig unfähigen Senatsbaudirektoren mit ihrer gesamten Verwaltung als Annex, produzieren und den Bürgern auf allen Ebenen bedingungslos auf die Nerven geht.

    Der Artikel resümiert dazu perfekt:

    „Doch selbst unter Berücksichtigung dieser Vorgaben stellt sich die Frage, warum es bis heute, Juli 2025, keinen Plan für die Wiederherstellung eines vergleichsweise kurzen und auch wenig frequentierten Straßenstücks gibt.“

    Jo, genauso ist es!!! Aber Sie können diesen Satz den Beteiligten vorlegen – keiner, kein einziger von Ihnen wird es verstehen!

  6. Peter Hoppe 28. Juli 2025 at 16:58 - Reply

    Bei etlichen Beiträgen und Meinungsäußerungen auf dieser Plattform habe ich den Eindruck, dass man sich unter dem Motto „Stadtentwicklung“ bereitwillig oder gar vorsätzlich vor den Karren der Verkehrswende-Volksumerziehungs-Ideologen spannen lässt, also fast immer zuungunsten der Autofahrenden, denen man konsequent das Leben so schwer wie möglich machen möchte. Derzeit auch zu befürchten in der nördlichen Fortsetzung der Charlottenstraße, der Planckstraße, die nach jahrelanger Renovierung scheinbar zur Fahrradstraße mit künftig dauerhafter, aber unnötiger Einbahnstraßenregelung für KFZ umfunktioniert wird.

  7. M.Hillen 29. Juli 2025 at 23:15 - Reply

    Ja natürlich, mein Beitrag bezog sich auf Ewald Karl… Interessant, was Sie sagen. Wenn ich Mitarbeiter einer Behörde wäre, dann würde ich meine Arbeit und die der Behörde insgesamt schon ab und zu mal einer Bewertung unterziehen… und zwar mit den Augen eines Bürgers. Denn erstens arbeitet die Behörde einer demokratischen Republik zum Wohle und im Sinne des Bürgers (das ist ihre Existenzberechtigung), und zweitens bin ich auch als Behördenmitarbeiter ja schließlich selbst ein Bürger (d.h. ein von der Arbeit der Behörde potentiell betroffener Bürger)… Ich gehe deshalb davon aus, dass sich durch meine Tatsachenbeschreibung („Blödheit, Unfähigkeit und Ignoranz und Faulheit bei den verantwortlichen Behörden“) nur diejenigen Mitarbeiter in der Behörde unangenehm angesprochen fühlen, die das tatsächlich betrifft. Alle anderen dürften sich über meine klaren Worte gefreut haben. So, wie es Sie gefreut hat. Warum Herr Ewald Karl sich ausgerechnet um die Befindlichkeiten derjenigen Mitarbeiter in den Behörden sorgt, die mit ihrer Blödheit, Unfähigkeit und Ignoranz und Faulheit Kern des Problems der dysfunktionalen Behörden sind, das bleibt sein Geheimnis. Eines, das er wohl nicht erklären kann…

    • M.Hillen 30. Juli 2025 at 08:16 - Reply

      … wenn es tatsächlich so sein sollte, dass es auch unterhalb der Leitungs-/ Führungsebene der Behörden viel unwilliges, unfähiges und destruktives Personal gibt, das zur Dysfunktionalität der Behörde ihren Beitrag leistet… dann wäre es eben auch Aufgabe der Leitungsebene, dagegen vorzugehen und insgesamt für eine bürgerfreundliche Behördenkultur zu sorgen… Deshalb bleibe ich dabei: der Fisch stinkt immer vom Kopf her!

  8. Peter Hoppe 14. August 2025 at 05:15 - Reply

    https://www.bz-berlin.de/berlin/parkplaetze-fahrradbuegel-kosten
    Die Einbahnstraßenschilder wurden zwar entfernt. Aber dennoch bleibt der Verdacht der Schikane für Autofahrer.

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