Berlins teuerste Bauprojekte reichen von neuen Stadtquartieren bis zu Museen. Neun Vorhaben zeigen, wo in Berlin Milliarden investiert werden.
Berlin TXL
Siemensstadt Square
Pergamonmuseum
Staatsbibliothek zu Berlin – Haus Potsdamer Straße
Erweiterung des Bundeskanzleramts
A100 – 16. Bauabschnitt
Museum für Naturkunde Berlin
berlin modern
Komische Oper Berlin
© Titelbild: Staatliche Museen zu Berlin, David von Becker
Berlin baut an vielen Stellen gleichzeitig. Neue Stadtquartiere entstehen, historische Kulturhäuser werden grundlegend erneuert und große Verkehrsprojekte verändern ganze Teile der Hauptstadt. Die Kosten unterscheiden sich dabei erheblich. Bei einigen Vorhaben geht es um mehrere hundert Millionen Euro, bei anderen um Milliarden.
Welche Projekte tatsächlich zu den teuersten der Stadt gehören, lässt sich allerdings nicht mit einer einzigen amtlichen Rangliste beantworten. Denn die veröffentlichten Zahlen meinen nicht immer dasselbe.
Bei der Transformation des ehemaligen Flughafens Tegel oder dem Quartiers- und Verkehrsprojekt Siemensstadt Square handelt es sich um Gesamtinvestitionen vieler öffentlicher und privater Akteure. Bei Bundesbauten oder Museen werden dagegen konkrete Projekt- oder Baukosten genannt. Die folgende Übersicht ordnet deshalb neun besonders kostspielige Berliner Bauprojekte nach den aktuell veröffentlichten Summen ein und macht transparent, worauf sich diese beziehen.
Berlin TXL: 8 Milliarden Euro für einen neuen Stadtteil

So soll das ehemalige Flughafenterminal nach der Umsetzung der Berlin-TXL-Pläne aussehen. Rund um den denkmalgeschützten Tower entstehen der Campus TXL, neue Arbeitsplätze und öffentliche Freiräume. / © Visualisierung: Morriet und Brro
- Bezirk: Reinickendorf
- Adresse: Saatwinkler Damm, 13405 Berlin
- Projektstatus: Erschließung, Sanierung und erste Hochbauprojekte laufen
- Fertigstellung: Gesamtentwicklung über rund 20 bis 30 Jahre
- Investitionsvolumen: Rund 8 Milliarden Euro
Das größte veröffentlichte Investitionsvolumen dieser Übersicht entfällt auf Berlin TXL. Nach Angaben der Berlin TXL Management GmbH werden für die Entwicklung des ehemaligen Flughafengeländes insgesamt etwa acht Milliarden Euro erwartet. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um acht Milliarden Euro öffentliche Baukosten. Der Großteil der Summe soll aus privaten Investitionen stammen. Das Land, der Bund und die EU finanzieren zugleich Infrastruktur, Erschließung und einzelne öffentliche Vorhaben.
Auf dem rund fünf Quadratkilometer großen Areal entstehen mehrere Projekte gleichzeitig. Die Urban Tech Republic soll Forschung, Produktion und junge Unternehmen aufnehmen. Im benachbarten Schumacher Quartier sind mehr als 5.000 Wohnungen für über 10.000 Menschen vorgesehen.
Für Cité Pasteur und TXL Nord nennt die Projektgesellschaft weitere rund 4.000 Wohnungen. Erste Tiefbauarbeiten begannen 2022/2023. Der Hochbau der ersten Wohnhäuser im Schumacher Quartier war für 2026 angesetzt; erste Wohnungen sollen 2028 fertig werden. Die Gesamtentwicklung dürfte noch bis weit in die 2030er-Jahre und teilweise bis etwa 2040 reichen.
Siemensstadt Square: Bis zu 4,5 Milliarden Euro in Spandau

In Siemensstadt Square entsteht bis Ende der 2020er-Jahre ein neues Stadtviertel für tausende Menschen mit Wohnungen, Schulen und Verkehrsanbindung. / © Siemens AG
- Bezirk: Spandau
- Adresse: Nonnendammallee 101, 13629 Berlin
- Projektstatus: Im Bau
- Fertigstellung: Bis 2035 vorgesehen
- Investitionsvolumen: Bis zu 4,5 Milliarden Euro
Mit großem Abstand folgt das Bauvorhaben Siemensstadt Square. Siemens beziffert das Gesamtprojektvolumen auf bis zu 4,5 Milliarden Euro bis 2035. Das Unternehmen selbst will davon 750 Millionen Euro investieren. Es handelt sich damit ebenfalls um ein Gesamtvolumen, das Investitionen verschiedener Partner umfasst und nicht mit den reinen Baukosten eines einzelnen Gebäudes gleichgesetzt werden kann.
Auf 76 Hektar soll aus dem teilweise abgeschlossenen Industrieareal ein offener Stadtteil mit mehr als einer Million Quadratmetern Geschossfläche werden. Wohnen, Produktion, Forschung, Bildung und Büros sollen nebeneinander Platz finden.
Der Konzern Siemens spricht inzwischen von 3.750 Wohnungen. Im Juni 2026 feierte das Unternehmen Richtfest für das Atriumgebäude und ein Hochhaus. Insgesamt sollen im Quartier später rund 35.000 Menschen leben und arbeiten. Ein digitales Abbild des Quartiers sowie ein Energiekonzept mit Abwasserwärmenutzung gehören zu den technischen Bausteinen des Projekts.
Pergamonmuseum: 1,5 Milliarden Euro für die komplette Erneuerung

Die Visualisierung zeigt das Pergamonmuseum auf der Berliner Museumsinsel nach der umfassenden Sanierung und Ergänzung. Mit einem Kostenrahmen von rund 1,5 Milliarden Euro zählt das Vorhaben zu Berlins teuersten Bauprojekten. / © Visualisierung: ART+COM
- Bezirk: Mitte
- Adresse: Bodestraße 1–3, 10178 Berlin
- Projektstatus: Im Bau
- Fertigstellung: Baulich bis 2036 vorgesehen
- Kosten: Rund 1,5 Milliarden Euro einschließlich prognostizierter Risiken
Das Pergamonmuseum gehört zu den teuersten einzelnen Kulturbaustellen Deutschlands. Nach dem aktuellen Kostenrahmen liegen beide Bauabschnitte zusammen einschließlich der eingeplanten Risiken bei rund 1,5 Milliarden Euro. Im Mai 2026 erklärte das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, diese Summe werde nach der aktuellen Prognose nicht überschritten.
Die Arbeiten laufen in zwei großen Abschnitten. Bauabschnitt A begann im Januar 2013. Für Bauabschnitt B starteten 2023 vorbereitende Arbeiten, die Hauptmaßnahme folgte im März 2025. Dabei werden unter anderem Südflügel und südlicher Mittelbau saniert. Hinzu kommen ein vierter Flügel, neue Außenanlagen und ein neuer Pergamonsteg über den Kupfergraben. Am 4. Juni 2027 sollen Nordflügel und Mittelbau mit dem Pergamonaltar wieder öffnen. Das gesamte Museum soll nach derzeitigem Plan 2037 zugänglich sein.
Staatsbibliothek: 1,1 Milliarden Euro (plus großer Risikopuffer)

Die Visualisierung zeigt den geplanten Innenraum der Staatsbibliothek an der Potsdamer Straße nach der umfassenden Sanierung. Das Scharoun-Gebäude am Berliner Kulturforum zählt mit rund 1,1 Milliarden Euro genehmigten Kosten zu Berlins teuersten Bauprojekten. / © Visualisierung: gmp Architekten
- Bezirk: Mitte
- Adresse: Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin
- Projektstatus: Vorbereitende Maßnahmen laufen
- Fertigstellung: Hauptmaßnahme 2041, Außenanlagen 2042 geplant
- Genehmigte Kosten: Rund 1,1 Milliarden Euro
- Zusätzliche Vorsorge: Rund 350 Millionen Euro für Risiken und Baupreissteigerungen
Die Staatsbibliothek an der Potsdamer Straße reiht sich inzwischen ebenfalls in Berlins Milliardenprojekte ein. Für die gesamte Maßnahme wurden rund 1,1 Milliarden Euro genehmigt. Zusätzlich berechneten die Verantwortlichen rund 350 Millionen Euro für Risiken und mögliche Baupreissteigerungen. Diese Reserve darf deshalb nicht einfach als bereits feststehende Baukosten auf die genehmigte Summe aufgeschlagen werden.
Die Dimension des Projekts erklärt einen Teil des Aufwands. Das von Hans Scharoun entworfene Gebäude umfasst rund 114.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche. Vor Beginn der Hauptarbeiten müssen etwa 5,4 Millionen Bücher und andere Medien auf vier Standorte verteilt werden. Rund 650 Beschäftigte benötigen ebenfalls Ausweichflächen.
Ab 2030 soll das Gebäude für die Hauptsanierung schließen. Neben der Erneuerung von Bausubstanz und Technik sind ein neuer Eingang zum Marlene-Dietrich-Platz, zusätzliche Aufenthaltsflächen, eine Cafeteria und energetische Verbesserungen vorgesehen. Die Hauptmaßnahme soll nach aktuellem Stand 2041 abgeschlossen sein.
Erweiterung des Bundeskanzleramts: 777 Millionen Euro

Die Visualisierung zeigt die Erweiterung des Bundeskanzleramts in Berlin-Mitte mit dem neuen halbkreisförmigen Baukörper, Grünflächen und der Verbindung über die Spree. Das Vorhaben zählt zu Berlins teuersten Bauprojekten. / © Visualisierung: Axel Schultes Architekten
- Bezirk: Mitte
- Adresse: Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin
- Projektstatus: Im Bau
- Fertigstellung: voraussichtlich 2028
- Kosten: Derzeit auf 777 Millionen Euro geschätzt
Auch die Erweiterung des Bundeskanzleramts gehört zu Berlins teuersten einzelnen Hochbauprojekten. Die Bundesregierung nennt derzeit geschätzte Kosten von 777 Millionen Euro. Der Neubau entsteht westlich des bestehenden Kanzleramts und erweitert das „Band des Bundes“ über die Spree hinweg.
Geplant sind rund 400 zusätzliche Büros in einem sechsgeschossigen, halbrunden Baukörper. Dazu kommen unter anderem eine Kantine, Veranstaltungsflächen, ein Post- und Logistikbereich sowie eine erhöhte Hubschrauberlandeplattform. Eine weitere Fußgängerbrücke verbindet Neubau und Bestand. Der Rohbau hat inzwischen seine endgültige Höhe erreicht. Die Bundesregierung nennt für das Projekt eine Bauzeit von voraussichtlich vier bis fünf Jahren ab dem Baubeginn 2023.
A100 bis Treptower Park: Rund 720 Millionen Euro für 3,2 Kilometer

Der 16. Bauabschnitt der A100 führt vom Autobahndreieck Neukölln bis zum Treptower Park. Die 3,2 Kilometer lange Strecke kostete rund 720 Millionen Euro und zählt damit zu Berlins teuersten Bauprojekten. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT
- Bezirke: Neukölln und Treptow-Köpenick
- Strecke: Autobahndreieck Neukölln bis Am Treptower Park
- Projektstatus: Fertiggestellt und seit 27. August 2025 in Betrieb
- Fertigstellung: August 2025
- Kosten: Rund 720 Millionen Euro
Der 16. Bauabschnitt der A100 ist bereits fertig, gehört aber wegen seiner Dimension in diese Übersicht. Rund 720 Millionen Euro investierte der Bund in lediglich 3,2 Kilometer neue Stadtautobahn. Am 27. August 2025 ging die Strecke zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und dem Treptower Park in Betrieb.
Die ungewöhnlich hohen Kosten hängen auch mit der Bauform zusammen. Rund 2,3 Kilometer verlaufen in einem bis zu sieben Meter tiefen Trog, weitere 386 Meter im Tunnel Grenzallee. Hinzu kommen drei Anschlussstellen und umfangreiche technische Anlagen. Die Bauarbeiten liefen seit 2013. Damit dauerte die Umsetzung rund zwölf Jahre.
Museum für Naturkunde: Rund 660 Millionen Euro für zwei Standorte

Das Museum für Naturkunde Berlin steckt mitten in einer der größten Sanierungen seiner Geschichte. Der Sauriersaal soll künftig als offener Eingangsbereich dienen, während die Dinosaurier-Exponate in einen überdachten Innenhof verlegt werden. / © Visualisierung: GMP mit Rainer Schmidt Landschaftsarchitekt
- Bezirk: Mitte
- Hauptadresse: Invalidenstraße 43, 10115 Berlin
- Projektstatus: Mehrstufige Sanierung und Erweiterung laufen
- Fertigstellung: Gesamtentwicklung bis etwa 2035 geplant
- Investitionsvolumen: Rund 660 Millionen Euro
Beim Museum für Naturkunde stellen Bund und Land insgesamt rund 660 Millionen Euro für die langfristige Entwicklung bereit. Dabei fließt nicht die gesamte Summe allein in das historische Museumsgebäude an der Invalidenstraße. Der Zukunftsplan umfasst mehrere Bauabschnitte und inzwischen auch einen zweiten Standort in Adlershof.
Am Stammhaus läuft derzeit unter anderem die Sanierung des Westflügels. Dieser Bauabschnitt soll Ende 2026 abgeschlossen werden. Gleichzeitig plant das Museum in Adlershof ein neues Sammlungs- und Forschungszentrum mit rund 18.000 Quadratmetern Fläche.
Dafür sind nach Museumsangaben rund 107 Millionen Euro vorgesehen. Der Neubau soll große Teile der Sammlung aufnehmen und damit am historischen Standort Flächen für weitere Umbauten freimachen.
„berlin modern“: Aktuell 507 Millionen Euro prognostiziert

Die Visualisierung zeigt das neue Museum „berlin modern“ am Berliner Kulturforum. Der Neubau für die Kunst des 20. Jahrhunderts zählt mit prognostizierten Gesamtkosten von rund 507 Millionen Euro zu Berlins teuersten Bauprojekten. / © Visualisierung: Stiftung Preußischer Kulturbesitz
- Bezirk: Mitte
- Adresse: Scharounplatz / Ecke Potsdamer Straße, 10785 Berlin
- Projektstatus: Im Bau
- Fertigstellung: Baulich für 2029 geplant
- Prognostizierte Gesamtkosten: 507 Millionen Euro einschließlich Risikovorsorge
Beim Neubau „berlin modern“ haben sich Kosten und Termine mehrfach verändert. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz bezifferte die prognostizierten Gesamtkosten zum Richtfest im Oktober 2025 auf 507 Millionen Euro einschließlich Risikovorsorge. Zugleich erklärte sie, bei der Kostenentwicklung zeichne sich eine sinkende Tendenz ab. Diese aktuelle offizielle Zahl ersetzt deshalb ältere Angaben von rund 364 Millionen Euro, die noch ohne sämtliche Risiko- und Preissteigerungseffekte veröffentlicht worden waren.
Das Gebäude nach Plänen von Herzog & de Meuron entsteht zwischen Neuer Nationalgalerie und Philharmonie. Der Aushub der etwa 16 Meter tiefen Baugrube umfasste rund 130.000 Kubikmeter Erdreich. Nach dem Richtfest 2025 laufen Innenausbau und technische Gebäudeausrüstung.
Die bauliche Fertigstellung ist inzwischen für 2029 vorgesehen. Danach folgen Museumseinrichtung und der Umzug umfangreicher Sammlungen. Allein die Neue Nationalgalerie bringt rund 5.000 Werke ein, hinzu kommen etwa 30.000 Arbeiten des Kupferstichkabinetts sowie weitere Bestände.
Komische Oper: Rund 477 Millionen Euro für Sanierung und Erweiterung

Die Visualisierung zeigt den geplanten Erweiterungsbau der Komischen Oper Berlin an der Glinkastraße. Die Sanierung und Erweiterung des Opernhauses zählt zu Berlins teuersten Bauprojekten. / © Visualisierung: kadawittfeldarchitektur
- Bezirk: Mitte
- Adresse: Behrenstraße 55–57, 10117 Berlin
- Projektstatus: Sanierung wird fortgeführt
- Fertigstellung: Offen
- Kostenansatz: Rund 477 Millionen Euro
Am unteren Ende dieser milliardenschweren und millionenschweren Spitzengruppe steht die Komische Oper. „Günstig“ ist das Projekt deshalb keineswegs. Die Oper nennt für das Vorhaben eine Kostenschätzung von 477 Millionen Euro. Im Berliner Haushalt liegen geprüfte Bauplanungsunterlagen über rund 447,5 Millionen Euro für die Hauptmaßnahme vor; vorgezogene Maßnahmen werden gesondert finanziert. Die unterschiedlichen Zahlen beziehen sich somit auf unterschiedliche Abgrenzungen des Projekts.
Seit dem Auszug des Ensembles im Sommer 2023 liefen Entkernung, Schadstoffrückbau, Untersuchungen und Sicherungsarbeiten. Das Land kündigte für 2026 die Fortführung der Grundsanierung an. Neben dem historischen Opernhaus soll an der Glinkastraße ein Funktionsneubau entstehen. Dort sind unter anderem Verwaltung, Proberäume und technische Anlagen vorgesehen.
Einen belastbaren endgültigen Fertigstellungstermin nennen die aktuellen offiziellen Angaben nicht. Deshalb lässt sich die ursprünglich angenommene Bauzeit von etwa sechs Jahren derzeit nicht seriös in ein fixes Eröffnungsjahr übersetzen.
Berlins teuerste Bauprojekte zeigen sehr unterschiedliche Milliardenaufgaben
Die Übersicht zeigt vor allem, wie schwer sich Baukosten miteinander vergleichen lassen. Berlin TXL und Siemensstadt Square sind großflächige Stadtentwicklungen mit privaten und öffentlichen Investitionen über viele Jahre. Beim Pergamonmuseum, der Staatsbibliothek oder dem Bundeskanzleramt geht es dagegen um einzelne Gebäude beziehungsweise klar abgegrenzte Bauprogramme.
Trotzdem verdeutlichen die Zahlen die Größenordnung der laufenden Transformation. Allein die hier betrachteten Vorhaben stehen für viele Milliarden Euro. Hinzu kommen zahlreiche Projekte mit ebenfalls hohen Millionen-Summen.
Quellen: Berlin TXL Management GmbH, Schumacher Quartier, Urban Tech Republic, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Siemens AG, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Autobahn GmbH des Bundes, Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss, Museum für Naturkunde Berlin, Komische Oper Berlin, Berliner Haushaltsunterlagen 2026/2027
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