Alexanderplatz, Warschauer Brücke, Neukölln oder City West: In Berlin entstehen an vielen Stellen neue Hochhäuser, während andere Projekte seit Jahren feststecken oder scheitern. ENTWICKLUNGSSTADT gibt zum ausgehenden Jahr 2025 einen Überblick über das, was kommt – und welche Projekte wohl nicht realisiert werden.

Visualisierung des geplanten Central Tower an der Jannowitzbrücke in Berlin Mitte, der auf einem derzeit ungenutzten Grundstück entstehen soll. Im vergangenen Jahr konnte das Vorhaben den Durchbruch erzielen. / © Visualisierung: Dorte Mandrup architects
© Visualisierung Titelbild: ENTWICKLUNGSSTADT
Berlins Skyline befindet sich im Umbruch, zumindest auf dem Papier. Zwischen Alexanderplatz, Mediaspree, City West und Südkreuz entstehen neue Hochhäuser, andere Projekte kommen hingegen nur schleppend voran oder hängen seit Jahren in der Warteschleife. Und wieder andere Entwürfe dürften trotz prominenter Standorte und großer Ambitionen nicht realisiert werden.
Der aktuelle ENTWICKLUNGSSTADT-Überblick zeigt, wie unterschiedlich die Perspektiven für Hochhausprojekte in Berlin derzeit sind: von weit fortgeschrittenen Baustellen über politisch umstrittene Planungen bis hin zu Vorhaben, die (aller Voraussicht nach) als gescheitert angesehen werden müssen.
Dabei wird deutlich, dass Hochhäuser in Berlin weniger eine Frage der Höhe als der Akzeptanz, Wirtschaftlichkeit und städtebaulichen Einbindung sind. Ein Blick auf die Projekte zeigt, wo sich Berlins vertikale Stadt tatsächlich verdichten wird – und wo wohl nicht:
Diese neuen Hochhäuser bekommt Berlin
Alexanderplatz: 146-Meter-Turm „The Berlinian“
Am Berliner Alexanderplatz entsteht das ambitionierte Hochhausprojekte „The Berlinian“ der CommerzReal AG. Kürzlich wurde sprichwörtlich der letzte Beton gegossen, damit ist der Rohbau des Projekts abgeschlossen. Im Januar 2026 soll mit dem nächsten Meilenstein des nun 146 Meter hohen Gebäudes begonnen werden.
Jannowitzbrücke: „Central Tower Berlin“
In Berlin Mitte hat im November die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit zum Bebauungsplan für den „Central Tower“ begonnen. Das geplante Hochhaus an der Jannowitzbrücke soll ein ungenutztes Grundstück neu strukturieren und langfristig das Umfeld weiterentwickeln. In diesem Jahr war nach langem Hin und Her der Durchbruch für zukünftig 105 Meter hohe Gebäude gelungen.
„Estrel Tower“ in Neukölln
Der „Estrel Tower“ in Neukölln hat in den vergangenen Monaten immer deutlichere Formen angenommen. Besonders auffällig ist mittlerweile die markante, abgeschrägte Spitze, die von verschiedenen Blickwinkeln gut zu erkennen ist. Auch die Fassade sorgt für spannende Lichtspiele und zeigt je nach Tageszeit unterschiedliche Nuancen. Im kommenden Jahr wird vor allem der Innenausbau des mittlerweile 176 Meter hohen Gebäudes laufen.
„John Jahr Haus“ in Tiergarten
Die Arbeiten am „John Jahr Haus“ in Berlin-Mitte laufen auf Hochtouren. Das Projekt nähert sich der Fertigstellung, im März 2026 sollen die ersten Mieter einziehen. Das Grundstück in der Kurfürstenstraße 72-74 befindet sich seit 1967 im Besitz der Familie Jahr. Einst stand dort das Pressehaus „Constanze“. Der Entwurf für das neue Hochhaus stammt vom Architekturbüro Barkow Leibinger, das den Architekturwettbewerb im Jahr 2019 gewann. 2026 soll das Projekt abgeschlossen werden.
Siemens-Hochhausprojekt in Moabit
In Berlin-Moabit soll in den kommenden Jahren ein neues Hochhausprojekt realisiert werden, das Teil des geplanten Siemens Energy Campus wird. Bis 2029 sollen drei neue Türme, ein gemeinsames Sockelgeschoss und moderne Flächen für Büros, Forschung und Austausch den Standort zu einem zukunftsorientierten Innovationshub machen.
BSR-Neubau am Südkreuz
Am Bahnhof Südkreuz entsteht bis 2029 die neue Unternehmenszentrale der Berliner Stadtreinigung. Geplant sind ein Bürogebäude in Holz-Hybrid-Bauweise sowie ein Hochhaus mit zusätzlichen Gewerbeflächen – inklusive Umweltlehrpfad, Bürgerzugang und nachhaltiger Energieversorgung. Derzeit wird das Baufeld für das Großprojekt vorbereitet.
167-Meter-Hochhaus an der Warschauer Brücke
Das Berliner Baukollegium unterstützt die Pläne für Berlins künftig zweithöchstes Hochhaus an der Warschauer Brücke in Friedrichshain, welches 167 Meter hoch werden soll. Doch Kritik von Bezirk und Anwohnenden zeigt, wie umstritten die Entwicklung bleibt.
Neuentwicklung des alten Postareals in Spandau
In Berlin-Spandau soll bis 2030 ein neues Geschäftsviertel entstehen, das Büros, Hotels, Geschäfte und Wohnungen umfasst. Das Bauprojekt mit einem Investitionsvolumen von 350 Millionen Euro liegt direkt am Spandauer ICE-Bahnhof und verspricht eine moderne Nutzung des lange brachliegenden Areals.
Covivio-Hochhaus am Alexanderplatz

© Visualisierung: Sauerbruch Hutton Gesellschaft von Architekten mbH, Covivio Immobilien GmbH
Der Sockel des neuen Covivio-Hochhauses am Alexanderplatz wächst seit dem vergangenen Jahr sichtbar in die Höhe, nun ist auch das künftige Hochhaus langsam deutlich sichtbar. Das Nutzungskonzept des Hochhauses sieht eine geplante Mischnutzung aus Einzelhandel, Gastronomie, Büros und Wohnen sollen dem Platz ein neues Gleichgewicht geben.
Projekt „FÜRST“ in der City West
Der Baufortschritt beim Großprojekt „FÜRST“ am Kurfürstendamm ist unübersehbar. Fassaden und Fenster sind weitestgehend angebracht und auch der Hochhausturm geht in die letzte Bauphase. Ende 2026 soll das Stadtquartier mit Büros, Kultur, Gastronomie und einem neuen Premiumhotel fertiggestellt werden.
Bauvorhaben „Die Macherei“ in Kreuzberg
Ein neues Kapitel am Halleschen Ufer in Berlin-Kreuzberg: Mit der Neugestaltung des ehemaligen Postbank-Hochhauses entsteht ein markanter Hochpunkt im neuen Quartier an der Möckernbrücke. Neben Büroflächen soll eine Skybar mit 270-Grad-Blick über Berlin das Gebäude definieren. Mittlerweile wurde die neue Glasfassade am Gebäude installiert.
Mediaspree-Hochhaus „Brooks on East“
Nach einer langen Phase des Stillstands kehrt auf der Baustelle an der Mühlenstraße in Friedrichshain endlich wieder Bewegung ein. Die beiden Hochhäuser, die früher unter dem Namen „Upside Berlin“ bekannt waren, werden nun unter dem Projektnamen „Brooks on East“ fertiggestellt.
„ULAP Quartier“ am Hauptbahnhof
Im geplanten „ULAP-Quartier“ am Berliner Hauptbahnhof soll ein rund 100 Meter hoher Büroturm für Polizei und Justiz errichtet werden. Das marode Gebäude des Berliner Landeslabors, welches sich auf dem Planungsgebiet befindet, wird hingegen noch in diesem Jahr abgerissen.
Projektstatus: „Es ist kompliziert“
„Monarch Tower“ am Alexanderplatz
Seit Jahren steht der „Monarch Tower“ am Alexanderplatz als unvollendete Bauruine im Stadtraum. Nun zeichnet sich eine mögliche Lösung ab: Ein neuer Investor könnte das Projekt übernehmen und neu ausrichten, aber wirklich verlässliche Informationen zu einer möglichen Fortführung des Projekts gibt es (noch) nicht.
Holz-Hochhaus am Tempodrom
In Berlin-Kreuzberg möchte das Unternehmen KPS Real Estate in unmittelbarer Nähe zum Tempodrom ein 100 Meter hohes Holzhybrid-Hochhaus nach Plänen des Architekten Max Dudler errichten. Neben einer noch zu gründenden „German Pop Academy“ sollen auch Flächen für Büros, Studentenwohnungen und ein öffentlich zugänglicher „Kulturdachgarten“ geschaffen werden. Doch das Berliner Baukollegium zeigte sich während einer öffentlichen Aussprache zum Projekt von den Plänen wenig angetan und kritisierte vor allem die Nähe des Gebäudes zur zeltartigen Dachkonstruktion des Tempodrom. Ausgang offen.
Hines-Hochhaus am Alexanderplatz
Der Streit um die Höhe des vom amerikanischen US-Unternehmen Hines geplanten Hochhauses am Alexanderplatz zog sich in der Vergangenheit mehrere Jahre hin. Schließlich hatte der Berliner Senat im Jahr 2022 signalisiert, dass die vom Unternehmen gewünschte Höhe von 150 Metern doch realisiert werden kann. Aber vom einst ambitionierten Bauvorhaben im östlichen Zentrum Berlins ist kaum noch etwas zu hören. Ob das Projekt noch realisiert wird, ist völlig offen.
Hochhäuser am Thälmannpark
Für das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs an der Greifswalder Straße zeichnen sich erstmals konkrete Pläne ab: 400 Wohnungen sollen nördlich des Thälmannparks entstehen. Das neue Quartier könnte bald in die offizielle Planungsphase gehen. Doch noch gibt es keine verbindlichen Verträge zwischen Investor und Bezirk, die seit Jahren um die umstrittenen Hochhauspläne in Prenzlauer Berg ringen.
Karstadt-Areal am Kurfürstendamm
Das Karstadt-Areal am Kurfürstendamm wurde an die Stumpf Development verkauft und steht nun vor einer grundlegenden Umplanung. Wohnraum, Nutzungsmix und ein mögliches Hochhaus prägen die kommenden Entscheidungen, aber wie das neue Konzept aussehen wird, ist derzeit völlig offen.
Hochhausprojekt „Urbane Mitte“ am Gleisdreieck
Im Projekt „Urbane Mitte“ am Gleisdreieck sollen sieben Hochhäuser entstehen, bislang ohne Wohnungen. Doch der Senat prüft nun, ob Wohnen trotz Lärm- und Nutzungsauflagen möglich sein könnte. Damit rückt ein seit Langem umstrittenes Vorhaben erneut in den Fokus, wirklich voran geht es seit Jahren nicht. Möglicherweise bringt das neue Jahr Klärung in eines der größten innerstädtischen Bauvorhaben Berlins.
Sanierungsprojekt „Steglitzer Kreisel“
Seit Jahren steht der Steglitzer Kreisel weitgehend ungenutzt an der Schloßstraße, doch nun rückt ein möglicher Rückkauf durch das Land Berlin wieder in den Fokus, wenn auch nicht zu jedem Preis. Während Finanzsenator Stefan Evers Skepsis äußert, diskutiert die Politik über wirtschaftliche Risiken, bestehende Käuferrechte und mögliche künftige Nutzungen des Rohbaus.
Bauvorhaben „JAHO“ an der Jannowitzbrücke
An der Jannowitzbrücke in Berlin-Mitte soll in den kommenden Jahren ein modernes Büro- und Geschäftsquartier mit dem Namen „JAHO“ entstehen. Doch auf der Baustelle tut sich seit Monaten nichts, der Bauherr sucht nach eigener Auskunft seit Längerem einen Auftragnehmer für den Hochbau. Mit der Zustimmung der BVV des Bezirks Berlin-Mitte scheint der Weg auch für den 75 Meter hohen „Jannowitz-Turm“ an der Holzmarktstraße frei. Doch die stillstehende Baugrube und ausbleibende Bautätigkeiten lassen Zweifel am Fortgang des Projekts aufkommen. Ob und wann das ambitionierte Gewerbeprojekt tatsächlich kommt, bleibt ungewiss.
Hochhausprojekt „The Molecules“ in Treptow
Auf dem Areal der „Treptowers“, an der Grenze der Ortsteile Alt-Treptow, Kreuzberg und Friedrichshain, will das Unternehmen Agromex das Hochhausprojekt „The Molecules“ realisieren, bei dem ein Hotelturm und zwei Wohnhäuser errichtet werden sollen. Die Fertigstellung hat sich verzögert, im Frühsommer wurde das Projekt angepasst: es soll mehr Wohnraum entstehen, auch der Zeitplan ist neu. Auf der Baustelle aber tut sich weiterhin nichts.
100-Meter-Holzhochhaus am Anhalter Bahnhof
Bereits im Mai 2020 berichteten wir über den Plan des Unternehmens UTB Projekgmanagement GmbH, in unmittelbarer Nähe zum Anhalter Bahnhof ein innovatives Hochhausprojekt umzusetzen. Eine “bunte Mischung” der Menschen, die im Wohnturm am Anhalter Bahnhof zukünftig leben sollen, ist auch der Kern des Wohnturm-Projektes. Das Projekt trägt den Namen “WOHO”. Einen konkreten Zeitplan für das Projekt gibt es aber auch fünf Jahre nach Veröffentlichung der Pläne noch immer nicht, die Verhandlungen mit dem Bezirk laufen.
100-Meter-Hochhaus auf dem RAW-Gelände

© Visualisierung: Kurth Real Estate / Holzer Kobler Architekturen, mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten
Eigentlich hatten sich der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und der Eigentümer bereits auf ein Nutzungskonzept für das RAW-Gelände an der Revaler Straße inklusive 100-Meter-Hochhaus geeinigt, in einem langfristig angelegten Beteiligungs- und Konzeptverfahren. Doch nun steht das Kulturgelände wieder einmal vor einer ungewissen Zukunft. Zwischen Kultur, Büros und möglichen Wohnungen droht ein neuer Nutzungskonflikt.
Zwei Pyramidenhäuser an der Eldenaer Straße
Neuer Anlauf in Prenzlauer Berg: Architekt Christoph Langhof hat seinen Entwurf für das Projekt „Eldenaer 4 Zero“ an der Grenze zwischen den Bezirken Pankow und Friedrichshain-Kreuzberg überarbeitet. Die neue Planung sieht statt einer reinen Gewerbenutzung nun auch Wohnflächen vor. Die reduzierten Baukörper sollen sich zudem besser in das Umfeld mit zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden einfügen. Der Bezirk zeigt sich jedoch weiterhin zurückhaltend.
Aus diesen Hochhaus-Ideen wird (wahrscheinlich) nichts
Geplante Hochhäuser am Tiergarten
Die Pläne für zwei neue Hochhäuser am Rand des Tiergartens sind vom Berliner Baukollegium klar zurückgewiesen worden. Der Entwurf des Investors Garbe und von David Chipperfield Architects scheitert aus denkmalpflegerischen und städtebaulichen Gründen. Damit bleibt das geschützte Hansaviertel frei von weiterer baulicher Verdichtung und ein prominenter Standort verliert seine Hochhausoption.
Hochhausprojekt „The HUB“ an der Warschauer Brücke
Das 120 Meter hohe Hochhaus „The HUB“ soll überwiegend gewerblich genutzt werden und versteht sich als Mobilitätshub an der Schnittstelle von S-Bahn, U-Bahn und Warschauer Brücke. Vorgesehen sind nach Vorstellungen der Projektverantwortlichen unter anderem eine Kita, eine Kiezküche und Flächen für Fahrräder. Das Baukollegium reagierte jedoch zurückhaltend auf dieses Projekt. Aus seiner Sicht lässt sich die besondere Komplexität des Ortes nicht durch ein einzelnes Hochhaus lösen.
Langhof-Hochhäuser am Flughafen Tempelhof
Architekt Christoph Langhof will dem brachliegenden Flughafengebäude Tempelhof neues Leben einhauchen, mit bis zu 5.000 Wohnungen in zwölf neuen Hochhäusern. Sein Entwurf verzichtet bewusst auf Eingriffe ins Tempelhofer Feld und stellt Denkmalschutz und Stadtentwicklung neu in Beziehung. Für das Berliner Landesdenkmalamt sowie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen wird Langhofs hochfliegender Vorschlag aber vermutlich deutlich zu kühn ausfallen.
Quartiersprojekt „Ringbahnhöfe“ in Neukölln
Das Quartiersprojekt „Ringbahnhöfe“ in Berlin-Neukölln sollte einen brachliegenden, ehemaligen Güterbahnhof in lebendigen Wohnraum verwandeln, mit 100-Meter-Hochhaus und insgesamt 700 Wohnungen. Nach jahrelangen Planungen steht das ambitionierte Vorhaben nun jedoch vor einer ungewissen Zukunft.
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4 Kommentare
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Mein highlight nach dem ESTREL-TOWER
„Europa Center 2“ in der City West: Investor bekräftigt Hochhauspläne https://www.entwicklungsstadt.de/europa-center-2-in-der-city-west-investor-bekraeftigt-hochhausplaene/
Genau, was wird nun eigentlich aus dem „Europa Center 2“, mit den Plänen wollte man doch eigentlich schon kurz nach den Wahlen an den Senat herantreten.
Der Artikel ist – mit Verlaub – sowas von daneben. Der „Central Tower“ wird mit einem „Top“ gezeigt, dass sich längst durch erledigt hat. Das „Obergeschoss“, dass dem Bau überhaupt einen gewissen Pfiff gibt, ist an der kleinbürgerlichen Piefigkeit des so genannten „Baukollegiums“ gescheitert. Grund: Die 15 Meter weitere Höhe würden die Sichtachse auf den Fernsehturm stören. Ich hatte vor ein paar Wochen mit dem Fahrrad (natürlich Fahrrad, Auto ja sowas von Voodoo, pöse, pöse, pöse) Ecke Holzmarkt-/Alexanderstraße gestanden. Und der Fernsehturm war verdeckt! Zum Glück hatte ich kein Messer dabei, sonst hätte ich mich gleich suizidiert!
Der Estrel-Tower habe in den letzten Monaten immer konkrete Formen angenommen. Ach! Der Estrel-Tower ist längst fertiggestellt, nur der Innenausbau wird noch betrieben. Der erste „Skyscraper“ Berlins. Man staune: Trotz Baukollegiums.
Schafft endlich das Baukollegium ab. Es ist eine reine „Verhinderereinrichtung“, die viel Geld kostet. Wofür haben wir eigentlich eine Bausenatsverwaltung – gut, bei er ist auch noch ’ne Menge Luft nach oben?!?