Auf dem ehemaligen Flughafen Tegel beginnt eine neue Phase. Der Überblick zeigt, wie weit die Umsetzung der Pläne für Berlin TXL, die Urban Tech Republic und das Schumacher Quartier fortgeschritten ist.

Die Visualisierung zeigt den Masterplan von Berlin TXL mit Urban Tech Republic, Campus, Schumacher Quartier, Gewerbeflächen und Landschaftspark auf dem ehemaligen Flughafen Tegel.

Der Masterplan zeigt die geplante Entwicklung von Berlin TXL mit Forschung, Gewerbe, Wohnen und Freiräumen. / © Visualisierung: Berlin TXL Management GmbH

© Titelbild: Berlin TXL Management GmbH

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Auf dem Gelände des früheren Flughafens Tegel laufen seit fünf Jahren umfangreiche Vorbereitungen. Vieles davon blieb für Außenstehende kaum sichtbar. Nun verändert sich das Bild: Erste Wohnungen gehen in die Umsetzung, Unternehmen nutzen frühere Flughafengebäude und weitere Grundstücke kommen auf den Markt. Doch wie weit sind die einzelnen TXL-Projekte tatsächlich?

  • Bezirk: Reinickendorf
  • Standort: Ehemaliger Flughafen Berlin-Tegel, 13405 Berlin
  • Gesamtfläche Berlin TXL: rund 500 Hektar
  • Geplante Wohnungen: mehr als 5.000
  • Geplante Arbeitsplätze: bis zu 20.000
  • Beginn des ersten Wohnungsbaus: geplant für Herbst 2026
  • Erste bezugsfertige Wohnungen: Ende 2028
  • Abschluss der Gesamtentwicklung: Mitte der 2030er Jahre
Das Luftbild zeigt den ehemaligen Flughafen Tegel mit den großflächigen Baustellen für Berlin TXL. Sichtbar sind Erschließungsarbeiten rund um das Terminal und die künftigen Entwicklungsflächen.

Die Bauvorbereitung auf dem Gelände von Berlin TXL schreitet voran. Große Teile der künftigen Quartiere werden derzeit erschlossen. / © Foto: Berlin TXL Management GmbH

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Was ist seit der Schließung des Flughafens TXL passiert?

Nach dem Ende des Flugbetriebs im November 2020 übernahm die landeseigene Berlin TXL Management GmbH im August 2021 große Teile des Areals. Seitdem konzentrierte sich die Arbeit vor allem auf Planungen, Genehmigungen, Schadstoffuntersuchungen, Kampfmittelräumung und technische Erschließung. Das erklärt, warum die Umsetzung lange weniger sichtbar wirkte als bei klassischen Hochbauprojekten.

Inzwischen arbeiten laut Berlin TXL mehr als 40 Unternehmen und Institutionen auf dem Gelände. Sie befassen sich unter anderem mit Mobilität, Energie, neuen Werkstoffen, Sensorik und digitaler Infrastruktur. Dafür stehen mehr als 34.000 Quadratmeter Büro-, Werkstatt- und Gemeinschaftsflächen zur Verfügung. Hinzu kommt ein rund 600.000 Quadratmeter großer Experimentierraum am Boden und in der Luft. Im Jahr 2025 kamen dort nach Angaben der Projektgesellschaft etwa 1.000 Teststunden zusammen.

Das Terminal des ehemaligen Flughafens Tegel ist von oben zu sehen. Im Innenhof laufen Rückbauarbeiten als Vorbereitung für die künftige Nutzung im Projekt Berlin TXL.

Das denkmalgeschützte Terminal wird für seine künftige Nutzung im Rahmen von Berlin TXL vorbereitet. / © Foto: Berlin TXL Management GmbH

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Warum dauern die Vorbereitungen auf dem Flughafen TXL so lange?

Eine zentrale Aufgabe liegt unter der Erde. Im ersten Bauabschnitt des „Schumacher Quartiers“ wurden seit 2021 knapp 620.000 Quadratmeter auf Kampfmittel untersucht und geräumt. Dabei bewegten die Fachfirmen rund 860.000 Kubikmeter Boden. Das entspricht nach Angaben der Projektgesellschaft mehr als 55.000 Lkw-Ladungen.

Mehr als 30.000 Munitionsstücke wurden geborgen und unschädlich gemacht. Zu den Funden zählen eine 250-Kilogramm-Bombe, 61 bleiummantelte Artilleriegranaten aus dem 19. Jahrhundert, eine vollständig erhaltene Kanonenkugel mit einem Durchmesser von 50 Zentimetern sowie ein Brustpanzer aus der Zeit um 1870.

Gleichzeitig entstehen Baustraßen, Zufahrten und neue Entwässerungsanlagen. Der Regenwasserkanal in der Hangarstraße wurde bereits erneuert. Am Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal laufen Arbeiten an einem Schwellenbauwerk, das später eine wichtige Funktion für die Regenwasserbewirtschaftung übernehmen soll.

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Bagger arbeiten auf der Baustelle des ehemaligen Flughafens Tegel vor dem Terminalgebäude. Die Aufnahme zeigt die laufende Umsetzung von Berlin TXL mit den ersten Erschließungsarbeiten für den neuen Innovations- und Wohnstandort.

Vor dem ehemaligen Flughafen Tegel laufen umfangreiche Bauarbeiten. Berlin TXL bereitet das Areal für die Urban Tech Republic und das Schumacher Quartier vor. / © Foto: Berlin TXL Management GmbH

Auf dem Vorfeld des ehemaligen Flughafens TXL liegen große Mengen aufbereiteter Pflastersteine und Baumaterialien. Die Aufnahme zeigt den Rückbau im Rahmen der Umsetzung der Berlin-TXL-Pläne.

Beim Umbau von Berlin TXL werden zahlreiche Materialien zurückgebaut und für eine spätere Wiederverwendung aufbereitet. / © Foto: Berlin TXL Management GmbH

Wann beginnt der Wohnungsbau im „Schumacher Quartier“?

Die ersten Hochbauarbeiten im „Schumacher Quartier“ sollen im Herbst 2026 beginnen. Die degewo plant gemeinsam mit der B&O-Gruppe auf zwei Baufeldern am Kurt-Schumacher-Damm zunächst 328 Wohnungen. Als Termin für die Bezugsfertigkeit nennt das Wohnungsunternehmen Ende 2028.

Das Luftbild zeigt die geplante Bebauung des Schumacher Quartiers mit Wohngebäuden, Grünflächen und öffentlichen Einrichtungen auf dem ehemaligen Flughafen TXL.

Im Schumacher Quartier sollen mehr als 5.000 Wohnungen für über 10.000 Menschen entstehen. / © Visualisierung: Berlin TXL Management GmbH / Macina

Wie viele Wohnungen entstehen im „Schumacher Quartier“?

Insgesamt sollen auf 46 Hektar mehr als 5.000 Wohnungen für über 10.000 Menschen entstehen. Die Flächen verteilen sich nach dem vorgesehenen Vergabemodell zu 50 Prozent auf landeseigene Wohnungsbaugesellschaften. Weitere 40 Prozent sind für Genossenschaften und Baugruppen vorgesehen. Zehn Prozent entfallen auf Träger besonderer Wohnformen.

Die Visualisierung zeigt eine begrünte Quartiersstraße im Schumacher Quartier mit Wohngebäuden, Geschäften sowie Fuß- und Radverkehr im neuen Stadtquartier von Berlin TXL.

Begrünte Straßen und kurze Wege prägen die Planungen für das Schumacher Quartier. / © Visualisierung: Berlin TXL Management GmbH / rendertaxi

Wie weit ist die Planung für das „Schumacher Quartier“?

Für den ersten Teilbauabschnitt und den geplanten Bildungscampus gelten bereits festgesetzte Bebauungspläne. Mit der degewo und GESOBAU wurden für erste Baufelder Einbringungs- und Realisierungsverträge geschlossen. Parallel laufen die Planungen für einen Schulcampus mit der HOWOGE sowie für den Quartierspark. Die gesamte Entwicklung soll nach heutigem Stand Mitte der 2030er Jahre abgeschlossen sein.

Die Visualisierung zeigt einen begrünten Quartiersplatz im Schumacher Quartier mit Wohnhäusern, Geschäften und öffentlichen Aufenthaltsbereichen.

Der Quartiersplatz soll zum zentralen Treffpunkt des neuen Wohnviertels werden. / © Visualisierung: Berlin TXL Management GmbH / rendertaxi

Wie entwickelt sich die Urban Tech Republic auf dem Flughafen?

Die Urban Tech Republic umfasst mehr als 200 Hektar. Langfristig sollen hier bis zu 1.000 Unternehmen mit insgesamt rund 20.000 Beschäftigten forschen, entwickeln und produzieren. Neben den bereits vermieteten Bestandsgebäuden beginnt nun die Entwicklung neuer Gewerbegrundstücke.

Berlin vergibt die Grundstücke im Erbbaurecht. Damit bleiben sie im Eigentum des Landes. Zugleich kann Berlin langfristig Einfluss auf Nutzungen, Gestaltung und Standortqualität nehmen.

Die Visualisierung zeigt die geplante Urban Tech Republic am ehemaligen Flughafen TXL mit modernisierten Gebäuden, Forschungsstandorten und öffentlichen Plätzen.

Die Urban Tech Republic soll sich zu einem neuen Innovationsstandort auf dem ehemaligen Flughafen Tegel entwickeln. / © Visualisierung: Morriet und Brro

Die Visualisierung zeigt das umgestaltete Terminal des ehemaligen Flughafens Tegel mit dem historischen Tower, neuen Forschungs- und Hochschulgebäuden, einer Wasserfläche sowie öffentlichen Plätzen im künftigen Berlin TXL.

So soll das ehemalige Flughafenterminal nach der Umsetzung der Berlin-TXL-Pläne aussehen. Rund um den denkmalgeschützten Tower entstehen der Campus TXL, neue Arbeitsplätze und öffentliche Freiräume. / © Visualisierung: Morriet und Brro

Was passiert mit dem TXL-Terminal A?

Terminal A wird zum neuen „Campus TXL“ der Berliner Hochschule für Technik umgebaut. Die vorbereitenden Arbeiten sind abgeschlossen. Nach Angaben der Berlin TXL Management GmbH soll Ende Juli 2026 der Spatenstich für die eigentliche Baumaßnahme erfolgen. Künftig sollen dort rund 2.500 Studierende lernen und forschen.

Die Visualisierung zeigt das modernisierte Terminal des ehemaligen Flughafens Tegel als Teil von Berlin TXL mit neuen Nutzungen und öffentlichen Freiräumen.

Das denkmalgeschützte Terminal bleibt erhalten und wird zu einem zentralen Baustein von Berlin TXL. / © Visualisierung: Berlin TXL Management GmbH / Ponnie-Images

Welche Pläne gibt es für den TXL-Terminal B?

Für Terminal B ist ein Gründungs- und Innovationszentrum vorgesehen. Der Bauantrag wurde bereits eingereicht. Im Frühjahr 2026 begann eine weitere Rückbauphase, bei der möglichst viele Baumaterialien für eine spätere Wiederverwendung erfasst werden.

Der eigentliche Umbau soll ab 2028 starten. Die Eröffnung des Innovationszentrums mit Veranstaltungsflächen und Makerspaces ist derzeit für 2031 geplant.

Die Visualisierung zeigt den künftigen Campus TXL auf dem ehemaligen Flughafen Tegel mit dem denkmalgeschützten Terminal und Tower, neuen Hochschul- und Forschungsgebäuden, einer Wasserfläche sowie öffentlichen Grün- und Aufenthaltsbereichen im Projekt Berlin TXL.

So soll der Campus TXL nach der Umsetzung der Pläne auf dem ehemaligen Flughafen Tegel aussehen. Das historische Terminal wird zum Mittelpunkt eines neuen Hochschul-, Forschungs- und Innovationsstandorts. / © Visualisierung: Berlin TXL Management GmbH / Ponnie-Images

Wie wird TXL-Terminal D künftig genutzt?

Terminal D soll sich zu einem Technologiezentrum für Mobilität, Künstliche Intelligenz und Robotik entwickeln. Der Beginn der Bauplanung ist für 2027 vorgesehen. Aktuell untersucht das Projektteam den Gebäudebestand und dokumentiert Bauteile sowie Materialien, um möglichst viele davon im Sinne der Kreislaufwirtschaft erneut einzusetzen.

Die Luftaufnahme zeigt den ehemaligen Flughafen Berlin-Tegel mit Terminal, Tower und den weitläufigen Entwicklungsflächen von Berlin TXL.

Das rund 500 Hektar große Areal des ehemaligen Flughafens entwickelt sich schrittweise zu Berlin TXL. / © Visualisierung: Berlin TXL Management GmbH / Macina

Welche Zukunft hat die Energiezentrale E1 am Flughafen TXL?

Auch die frühere Energiezentrale E1 bleibt erhalten und wird umgebaut. Die Baugenehmigung liegt bereits vor. Im Laufe des Jahres 2026 sollen die Vergaben und technischen Vorbereitungen beginnen. Nach aktuellem Stand ist die Fertigstellung für 2029 vorgesehen.

Die Aufnahme zeigt die Baustelle auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel. Im Vordergrund entsteht ein neues Brückenbauwerk, während im Hintergrund Terminal und Tower von Berlin TXL zu sehen sind. Die Erschließungsarbeiten bereiten das Areal für die Umsetzung der Pläne von Urban Tech Republic und Schumacher Quartier vor.

Auf dem Gelände von Berlin TXL entstehen neue Straßen und Infrastruktur. Die Erschließungsarbeiten schaffen die Grundlage für den künftigen Innovations- und Wohnstandort auf dem ehemaligen Flughafen Tegel. / © Foto: Berlin TXL Management GmbH

Wann wird die Umsetzung von Berlin TXL deutlich sichtbar?

Ab 2026 treffen mehrere Entwicklungen zusammen. Der erste Wohnungsbau soll beginnen, weitere Gewerbegrundstücke kommen auf den Markt und der Umbau der früheren Terminals schreitet voran. Gleichzeitig nutzen Unternehmen, Kulturprojekte und Filmproduktionen bereits Teile des Geländes.

Die frühere Frachthalle dient als Standort für Unternehmen und Community-Angebote. In der ehemaligen Frachtkantine finden kulturelle Nutzungen statt. Auch Film-, Serien- und Musikvideoproduktionen greifen regelmäßig auf das Flughafenareal zurück. Damit entwickelt sich TXL nicht erst nach Abschluss aller Bauarbeiten zu einem neuen Stadtteil. Der Standort verändert sich bereits während der Umsetzung.

Die Visualisierung zeigt einen kleinen Quartiersplatz im Schumacher Quartier mit Wohngebäuden, Einzelhandel und Aufenthaltsflächen.

Öffentliche Plätze sollen das neue Wohnquartier auf dem ehemaligen Flughafen beleben. / © Visualisierung: Berlin TXL Management GmbH / rendertaxi

Die Visualisierung zeigt Sport- und Freizeitflächen im Landschaftspark von Berlin TXL mit Basketballplatz, Wegen und großzügigen Grünbereichen.

Sport- und Freizeitangebote gehören zum geplanten Freiraumkonzept von Berlin TXL. / © Visualisierung: Berlin TXL Management GmbH / Atelier-Loidl

 

Quellen: Berlin TXL Management GmbH, Degewo AG, Empirica

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8 Kommentare

  1. Simone Giesel 21. Juli 2026 at 09:01 - Reply

    Hallo, ich finde das Vorhaben toll und freue mich auf die Begrünung und Nachhaltigkeit. Ich interessiere mich sehr für eine Wohnug dort, nur lebe ich allein und habe Bedenken ob ich mir das dann leisten kann. Wohin müsste ich mich dann hin wenden? Mit freundlichen Grüßen Simone Giesel

  2. Simone Giesel 21. Juli 2026 at 09:02 - Reply

    Tolles Projekt ! Wünsche viel Erfolg und wenig Gegenwind. S.Giesel

  3. Timo 21. Juli 2026 at 11:01 - Reply

    Interessantes Projekt . Wünsche mir allerdings mehr Wohnungen so das Tempelhof nicht verbaut wird . Das abfliegen von Tegel vermiss ich schon :/

  4. Max 21. Juli 2026 at 12:28 - Reply

    Super, dass die Planung nur 15 Jahre nach der geplanten Schliessung Tegels vorankommt.

  5. at 21. Juli 2026 at 12:56 - Reply

    Kommt die Expo dort (und die Chancen sind mit Wegners Abgang sicherlich besser als zuvor), wird sich alles 100pro weiter und weiter verzögern.
    Eigentlich ist Tegl schon wieder so etwas wie ein Schaustück dafür geworden, wie man ein Stadtgebiet mit herrlichstem Potential, so Tröpfchen für Tröpfchen ins Hintertreffen bugsiert und irgendwann dann auch wieder eine Spottnummer daraus machen wird, an der sich die halbe Welt wieder dran abarbeitet.
    Aber diesbezüglich dessen stehen beide ehemaligen Flughäfen unter keinem guten Stern… Irgendwie völlige Überforderung, das Aufspringen auf plötzlich vorbefahrenden Zügen, Entscheidungsschwäche, Verlieren des Focus oder was auch immer die Melange sein mag, es geht nicht richtig aus…Schon wieder nciht…Größte Potentiale vom Allerfeinsten, überbordende Gespanntheit und Erwartungshaltung von uns allen und dann zerschießt man es gefühlt mit allen möglichen Spielarten, die man sich vorher gar nicht so ausgedacht oder mit gerechnet hat.

    • Al 21. Juli 2026 at 14:37 - Reply

      Was für ein komischer Kommentar…
      Der Artikel zeigt doch grade, dass sehr wohl viel voran geht. Das ziemlich durchdachte und innovative Gesamtkonzept „zerschießt“ auch keine Potenziale. Verstehe auch nicht genau auf welche „Spielarten“ sie da anspielen…
      Das die halbe Welt daran abarbeiten wird, zeugt auch von einer ziemlichen (deutschen) Hybris. Also ob es die Welt interessiert was wir in Tegel machen! Hauptsache es wird am Ende ein sinnvolles Projekt für Berlin und danach sieht es meiner Meinung nach bisher aus.

  6. Martin 21. Juli 2026 at 15:52 - Reply

    Landschaftspark neben einem Forst, Industriebrachen in der Stadt, die genauso gut auch weit draußen in Brandenburg sein könnten, kein guter öffentlicher Nahverkehrsanschluss/ Ubahn / SBahn/ Tram/ Egal von Anfang an mitgeplant, Büros trotz Büroleerstand, nur 5000 Wohnungen, statt über 40.000 die man auf die Fläche hinbauen könnte.
    Fazit: Welche Genies haben das wieder geplant? Aber dann übers Tempelhofer Feld weinen.

  7. Cornelius 21. Juli 2026 at 16:21 - Reply

    Ich hoffe sehr, dass die Straßenbahn-Anbindung schnell zu stande kommt, idealerweise bevor es dort überhaupt Anwohner gibt, die sich beschweren könnten. Eine sinnvolle Nahverkehrsanbindung ist essenziell.

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