In Berlin-Lankwitz hat die WBM die Außenanlagen einer Seniorenwohnanlage in der Tautenburger Straße umfassend erneuert. Im Mittelpunkt standen barrierearme Wege, neue Aufenthaltsbereiche und zusätzliche Bewegungsangebote.

Die Fertigstellung der Außenanlagen wurde im Rahmen eines kleinen Nachbarschaftstreffens gemeinsam mit Beteiligten und Anwohnenden gewürdigt. / © Foto: WBM / Nils Hasenau
© Titelbild: WBM / Nils Hasenau
Die Wohnanlage für Seniorinnen und Senioren in der Tautenburger Straße in Berlin-Lankwitz verfügt über neu gestaltete Außenbereiche. Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte hat das Projekt abgeschlossen, das auf eine bessere Nutzbarkeit der Freiflächen und mehr Aufenthaltsqualität im Wohnumfeld abzielt. Grundlage ist ein Förderprogramm zur städtebaulichen Aufwertung von Quartieren.
Im Zuge der Arbeiten wurden Wegeführungen überarbeitet und die Flächen neu gegliedert. Entstanden sind Sitzgelegenheiten, Spazierwege sowie ergänzende Fitness- und Spielangebote. Auch Hochbeete und neue Bepflanzungen wurden integriert, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und unterschiedliche Nutzungen im Freiraum zu ermöglichen.
Seniorenwohnanlage in Lankwitz: Mehr Begegnung und Barrierearmut
Ein Schwerpunkt der Umgestaltung lag auf der barrierearmen Gestaltung der Anlage. Die Maßnahmen sollen insbesondere älteren Bewohnerinnen und Bewohnern sichere Bewegungsmöglichkeiten bieten und soziale Kontakte im direkten Wohnumfeld erleichtern. Finanziert wurde das Vorhaben durch Mittel der Senatsverwaltung sowie Eigenanteile der WBM.
Mit dem Abschluss des Projekts ist ein weiterer Baustein im Rahmen der städtebaulichen Einzelmaßnahmen umgesetzt worden. Ziel bleibt es, die Lebensbedingungen im Quartier langfristig zu verbessern und wohnortnahe Begegnungsräume zu stärken, die auch im Alltag gut erreichbar sind.
Tautenburger Straße
Quellen: WBM
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Ich bin ja ein Fan der Landeseigenen. Aber der Bewerbungsprozess ist ein Witz, als Normalverdiener ohne wbs bekommst du einfach keine Wohnung und vor allem nicht die, die du haben willst. Vergabe per Zufallsgenerator mag fair in der Auswahl sein aber einen faireren Wohnungsmarkt schafft man damit nicht. Bin eher für ein Wartelistensystem