Der Projektentwickler PRIMUS hat in Berlin-Charlottenburg mit dem Bau des Wohnprojekts „Céleste“ begonnen. In beliebter Lage nahe dem Ku’damm wird eine bislang unbebaute Baulücke geschlossen. 25 Eigentumswohnungen sollen hier bis 2027 entstehen.

Die Bauarbeiten in Charlottenburg sind im Dezember 2025 gestartet. 2027 sollen hier 25 neue Eigentumswohnungen fertiggestellt werden. / © Foto: ENTWICKLUNGSTADT
© Visualisierung: PRIMUS Immobilien AG
Erst vor wenigen Monaten hat der Projektentwickler PRIMUS über den Projektstart seiner neuen Mietwohnungsmarke „arrive“ in Pankow informiert, nun treibt das Unternehmen seine Wohnbauoffensive im Südwesten der Stadt weiter voran. Mit dem Projekt „Céleste“ in der Knesebeckstraße 10 beginnt das Unternehmen in Berlin-Charlottenburg mit der baulichen Umsetzung eines hochwertigen Neubauvorhabens.
In Ku’damm-Nähe: Moderner Neubau „Céleste“ entsteht in Charlottenburg
Das Projekt entsteht in der Nähe des Ku’damms in einem klassischen Blockrandgefüge Charlottenburgs und schließt eine bislang unbebaute Baulücke. Vorgesehen ist ein Mehrfamilienhaus mit klar gegliederter, heller Fassade, großzügigen Fensteröffnungen und einer zurückhaltenden Gestaltung, die sich in den historischen Bestand einfügt.
Das architektonische Konzept stammt vom Architekturbüro Tobias Nöfer. Im Hof sollen darüber hinaus Grünflächen realisiert werden, die von Georg v. Gayl Landschaftsarchitekten geplant wurden.
„Céleste“: 25 Eigentumswohnungen im gehobenen Segment
Im „Céleste“ sollen 25 moderne Eigentumswohnungen unterschiedlicher Größe und eine Gewerbeeinheit im Erdgeschoss entstehen. Unter den Wohnungen befinden sich zwei Townhouses mit Privatgarten und Terrasse sowie zwei Penthouses mit Dachterrasse.
Hochwertige Ausstattungsdetails wie Kamine in den Wohnungen, ein Fitnessraum und ein digitaler Concierge-Service sollen den Bewohnerinnen und Bewohnern nach der Fertigstellung zur Verfügung stehen. Das Interior Design wird von Adrian Bleschke Architekten übernommen. PRIMUS positioniert das Projekt damit im gehobenen Segment des Berliner Wohnungsmarktes.
Charlottenburg: Bauarbeiten sollen noch bis 2027 andauern
Ein Blick auf die aktuelle Situation vor Ort zeigt, dass der Baustart inzwischen sichtbar vollzogen ist. Die Baulücke ist vollständig eingefriedet, Baucontainer wurden aufgestellt und die Baustelleneinrichtung ist abgeschlossen. Ein Baukran ist bereits installiert, ebenso sind erste technische Anlagen und Versorgungsleitungen erkennbar. Die Fläche wurde bereits freigeräumt und der Untergrund vorbereitet.
Die Bauarbeiten sollen 2027 abgeschlossen werden.
Nachverdichtung im Bestand: „Céleste“ schließt Baulücke in beliebter Wohnlage
Die Wahl des Standorts unterstreicht die anhaltende Attraktivität Charlottenburgs für den Wohnungsneubau. Trotz begrenzter Flächenpotenziale gilt der Bezirk weiterhin als stabiler und nachgefragter Wohnstandort. Mit dem „Céleste“ wird eine weitere Baulücke geschlossen und das gewachsene Stadtbild punktuell ergänzt.
PRIMUS setzt damit seine Strategie fort, innerstädtische Grundstücke in unterschiedlichen Berliner Bezirken zu entwickeln und Wohnraum in bestehenden Quartieren zu schaffen. Nach Projekten in Pankow, Westend und Kreuzberg markiert der Baustart in Charlottenburg einen weiteren Baustein dieser Entwicklung.
Quellen: PRIMUS Immobilien AG
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„Die Fläche wurde bereits freigeräumt,…(Bohrpfahlwände zu den beiden Nachbarhäusern gesetzt, die Baugrube größtenteils ausgehoben)…und der Untergrund vorbereitet.
Im Text heißt es, das Projekt schließe eine bislang unbebaute Baulücke. Tatsächlich stand dort bis vor gut einem Jahr ein siebengeschossiges Hotelgebäude aus den 60er/70er Jahren, das im ersten Halbjahr 2025 abgerissen wurde. Erst seitdem gibt es eine „Baulücke“. Und die Formulierung, hier entstünden Wohnungen im „gehobenen Segment“, scheint mir ein wenig untertrieben: Laut immoscout kosten die Wohnungen zwischen 15.000 und 20.000 Euro pro qm.