In Berlin-Lichtenberg hat der Umbau des Büro-Campus „re:o“ am Bahnhof Ostkreuz begonnen. Bis 2027 entsteht hier ein multifunktionaler Standort mit Büroflächen, Hotels und ergänzender Infrastruktur. Der Startschuss fiel im August mit dem Beginn des ersten Bauabschnitts.
Visualisierung der sogenannten "Banane", einem geschwungenen Gebäudekomplex "re:o" am Ostkreuz

An der Schreiberhauer Straße, nur wenige Schritte vom Bahnhof Ostkreuz entfernt, entsteht mit „re:o“ ein moderner Büro- und Hotelcampus mit neuem Atrium. / © Visualisierung: GLUT Berlin

© Visualisierung Titelbild: PSP Weltner Louvieaux Architekten

 

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Im August 2025 fiel der Startschuss für die Neugestaltung des Büro-Campus „re:o“ im Berliner Bezirk Lichtenberg. Das Projekt wird von einem Joint Venture aus IREIT Global, Tikehau Capital und City Developments Limited (CDL) umgesetzt. Ziel ist es, das Gelände am Ostkreuz in einen modernen, vielseitig nutzbaren Standort zu transformieren und den Standort in Lichtenberg zu beleben.

Die Bauarbeiten werden von der Ed. Züblin AG als Generalunternehmer ausgeführt. Bereits im März 2025 lag die Baugenehmigung für die umfassende Repositionierung vor. Die Fertigstellung des Projekts ist für 2027 vorgesehen.

Neuer Eingang und zwei Hotels: Diese Mieter ziehen in den neuen Büro-Campus am Ostkreuz

Im Mittelpunkt des ersten Bauabschnitts steht die Umgestaltung eines Gebäudeteils an der Schreiberhauer Straße. Geplant sind eine neue Haupteingangshalle sowie die Einrichtung von zwei Hotels.

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Mit Premier Inn und Stayery ziehen zwei etablierte Marken auf das Areal. Sie sollen künftig das Campusangebot ergänzen und den Standort nicht nur für Büromieter, sondern auch für Geschäftsreisende und Gäste attraktiver machen.

Büro-Campus „re:o“ in Lichtenberg: Gespräche mit weiteren potenziellen Mietern laufen

Das Unternehmen Kintyre, operativer Partner von IREIT Global für die Repositionierung des Areals, begleitete unter anderem das Genehmigungsverfahren, die Vergabeprozesse sowie die Vermietungsstrategie.

Ein Sprecher betonte, dass die Gespräche mit potenziellen Mietern bislang sehr positiv verlaufen seien. Der Fokus liege nun klar auf der weiteren Vermietung der Büroflächen. Namen weiterer künftiger Mieter wollte man jedoch noch nicht nennen.

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76.000 Quadratmeter Mietfläche im „re:o“: Moderne Arbeitswelten mit Gastronomie geplant

Parallel zu den Bauarbeiten laufen bereits die Planungen für die nächsten Projektphasen. Entstehen soll ein modernes Arbeitsumfeld, das Büroflächen mit Gastronomie und weiteren Dienstleistungen verbindet. Insgesamt sind im Rahmen des Projekts rund 76.000 Quadratmeter Mietfläche vorgesehen. Dabei soll das neu entstehende Atrium künftig nicht nur als Haupteingang, sondern auch als zentrale Verteilerfläche für das gesamte Gebäudeensemble dienen.

Das Konzept sieht vor, das Areal als Büro- und Servicequartier zu etablieren, das sowohl für Unternehmen als auch für die Nachbarschaft Impulse setzt. Mit seiner Lage am stark frequentierten Bahnhof Ostkreuz soll „re:o“ künftig zu einem wichtigen Standort im Berliner Osten werden. Mit einer Kombination aus Büros, Hotels und weiteren Angeboten wolle man die Attraktivität des Quartiers langfristig stärken.

Visualisierung zeigt das begrünte Atrium im "re:o" am Ostkreuz mit Restaurant und Sitzflächen

Herzstück des Areals wird das neue Atrium: Es dient künftig nicht nur als Haupteingang, sondern auch als zentrale Verteilerfläche für das gesamte Gebäudeensemble. / © Visualisierung: PSP Weltner Louvieaux Architekten

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Fassade und Außengestaltung des Gebäudekomplexes "re:o" am Ostkreuz

Die Fassade des Gebäudes wird über dem Eingangsbereich neugestaltet. / © Visualisierung: PSP Weltner Louvieaux Architekten

Quellen: Kintyre Real Estate Solutions GmbH, re:o.berlin, immobilienmanager, deal-magazin

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2 Kommentare

  1. Guido 12. September 2025 at 14:05 - Reply

    Was ist denn da für ein eigenartiges Bild von der Ecke „Ostkreuz“?
    Da stimmt irgendwie einziges nicht?

  2. Greta 21. November 2025 at 11:01 - Reply

    Schade, dass kein Wohnraum, keine Schulen, keine Kitas, keine Räume für Bildung und Erholung entstehen, sondern lediglich dafür Sorge getragen wird, dass das Kiez mit Touristen überlaufen wird.

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