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Am Friedrich-Krause-Ufer in Berlin-Moabit nimmt der Büro- und Gewerbekomplex „Port One Berlin“ sichtbar Gestalt an. Während in Teilen noch Tiefbau- und bauvorbereitende Arbeiten laufen, wächst andernorts bereits die erste Etage des Rohbaus in die Höhe. Die Baustelle befindet sich damit in einer Phase, in der mehrere Bauabschnitte parallel voranschreiten.

Port One in Moabit

Die Bauarbeiten sind im vollem Gange und das neue Bürogebäude nördlich der Europacity entsteht auf einer 40 Hektar großen Fläche mit 14 Stockwerken. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

© Fotos: ENTWICKLUNGSSTADT
© Visualisierung Titelbild: Optima-Aegidius-Firmengruppe/Eve Images

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Am Friedrich-Krause-Ufer, unweit des Nordhafens, prägt derzeit reger Baustellenbetrieb das Bild. Auf dem Grundstück des künftigen Hochhauscampus „Port One Berlin“ sind weiterhin Tiefbauarbeiten sichtbar. Gleichzeitig laufen vorbereitende Maßnahmen für weitere Bauabschnitte, etwa im Bereich der Untergeschosse und Erschließungen. Die Baustelle zeigt sich damit in einer Übergangsphase zwischen Fundament- und Hochbau.

Parallel dazu hat der Hochbau bereits begonnen. In ersten Bereichen ist die erste Etage des Rohbaus entstanden. Stützen, Decken und Schalungen markieren den Übergang von der Baugrube zum sichtbaren Gebäudevolumen. Damit wird erstmals erkennbar, wie sich das Projekt künftig in den Stadtraum einfügen wird.

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Parallele Bauphasen: Tiefbau und Rohbau laufen am Friedrich-Krause-Ufer gleichzeitig

Port One in der Europacity

© Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

Dass Tiefbau und Rohbau zeitgleich stattfinden, ist bei Projekten dieser Größenordnung nicht ungewöhnlich. Während einzelne Gebäudeteile bereits aus dem Boden wachsen, werden in anderen Bereichen weiterhin Gründungen und technische Infrastrukturen vorbereitet. Dies betrifft insbesondere die Flächen rund um den geplanten Turm sowie die Sockelzonen des Ensembles.

Der Bauherr verfolgt damit einen straffen Bauablauf. Ziel ist es, die komplexen Bauphasen effizient zu verzahnen und Zeitverluste zu vermeiden. Entsprechend sind mehrere Kräne im Einsatz, und verschiedene Gewerke arbeiten parallel auf dem Areal.

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55-Meter-Turm mit Nutzungsmix: Konturen des Hochpunktes am Friedrich-Krause-Ufer werden sichtbar

Port One in der Europacity

© Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

„Port One Berlin“ soll künftig rund 32.700 Quadratmeter Mietfläche auf 14 Geschossen bieten. Geplant ist ein Nutzungsmix aus Büroflächen, Gastronomie, Gemeinschaftsbereichen und einer Kindertagesstätte. Während der nördliche Gebäudeteil den Maßstab der benachbarten Wohnbebauung aufnimmt, entwickelt sich der südliche Baukörper zu einem rund 55 Meter hohen Turm entlang der Verkehrs- und Bahntrassen.

Die Architektur kombiniert ein stark plastisches Volumen mit einer ruhigen Fassade aus hellem Travertin und großflächigen Glasanteilen. Mit dem Erreichen der ersten Rohbaugeschosse wird diese Dimension erstmals greifbar. Die spätere Fassadengestaltung aus Naturstein und Glas ist zwar noch Zukunftsmusik, doch die Konturen des Baukörpers zeichnen sich zunehmend ab.

Nutzungsgemischtes Ensemble in Moabit: Bau von „Port One Berlin“ läuft bis 2027

Europacity in der Europacity

© Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

Neben Büroflächen sind Ateliers, ein öffentlich zugängliches Café, Gastronomie und eine Kita geplant. Der Baubeginn erfolgte nach mehrjähriger Planung 2024, die Fertigstellung ist für 2027 vorgesehen; ergänzt wird das Ensemble durch Dachterrassen, begrünte Höfe und ein Waldbiotop. Bis dahin stehen noch zahlreiche Arbeitsschritte an, vom vollständigen Rohbau über den Ausbau bis hin zur Gestaltung der Freiflächen und Dachgärten.

Schon jetzt zeigt die Baustelle jedoch, dass das Projekt über die reine Vorbereitung hinaus ist. Mit dem sichtbaren Rohbau wächst „Port One Berlin“ Schritt für Schritt in die Höhe und markiert einen weiteren Baustein der städtebaulichen Entwicklung entlang der Europacity in Moabit.

Visualisierung Port One Berlin, Friedrich-Krause-Ufer

© Visualisierung: Optima-Aegidius-Firmengruppe/Eve Images

Quellen: M-Port Optima Center GmbH, Nöfer Architekten, Port-One Berlin, Optima-Aegidius Firmengruppe

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