Mit präzisem Blick für Maßstab und Stadtraum dokumentiert der Fotograf Franz Brück das Hochhausprojekt „The Berlinian“ am Alexanderplatz. Seine Aufnahmen zeigen die architektonische Präsenz des Turms und seine wachsende Bedeutung für die Berliner Skyline.

Aus unterschiedlichen Perspektiven nähert sich Franz Brück dem Hochhaus „The Berlinian“. Seine Bilder zeigen nicht nur ein Bauwerk, sondern einen Transformationsprozess im Herzen der Hauptstadt. / © Foto: Franz Brück

© Fotos: Franz Brück

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Die Fotografien von Franz Brück zum Hochhausprojekt „The Berlinian“ am Alexanderplatz sind weit mehr als reine Baudokumentation. Sie verdichten den Entstehungsprozess eines der prägendsten Neubauten in Berlins Mitte zu einer eindrucksvollen visuellen Erzählung.

Mit sicherem Gespür für Perspektive, Licht und städtebaulichen Kontext gelingt es Brück, die architektonische Präsenz des Turms ebenso einzufangen wie seine Wirkung auf das umliegende Stadtgefüge in Berlins östlichem Zentrum.

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Fotos vom Hochhausprojekt „The Berlinian“: Dynamik, Maßstab und urbane Inszenierung

Besonders eindrucksvoll sind die unterschiedlichen Blickwinkel, aus denen Brück das Hochhaus porträtiert. Mal ragt der Turm monumental aus der dichten Bebauung am Alexanderplatz heraus, mal erscheint er im Dialog mit dem Stadtraum, den er neu ordnet.

Aufnahmen aus der Ferne zeigen, wie „The Berlinian“ zunehmend Teil der Berliner Skyline wird, während Nahaufnahmen die klare Fassadengliederung und die vertikale Struktur betonen. Realisiert wird das Projekt von der CommerzReal AG.

In einigen Motiven wird zudem sichtbar, wie sich der Baukörper in Beziehung zum Fernsehturm setzt; ein spannungsreicher Dialog zwischen ikonischer Nachkriegsmoderne und zeitgenössischer Hochhausarchitektur.

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Ein Hochhaus als Startsignal für neue Stadtentwicklung am Alexanderplatz?

„The Berlinian“ markiert eine neue Phase der Hochhausentwicklung am Alexanderplatz. Nach dem Abschluss des Rohbaus zeichnet sich die endgültige Dimension des Turms deutlich ab. Mit seiner Höhe und klaren Formensprache setzt das Projekt ein selbstbewusstes städtebauliches Zeichen.

Franz Brücks Fotografien machen diese Transformation greifbar. Sie zeigen nicht nur ein Gebäude im Werden, sondern dokumentieren einen Moment des Umbruchs im Herzen der deutschen Hauptstadt: präzise, atmosphärisch und mit einem feinen Blick für architektonische Qualität.

© Foto: Franz Brück

© Foto: Franz Brück

© Foto: Franz Brück

© Foto: Franz Brück

© Foto: Franz Brück

© Foto: Franz Brück

© Foto: Franz Brück

© Foto: Franz Brück

 

Quellen: Franz Brück Fotografie, CommerzReal AG, Kleihues+Kleihues

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7 Kommentare

  1. Löwe 25. Februar 2026 at 19:56 - Reply

    Schöne gerade Perspektiven in warmen Licht, gefällt mir gut.

  2. Henrika 26. Februar 2026 at 13:04 - Reply

    Warum müssen so häßliche Hochhäuser den schönen Fernsehturm verstecken.
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    • Böhme 26. Februar 2026 at 16:31 - Reply

      Wo versteckt das Hochhaus den Fernsehturm?

  3. Baade 26. Februar 2026 at 16:17 - Reply

    … am Ende muß der Fernsehturm abgerissen werden, weil er die U-Bahn gefährdet und die „Stadtplanung“ von Herrn Rauhhut 🙃, so ein „würdiger“ Nachfolger von Prof. Engel !

    • Ben 26. Februar 2026 at 23:44 - Reply

      Mit welchen alternativen Fakten rechtfertigen sie ihren Kommentar…? Herr Rauhut (!) ist Landeskonservator und als solcher mit aktiver Neuplanung geschweige denn Neubau kaum befasst und einer der letzten der irgendwas abreißen möchte. Informieren sie sich, bevor sie sich noch in aller Öffentlichkeit durch Uninformiertheit bloßstellen…

  4. Berliner 26. Februar 2026 at 21:42 - Reply

    Schade, dass das Behrens-Ensemble ein solches Stahl-Glas-Ungetüm als Nachbarn bekommt. Ob man in 100 Jahren davon noch spricht? Wohl eher nicht… Der Alex ist in jeglicher Hinsicht zum Stiefkind geworden und hatte eigentlich so unglaublich viel Potential. Traurig.

  5. Grothe 27. Februar 2026 at 07:42 - Reply

    Danke Herr Brück, dass Sie den weiteren Niedergang des Alexanderplatzes dokumentieren. Wenn alle Hochhäuser am Platzrand stehen, ist der Alex ein dunkles Loch. Aufenthaltsqualität gleich null. Heißt Stadtplanung eigentlich nur Häuser bauen? Ein Ebenswertes Umfeld wohl auch.

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