Ein neues Großaquarium an der Rummelsburger Bucht, eine Freitreppe am Humboldt Forum, das Riesenrad im Spreepark und eine neue, tiefer gelegte Theaterbühne am Kurfürstendamm: In Berlin entstehen zahlreiche Projekte, die das touristische Angebot der Hauptstadt nachhaltig erweitern sollen. ENTWICKLUNGSSTADT stellt zehn spannende Vorhaben vor, die in den kommenden Jahren Gäste anziehen könnten.

Visualisierung: So soll das fertige Pergamonmuseum eines Tages einmal aussehen. Ein Teil des Museums wird ab 2027 wieder eröffnet. / © Visualisierung: Kleihues+Kleihues
© Foto Titelbild: Envato
Berlin zählt weiterhin zu den beliebtesten Reisezielen Europas, doch nach dem kräftigen Aufschwung der vergangenen Jahrzehnte hat sich das Wachstum im Tourismus zuletzt spürbar verlangsamt.
Um im internationalen Wettbewerb mit Metropolen wie Paris, London oder Barcelona attraktiv zu bleiben, sind neue Besuchsanlässe wichtiger denn je. Neben spektakulären Neubauten und innovativen Freizeitangeboten spielen dabei auch hochkarätige Kulturprojekte, internationale Sportveranstaltungen und außergewöhnliche Ausstellungen eine entscheidende Rolle.
Neue Tourismus-Impulse: Berlin braucht spannende Highlights für seine Besucher
Gerade langfristig geplante Großprojekte können das Image einer Stadt nachhaltig prägen und zusätzliche Gäste aus dem In- und Ausland anziehen. In Berlin entstehen derzeit mehrere Vorhaben, die das Potenzial haben, sich zu neuen touristischen Anziehungspunkten zu entwickeln und das Angebot der Hauptstadt deutlich zu erweitern.
ENTWICKLUNGSSTADT stellt zehn Projekte und Ereignisse vor, die den Berlin-Tourismus in den kommenden Jahren maßgeblich bereichern könnten.
Neubau am Humboldt Forum: Eine Freitreppe an der Spree

Die Freitreppe am Humboldt Forum mit Sitzstufen und vorgelagertem Balkon soll neue Aufenthaltsflächen direkt am Spreekanal schaffen. / © Visualisierung: bbz Landschaftsarchitekten, Sora Images
- Bezirk: Berlin-Mitte
- Eröffnung: Geplant für Sommer 2027
- Kosten: Rund 6,9 Millionen Euro
- Größe: 38 Meter breite Freitreppe zur Spree
- Highlight: Neue Sitzstufen und direkter Zugang zum Wasser
- Ziel: Neue Aufenthaltsqualität am Humboldt Forum und an der Museumsinsel
Westlich des Humboldt Forums entsteht mit der „Freitreppe zur Spree“ ein neues städtebauliches Element in der historischen Mitte Berlins. Geplant sind Sitzstufen sowie ein vorgelagerter Balkon am Spreekanal, wodurch zusätzliche Aufenthaltsflächen am Wasser geschaffen werden sollen. Ziel ist es, die bislang eher funktional geprägte Uferkante stärker in den Stadtraum einzubinden.
Das Projekt wird seit 2019 als sogenanntes Premiumprojekt im Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefördert. Laut Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen belaufen sich die Gesamtkosten auf 6,89 Millionen Euro, wobei der Bund 3,78 Millionen Euro übernimmt und die Senatsverwaltung rund 3,11 Millionen Euro beisteuert.
Ab 2027: Im Spreepark gibt es bald wieder ein dauerhaftes Riesenrad

Das Riesenrad im Spreeparkt wurde nach umfangreicher Sanierung wieder aufgebaut. / © Foto: Grün Berlin / Manuel Frauendorf
- Bezirk: Treptow-Köpenick
- Eröffnung: Wiedereröffnung des Spreeparks im Frühjahr 2027 geplant
- Kosten: Rund 126 Millionen Euro für den neuen Spreepark
- Highlight: Das 45 Meter hohe Riesenrad dreht sich nach 26 Jahren wieder
- Attraktionen: Kunst, Kultur und historische Fahrgeschäfte statt klassischem Freizeitpark
Seit der Schließung im Jahr 2002 lag das Gelände des ehemaligen Spreeparks im Berliner Plänterwald brach. Nun erfährt der Ort eine grundlegende Transformation: Die landeseigene Grün Berlin GmbH entwickelt das Areal zu einem Kunst-, Kultur- und Naturpark weiter.
Ein zentrales Element der Neugestaltung ist das ikonische Riesenrad. 2027 soll es als Kunst- und Erlebnisobjekt wiedereröffnen – über einem neuen Wasserbecken und mit komplett überarbeiteter Tragstruktur.
Rummelsburger Bucht: Mit „Ocean Berlin“ bekommt Berlin ein neues Aquarium

So soll das „Ocean Berlin“ in Lichtenberg aussehen, wenn es fertig ist. / © Foto: Ozean Berlin (CWB) GmbH
- Bezirk: Lichtenberg
- Eröffnung: Geplant für das Frühjahr 2027
- Investition: Rund 100 Millionen Euro
- Highlight: Bis zu 10 Millionen Liter Wasser in mehreren Themenwelten
- Attraktionen: Riesiges Ozeanbecken, Unterwassertunnel und 3D-Kino
- Besucher: Erwartet werden rund 700.000 Gäste pro Jahr
Rund 400 Tierarten aus unterschiedlichen Lebensräumen sollen künftig in dem Aquarium gezeigt werden; von der Nordsee bis zu tropischen Korallenriffen. Geplant sind zahlreiche Becken, darunter ein Hauptbecken mit einem Fassungsvermögen von rund 7,5 Millionen Litern Wasser, sowie ein 3D-Kino. Ergänzt wird die Anlage durch ein Hotel mit 169 Zimmern und ein Nachhaltigkeitszentrum mit Korallenfarm.
Eröffnung mit Verspätung: Das „berlin modern“ wird Berlins nächstes großes Museums-Highlight
- Bezirk: Berlin-Mitte
- Adresse: Potsdamer Straße 50, 10785 Berlin
- Pläne: Neubau für Kunst des 20. Jahrhunderts mit Sammlungen der Nationalgalerie sowie Sammlungen Pietzsch, Marx und Marzona
- Zeitraum: geplante Fertigstellung ab 2030
- Kosten: rund 526 Millionen Euro
Am Museumsneubau „Berlin Modern“ sind die Arbeiten zur Beseitigung der Anfang des Jahres bekannt gewordenen Feuchtigkeitsschäden weit fortgeschritten. Nach Angaben der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) sollen die Sanierungsmaßnahmen voraussichtlich Anfang Oktober abgeschlossen sein.
Bis zum Jahresende sollen sämtliche Schäden am Rohbau behoben sein. An der erwarteten Verzögerung des Gesamtprojekts ändert das jedoch nichts. Die Eröffnung des neuen Museums wird inzwischen erst für das Jahr 2030 erwartet.
Museumsinsel: Ab 2027 eröffnet das Pergamonmuseum erste Teile des runderneuerten Gebäudes

Visualisierung: So soll das fertige Pergamonmuseum eines Tages einmal aussehen. / Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH
- Bezirk: Berlin-Mitte
- Teilöffnung: Nordflügel und Pergamonaltar öffnen im Juni 2027
- Fertigstellung: Gesamte Sanierung soll bis 2037 abgeschlossen sein
- Kosten: Rund 1,5 Milliarden Euro
- Highlights: Pergamonaltar, Museum für Islamische Kunst und Antikensammlung kehren zurück
Mitten auf der Museumsinsel Berlin nimmt eines der bedeutendsten Kulturprojekte der Hauptstadt konkrete Formen an. Nach mehrjähriger Schließung soll das Pergamonmuseum am 4. Juni 2027 teilweise wieder für Besucher öffnen. Dann werden der Nordflügel und der Mittelbau zugänglich sein, und damit auch zentrale Publikumsmagnete wie der Pergamonaltar, der seit Jahren nicht mehr besichtigt werden konnte.
Die Wiedereröffnung markiert jedoch nur einen Zwischenschritt in einem der komplexesten Bauvorhaben der Berliner Museumslandschaft. Während Teile des Hauses zurückkehren, bleibt ein erheblicher Abschnitt noch lange Baustelle. Mit der Öffnung 2027 werden aber immerhin wesentliche Bereiche der Antikensammlung sowie das Museum für Islamische Kunst wieder zugänglich.
Neben dem Pergamonaltar gehören dazu unter anderem der Hellenistische Saal sowie neu konzipierte Präsentationen bedeutender Objekte wie das Aleppo-Zimmer oder die Mschatta-Fassade. Die Ausstellungen wurden nicht nur restauriert, sondern auch inhaltlich und gestalterisch überarbeitet.
Neubauprojekt FÜRST: Eine neue Theaterbühne für den Kurfürstendamm

Visualisierung des Zuschauerraums der neuen Komödie am Kurfürstendamm, die im Rahmen des Quartiersprojekts FÜRST unterirdisch am Kurfürstendamm entsteht. Die Eröffnung der modernen Theaterbühne mit rund 650 Plätzen ist für Ende 2026 geplant. / © Visualisierung: Klaus Roth Architekten
- Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
- Eröffnung: Ende 2026 geplant
- Investition: Gesamtprojekt rund 1 Milliarde Euro
- Theater: Neue Komödie am Kurfürstendamm mit 650 Plätzen
- Besonderheit: Theater entsteht 12 Meter unter der Erde
- Nutzung: Kultur, Hotel, Gastronomie, Einzelhandel und Büros in einem Quartier
Mit dem FÜRST entsteht am Kurfürstendamm bis Ende 2026 eines der größten innerstädtischen Quartiersprojekte Berlins. Neben Geschäften, Gastronomie, Büros und einem Hotel erhält die City West auch ein neues kulturelles Highlight: Die Komödie am Kurfürstendamm kehrt nach mehreren Jahren an ihren historischen Standort zurück.
Das neue Theater entsteht rund zwölf Meter unter der Erde und bietet Platz für etwa 650 Besucherinnen und Besucher. Der moderne Neubau wurde gemeinsam mit Intendant Martin Woelffer entwickelt und soll die traditionsreiche Bühne mit zeitgemäßer Theatertechnik verbinden.
Ergänzt wird das Angebot durch ein 5D-Kino sowie weitere Freizeit- und Gastronomiekonzepte. Mit der Rückkehr der Komödie gewinnt der Kurfürstendamm einen wichtigen kulturellen Anziehungspunkt zurück, der sowohl Berliner als auch Touristen ansprechen soll.
Event-Höhepunkt 2030: 200 Jahre Berliner Museumsinsel

Im Jahr 2030 steht für die Berliner Museumsinsel ein ganz besonderes Highlight an. Die Stadt feiert das 200-jährige Bestehen der weltberühmten Kultur-Institution im Bezirk Mitte. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT
- Bezirk: Berlin-Mitte
- Jubiläum: Die Museumsinsel feiert 2030 ihr 200-jähriges Bestehen
- Programm: Geplant sind Sonderausstellungen, Konzerte und Kulturveranstaltungen
- Highlight: Das teilweise wiedereröffnete Pergamonmuseum zählt zu den Hauptattraktionen
- Bedeutung: Alle fünf Museen beteiligen sich an den Feierlichkeiten
- Ziel: Berlin will seine Rolle als internationale Kulturmetropole weiter stärken
Mit dem Jahr 2030 erreicht die Berliner Museumsinsel einen besonderen Meilenstein: Das UNESCO-Welterbe feiert sein 200-jähriges Bestehen. Den Höhepunkt der bereits seit 2025 laufenden Jubiläumsreihe sollen zahlreiche Sonderausstellungen, Kulturveranstaltungen, Konzerte und Bildungsangebote bilden, an denen sich alle Häuser der Museumsinsel beteiligen.
Bis dahin wird auch das Pergamonmuseum nach der Teilöffnung im Jahr 2027 wieder zu den wichtigsten Besuchermagneten der Hauptstadt zählen. Ziel der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist es, die Museumsinsel nicht nur als herausragenden Museumsstandort, sondern auch als lebendigen Kulturcampus mit internationaler Strahlkraft zu präsentieren.
Das Jubiläumsjahr dürfte daher Besucherinnen und Besucher aus aller Welt nach Berlin locken und zu den bedeutendsten Kulturereignissen des Jahrzehnts in Deutschland zählen. Für den Berliner Tourismus könnte das 200-jährige Jubiläum der Museumsinsel damit zu einem wichtigen Impuls werden und die Rolle der Hauptstadt als internationale Kulturmetropole weiter stärken.
Savannenlandschaft: Europas größtes Elefantenhaus entsteht im Berliner Tierpark

Die geplante Savannenlandschaft im Tierpark Berlin soll den Afrikanischen Elefanten künftig deutlich mehr Raum bieten und eine naturnähere Haltung ermöglichen. / © Bild: Tierpark Berlin
- Bezirk: Lichtenberg
- Eröffnung: Fertigstellung der neuen Anlage 2026 geplant
- Kosten: Rund 52 Millionen Euro
- Größe: Europas modernstes Elefantenhaus auf 16.300 m²
- Besonderheit: Naturnahe Savannenlandschaft für bis zu 15 Afrikanische Elefanten
- Ziel: Neues Besucherhighlight als Teil des künftigen Geo-Zoo-Konzepts des Tierparks
Für viele Berlinerinnen und Berliner gehörten Elefanten über Jahrzehnte zum Bild des Tierparks in Friedrichsfelde. Seit dem vorübergehenden Auszug der Tiere im Jahr 2020 war die große Anlage verwaist. Nun sind die Afrikanischen Elefanten zurück. Am 9. und 10. Juni trafen Leitkuh Pori, ihre Tochter Tana sowie die drei Jungtiere Tamika, Elani und Simon in Berlin ein.
Die Rückkehr der Elefanten markiert dabei einen der wichtigsten Schritte des Projekts. Das neue Elefantenhaus gilt als eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Tierparks und soll nach Abschluss der Arbeiten Anfang 2027 vollständig für Besucherinnen und Besucher öffnen. Ein Großteil der Anlage wird bereits von den Elefanten genutzt, während weitere Bereiche für kleinere Tierarten noch fertiggestellt werden.
Eine neuer „Central Park“ für Berlins Mitte: Das „Rathausforum“

Visualisierung des Rathausforums: So sollen die ersten neu gestalteten Flächen im Zentrum Berlins ab 2027 aussehen. / © Grün Berlin GmbH
- Bezirk: Berlin-Mitte
- Fertigstellung: Erste Bauabschnitte bis 2027, weitere Arbeiten folgen
- Kosten: Rund 34 Millionen Euro
- Umgestaltung: Neue Grünflächen, Bäume und entsiegelte Wege im Herzen Berlins
- Highlights: Sitzstufen an der Spree, Wasserspiel und barrierefreie Uferbereiche
- Ziel: Mehr Aufenthaltsqualität zwischen Fernsehturm, Rotem Rathaus und Spree
Auf dem Gelände des heutigen sogenannten „Rathausforums“ – das Areal zwischen Fernsehturm, Rotem Rathaus und Marx-Engels-Forum – stand bis zum Zweiten Weltkrieg und teilweise auch noch einige Jahrzehnte danach Berlins historische Altstadt, von der heute jedoch fast nichts mehr zu finden ist. In den kommenden Jahren soll sich das Areal komplett wandeln und zu einer neuen, modernen Freifläche im Zentrum Berlins werden.
Insgesamt knapp 34 Millionen Euro soll die Umgestaltung des „Rathausforum“-Geländes kosten. Das Geld wird aus dem Förderprogramm Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW)“ sowie aus Investitionsmitteln des Landes Berlin in das Projekt fließen.
Im Zuge der Baumaßnahmen soll laut Grün Berlin ein „Grünes Band für die Zukunft“ im Herzen Berlins entstehen, ein Großteil der heute versiegelten Flächen sollen entsiegelt und mit vielfältig nutzbaren Grünflächen versehen werden.
Am Molkenmarkt entsteht ein Kultur-Multifunktionshaus mit Konzertsälen und Theaterbühnen

Der Molkenmarkt soll in den kommenden Jahren zu einem neuen Stadtquartier mit Wohnungen, Gewerbe und öffentlichen Plätzen entwickelt werden. Über die architektonische Gestaltung und den Umgang mit dem historischen Stadtgrundriss gibt es unterschiedliche politische Vorstellungen. / © Visualisierung: P/E/P Architekten + Stadtplaner GmbH, Münster mit Kleihues + Kleihues GvA mbH, Berlin und Muck Petzet Architekten GmbH, München
- Bezirk: Berlin-Mitte
- Adresse: Molkenmarkt
- Bauherrin: Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte (WBM)
- Projektstatus: 2. Realisierungswettbewerb abgeschlossen
- Nutzung: Wohnungen, Gewerbe, Kultur
- Wohnungen: mindestens 220
Der Molkenmarkt gehört zu den größten Stadtentwicklungsprojekten in der historischen Mitte Berlins. Jetzt ist ein weiterer wichtiger Schritt geschafft: Der zweite Realisierungswettbewerb ist entschieden. Damit steht fest, welche Architekturbüros die nächsten Gebäude des Quartiers entwerfen sollen.
Geplant sind Wohnungen, Gewerbeflächen und ein Kulturbaustein mit Theater. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem sogenannten Kulturbaustein im südlichen Teil von Block A. Dort soll ein multifunktionales Gebäude entstehen, das sowohl Kunstproduktion als auch Kunstpräsentation ermöglicht. Vorgesehen sind Flächen für die Bildenden und Darstellenden Künste. Das Konzept umfasst außerdem mehrere Theater- und Konzertsäle. Der Kulturstandort soll das neue Quartier ergänzen und den Molkenmarkt auch über das Wohnen hinaus beleben.
Quellen: VisitBerlin, berlin.de, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Grün Berlin, Ozean Berlin (CWB) GmbH, Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Klaus Roth Architekten bda, Tierpark Berlin, P/E/P Architekten + Stadtplaner GmbH
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