Das Aquarium „Ocean Berlin“ an der Rummelsburger Bucht in Berlin-Lichtenberg ist nun in seiner endgültigen Form klar erkennbar. Während die Fassade geschlossen wird, beginnt im Inneren bereits der Ausbau der komplexen Anlagen.

Das umstrittene Projekt „Ocean Berlin“ erreicht einen neuen Baufortschritt. Kubatur und Ausdehnung sind nun klar ablesbar, während Fassade und Innenräume parallel weiterentwickelt werden. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT
© Fotos: ENTWICKLUNGSSTADT
Am Ufer der Rummelsburger Bucht in Berlin-Lichtenberg ist das vieldiskutierte Aquariumsprojekt „Ocean Berlin“ inzwischen in seiner endgültigen Kubatur und Ausdehnung klar ablesbar.
Der Baukörper steht vollständig und prägt bereits heute den Stadtraum, insbesondere im Zusammenspiel mit dem gegenüberliegenden Bürogebäude „AXIS Offices“, zu dem das Aquarium einen markanten optischen Gegenpart bildet.
„Ocean Berlin“ in Rummelsburg: Fassade wird geschlossen, Innenausbau hat begonnen
Parallel dazu schreiten die Fassadenarbeiten sichtbar voran. Die Gebäudehülle wird sukzessive geschlossen, erste Bereiche sind bereits fertiggestellt, während zugleich mit der Verglasung der Fassade begonnen wurde.
Damit verändert sich der Eindruck des Gebäudes deutlich vom Rohbau hin zu einer zunehmend definierten Architektur. Im Innern konzentrieren sich die Arbeiten aktuell auf den Ausbau und die technische Ausstattung.
Das neue Aquarium wird die nordwestliche Rummelsburger Bucht prägen
Während außen die finale Gestalt des Gebäudes immer klarer wird, entstehen im Inneren die komplexen Strukturen, die den späteren Betrieb des Aquariums ermöglichen sollen.
Wie das neue Gebäude das nordwestliche Ufer der Rummelsburger Bucht künftig prägen wird, lässt sich zumindest in Ansätzen schon erahnen, zumindest städtebaulich.
Quellen: Ocean Berlin, Berliner Morgenpost
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Zitat: „Das Flußbad Klingenberg kann wegen der durch die einfließenden Fabrikabwässer hervorgerufenen schlechten Wasserbeschaffenheit nicht freigegeben werden. Aus diesem Grunde ist auch eine Wiederinstandsetzung der zerstörten Badeanlagen nicht geplant“ https://de.wikipedia.org/wiki/Städtisches_Flußbad_Lichtenberg
KI = Pläne zur Verbesserung der Wasserqualität der Rummelsburger Bucht durch Ocean Berlin
Das Ocean Berlin-Projekt beinhaltet Maßnahmen, die auf eine Verbesserung der Wasserqualität in der Rummelsburger Bucht abzielen. Der Fokus liegt auf einem verantwortungsvollen Umgang mit den Ozeanen, und es wird ein Nachhaltigkeitszentrum integriert, das eine eigene Korallenfarm umfassen soll. Dies könnte langfristig ein Bewusstsein für Umweltschutz und die Bedeutung der sauberen Wasserqualität fördern.
Hauptmerkmale des Projekts
Nachhaltigkeitszentrum: Hier sollen Maßnahmen zum Schutz und zur Erhaltung von Meeresökosystemen angeboten werden.
Umweltbildung: Das Projekt möchte das Bewusstsein für die Gefahren der Verschmutzung und den Klimawandel schärfen.
Öffentlich zugängliche Flächen: Geplant sind Parks und Ausstellungsflächen, die umweltfreundliche Initiativen unterstützen.
Wenn man die ernsten einschneidenden Probleme mit der Wasserqualität betrachtet und nun die Ansiedlung eines Aquariums mit Plänen zur Bildung um mehr Nachhaltigkeit, dann ist das eine bedeutende Ansiedlung. Das Ziel der Stadt sollte sein die Wasserqualität soweit zu verbessern das man wieder baden kann!
Mehr KI
Wasserqualität der Rummelsburger Bucht
Die Wasserqualität der Rummelsburger Bucht ist stark belastet, und es gibt ernste Bedenken hinsichtlich von Schadstoffen. Hier sind die wichtigsten Fakten:
Schadstoffbelastung
Kupfergehalt: Bei einer Wasserprobe vom 17. März 2026 wurde ein Kupfergehalt von fast 10 mg/l festgestellt. Zum Vergleich: Der übliche Wert liegt bei 0,003 mg/l. Kupfer kann aus verschiedenen Quellen wie Straßenabwasser, Bootsanstrichen und Pestiziden stammen.
Sedimentbelastung: Historisch bedingt ist der Rummelsburger See mit Schadstoffen wie Schwermetallen und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) belastet, was auf frühere industrielle Nutzungen zurückzuführen ist.
Gesundheitsrisiken
Es wurden umfangreiche Studien und Analysen durchgeführt, um zu bewerten, welche Gesundheitsrisiken für Menschen bestehen, die im See schwimmen oder sich dort aufhalten. Diese Studien haben gezeigt, dass die Schadstoffkonzentrationen in der Luft und im Wasser potenziell gesundheitsschädlich sein können.
Aktuelle Initiativen
Ein Acht-Punkte-Plan wurde von verschiedenen Organisationen vorgestellt, um die Wasserqualität in Berliner Gewässern, einschließlich der Rummelsburger Bucht, zu verbessern. Dieser Plan umfasst zahlreiche Maßnahmen zur Wiederherstellung und Reinhaltung der Gewässer, sowie zur Förderung der Biodiversität.
Fazit
Angesichts der hohen Schadstoffbelastungen und der gesundheitlichen Risiken ist es derzeit nicht empfehlenswert, in der Rummelsburger Bucht zu schwimmen oder sich dort ungeschützt aufzuhalten. Es gibt jedoch Bestrebungen und Pläne, die Wasserqualität langfristig zu verbessern.
Hat die KI verstanden, dass das Wasser im „Ocean Berlin“ in einem Becken ist, also weder in einem Ozean noch in einem Teil des Rummelsburger Sees? Wohl nicht. Und dass „Ocean Berlin“ kein „Projekt“, sondern eine kommerzielle Schau-Aquarien-Firma ist, ist ihr auch entgangen.