Die Freiwillige Feuerwehr Altglienicke in Treptow-Köpenick bekommt eine neue Rettungswache. Vor Ort zeigt sich aktuell ein klar sichtbarer Baufortschritt. 

Der Neubau der Rettungswache der Freiwilligen Feuerwehr Altglienicke in Treptow-Köpenick mit Baustellencontainer und Hinweisschild im Vordergrund.

Ein Blick auf die im Bau befindliche Fahrzeughalle der neuen Rettungswache und Freiwilligen Feuerwehr Altglienicke in Treptow-Köpenick zeigt: Hier geht es voran. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

© Titelbild: ENTWICKLUNGSSTADT

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In Treptow-Köpenick schreitet der Neubau der Rettungswache der Freiwilligen Feuerwehr Altglienicke sichtbar voran. Auf dem Gelände in der Semmelweißstraße 87 entsteht ein moderner Ersatzbau für die bisherige Einrichtung, deren baulicher Zustand und Einsatzfähigkeit nicht mehr den Anforderungen entsprachen. Die Bestandsgebäude werden vollständig rückgebaut. Während der Bauphase sichert ein Interimsstandort den Betrieb. Dieser besteht aus Containern und einer Leichtbauhalle und ist auf eine Nutzungsdauer von rund zweieinhalb Jahren ausgelegt.

Vor Ort zeigt sich aktuell ein klar sichtbarer Baufortschritt. Teile der neuen Gebäudestruktur sind bereits errichtet. Die Fahrzeughalle mit ihren charakteristischen roten Sektionaltoren ist deutlich erkennbar. Baumaterialien und Baumaschinen prägen das Bild. Auch Baustellencontainer weisen auf die laufenden Arbeiten hin. Der Rohbau ist in wesentlichen Teilen sichtbar abgeschlossen, sodass sich die spätere Nutzung bereits ablesen lässt.

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Neue Rettungswache der Freiwilligen Feuerwehr Altglienicke mit sechs Stellplätzen

Der Neubau der Rettungswache und Freiwilligen Feuerwehr Altglienicke ist funktional klar gegliedert. Geplant ist ein dreigeschossiges Hauptgebäude sowie eine eingeschossige Fahrzeughalle mit einer Höhe von rund fünf Metern. Beide Gebäudeteile sind über zwei Schleusen miteinander verbunden. Das Erdgeschoss ist von der Straße und vom Hof aus zugänglich und ermöglicht getrennte Wege für Einsatzkräfte und interne Abläufe.

Die Fahrzeughalle wird als Durchfahrtshalle konzipiert. Tore auf beiden Seiten sorgen für schnelle Ein- und Ausfahrten. Insgesamt sind sechs Stellplätze vorgesehen. Einer dieser Plätze wird als Waschplatz für Einsatzfahrzeuge genutzt. Damit erfüllt die neue Rettungswache die aktuellen Anforderungen an Einsatzgeschwindigkeit und Fahrzeugpflege.

Auf dem Bild ist die Baustelle des Neubaus der Rettungswache und Freiwilligen Feuerwehr Altglienicke in Berlin Treptow-Köpenick mit Baukränen, Baustellencontainer, Hinweisschild und abgesperrtem Bereich zu sehen.

Die Baustelle des Neubaus der Rettungswache und Freiwilligen Feuerwehr Altglienicke in Treptow-Köpenick ist mit Bauzäunen gesichert. / © Foto: ENTWICKLUNGSSTADT

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Neue Rettungswache in Treptow-Köpenick soll Abläufe noch effizienter machen

Im Hauptgebäude entstehen Aufenthaltsräume, Sanitärbereiche, Ruheräume sowie Lagerflächen. Diese sind auf den aktuellen und zukünftigen Bedarf der Freiwilligen Feuerwehr und der Rettungswache in Treptow-Köpenick ausgelegt. Die klare Trennung der Funktionsbereiche sorgt für effiziente Abläufe im Einsatzalltag.

Die gesamte Anlage umfasst eine Bruttogrundfläche von rund 1.680 Quadratmetern. Bauherr ist die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen. Ziel ist es, die Einsatzfähigkeit langfristig zu sichern und die Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte deutlich zu verbessern.

Typische Farbgebung für Feuerwehr-Wachen als Gestaltungselement

Der Neubau in Altglienicke setzt auf eine langlebige und robuste Bauweise. Die Fassade besteht aus Ziegeln in einem rot-orangenen Farbton. Dieses Gestaltungselement greift die typische Farbgebung von Feuerwehrgebäuden auf und sorgt für eine klare visuelle Identität. Horizontale Fensterbänder strukturieren die Fassade und folgen der Form des Gebäudes.

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Auch die Tore, Fenster und Türen sind in Rottönen gehalten. Diese Gestaltung setzt sich im Inneren fort. Die Sektionaltore der Fahrzeughalle sind teilweise verglast und erstrecken sich über die gesamte Breite. Dadurch entsteht eine klare, horizontale Gliederung des Baukörpers.

Freiwillige Feuerwehr Altglienicke

Quellen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Anderhalten Architekten, HochC

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