Berlins teuerstes Autobahnprojekt geht am Mittwoch in Betrieb: 720 Millionen Euro für 3,2 Kilometer Stadtautobahn. Während Senat und Bund auf Entlastung hoffen, formiert sich Widerstand gegen den geplanten Weiterbau nach Prenzlauer Berg. Das Bündnis „A100 wegbassen“ plant Protestaktionen, die offizielle Eröffnungsfeier findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Mit dem neuen A100-Teilstück verändert sich Berlins Verkehrsinfrastruktur – doch nicht ohne Widerstand. Die Diskussion um die Zukunft der Stadtautobahn ist damit längst nicht beendet. / © Foto: IMAGO / Jürgen Held

© Foto Titelbild: IMAGO / A.Friedrichs

 

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Am Mittwochnachmittag soll der 16. Bauabschnitt der Berliner Stadtautobahn A100 offiziell für den Verkehr freigegeben werden. Zuvor werden die technischen Systeme noch einem abschließenden Testlauf unterzogen. Erst danach sollen die Absperrungen entfernt und das neue Teilstück für den Verkehr freigegeben werden.

Der neue Abschnitt ist rund 3,2 Kilometer lang und führt vom Autobahndreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle Treptower Park. Mit einer Bauzeit von zwölf Jahren und Kosten von 720 Millionen Euro handelt es sich um den bislang teuersten Autobahnabschnitt in Deutschland. Ziel ist es, die östlichen Bezirke Berlins besser an das Autobahnnetz sowie die in Neukölln abzweigende A113 in Richtung Flughafen BER anzubinden.

16. Bauabschnitt der Autobahn A100: Eröffnungsfeier im Hotel Estrel

Die offizielle Feier findet nicht direkt auf der neuen Trasse, sondern im Hotel Estrel an der Neuköllner Sonnenallee statt. Begründet wird dies laut Berliner Morgenpost mit organisatorischen und technischen Gründen. Zuvor war spekuliert worden, dass Sicherheitsbedenken eine Rolle gespielt hätten, da es in der Vergangenheit wiederholt Anschläge auf beteiligte Baufirmen gegeben hat.

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Parallel zur Freigabe des Abschnitts kündigt das Bündnis „A100 wegbassen“ Protestaktionen an. Ab 13 Uhr ist eine Kundgebung mit rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor dem Estrel geplant. Bereits am Vormittag soll im Treptower Norden eine symbolische Aktion stattfinden, mit der auf befürchtete Mehrbelastungen durch zusätzlichen Verkehr hingewiesen werden soll.

Eröffnung der A100: Bündnis „A100 wegbassen“ kündigt Protestaktionen an

Die Kritik richtet sich sowohl gegen den Weiterbau der A100 insgesamt als auch konkret gegen den geplanten 17. Bauabschnitt, der unter der Spree bis in den Prenzlauer Berg führen soll. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner machte hingegen deutlich, dass er am Projekt festhalten will. Aus seiner Sicht könne erst der Weiterbau den Verkehr aus den angrenzenden Wohngebieten herausführen.

Die nun vor der Eröffnung stehende A100 wuchs mit dem 16. Bauabschnitt um ein weiteres Teilstück, das vom Autobahndreieck Neukölln bis zur Anschlussstelle am Treptower Park führt und über insgesamt drei neue Anschlussstellen verfügt.

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Die Trasse verläuft auf 386 Metern im Tunnel an der Grenzallee und auf rund 2,3 Kilometern in einem bis zu sieben Meter tiefen Trog. Mit der Eröffnung des Abschnitts sollen laut Autobahn GmbH des Bundes die östlichen Bezirke Berlins besser an den mittleren Straßenring sowie an die A113 angebunden werden.

Aktivisten wollen am Mittwoch ab 11 Uhr Proteste an der neuen Autobahnauffahrt Treptower Park starten

Auch die Erreichbarkeit des Flughafens BER und des Wissenschaftsstandorts Adlershof soll sich durch die neue Trasse spürbar verbessern, ebenso die überregionalen Verbindungen nach Dresden, Cottbus und Frankfurt (Oder).

Unter dem Motto „Das ist der letzte Meter!“ ruft das Bündnis „A100 wegbassen“ zur oben bereits erwähnten Kundgebung vor dem Estrel Hotel in Neukölln auf. Bereits am Vormittag plant das Bündnis aber bereits eine Protestaktion direkt an der Autobahnzufahrt Treptower Park. Dort soll ein großes Transparent mit der Aufschrift „ENDE“ auf den Stopp weiterer Autobahnprojekte aufmerksam machen.

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Kritik am Autobahn-Projekt A100: „betongewordener Kapitalismus“

Das Bündnis kritisiert den Weiterbau der A100 als „betongewordenen Kapitalismus“ und fordert ein Moratorium für den Neubau von Autobahnen und Fernstraßen. Mittel, die für den Infrastrukturausbau vorgesehen sind, sollten stattdessen in Bildung, Grünflächen und öffentliche Einrichtungen investiert werden.

Laut Gabi Jung vom BUND Berlin bringe eine Verlängerung der A100 in Richtung Prenzlauer Berg keine Entlastung, sondern verschärfe bestehende Probleme für Klima, Umwelt und Stadtgesellschaft.

Unterstützt wird der Protest von zivilgesellschaftlichen Organisationen wie Fridays for Future, der Clubcommission und der Bürger*innenInitiative A100. Der ursprünglich für 2021 geplante Abschluss des 3,2 Kilometer langen Autobahnteilstücks hatte sich aufgrund technischer Lieferengpässe mehrfach verzögert.

© Foto: IMAGO / A. Friedrichs

Quellen: Aktionsbündnis A100 stoppen, Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Autobahn GmbH des Bundes, RBB, Berliner Morgenpost, Autobahn GmbH des Bundes

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14 Kommentare

  1. A.Tirpitz 26. August 2025 at 10:51 - Reply

    Ich wäre sie gern mal für mein Steuergeld abgelaufen, bevor sie in den Betrieb geht. Da aber die erwartbaren Fraggles, die in dieser Stadt nicht das Geld verdienen, wieder überproportinal die Trasse frequentieren und Probleme machen würden, ist das natürlich nicht drin…Schade.

  2. Dipl. Ing. Verkehrswesen 26. August 2025 at 13:25 - Reply

    Eine Trauerfeier wäre vermutlich angemessener gewesen, das Märchen der ‚Entlastung‘ von Kiezen und weniger Stau glaubt hoffentlich keiner mehr. Stadtplanerisch absolute Fehlplanung, Platzverschwendung und ineffizient, das einzige, was für eine „Entlastung“ und weniger Stau sorgt ist weniger Verkehr und mehr (guter) ÖPNV. Dass man im Jahr 2025 immer noch auf Stadtautobahnen setzt grenzt an Satire.

    • Phil 26. August 2025 at 15:25 - Reply

      Das ist natürlich falsch Herr Dipl. Ing. Verkehrswesen. Die volle Entfaltung der Entlastung würde aber erst mit einem Autobahn Ring entstehen, den fast alle anderen Großstädte in Deutschland haben. Das wird aber in Berlin wohl noch bis zum Jahr 2100 dauern. Ach ja, und wenn der ÖPNV angesichts Anschläge, Vandalismus, Verbrechen und purem Gestank & Dreck irgendwann ganz zum erliegen kommt, fahren wahrscheinlich auch Sie erleichtert über die A100.

      • Dipl. Ing. Verkehrswesen 26. August 2025 at 20:05 - Reply

        Das ihr Statment Quatsch ist zeigt eindrucksvoll das Beispiel Paris. Innerhalb Europas habe ich in den 2010ern nirgends schlimmeren Verkehr erlebt, eng, laut, voll, überall rund um den Boulevard Périphérique, der den Verkehr direkt in die Kieze spült. Dauerhaft überlastet, sodass das Verkehrschaos sich auf die umliegenden Straßen mitverteilt – die zahlreichen Einschränkungen für den MIV in den letzten Jahren (gefolgt von gesteigerter Lebensqualität und zahlreichen neuen Touristen, in Berlin geht’s ja grad weiter bergab). Ein weiteres gutes Negativbeispiel ist München – einfach schrecklich, wie sich der Verkehr über den mittleren Ring durch das Herz der Stadt quält und dabei die Lebensqualität der Menschen in der Stadt mit Lärm, Abgasen und Flächenverbrauch verschlechtert.
        Moderne Städte setzen auf ÖPNV, Fahrrad und Fußgänger, weil effizienter und menschengerecht. So lange aber unser politisches Umfeld von Lobbyismus und Ideologie, anstatt von Wissenschaft und gesundem Menschenverstand, geprägt wird, wird es Leute geben, die krampfhaft am Auto als Verkehrsmittel für die Stadt festhalten, was für die breite Masse einfach keinen Sinn ergibt.

        • Böhme 27. August 2025 at 01:19 - Reply

          Das Statement Phils ist alles andere als Quatsch! Und was zeigt das „Beispiel“ Paris. Paris wird begrenzt vom Boulevard Périphérique, größer ist die eigentliche Stadt nicht. Und dieses Paris hat gut 2,1 Mio. Einwohner mit einer Bevölkerungsdichte von über 20.000 Einwohnern je qkm. Es gibt einige wenige Magistralen und ansonsten engste Gassen. Berlin hat eine Bevölkerungsdichte von gut 4.100 Einwohnern je qkm. Gut, im Zentrum mag es mehr sein, aber nicht ansatzweise wie in Paris. Woran liegt’s? Die eigentliche Stadt Paris war Stadt, da bauten in weiten Teilen des heutigen Berlins, Charlottenburgs & Co auf den meisten Flächen Maulwürfe ihre Hügel und Fuchs und Hase sagten sich gute Nacht! Und der ÖPNV in Paris: Im Verhältnis zu Berlin dramatisch sauberer, außerdem Zugangsbarrieren, sodass nicht jeder „Penner“ die Züge besiedeln kann, U- und S-Bahnen zu Drogenumschlagplätzen werden usw.

          Städte werden nicht dadurch besser, dass man ein Verkehrsmittel (Autos usw.) behindert und schlecht redet, sondern indem man die Alternativen verbessert. Gerade der ÖPNV in Berlin, der eigentlich flächendeckend gebaut ist, beweist jeden Tag, dass er schlicht nicht funktioniert, eine bedingungslose Zumutung für all jene ist, die auf ihn angewiesen sind, um zu ihren Arbeitsplätzen zu gelangen, wo sie das Geld erwirtschaften, mit dem diese Infrastruktur bezahlt wird.

          Woran liegt es eigentlich, dass so viele mit dem Auto in der Stadt, in die Stadt und aus der Stadt heraus mit dem Auto fahren wollen? Weil sie sich jeden Tag dafür entscheiden! Gewissermaßen ein demokratischer Willensprozess! Sie stehen für jene grüne Ideologen, die diesen Willensbildungsprozess von oben herab, gewissermaßen aus staatlichem Herrscherdenken im Sinne des Absolutismus‘ und undemokratisch zerstören wollen. In den 80ern des letzten Jahrhunderts hatten die Grünen mal die These vertreten, dass wir weg von quantitativen Mehrheiten hin zu qualitativen Mehrheiten kommen müssten. Und „qualitative Mehrheit“ hieß natürlich „Die Grünen“. Im Grunde war das nichts anderes als die Aufforderung zum Staatsstreich! Die Grünen hatten in Berlin noch nie eine Mehrheit – und im Bund schon überhaupt nicht. Bei der Bundestagswahl 2021 schafften sie gerade mal 14,7 %, was unter Berücksichtigung einer Wahlbeteiligung von 76,4 % gerade mal gut 11,2 % der Wahlberechtigten repräsentierte. Gleichwohl sahen die Grünen sich durch einen Wählerauftrag legitimiert, als hätten sie über 50 % der Wähler erreicht.

          Ach ja, höchst vorsorglich: Ich Radfahrer, fahre regelmäßig auf der Straße und nicht auf den Radwegen, soweit es nicht vorgeschrieben ist. Grund: Ich fahre sauschnell, die Radwege sind in einem immer schlechteren Zustand, die Radwege sind überhaupt unbefahrbar, erst Recht mit höheren Geschwindigkeiten und kräftig aufgepumpten Laufrädern, man hat meistens keine Möglichkeit, langsamere Radfahrer zu überholen und wird ständig durch Autofahrer an Straßeneinmündungen, Grundstückseinfahren usw. durch unachtsame Autofahrer behindert.

          • Ewald Karl 28. August 2025 at 11:11

            Ich fasse mal zusammen: Sie sind der schnellste Fahrradfahrer der Stadt, Berlin viel größer als Paris und die Grünen an allen schuld. Und es gibt praktisch keinen U-Bahn-Verkehr, dafür werden Ihnen ständig Drogen in der U-Bahn verkauft.

            Seit Donald Trump ist es offenbar für viele Menschen völlig normal geworden, Diskussionen dazu zu missbrauchen, sein Ego zu präsentieren und die Realität zu ignorieren.

  3. M.Hillen 26. August 2025 at 14:43 - Reply

    “ betongewordener Kapitalismus“… Ja, wir leben im Kapitalismus.. Es gibt doch tatsächlich noch Idioten, für die das ein Problem an sich darstellt. Nein, das Problem ist nicht der Kapitalismus als Wirtschafssystem, sondern die offensichtlichen und erheblichen demokratischen Defizite in unserem Land (in welchem kapitalistisch gewirtschaftet wird). Wenn nur der Kapitalismus das Problem wäre, dann wäre der Sozialismus als Alternative ja die Lösung.. das aber hat die Geschichte eindeutig widerlegt. Also, was sollen die blödsinningen Kampfbegriffe und Ideologien von gestern und vorgestern? Von linker Seite ist (wie fast immer) nichts Konstruktives zu erwarten… nur Ewiggestrige dort..auch unter den jüngeren Jahrgängen! Abstoßend!

    • Phil 26. August 2025 at 15:27 - Reply

      In der „Opferrolle“ lebt es sich eben gut. Das wird wahrscheinlich noch eine ganze Zeit so weiter gehen, bis dieses Land sich Sozialsysteme nicht mehr leisten kann und dann einige „Opfer“ feststellen, dass sie tatsächlich selbst arbeiten müssen, weil ihnen sonst keiner Geld schenkt…

      • M.Hillen 26. August 2025 at 19:18 - Reply

        Völlig richtig. Und ich persönlich freue mich auf den Tag, ab dem dieser absurd ausufernde Asyl- und Sozialstaat (Asozialstaat trifft es mittlerweile besser!) radikal und stetig und auf Jahre und Jahrzehnte hinaus wieder zurückgebaut wird.. solange, bis wir wieder ein Niveau erreichen, das dem Bund, den Ländern und den Kommunen wieder den finanziellen Handlungsspielraum gibt, den sie zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. Geld von der arbeitenden Bevölkerung zu nehmen, um dieses der nichtarbeitenden (aber arbeitsfähigen) Bevölkerung zu geben, gehört nicht zu den Aufgaben unseres Staates. Es gehört auch nicht zu den Aufgaben unseres Staates, Geld von den eigenen Staatsbürgern zu nehmen, um dieses Geld Nichtstaatsbürgern zu geben. Beides ist meiner Meinung nach ein Stinkefinger unseres Staates gegen die eigene, arbeitende Bevölkerung…

  4. Kathrin 26. August 2025 at 15:20 - Reply

    Endlich!

    Ich habe (ohne Auto) in einer Stadt gelebt in der es wenig Autobahnen gibt und diese nachträglich kaum noch eingebaut werden können. Ich war zu Fuß regelmäßig schneller als die im Stau stehenden Autos. Von den Abgasen, gefährlichen Fahrradstrecken und miserablen Umsteige-Situationen in den Öffis möchte ich erst gar nicht anfangen.

    Es braucht Autobahnen, genauso wie Fahrradwege, Ausbau von Öffis, Fußgängerzonen etc. Für jeden Zweck das seine.

    Falls ihr wissen wollt, welche Stadt mich als jeglicher Verkehrsteilnehmer abgeschreckt hat: es war London.

  5. Bernd 26. August 2025 at 19:52 - Reply

    Ich bin 30 Jahre Öffis gefahren und genieße es jetzt 30 Jahre, kein drängeln, kein warten auf den nächsten Bus oder Bahn in der Kälte oder Regen, keine Belästigung durch Bettler, unmusikalische Superstars, verdreckten, beschmierten sowie demolierten Transportfahrzeugen, Haltestellen und Bahngleisen. Ich bezahle gerne für mehr Komfort für immer einen warmen trocknen sicheren Sitzplatz meine leise Musik in meinem Fahrzeug, kann soviel Gepäck mitnehmen ohne darauf achten zu müssen und komme bis vor meiner Haustür.
    Macht weiter so, der A100 Ring ist ein muss für Deutschlands größter Stadt.
    Dauert leider alles eine Ewigkeit bis zur Genehmigung und dann bis zur Fertigstellung. Die Hauptsache es wird.

    • Böhme 27. August 2025 at 01:23 - Reply

      Und Ihre Einkäufe können Sie wunderbar in ihren Kofferraum laden und direkt vor die eigene Haustür transportieren!!! Die BAB100 wird es Ihnen künftig weiter vereinfachen!

  6. Kaybrac 27. August 2025 at 06:04 - Reply

    Ich weis nicht ob die Leute hier auf dem Mond leben. Wenn ich mit dem Auto durch die ganze Stadt muss dann fahre ich einnhalb stunden da alle 50 meter eine Ampel kommt die dann natürlich rot ist. Dieser Abschnit fährt sich in in 5 minuten. Ich bin zwar dann noch nicht da aber wenn ich mit einer angemessenen Geschwindigkeit eine halbe Stunde weniger unterwegs bin dann ist der CO2 austoss viel geringer und das nützt wiederum der Umwelt. Alle diese Demonstrationen sind eonfach nur Dumm würde ich einfach mal behaupten da dieser Abschnitt ein Elevator ist. Was das Verkehrschaos drum herum angeht das sieht man dann wenn es soweit ist am Ende fahren alle die da lang müssen denen diese Verbindung nützt auch sowieso schon da lang.

    • Ewald Karl 28. August 2025 at 11:14 - Reply

      „Ich bin zwar dann noch nicht da aber wenn ich mit einer angemessenen Geschwindigkeit eine halbe Stunde weniger unterwegs bin dann ist der CO2 austoss viel geringer und das nützt wiederum der Umwelt.“

      Nein. Falls Sie es wirklich nicht wissen: C02 wird nicht nach Fahrzeit, sondern Weg emittiert. Und stehede Fahrzeuge emittieren kein CO2.

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