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Aus Euphorie wird Ernüchterung: Der geplante Ausbau der Alten Försterei verliert an Größe. Der Senat lehnt Unions Verkehrsidee ab – und zwingt die Eisernen zu einem Kompromiss. Ist das Projekt als ein Einzelfall zu bewerten, oder taugt es als Sinnbild für Berlins ungelöste Mobilitätsprobleme?

Der Stadionumbau des 1. FC Union droht an der Berliner Verkehrsinfrastruktur zu scheitern. Nun versucht der Klub mit einem überarbeiteten Konzept, die Stadt erneut ins Boot zu holen. Die Anzahl der Plätze im Stadion soll reduziert werden. / © Visualisierung: 1. FC Union Berlin

© Visualisierungen: 1. FC Union Berlin

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Noch im vergangenen Jahr hatte der 1. FC Union Berlin ambitionierte Pläne für den Ausbau seines Stadions an der Alten Försterei vorgestellt. Ab der Saison 2027/28 sollten dort 40.500 Zuschauer Platz finden. Doch vor wenigen Tagen folgte der Rückschlag: Der Berliner Senat lehnt das eingereichte Verkehrskonzept des Vereins ab. Hintergrund ist die bislang ungelöste Frage, wie die zusätzlichen Besucherströme an Spieltagen organisiert werden können, ohne den ohnehin hochbelasteten Stadtteil Köpenick vollständig zum Erliegen zu bringen.

Union hatte auf Shuttlebusse gesetzt, die Fans zu den S-Bahnhöfen Karlshorst und Schöneweide bringen sollten. Die Senatsverkehrsverwaltung forderte hingegen eine Lösung, die stärker auf den Schienenverkehr setzt. Da die infrastrukturellen Voraussetzungen dafür – etwa die Stromversorgung für zusätzliche Züge – nicht gegeben sind, muss der Verein seine Pläne notgedrungen anpassen. Die Konsequenz: Statt 40.500 sollen künftig nur noch 34.500 Zuschauer in der neuen Alten Försterei Platz finden.

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Neue Dimension für die „neue“ Alte Försterei: Nur noch 34.500 statt 40.500 Zuschauer

Wie der Verein am Montagabend in einer Mitteilung an seine über 70.000 Mitglieder bestätigte, bedeutet die reduzierte Kapazität eine Verteilung von 18.800 Stehplätzen und 15.700 Sitzplätzen. Präsident Dirk Zingler erklärte, man habe die „Realitäten dieser Stadt“ zu akzeptieren. Das Bauvolumen bleibe gleich, doch die Einnahmen müssten an die neue Kapazität angepasst werden, um wirtschaftlich arbeiten zu können.

Konkret soll der Umbau so ablaufen, dass die Stadionarchitektur nicht verändert wird, die geplante Erweiterung jedoch nicht die ursprünglich avisierte Zuschauerzahl aufnehmen kann. Entscheidend sei, so Zingler im Rahmen einer Pressekonferenz, dass der Verein handlungsfähig bleibe. „Wir entwickeln diesen Standort seit über 20 Jahren kontinuierlich weiter. Es gab immer wieder Phasen des Stillstands. Wichtig ist, dass wir die Prozesse, die wir beeinflussen können, weiter vorantreiben.

Verkehrslösung bleibt Streitpunkt beim geplanten Ausbau der Alten Försterei in Köpenick

Die zentrale Streitfrage bleibt das Verkehrskonzept. Union wollte mit Bussen einen flexiblen Transfer zum Stadion ermöglichen, während die Verkehrsverwaltung des Senats eine dauerhafte schienenbasierte Lösung bevorzugt. Dafür fehlen jedoch derzeit sowohl die Stromkapazitäten als auch die Investitionen in die Schieneninfrastruktur.

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Der Verein verwies darauf, dass man in der Vergangenheit bereits erfolgreich Shuttle-Services getestet habe. Doch die Verwaltung hält diese Lösung nicht für nachhaltig genug, da sie lediglich Symptome lindere, das Grundproblem – die überlastete Verkehrsinfrastruktur in Köpenick – jedoch nicht löse.

Stadionposse: Ernüchterung bei Union, scharfe Kritik an der Berliner Politik

In der kurzfristig einberufenen Medienrunde äußerte sich Zingler sachlich, aber ernüchtert. Von Enttäuschung oder Wut war offiziell keine Rede, doch die Unzufriedenheit ist zwischen den Zeilen spürbar. In der Vereinsführung ist längst klar geworden, dass Unions sportlicher und der infrastrukturelle Fortschritt im Bezirk Treptow-Köpenick nicht im gleichen Tempo möglich sind.

Die mediale Resonanz fällt teils deutlich kritischer aus, als es Präsident Zingler zu formulieren wagt. Das Portal Lomazoma sprach von einem „Steckerziehen“ des Senats und warf der Politik vor, Union Berlin mit einer unverhältnismäßigen Entscheidung auszubremsen. Auch der Tagesspiegel bezeichnete die Vorgänge als „lächerlich“, gerade vor dem Hintergrund, dass Berlin sich mittelfristig als Bewerber für Olympische Spiele positionieren möchte.

Angepasstes Konzept für Stadion-Umbau in Köpenick: Geteilte Reaktionen in Fankreisen

In den Reihen der Fans sorgen die neuen Pläne für gemischte Gefühle. Einerseits begrüßen viele Anhänger, dass sich das Bauverfahren beschleunigen könnte, weil Union nun auf eine Lösung setzt, die eher mit den städtischen Vorgaben vereinbar ist. Andererseits stößt der Verlust von rund 6.000 Plätzen, vor allem im Stehplatzbereich, auf Kritik und viel Enttäuschung.

Gerade die Stehtribünen gelten in Köpenick als identitätsstiftendes Element der Stadionkultur. Zingler räumte ein, dass dies eine schwierige Abwägung sei: „Einerseits freuen sich die Leute über die Beschleunigung des Prozesses, andererseits eben nicht, weil die Kapazität geringer geworden ist.

Umbau der Alten Försterei: Bekommt das Projekt abermals einen neuen Zeitplan?

Ob der zuletzt kommunizierte Zeitplan eingehalten werden kann, ist durch die neuesten Entwicklungen natürlich völlig offen. Nach bisherigem Stand muss das Bundesliga-Team während der Bauphase ins Olympiastadion ausweichen. Für das Frauenteam, das seit dieser Saison ebenfalls in der Bundesliga spielt, gibt es bislang hingegen keine konkreten Ausweichpläne.

Die Unsicherheit verstärkt den Druck auf den Verein, eine für alle Seiten tragfähige Lösung zu finden. Klar ist: Ohne ein abgestimmtes Verkehrskonzept mit Senat und Verkehrsverwaltung wird der Stadionausbau nicht umgesetzt werden können, auch nicht in der Variante mit reduzierter Kapazität.

Der Fall zeigt wohl exemplarisch, wie schwierig die Realisierung großer Sportinfrastrukturprojekte in Berlin ist. Während der Verein seine Vision eines modernen, größeren Stadions formuliert, stößt er an die Grenzen der städtischen Infrastruktur.

Union Berlin ist seit mehr als sieben Jahren mit der öffentlichen Verwaltung im Austausch zum Umbau, ohne Ergebnis

Die Ablehnung des Verkehrskonzepts (nach einer Planungs- und Abstimmungsphase von mittlerweile mehr als sieben Jahren) verdeutlicht auf schmerzliche Weise, dass in Berlin nicht allein Vereinswille und Finanzierungsbereitschaft zählen, sondern dass infrastrukturelle Machbarkeit den Ausschlag gibt.

Für die Stadt Berlin stellt sich hingegen die Frage, ob sie im Umgang mit Großprojekten die nötige Flexibilität zeigt,  insbesondere in einem internationalen Wettbewerb, in dem Sportstätten und ihre Anbindung auch ein Standortfaktor sein können.

Kai Wegner und Iris Spranger unterstützen den geplanten Stadion-Umbau des 1. FC Union öffentlich

Immerhin, die Berliner Senatspolitik gibt sich offen positiv, wenn es um das Stadionprojekt in Köpenick geht: Berlins Bürgermeister Kai Wegner betonte gegenüber dem RBB, er habe bereits mit Dirk Zingler über die Verkehrssituation und eine mögliche Reduzierung der Stadionkapazität gesprochen.

Man wolle gemeinsam eine tragfähige Lösung finden, nicht im Gegeneinander, sondern im Miteinander. Auch Innensenatorin Spranger versicherte, dass sie das Projekt der „Eisernen“ voll und ganz unterstütze.

Treptow-Köpenicks Bezirksbürgermeister Oliver Igel bedauerte die Entscheidung zwar, sprach aber von einer notwendigen Notbremse, da bislang keine einheitliche Verkehrslösung existiere. Nun liege es an der Verkehrsverwaltung, dem Kompromiss schnell grünes Licht zu geben. Die Zeit läuft.

Quellen: B.Z., BILD, 1. FC Union Berlin, Der Tagesspiegel, RBB, Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost, Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Lomazoma

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14 Kommentare

  1. Sabine Eisenblatt 29. September 2025 at 14:20 - Reply

    Hallo, Ich habe vor kurzem an einer Führung durch das Stadion „Alte Försterei“ teilgenommen. Davon war ich begeistert weil es da einen Zusammenhalt gibt, der unvergleichlich ist. Mit jedem Bericht, den ich über UNION lese, bekomme ich mehr und mehr das Gefühl, dass die „abgewickelt“ werden sollen. Ich wünsche allen Unionern ganz viel Kraft, um durchzuhalten und „eisern“ ihren Weg zu gehen. UNVEU Sabine Eisenblatt

  2. Thederjahn 29. September 2025 at 14:28 - Reply

    Früher war ich mal stolz ein Berliner zu sein, aber die Politik hat mir das gründlich vermiest. In dieser Stadt bekommt man einfach gar nichts mehr gebacken. In Köpenick werden weiterhin neue Wohnungen gebaut, obwohl der Verkehr jetzt schon nicht mehr hinterher kommt. Jetzt liegt es also plötzlich am ersten FC Union Berlin, das zu ändern, wozu Berlin schon seit Jahren nicht mehr in der Lage ist. Wenn ich könnte, würde ich alle Politiker rausschmeißen, gnadenlos.

    • Baumbart 29. September 2025 at 17:48 - Reply

      Anstelle von Union, würde ich das Projekt nur zum Schein verkleinern und bis zum Ende dieses unsäglichen Senats kommendes Jahr warten, da sind nämlich wieder Abgeordnetenhauswahlen und die Karten werden neu gemischt. Es ist schon seltsam, dass nach Jahren plötzlich das Verkehrskonzept nicht ausreichen soll und sich das Land Berlin aus der Affäre zieht. Da wird man den Verdacht nicht los, hier waren im Senat Hertha-Anhänger am Werk …

      • Baumbart 29. September 2025 at 17:48 - Reply

        Sorry, falscher Thread. Argh. Kann gerne gelöscht werden.

  3. Herthafechi 29. September 2025 at 14:38 - Reply

    Berlin ist politisch und verwaltungstechnisch die unfähigste Hauptstadt Europas. Der einzige Fußball-Bundesligist kann seine Kapazitäten nicht einmal auf 40.000 Zuschauer erweitern. Alle anderen lachen sich längst tot über Berlin.
    Dafür hat man auf dem Flughafengelände Tempelhof die größte Innenstadtbrache der Welt und in Tegel die größte Flüchtlingsunterkunft des Landes. Man kann eben nicht alles haben…

    • Baumbart 29. September 2025 at 17:51 - Reply

      Was für eine Innenstadtbrache? Das ist ein historischer Ort, ein genialer einzigartiger Park Europas und viel mehr. Die Brache ist das eher in Ihrem Kopf. Dabei kann ich Ihrem Satz: „Der einzige Fußball-Bundesligist kann seine Kapazitäten nicht einmal auf 40.000 Zuschauer erweitern. Alle anderen lachen sich längst tot über Berlin.“ zustimmen.

  4. Bernd Zimmermann 29. September 2025 at 16:42 - Reply

    Frau kann den Zusammenhalt von Union toll finden; oder feststellen in „Köpenick werden neue Wohnungen gebaut, obwohl der Verkehr jetzt schon nicht mehr hinterkommt; sowie sich über die größte Innenstadtbrache und die größte Flüchtlingsunterkunft beschweren.
    Hat aber nichts mit dem FC Union und dessen Planung zu tun. Die ursprüngliche Planung um die Jahrtausendwende sah eine Kapazität von 30.000 Zuschauer vor, später wurden die Planungen auf über 40.000 Zuschauer angehoben. Wer das Verkehrsaufkommen seit den 90er des vorigen Jahrhunderts verfolgt hat, muß wissen zu was eine Kapazitätserweiterung führt. Entweder war Union „blauäugig“ oder wollte bewußt den Konflikt in Kauf nehmen. Verkehrliche Infrastruktur wie Straßenbauprojekte, ÖPNV bedürfen, nicht nur in Berlin, einen längeren Vorlauf.
    Pauschale Beschwerden über Politiker zeugen von einem kurzen Gedächnis, denn Politiker ermöglichten Union erst den „Stadionkauf“ für ca. 3 Millionen Euro, ein Schnäppchen.
    Mein Tip, einfach mal die (eiserne) Schere, aus dem eigenen Kopf nehmen.

  5. Baumbart 29. September 2025 at 17:49 - Reply

    Anstelle von Union, würde ich das Projekt nur zum Schein verkleinern und bis zum Ende dieses unsäglichen Senats kommendes Jahr warten, da sind nämlich wieder Abgeordnetenhauswahlen und die Karten werden neu gemischt. Es ist schon seltsam, dass nach Jahren plötzlich das Verkehrskonzept nicht ausreichen soll und sich das Land Berlin aus der Affäre zieht. Da wird man den Verdacht nicht los, hier waren im Senat Hertha-Anhänger am Werk …

    • Gerald. O 29. September 2025 at 19:20 - Reply

      Ich kann mich dem oben geschriebenen nur anschließen, es ist einfach nur peinlich,was unsere Politik angeht.
      In der Bundes- Hauptstadt ist einfach nichts möglich, was in anderen Städten,wie zum Beispiel London, mit mehreren Erstligisten möglich ist und das teils auf engsten Raum.
      Ich gehe schon seit sehr vielen Jahren zu Union und kann es schon einschätzen,wie viel Andrang an einem Spieltag ist und ich reise selbst mit den Öffis an.
      Die S Bahn ist selten so voll,das man wie eine Ölsardine steht und wenn dann fehlen Waggons. Hier würde die Verkürzung der Taktzeit helfen, da müsste die Politik ran,geht am Olympiastadion auch,ähnlich bei der Straßenbahn ,schon würden 40000 anreisen und wegkommen.
      Sehe da überhaupt kein Problem.
      Ja und Straßenbau ist ja oben schon treffend angesprochen worden.
      Häuser bauen lassen ( ohne Verkehrskonzept) und dann ist das Chaos, was sich seit Jahrzehnten abzeichnet, vor programmiert.

  6. Steffen Timm 29. September 2025 at 18:04 - Reply

    Ich war in fast allen Stadien der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie auch in einigen Stadien Spaniens und international unterwegs. In den meisten Städten gibt es nicht mal eine S-Bahn wie hier in Berlin. Zudem gibt es hier auch noch Straßenbahn und Busverkehr. Ich kann beim besten Willen das Problem nicht erkennen. Natürlich ist die Bahnhofstraße hier voll. Aber das hat ja weniger mit dem Reiseverkehr zum Stadion zu tun, da die meisten Fans mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Es kann doch nicht so ein Problem darstellen 40.000 Menschen zu einem Heimspiel zu transportieren. Zumal ab 2027 auch noch eine Regionalbahn hier hält. Andere Städte schaffen das doch auch. Und das auch ohne S-Bahn und Straßenbahn.

    • Marco 30. September 2025 at 05:07 - Reply

      Lasst sie doch einfach ihr eigenes von ihrem geld bezahlten stadion bauen. Was soll das alles!? Nur aus angst, dass union wachsen könnte und zu beliebt werden…!? Ein witz ist das. Lg aus der schweiz

  7. Volker Klatt 29. September 2025 at 19:09 - Reply

    Absolut enttäuschend.
    Dieser Senat , diese Politiker in Berlin sind es nicht würdig jemals Olympische Spiele in Aussicht gestellt zu bekommen.
    Sie sollten sich angesichts Ihrer Unfähigkeit nur schämen.
    Ich wohne im Zentrum von Köpenick, ich bin jeden Tag gewerblich unterwegs, mit einem Fahrzeug von 12 Meter Länge.
    Ja wir haben Probleme mit der Infrastruktur , in ganz Berlin und insbesondere jetzt in Köpenick.
    Der Bahnhof ist 2028 fertig, die bewusste Brücke am Eingang zur alten Försterei auch.
    2027 bereits
    Auch das Stadion wird erst 2028 fertig sein.
    Mir kann keiner erzählen das dies vorher der Fall sein wird.
    Also was soll denn das
    Jeden Tag haben wir Verkehrschaos in Köpenick , am Samstag oder am Sonntag wenn Union spielt ist dieses Verkehrschaos kein Deut größer, auch wenn die Menschen alle ins Stadion wollen.
    Warum, weil Samstag ist , weil Sonntag ist.
    Der Berufsverkehr ist nicht existent an diesen Tagen.
    Die Autoschlangen an diesen beiden Tagen sind wesentlich entspannter als Werktags.
    Warum, weil sich die Menschen freuen auf das Spiel, über das Spiel.
    Was soll also dieses irrsinnige Theater.
    Wie oft soll der Dirk Zingler denn nun noch umplanen.
    Seit 2016 geht dieses Projekt nun schon durch die Öffentlichkeit.
    Wieviel Stunden, Geld , Kraft, Nerven würden bereits dafür verwandt.
    Was für ein großartiges Projekt ist nun finalisiert worden.
    Und nun gibt es neue Gutachten zum Verkehrskonzept.
    Was soll denn das, dieses Affentheater!!!
    Wie arbeiten denn diese Politiker und Ihre Verwaltung.
    Mir fehlen die Worte.
    Politiker, wir brauchen ein Stadtentwicklungskonzept, inklusive Infrastruktur für Berlin.
    Die Spiele von Union , ob 20000 , 30000, 40000, das ist völlig wurscht an einem Tag am Wochenende.
    Die Fans sind zu Tausenden schon Stunden vorher in Köpenick unterwegs.
    Diese Problematik ist partiell herbei fabuliert.
    Lässt verdammt noch mal diesen großartigen, einsatzstarken Verantwortlichen von Union dieses Stadion bauen.
    Hört endlich auf, in eurer Einfaeltigkeit immer nur Knüppel zwischen die Beine zu schmeißen.

  8. Stein 30. September 2025 at 17:54 - Reply

    Auch in Leipzig haben wir das gleiche Problem,man sagt Verkehrsprobleme,nein das sind unfähige Politiker.Leipzig hat auch so einen unfähigen Oberbürgermeister (aus dem Westen von Deutschland),Man denkt in Leipzig nur für Radfahrer und die Grünen!!!!

  9. Löwe 11. Oktober 2025 at 17:29 - Reply

    Berliner Senat billigt Kompromissvorschlag für Verkehrskonzept rund um die Alte Försterei in Köpenick

    In einem offiziellen Statement von Stadtentwicklungs- und Verkehrsverwaltung heißt es wie folgt: „Die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt haben den Vorschlag des 1. FC Union Berlin, das Stadion An der Alten Försterei nach seinem Ausbau zunächst mit 34.500 statt der ursprünglich geplanten 40.500 Plätzen in Betrieb zu nehmen, begrüßt und das dafür notwendige Verkehrskonzept bestätigt.“ https://entwicklungsstadt.de/alte-foersterei-in-koepenick-senat-billigt-verkehrskonzept-fuer-stadion-umbau/

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